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Entscheide, dich, Akisa!

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7 Kapitel - 3.653 Wörter - Erstellt von: HannaChan - Aktualisiert am: 2013-03-15 - Entwickelt am: - 1.985 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Lso, ich hab jetzt meinen Namen von Hanna zu HannaChan geändert. Deshalb hab ich hier auch noch die ersten sechs Kapitel^^

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    Der Tag an dem der neunschwänzige Fuchsgeist, unter Kontrolle Madara Uchihas, Konoha angriff.
    Als der maskierte Mann den neunschwänzigen herbeirief, schien das Schicksal Konohas besiegelt. Das Kyubi no Yoko griff das Dorf an und Panik brach aus. Mit einem belustigten und funkelnden Auge sah der Mann das Chaos. Wie der neunschwänzige Häuser zertrümmerte, Menschen tötete und wie es die Konoha Ninja abwehrte, die versuchten es zu stoppen. Endlich war der Tag der Rache da, das Siegel war schwach und es war einfach die Kontrolle zugewinnen.
    Aus dem Augenwinkel bemerkte er wie eine junge Frau, ein kleines weißes Bündel fest an die Brust gedrückt, versuchte dem Kyubi zu entkommen. Sie stolperte und die Pranke des Fuchses schnellte auf sie zu. Doch kurz bevor es die Frau zerquetschen konnte, brach aus dem Boden neben ihr ein, riesiger aus Feuer bestehender Drache hinauf und stoppte die Tatze des Fuchses.
    Das Schauspiel weckte das Interesse des Uchihas und er drehte sich in diese Richtung, um das geschehen besser zu verfolgen. Der Drache drang immer weiter aus dem Loch aus und schob den Kyubi so nach hinten, wogegen dieser jedoch mit all seiner kraft anhielt. Die Frau bemerkte, dass es für sie noch nicht zu spät war und flüchtete unter den Riesen hinweg. Was blieb war das kleine weiße Bündel, das noch immer von dem Drachen beschützt wurde.
    Plötzlich erschien ein zweiter Drache aus dem Boden, schnappte sich das Bündel und verschwand wieder. Und auch die andere Echse zog sich zurück. Das Kyubi hatte das Interesse verloren und sammelte Chakra um danach die große Kugel auf die in Stein gemeißelten Gesichter der Hokage abzufeuern. Die Kugel drohte einzuschlagen, als auf einmal der Hokage der vierten Generation auftauchte und diese verschwinden ließ.
    Madara ahnte das Minato Schwierigkeiten machen könnte und beschloss daher ihn zu beseitigen. Er teleportierte sich hinter ihn und versuchte ihn einzusaugen, als sich dieser in letzter Sekunde rettete. Da Minato sich wegteleportiert hatte, folgte er ihm.
    Angekommen kam es zum Kampf den der Uchiha, wie auch die Kontrolle über das Kyubi no Yoko, leider verlor. Wieder einmal wegteleportiert und auf dem Weg zu seinem Versteck, schoss vor ihm auf einmal der feurige Drache hinaus. Dieser hatte das Bündel in der Klaue und erklärte dem Uchiha, dass sein Name L-Drago war und er ein Dämon sei der sich dafür entschlossen hatte, das kleine Bündel zu beschützen. Des Weiteren sagte er, dass er jemanden bräuchte der ihm half und er diese Aufgabe Madara zukommen lassen wollte. Madara, der im Hinterkopf schon die nächsten Pläne für einen Angriff plante, nahm das Angebot an.
    L- Drago verschwand und lies das Bündel bei dem maskierten. Dieser nahm es an sich und wagte einen kurzen Blick, wobei ihm das kleine ding fast aus Überraschung aus der Hand fiel. Er hatte sich ja vieles denken können, jedoch kein kleines Kind. Er würde wohl für dieses sorgen müssen, aber dies war es ihm wert, denn schließlich kannte er nun einen weiteren Dämon den er zum nächsten angriff einsetzen könnte.

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    Wie sollte er es am besten machen? Dachte sie Madara als er durch den verlassen Wald, der perfekt, dunkel, groß und unauffällig war, zu seinem Versteck ging. Er wusste nicht genau wie stark der Drachen- Dämon war, jedoch nahm er an, dass er ähnliche Kräfte wie der Kyubi hatte, schließlich hatte er es geschafft ihn zurückzudrängen. Außerdem durfte er auch nicht die Tatsache, dass er zwei dieser Drachen gesehen hatte, missachten. Gab es etwa zwei? Oder womöglich sogar noch mehr? Ihm gefiel diese Tatsache immer mehr. Dafür war es ihm sogar Wert auf ein kleines Kind aufzupassen. Dieses schlief seelenruhig in den Armen des Uchihas. Er fragte sich immer wieder weshalb es den Schutz eines Dämons genoss. Rein äußerlich war nichts besonders, also wieso? So viele Fragen schwirrten ihm durch den Kopf und der Uchiha beschloss bei der nächsten Gelegenheit diesen L- Drago zur Rede zu stellen. Natürlich fragte er sich auch wie lange er die beschützer- Rolle spielen solle. Wenn es über einen längeren Zeitraum gehen sollte, hoffte er, dass das Kind ihm nicht zur Last fallen würde. Überflüssige Dinge wie Freundschaft und Liebe standen einem Ninja nur im Weg.
    Die auf einmal auffliegenden Vögel ließen ihn von seinen Gedanken in den Himmel blicken. Es kam ihm so vor, als hätten sie gemerkt dass Etwas großes auf sie zukommt. Die Ninja hätten ihn nicht verfolgen können, aber was dann? Er hatte dem Dämon versprochen auf das Kind aufzupassen, da wäre es ungünstig es auf einen Kampf ankommen zu lassen, außerdem wäre es äußerst schlecht falls jemand seinem Versteck zu nahe kommen würde.
    Zur Sicherheit sollte er ein paar Gen- Jutsu Barrieren aufrichten. Madara platzierte das Baby versteckt unter einem Busch, aktivierte das Mangekyo Sharingan und begann mit der Arbeit. Ein paar Fingerzeichen für das eine Gen- Jutsu und wieder andere für das andere, es sollte ja möglichst sicher sein und da war Variation nicht schlecht.
    Nach getaner Arbeit schnappte er sich das Kind und teleportierte sich weg.
    So kam er viel schneller zu seinem Versteck. Eine gut verborgene kleine Lichtung, in der Mitte eine Steinplatte. Auf dieser in einer recht verschnörkelten Inschrift der Satz. "Me wa kokoro no kagami" (die Augen sind der Spiegel der Seele). Er wollte gerade die Steinplatte, die den Unterschlupf verbarg, zur Seite schieben, als neben ihm L- Drago auftauchte: „Weshalb machst du es mir so schwer, Mensch, etwa Angst?“ „Woher hätte ich wissen sollen, dass du es bist der mich verfolgt. Und mein Name lautet nicht Mensch sondern Madara Uchiha und ich kenne keinerlei Angst, so etwas behindert mich nur. Verstanden?“, entgegnete er dem Dämon. „Typisch Uchiha noch nicht mal Respekt vor einem der mächtigsten Dämonen der Welt. Aber nun gut …“, ab da hörte der Mann den Worten des Drachens nicht mehr zu, zwar war er es nicht gewöhnt dass man ihn provoziert oder gar behauptet er hätte Angst, doch die Aussage er sei einer der mächtigsten Dämonen der Welt, war höchst interessant. War das wahr? Wenn ja, gibt es denn noch mehr Dämonen die er nicht kannte? Es wäre perfekt.

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    „Bist du damit einverstanden?“, fragte der Drache mit ruhiger Stimme und auch wenn der Uchiha nicht mitbekommen hatte was er damit meinte war er viel zu stolz um nach zu fragen und stimmte zu. „Na schön dann komm mit“, sprach L-Drago, nahm sich das Baby, lies es verschwinden und führte Madara ein Stück tiefer in den Wald.
    Dieser fragte sich derweil was er jetzt vorhatte, als der Dämon ihn auf einmal angriff. Nur knapp konnte er der klaue L- Dragos ausweichen und verschaffte sich, durch einen gezielten Sprung auf einem Baum hinter ihm, einen Abstand. Doch der Drache war noch nicht fertig und schnellte dem Uchiha hinterher, der immer weiter zurück wich. Baum für Baum sprang er, fragte sich weshalb der Dämon ihn angriff und beobachtete wie dieser sich immer wieder von den Bäumen abstützte und so ihm im Zickzack folgte. Wollte er ihn testen? Jedoch war für Madara nicht die Zeit zum Denken, denn auf einmal schoss ein zweiter dieser Drachen aus dem Boden und kam auf ihn zu. Der maskierte sah sich gezwungen sich zu teleportieren und landete so zehn Meter weiter weg. Er aktivierte das Sharingan und versuchte die Kontrolle über beide zu gewinnen. Vergebens. Es war als hindere ihn etwas daran, aber was? Doch wieder einmal war keine Zeit um zu denken, denn die beiden Bestien hatten ihn bemerkt und rasten auf ihn zu. Mit Hilfe des Sharingan konnte der Uchiha den Angriffen zwar ausweichen, doch musste er sich auch eine Gegen Strategie ausdenken. Egal ob es nur ein Testkampf war oder ein richtiger, für einen wahren Uchiha war Verlieren keine Option.
    Also ging er zum Angriff über. Er formte Fingerzeichen und setzte das Jutsu der flammenden Feuerkugel ein, das der eine Drache mit seinem Feuer parierte. Er aktivierte das Mangekyo Sharingan und setzte so Tsukuyomi gegen die beiden ein. Diese ließ er in eine Welt voller Wasser, man konnte förmlich spüren, wie sie sich vor Schmerzen wunden. Das Wasser versuchte die flammenden Drachen zu löschen, jedoch vereinigten sich die beiden Drachen und ihre Flammen leuchteten heller als zuvor. Es schien als könnte L-Drago nun mehr aushalten und Madara entschied, dass es besser war ihn noch für eine Weile hier zu lassen und so vergingen Tage und Nächte in der Illusion, in denen das Wasser dem Drachen immer mehr zusetzte. Es war wohl genug.
    Das starke Gen-Jutsu löste sich langsam auf und der Uchiha beobachtete wie der Dämon auf den Boden aufschlug. Er musste nun aufmerksam auf seine Bewegungen achten um zu analysieren ob es nur ein Test war oder nicht. Mit letzter Kraft sagte der Drache: „Bestanden …“ als der Satz endete verschwand L- Drago auch. „Also doch nur ein Test…“, murmelte der Uchiha. Aber was war nun mit dem Kind? Wo war es? Der Dämon hatte es doch verschwinden lassen. Dies beunruhigte den Uchiha und er teleportierte sich in sein versteck, wo ihn auch gleich Geschrei begrüßte.
    Er sah sich um und entdeckte das Kleine auf dem Tisch, jedoch war es nicht alleine. Neben dem Baby lang ein kleiner Drache und neben diesem hockte ein größerer. „Ach du musst wohl Madara sein. Freut mich die kennen zu lernen. Mein Name ist Larini und das da auf dem Tisch ist meine Tochter Selvaria.“, erzählte der große weiße Drache und zeigte mit seiner Schnauze auf den kleinen schwarzen Drachen. Dieser war jedoch am Schlafen. „Dann hat sich l- Drago also für dich entschieden, du solltest dich geehrt fühlen. Auf jeden Fall bin ich hier um dir ein paar Fragen zu beantworten.“, sagte Larini freundlich. „Es gibt tatsächlich ein paar Fragen dessen Antwort ich gern wüsste. Also erstens was ist an diesem Kind so besonders und zweitens weshalb ist deine Tochter hier, wenn sie doch nur schläft?“

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    „Also dieses Kind heißt Akisa Salama und um ehrlich zu sein weiß ich selber nicht genau warum L-Drago sie beschützt. Er denkt wahrscheinlich, dass sie Potential hat Drachen- Meisterin zu werden deshalb hat er ihr auch Selvaria zur Seite gestellt. Die beiden sind so etwas wie Partner.“, erklärte die Drachen Mutter.
    Madara nahm am Tisch platz und fragte weiter: „Nun gut das kann ich ja noch verstehen, aber weshalb muss ich denn auf sie aufpassen?“ „Dafür muss ich wohl weiter ausholen, also es ist so: wir kommen aus einem sehr weit entfernten Dorf sein Name ist Asahigakure (ich glaub das bedeutet Dorf hinter der Morgensonne). Du hast wahrscheinlich noch nie etwas davon gehört, oder? Das ist nur normal, kein Mensch kann dieses Dorf kennen, es liegt nämlich über den Wolken. Jedenfalls Akisa, ihr Bruder und ihre Eltern haben auch dort gelebt, doch vor ein paar Jahren ist ein schlimmer Krieg ausgebrochen der noch heute zwischen den beiden Parteien besteht. Dieser Krieg hat vielen Leuten ihre Leben gekostet, so auch Akisas Eltern. L- Drago hatte wohl Mitleid mit den beiden und wollte sie retten, doch als er sie holen kam war nur noch Akisa da, von ihrem Bruder gab es keine Spur mehr. Er nahm die kleine mit nach Konoha und suchte einen passenden Meister für sie, der sie trainieren würde und ab da kennst du die Geschichte ja.“, beendete sie ihre kleine Geschichte.
    Unglaublich, es gab ein ganzes Dorf von dem niemand wusste. Es gab jedoch noch etwas was Madara gern wüsste: „Eine Frage habe ich jedoch noch: ich habe bemerkt, dass es diesen Dämon mindestens zweimal geben muss und das sie auch die Möglichkeit haben zu verschmelzen. Also wie viele unbekannte Dämonen gibt es insgesamt?“
    „Warum möchtest du das wissen?“, fragte die nun misstrauische Drachen Dame.
    Der Uchiha war genervt, wieso musste man alles erklären? „Nun ja, lass es mich so formulieren: diese kleine Sache ist für mich von großer Bedeutung. Außerdem bist du hier um mir Fragen zu beantworten und nicht umgekehrt.“, erwiderte Madara.
    „Wenn es denn sein muss. Also L-Drago hat glaube ich elf Köpfe und es müsste noch ein paar andere Dämonen geben.“, erklärte Larini genervt.
    ‚Ein paar andere‘, das war für Madara viel zu ungenau, er musste wohl oder übel später selbst L- Drago fragen. Falls dieser noch leben sollte, selbstverständlich.
    Auf einmal hörten die Beiden ein lautes Brüllen außerhalb des Verstecks.
    „Oh nein. Sie haben uns gefunden, leider viel zu früh. Wir werden uns wieder sehen Madara Uchiha, doch jetzt muss ich los“, sprach sie und kletterte die steinernen Stufen hinauf. Draußen angekommen sah Larini schon das Unheil: drei Greife flogen über dem Wald. Sie durften auf keinen Fall das Versteck finden das war klar, daher lief Larini immer weiter in östliche Richtung. Trotz ihrer großen Körpermasse war Larini schnell. Sehr schnell. Schon nach ein paar Minuten war sie Kilometer vom Unterschlupf entfernt. Jetzt musste sie nur noch die Greife weglocken, also spreizte sie ihre Flügel und erhob sich in die Lüfte was den Greifen mit ihren Adleraugen nicht entging.
    Mit hoher Geschwindigkeit preschten sie in Richtung Larini und diese flog nun immer höher.

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    Larini wollte es nicht zum Kampf kommen lassen, doch die Greife waren fest davon überzeugt sie zu töten. Seit Beginn des Krieges sind Drachen und Greife befeindet. Damals waren sie zwei Rudel die gemeinsam die Wälder regierten, doch seit sich im Dorf die Menschen in zweierlei gruppen aufteilten wurden sie auch sie aufgeteilt.
    Der erste Greif war schon zu nah an dem Drachen dran und sie sah sich gezwungen mit ihren riesigen flügeln eine Art Luftwelle zu erzeugen und ihn so zurück zu schleudern. Larini wusste dass sie solch einen Kampf nicht gewinnen konnte, auch wenn sie doppelt so groß war wie die greife. Sie wusste das diese sehr schnell und flink waren und besessen davon sie zu töten.
    Leider hatte der geflügelte Löwe sich schnell wieder gefangen und setzte erneut zum Angriff an. Diesmal halfen ihm jedoch die anderen zwei.
    Larini konnte sie nicht alle gleichzeitig abwehren und versuchte auszuweichen. Doch die Greife waren schnell und es konnte einem gelingen Larini ins Bein zu beißen. Diese schrie vor Schmerzen auf. Nun war es genug sie musste zurückschlagen. Larini flog durch einen kräftigen Flügelschlag nach oben und die drei folgten ihr.
    Wieder wollten zwei sie angreifen, aber diesmal versuchte sie noch nicht mal auszuweichen. Sie holte mit ihrem Schweif aus und erwischte damit einen ihrer Gegner der danach nach unten segelte. Der andere ließ sich davon nicht beirren und wollte Larini abermals beißen, doch diese ging zum Angriff über und holte mit ihren Klauen aus. Dem schlag der Klaue konnte der Greif ausweichen und er versuchte nun Larini seinerseits mit den Klauen zu erwischen. Im gleichen Moment schnellte auch schon der andere auf Larini zu. Diese flog wieder einmal nach oben und begann Feuer zu speien. Die Greife wurden von dem Feuer erfasst und begannen zu brennen.
    So schnell es ging steuerten diese auf den nahegelegenen See zu und Larini folgte. Sie hatte jedoch den dritten Greif den sie mit ihrem Schweif getroffen hatte vergessen. Dieser kam von hinten auf Larini zu und schlug seine Pranken in Larinis Rücken. Larini schrie und drohte abzustürzen, als der Greif es mit einem Biss in den Nacken beenden wollte.
    Plötzlich rammte etwas Schwarzes den halb Adler zur Seite, doch Larini hatte kaum noch Kraft sich darüber zu freuen.
    Das schwarze etwas, was sich als Drache entpuppte, packte Larini mit seinen Klauen und flog langsam auf den Boden zu um sie abzulegen. Auf dem Boden angekommen legte er Larini ab, als auch schon die drei Greife kamen und ebenfalls landeten. Sie umkreisten den schwarzen und die Bewusstlose wie hungrige Hyänen, die es kaum abwarten konnten zu fressen.
    „Na sieh mal einer an der große Largo, der stellvertretende Leiter des Drachen Rudels. Haben wir heute nicht glück.“, meinte einer dieser greife mit kratziger Stimme und die anderen stimmten zu. „Wenn ihr kleinen Flughühnchen es wagt meiner frau oder meiner Tochter etwas anzutun werde ich euch solange foltern bis ihr darum bettelt zu sterben“, drohte Largo mit seiner durchaus sehr tiefen und rauchigen Stimme den Greifen an. Alle die noch bei verstand waren würden weglaufen wenn sie den Drachen nur sahen. Er war pechschwarz und hatte grüne Augen die vor Wut nur so funkelten. Sein riesiger Körper war sogar noch größer als der Larinis und war dazu noch am Rücken und an den Flügeln mit bedrohlichen stacheln besetzt. Er wirkte allein durch sein Äußeres angsteinflößend und seine Worte untermauerten sein Erscheinungsbild nur noch mehr. Den dreien war dies wohl nun auch aufgefallen und sie bekamen es mit der Angst zu tun.
    „Rückzug Leute“, krächzte der eine und flog davon. Seine Kumpane taten ihm es gleich.
    „Solche Feiglinge…“, murmelte Largo.

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    „Und so hat dich damals Largo- Sensei beschützt! Das ist ja super cool!“, richtete das kleine brünette Mädchen begeistert ihr Wort an den weißen Drachen. Sie saßen in einer Höhle. Das Lagerfeuer prasselte und Larini erzählte Akisa und Selvaria von früher. „Papa ist das wahr? Du bist ja echt mutig!“, rief der kleine Drache hinaus zu ihrem Papa largo. „ jaja. Merke dir eines Selvaria, für einen Drachen hat es oberste Priorität den Meister und die Familie zu schützten.“, erklärte der Drache seiner Tochter. Diese sprang auf und rief noch während sie rausraste: „Hast du gehört, Akisa? Ich muss dich beschützen!“ Akisa, die nun kein Baby mehr war, sprang ebenfalls auf und lief hinaus. Selvaria spreizte ihre Flügel und sprang von dem hohen Berg ab. Akisa lief auf die Klippe zu und sprang hinunter. Mitten im Sprung jedoch pfiff sie und der kleine Drache fing sie auf. Mit Akisa auf dem Rücken genießte es Selvaria über den ihr heimischen Wald Asahigakures zu gleiten.
    „Sie lernen schnell, was?“, stellte Larini die Frage an den Vater ihrer Tochter. Largo schritt in die Höhle und antwortete voller Stolz: „Nun ja schließlich ist sie ja meine Tochter und Akisa wird ja auch von einem Uchiha unterrichtet. L- Drago hat die beiden nun mal nicht wahllos zu Partnern gemacht.“
    Zur selben Zeit gab es einen Mann dessen ziel Asahigakure war. Dieser Mann hatte vor rund sechs Jahren den Auftrag l- Dragos aufgetragen bekommen sich um ein Kind zu kümmern. Madara konnte sich noch genau daran erinnern wie er gehofft hatte dass es mit dem Kind keine Schwierigkeiten gäbe. Heute war diese Hoffnung unbrauchbar. Er war nun völlig davon überzeugt das dieses Kind keine last für ihn sein würde sondern eher eine Hilfe. Der Uchiha würde es zwar nie im Leben zugeben, doch selbst ein so auf Rache fixiertes Herz kann einem kleinen Kind kaum wiederstehen. Akisa war nun seine Schülerin und sie war nicht schwach. Manchmal ein wenig frech und doch respektierte sie jede seiner Entscheidungen.
    Madara benutzte sein Zeit- raum- jutsu um sich nach Asahigakure zu teleportieren. In kurzer Zeit war er auch schon an dem Berg der Drachen, oder drachen- klippen genannt, angekommen und er blickte die zwei Drachen an. „Ach Madara. Schön dich zu sehen“, begrüßte ihn Larini. Largo erhob sich und trat hinaus. Er erhob sich in die Lüfte und flog in Richtung des Walds. „Larini, ich habe dich ja schon lange nicht mehr gesehen, largo holt die kleine ja sonst immer ab.“, sagte der Uchiha und wie aufs Stichwort kam largo, mit seiner Tochter und Akisa auf dem Rücken, zurück.
    „Madara- Sensei!“, rief das kleine Mädchen voll Freude und rannte auf ihren Meister zu. Sie umarmte den Uchiha und nahm seine Hand wobei sie sich von den Echsen verabschiedete.
    Zusammen mit Akisa teleportierte sie Madara in sein versteck. „Sensei?“, fragte Akisa. „hm? was ist denn?“, war die Antwort des älteren. Akisa setzte ihre Frage fort: „ich hab Hunger wann gibt es was zu essen?“ Madara antwortete ihr darauf dass er nicht sonderlich gut kochen könne. Doch leider durschaute die Kleine die Ausrede des Uchihas. „Ein Uchiha kann alles. Ich kann dir ja helfen“, grinste sie ihn an.

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    Hei ja, das wars dann wohl^^ bitte gebt mir ne Rückmeldung^^

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