Nichts hält für die Ewigkeit... (8)

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2 Kapitel - 1.696 Wörter - Erstellt von: MaijaUzumaki - Aktualisiert am: 2013-03-15 - Entwickelt am: - 2.451 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Der achte und der letzte Teil......

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Einige Stunden nachdem Deidara und ich uns getrennt hatten, lief ich jemanden in die Arme, jedoch war es nicht Sasuke sondern einer seine Spießgesell
Einige Stunden nachdem Deidara und ich uns getrennt hatten, lief ich jemanden in die Arme, jedoch war es nicht Sasuke sondern einer seine Spießgesellen, ein riesiger Typ mit orangem Haar. Ich habe zwar versucht ihm auszuweichen, aber irgendwie hat er mich bemerkt und verwickelte mich in einen Kampf. Im Nahkampf hätte ich keine Chance gegen ihn gehabt, er war unglaublich stark, und irgendwie gelang es mir auch nicht ihn in mein Genjutsu zu fangen, vermutlich war ich zu abgelegt durch meine Sorgen um Deidara, und als ich später weit entfernte Explosionen hörte beziehungsweise spürte ich die Hitzewelle, wurde meine Konzentration auch nicht besser. Irgendwie schaffte ich es dann doch den Typen los zu werden aber ich wusste ich würde zu langsam sein, meine Vorahnung drohte zur schrecklichen Realität zu werden. Später an diesen Tag, habe ich mir gewünscht ich wär in Deidara letztem Explosion mit umgekommen. Ich lief so schnell ich konnte, sprang von Ast zu Ast, mein Herz schlug unglaublich schnell, aber nicht nur wegen der Anstrengung. ^Wie konnte ich nur so dumm sein, und zulassen das wir uns trennen?^, fragte ich mich. Ich spürte die Panik, noch nie im Leben hatte ich so viel Angst gehabt, wie in diesen Moment. ^Ich werde zu spät kommen^, schoss es mir durch den Kopf, ^ich werden ihn nicht retten können^ Ich spürte wie mir die Tränen in die Augen stiegen. Meine Kehle war wie zugeschnürt, das durfte einfach nicht sein ich durfte ihn nicht verlieren, nicht ihn! Die Tränen verschleierte meinen Blick ich sah alles nur noch verschwommen, aber ich lief weiter… Die Explosion war (Kunst) gewaltig. Ich stand mittendrin, wie von selbst wurde die Hitze, der Druck, von mir weggeleitet. Ich sank auf die Knie, Tränen liefen mir übers Gesicht, tropften auf den Boden, auf meine Hände. Das weiße Licht umgab mich, ich konnte nicht sagen wie lange. Ich es war so grell, aber ich konnte die Augen nicht schließen. Ich wusste das Deidara hatte seine ultimative Kunst angewandt. ^wieso?^, fragte ich mich während weißes Licht mich einschloss. ^wieso?^, immer mehr Tränen der Verzweiflung und der Angst liefen mir übers Gesicht. „WIESO?“, schrie ich konnte mich aber selbst kaum hören. Ich spürte die Tränen kaum, ich war wie betäubt, ich wusste nichts mehr, alles wurde was ich glaubte war dieses wunderschöne weiße Licht. Meine Hände zitterten, ich saß mitten in einer Explosion. ^wieso?^ Diese Frage wird mir niemand beantworten könne, wieso war ich hier, was ist passiert, ich verstand die Welt nicht mehr. Doch ich fing an zu verstehen, als das Licht langsam verblasste. Aber ich wollte nicht verstehen, ich wollte nicht. Ich kniete in den einzigen grünen Flecken Gras im Umkreis von vielleicht 10 Kilometer, aber ich weigerte mich die Wahrheit zu verstehen. Ich weigerte mich die Wahrheit zu sehen. Ich presste die Hände auf meine Augen. Unkontrolliert begann ich zu zittern, alles was ich hatte, hatte sich aufgelöst, in weißes Licht. Ich schluckte, nahm die Hände von meinen Augen und zwang mich, mich um zu sehen, obwohl es nicht mehr viel zu sehen gab, alles sah aus, wie es in mir im Moment aussah, verbrannt, verwüstet und kahl (tot). Mechanisch richtete ich mich auf, kam wieder auf die Füße, währen ein Teil von mir immer noch dort am Boden kniete und die Verwüstung anstarrte. Er würde dort bleiben, denn dieser Teil war der zu Deidara gehört hat. Es war ein großer Teil meiner selbst gewesen, es war der Teil der Glücklich war, oder den Deidara glücklich gemacht hatte. Ich atmete durch wischte mir die Tränen aus dem Gesicht, ich fühlte mich plötzlich seltsam lehr. Ich atmete, langsam und ruhig, meine Beine bewegten sich von selbst, brachten mich weg, weg von diesem Ort, wo mein Glück, mein kurz Zeitiges Glück sein Ende gefunden hat. Gerne hätte ich gewusst wohin sie mich tragen würde – ich hatte eine Ahnung wusste es aber nicht gewiss. Aus dem Augenwinkel sah ich eine Gruppe, die sich schnell auf mich zu bewegt, doch es drang nicht wirklich in mein Bewusstsein, ich realisierte das nur irgendwo am Rande. Ich bewegte mich weiter vorwärts, ohne meine Schritte zu beschleunigen, oder langsamer zu werden. Ich ging einfach, um in Bewegung zu sein, ich glaubte sterben zu müssen wenn ich stehen blieb, weil ich keinen Grund mehr hätte zu atmen. Ich wusste nicht genau wie lange oder wie weit ich lief, doch ich erreichte mein Ziel – welches es auch immer war. Ich wusste dass ich angekommen war, weil meine Beine stehen geblieben sind. Mein Blick klärte sich, und ich sah in das besorgte Gesicht von Itachi. Ich sah in stumm an, bis mir langsam schwarz vor Augen wurde. ^es war wohl ein Fehler stehen zu bleiben^, dachte ich noch ehe ich zusammen brach. Ich wachte auf, und wie schon in den letzten Tagen galt mein 1 Gedanke Deidara. Doch darauf folgte die Erkenntnis und Tränen stiegen mir in die Augen. Ich versuchte noch meine Fassung zu wahren, doch es hatte keinen Sinn. Der Schmerz über den Verlust und die Trauer überschwemmten mich rissen mich mit. Ich verlor die Kontrolle über mich und begann hemmungslos zu schluchzen. Ich spürte beruhigende Hände die meine Schultern berührten, tröstend über meine Rücken strichen. Es waren angenehme Hände aber es waren nicht die von Deidara. Ich versuchte mich loszureißen, sah in die Augen meines Meisters. Itachi sah traurig aus, aber auch Mitleid konnte ich in diesen Augen lesen. Ich versuchte mich zu beruhigen, es gelang mir allerdings nicht, ich schluchzte einfach weiter. Ohne zu zögern zog er mich an seine Brust, meine Hände klammerten sich an seinen Umhang, als währen er das Einzige das mich vor einen tödlichen Sturz retten könnte. Irgendwann gelang es mir doch mich zu beruhigen. Erschöpft lehnte ich mich an Itachi, seine Hände strichen immer noch beruhigend über meinen Rücken. „Es tut mir leid, was passiert ist“, flüsterte er. Ich schloss die Augen. „Ja, mir auch, dabei ist es unlogisch dass ich mich so aufrege, wir waren jetzt höchstens 1 Woche zusammen unterwegs gewesen, und ich benehme mich als ob … keine Ahnung“, flüsterte ich, ich verstand mich selbst nicht mehr. Nicht einmal beim Tod meiner Eltern habe ich so geweint, und die hab ich wesentlich länger gekannt. „Er hat dich glücklich gemacht, da spielt es keine Rolle wie lange man sich kennt, und wenn ich richtig vermute, kennt ihr euch schon lange, er und Sasori haben dich zu uns geholt.“ Ich nickte, und unterdrückte ein weiteres Schluchzen. „ Tut mir leid dass ich dich hier so vollheule, das übersteigert wahrscheinlich deine Verantwortlichkeit.“ „Du bist meine Schülerin, und du bist mir wichtig“, antwortete er schlicht. „Nur weil ich deine Schülerin bin, muss ich dir noch lange nicht wichtig sein.“ „Bist du aber“, er gab mir einen Kuss auf die Stirn, nicht wie Deidara mich geküsst hat, sondern wie ein Bruder seine Schwester küssen würde. Plötzlich stand er auf. Seine Augen waren unendlich Traurig. Wieder beschlich mich diese Ahnung und trieb mir weitere Tränen in die Augen. „Wohin gehst du?“, fragte ich, der panische Unterton in meiner Stimme war unüberhörbar. „Ich habe noch etwas zu erledigen“, war seine schlichte Antwort, er schloss die Augen. Sah mich nicht an. „Wann kommst du zurück“, die Panik war nun unüberhörbar, er öffnete die Augen wieder und sah mich mit unbeschreiblich traurigen Ausdruck in den Augen, und ich verstand, er würde nicht zurückkommen. ^Sasuke^, hallte es in meinen Kopf wieder. Ich nickte kurz zum Abschied, und er ging ohne sich noch einmal umzudrehen. Ich saß alleine in meinem Bett. Da waren wir wieder, nach geschätzten 2 Jahren und ein paar Monaten, war ich wieder alleine. Vielleicht sollte ich mich mit diesem Schicksal abfinden, die Einsamkeit verfolgte mich, ich konnte zwar immer wieder entkommen, wurde aber immer wieder eingeholt, und dann schmerzte sie nur umso mehr. ^Ich musste mich wohl damit abfinden, alleine zu sein^, seufzend stand ich auf und holte meinen Umhang. ^Vielleicht wahr ich verflucht, aber der Schmerz gibt einen nur das Gefühl zu leben^, leicht musste ich lächeln,^alles was mich nicht umbringt macht mich nur stärker, wenn dir das Leben Zitronen schenkt mach Limonade draus, wenn dir jemand Steine in den Weglegt, bau ein Haus daraus, und so weiter, ich werde mich nicht von dem Schmerz unterkriegen lassen, ich durfte mich nicht vergessen!^ Jetzt lächelte ich wirklich, es fühlte sich gut an. ^Allerdings musste ich mir ernsthaft Gedanken über meine Zukunftspläne machen, wenn ich wie bisher einfach so in den Tag hinein lebte, würde ich zu oft an Deidara und Itachi denken müssen. Doch daran würde ich zerbrechen^ Ich atmete tief durch, während meine Beine mich irgendwohin trugen. Eigentlich war es mir egal wohin, vielleicht würde ich Akatsuki verlassen, ich hatte hier niemanden mehr der mich hier hielt… mal sehen was die Zukunft so bringt.
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1362912576
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Der achte und der letzte Teil......
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2013-03-10
407D
Naruto

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seerose ( 93485 )
Abgeschickt vor 654 Tagen
die Geschichte ist super auch wenn Deidara am Ende leider stirbt. Ansonsten einfach super!
Hiyita (Tora) ( 05197 )
Abgeschickt vor 684 Tagen
Woah, Amaya sieht ja fast so aus, wie meine Traumfigur, mit der ich abends, wenn ich schlafen gehe, in die Welt von Naruto eintauchd o: :D
Alice ( 99177 )
Abgeschickt vor 907 Tagen
Echt gute Geschichte! Und obwohl ich schlechte Enden echt nicht mag-deine Geschichte war echt gut! Danke dafür ;)
miep :D ( 94548 )
Abgeschickt vor 1213 Tagen
Fleißig ,Fleißig meine liebe ;D
Laura ( 07743 )
Abgeschickt vor 1245 Tagen
Einfach unglaublich diese geschichte, nur schade das Deidara tot ist.... Die Liebesgeschichte hätte ruhig weiter gehen können. Aber ansonsten klasse, einfach unglaublich!!!! ^^