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Nichts hält für die Ewigkeit... (6)

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2 Kapitel - 4.079 Wörter - Erstellt von: MaijaUzumaki - Aktualisiert am: 2013-03-15 - Entwickelt am: - 2.050 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Der sechste Teil ....

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Deidara's Sicht: Wir waren schätzungsweise 2 Stunden, mehr oder weniger ziellos durch die Gegend gelaufen, als Amaya mich darauf aufmerksam mach
Deidara's Sicht:

Wir waren schätzungsweise 2 Stunden, mehr oder weniger ziellos durch die Gegend gelaufen, als Amaya mich darauf aufmerksam machte das vermutlich bald die Sonne untergehen würde, ich nickte zustimmend und wir machten uns auf die Suche nach einen geeigneten Versteck wo wir die Nacht verbringen konnten. Tatsächlich wurden wir bald fündig, eine kleine, unauffällige Höhle halb versteckt hinter niedrigen Büschen und Farnkraut, wenn man nicht wusste wo sie war würde man sie kaum finden, schon gar nicht bei Nacht. Wir packten unsere Sachen für die Nacht aus, möglich unauffällig beobachtete ich sie aus dem Augenwinkel. Die Stille die zwischen uns herrschte seit wir Team Zombie verlassen haben, wurde langsam unerträglich für mich, ich wollte sie gerade brechen als ich merkte das sie ihren Mantel aufknöpfte, die Worte blieben mir im Hals stecken. Gespannt beobachtete ich sie – so viel zu „möglichst unauffällig“ Sie schälte sich aus dem Mantel, faltete ihn über den Arm zusammen und ließ ihn dann achtlos zu Boden fallen. ^Der Mantel ist wohl NOCH unförmiger als ich anfangs vermutet habe^ Sie trug eine schwarze kurze Hose darunter eine etwas längere Netzt Hose dazu eine passende schwarzes Shirt mit riesen Ausschnitt das Ärmel frei ist, darunter trug sie ein Netzshirt mit kurzen Ärmeln und hohe Stiefel mit Schienbeinschützern. ( Das Outfit sieht ungefähr so aus wie die von Temari was sie bei das Treffen der Kage trug) Ich dachte früher sie hätte ihr Stirnband weggeworfen, da ich es nie an ihr gesehen hatte, aber jetzt bemerkte ich das sie es an ihrem Gürtel hingen hatte, soweit ich es erkennen konnte war es das Zeichen von Konoha, das sie aus Konoha kam war auch neu für mich. Plötzlich drehte sie sich zu mir um, mit unerklärlichen Ausdruck in den Augen, den Mund geöffnet als wollte sie gerade etwas sagen, doch da mein Blick blieb nicht lange auf ihrem Gesicht haften, sondern wanderte weiter zu ihrem Ausschnitt wo er auch hängen blieb. Ich wusste das SIE wusste das ich ihr auf die Brüste STARRTE aber, weiß der Himmel, ich konnte den Blick nicht davon wenden. Es war als hätte ich jetzt erst richtig realisiert das sie eine Frau war. Obwohl ich nicht genau wusste was sie vorher gewesen sein soll. Ich bemerkte das sie sich auf mich zu bewegte, doch ich war immer noch gebannt. Dann kam das mit dem ich eigentlich hab rechnen müssen. Ihre Hand knallte gegen meine Wange und mein Blick wurde brutal von ihrer Oberweite gerissen als ich nach hinten kippte und gleichzeitig erschrocken aufschrie. Immer noch erschrocken legte ich die Hand auf meine schmerzende Wange und starrte in ihre wütend funkelnden Augen. „Tja das hab ich dann wohl verdient, un.“ Sagte ich zu meiner eigenen Verwunderung, und richtete mich wieder auf. Ihr Blick wurde etwas weicher, ihre Augen funkelten aber immer noch wütend. „Da hast du allerdings recht“, fauchte sie, sie wandte sich langsam ab um die Höhle zu verlassen und fügte noch im Gehen hinzu:“ Wenigstens kommst du nicht auf die Idee, das es dir in der Hinsicht anders ergehen wird als Hidan.“ ^Autsch^ mit Hidan verglichen zu werden war wirklich nicht schön, es war sogar richtig verletzend es aus ihren Mund zu hören. Verärgert presste ich die Lippen zusammen und lief ihr hinterher, das würde ich nicht so einfach auf mir sitzen lassen! „He warte mal…“, schrie ich ihr verärgert hinterher, verstummte allerdings prompt als ich sie im Schatten eines Baumes sitzen sah, die Arme um ihre Beine geschlungen die Augen auf ihre Knie gepresst. Vorsichtig ging ich auf sie zu. „Ist alles in Ordnung?“, fragte ich immer noch vorsichtig und kam mir total bescheuert dabei vor, natürlich war nicht alles in Ordnung. Langsam hob sie den Kopf und sah mich mit gerunzelter Stirn an, sie schien immer noch sauer zu sein. Ein wenig verlegen sah ich sie an, offenbar habe ich die Situation falsch eingeschätzt. „Ja“, antwortete sie schlicht, “und wenn du dir nicht noch eine einfangen willst würde ich dir eingehend raten zu verschwinden!“ Wie auf Knopfdruck war mein Ärger wieder da. Ich öffnete den Mund um mir das nicht gefallen zu lassen, fluchte dann aber nur und drehte mich um und ging zurück in die Höhle, ich musste soundso wieder etwas von meinen explosiven Ton herstellen, konnte mich aber kaum konzentrieren. Ich war zwar ziemlich sauer wegen ihrer völlig überzogenen Reaktion aber vielleicht war ich auch nur… …verletzt.
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Ja genau das war ich. Und ich machte alles nur noch schlimmer indem ich auf Deidara einschlug. Aber so einfach konnte ich ihm das nicht durchgehen lassen! Sein Verhalten war einfach respektlos gewesen! Es spielte keine Rolle dass ich im tiefsten inneren geschmeichelt war. Und es spielte ebenfalls keine Rolle dass ich mich gut bei dem Gedankenfühlte das Deidara ein derartiges Interesse an mir hatte. Ich schüttelte wild den Kopf, so etwas durfte ich nicht 1-mal denken, ich machte mir nur selbst Kummer. Ich hob langsam den Kopf, den ich eine kleine Ewigkeit in meinen Knien vergraben hatte und öffnete die Augen. Es war bereits stockfinster und ich fröstelte. Unterdrückt fluchend erhob ich mich, meine Beine wahren mir eingeschlafen und ich wäre beinahe wieder hingefallen, konnte mich aber zum Glück am Baum hinter mir festhalten. Langsam und zögerlich machte ich wieder zurück auf den Weg zur Höhle. Deidara sah auf als ich in den Schein des Feuers trat. In seinem Blick konnte ich noch immer Verärgerung lesen als er mir in die Augen sah. „Schön dass du dich auch wieder einmal blicken lässt“, meinte er spitz, worauf ich unwillkürlich zusammen zuckte. Sein Blick wanderte wieder an mir hinab und blieb an meinem Ausschnitt hängen, sein seine Augen sahen plötzlich wieder lehr und gedankenverloren aus. Ohne dass es mir richtig bewusst war verschränkte ich die Arme vor der Brust. Worauf Deidara wieder in die reale Welt zurückgerufen wurde, seine Wangen waren leicht gerötet als er sich straffte und den Blick wieder ins Feuer richtete. Am liebsten hätte ich ihm noch einmal Eine gescheuert, aber ich war zu erschöpft um mich groß über ihn aufzuregen. Ich klaubte meinen Mantel vom Boden auf und zog ihn wieder an, holte meine Decke aus meinen Rucksack und benutzte diesen als Kissen. „Gute Nacht“, murmelte ich noch bevor ich ihm die Augen schloss und versuchte einzuschlafen. ^Wieso? Wieso musstest du das sagen?^, schrie ich mich selbst in Gedanken an. ^Wieso konnte ich nicht einmal meine Klappe halten!^
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Ich lehnte mich an die harte Höhlenwand und beobachtete Amaya während sie schlief. Leider nur hatte sie mir den Rücken zu gewandt. Ich musste es mir eingestehen, ich hatte mich ganz sicher in sie verguckt, wenn ich nicht sogar Hals über Kopf in sie verliebt war. Ich seufzte müde, wusste jedoch dass ich kein Auge zu bekommen werde, außerdem konnte es nicht schaden wenn jemand wach blieb und wach hielt. Der nächste Vorteil der sich dadurch ergab dass ich wach blieb war, dass ich sie weiter beobachten konnte, wenn sie sich doch nur umdrehen würde, damit ich ihr Gesicht sehen konnte. Mein Verlangen sie anzusehen widersprach vollkommen meiner Vorstellung von Kunst, welchen Wert hatte ein Kunstwerk wenn jeder es Betrachten konnte? Keinen, hätte ich vor 1 Woche noch geantwortet, allerdings war ich mir, zumindest in Bezug auf Amaya, da nicht mehr so sicher. Ich wollte sie nicht nur einen Moment ansehen sondern die ganze Zeit, für immer und in alle Ewigkeit. Ein Schauer lief mir über den Rücken, und ich verdrängte den Gedanken. Ich zwang mich den Blick von Amaya zu wenden und ins Feuer zu starren. Meine Gedanken blieben allerdings bei dem Mädchen, das keine 4 Meter von mir entfern schlief. Ihre Reaktion, als ich von meinem Zusammentreffen mit den Konoha-Ninja erzählte, ergab langsam einen Sinn. Sie hat anscheinend früher in Konoha gelebt und offenbar haben die Leute dort ihr etwas bedeutet und als ich ihr sagte, das man sich nur nach dem Uchiha erkundigt hatte, musste sie das so aufgefasst haben dass sie den Leuten nichts bedeutet hat. Es tat mir unendlich leid für sie dass sie in Konoha offensichtlich nicht gewürdigt wurde, und jetzt wo sie bei Akatsuki war, machte ich es auch nicht besser, ich habe sie auch mit meinem Verhalten verletzt. ^aber verdammt, ich bin auch nur ein Mann^ Ich schloss seufzend die Augen schaffte es nach einer Weile tatsächlich ein wenig einzudösen, wurde allerdings sofort geweckt als ich ein Geräusch dicht neben mir hörte. Schlaftrunken öffnete ich die Augen und sah Amaya die mit halb geschlossenen Augen neben mir saß. Unsere Blicke traf ich, und sie errötete leicht. ^süß^ schoss es mir durch den Kopf und ich musste lächeln „Tut mir leid, ich wollte dich nicht wecken“, murmelte sie entschuldigend. „Schon OK, ich hab soundso nicht gut geschlafen, un“, winkte ich ab, und war froh das meine Worte der Wahrheit entsprachen. Sie nickte nur und dann herrschte Stille. „Es hat doch keinen Sinn wenn wir beide wach bleiben“, brach ich schließlich das Schweigen, und sah sie an. Langsam wandte sie den Blick zu mir. „Aber du bist nicht der Einzige der nicht gut geschlafen hat“, meinte sie hörte sich müde an und sah auch müde aus. Es ärgerte mich wenn sie so war, wenn sie sich stärker gab als sie war. Ich war kurz davor wieder etwas zu sagen, dass ich später bereut hätte, doch zum Glück wurde ich von ihr daran gehindert. „Also, es fällt mir wirklich nicht leicht das jetzt zu sagen, aber es tut mir leid … falls ich vorhin ^ein wenig^ überreagiert habe.“ Sie sah mich während sie sprach nicht an, und ich wusste nicht wie ich darauf reagieren sollte. „Und es tut mir leid, wenn … DAS ich mich unmöglich verhalten habe. Ich…“ Ich verstummte, Wieder herrschte Schweigen. „Möchtest du dich mit mir über etwas unterhalten? Zum Beispiel deine Vergangenheit.“ Ich konnte nicht sagen wieso ich sie das fragte, die Worte kamen einfach aus meinem Mund ohne dass ich es verhindern konnte. Sie sah mich entsetzt an. „Wie kommst du darauf dass ich über meine Vergangenheit reden will?“ Die Eis blauen Augen waren auf mich gerichtet, und schienen bis ins innerste meiner Seele sehen zu können, trotzdem konnte ich den Blick nicht abwenden. Wieder errötete sie, wandte den Blick allerdings nicht ab. Mein Herz schlug mir bis zum Hals, und ich musste schlucken. ^konnte es sein…^ schoss es mir durch den Kopf, und im nächsten Moment kam mir eine, sehr waghalsige Idee, aber ich war mir sicher… Ohne weiter groß darüber nachzudenken beugte ich mich zu ihr und legte sanft meine Lippen auf die ihren, und handelt mir auch sofort eine Abruf ein. Sie zuckte zurück, kaum dass unsere Lippen sich berührt hatten und verpasste mir einen Satz heiße Ohren. ^war wohl doch keine so gute Idee^, dachte ich und rieb mir meine schmerzende Wange. „Was denkst du dir eigentlich!“, schrie sie mich an, ich musste verlegen lachen. „Was ist so witzig!“, brüllte sie weiter, und ich versuchte mich wieder zu fangen. „Tut mir leid, so wie du mich angesehen hast, habe ich geglaubt du hättest nichts dagegen, un.“ Sie wurde rot, wandte den Blick ab und schlang die Arme um die Knie. Vorsichtig sah ich sie an. „Hab ich mich etwa nicht getäuscht?“, fragte ich immer noch vorsichtig, aber selbst ich hörte das mein Unterton nicht ganz passte, und er würde ihr auch nicht gefallen. Sie wurde noch röter und sah mich böse an. Ich grinste ich hatte mich nicht getäuscht! Behutsam nahm ich ihr Gesicht in meine Hände zog sie näher an mich. Ihre Augen wurden groß und leuchteten verführerisch, ihre Wangen waren immer noch gerötet, ihre Lippen leicht geöffnet. Meine Selbstsicherheit geriet ein wenig ins Wanken. Doch plötzlich überwand sie die letzten Zentimeter die unsere Lippen voneinander trennten. Vor Verwunderung gelang es mir nicht die Augen zu schließen, doch nach ein paar Sekunden hatte ich mich wieder gefangen und schloss sie und erwiderte den Kuss. Ich wusste nicht wie lange wir uns küssten, es hätten Jahre vergehen können, aber irgendwann löste sie sich von mir. Mit wild klopfenden Herzen sah ich sie an, ihre Augen hatten einen wunderschönen Glanz angenommen, ihre Wangen waren noch ein bisschen röter geworden, ihre Lippen waren zu einem sanften, glücklichen Lächeln geformt. „Also hab ich mich doch nicht geirrt, un.“ Ich grinste breit, und sie schlug mir spielerisch auf die Schultern. „Du bist wirklich unglaublich von dir selbst überzeugt, oder!“, sie klang ein wenig verärgert, lacht aber. „Ich habe doch auch allen Grund dazu, un“, erwiderte ich, ebenfalls lachend und küsste sie noch einmal, sie erwiderte den Kuss und wieder schien die Zeit still zu stehen, es nichts Schöneres als sie zu küssen … obwohl… Ich legte sanft eine Hand auf ihre Hüfte, den anderen Arm schlang ich um ihre Taille. Sie ging auf meine Berührung ein und schlang ihre Arme um meinen Hals. Nach einer Weile ging noch einen Schritt weiter und öffnete ihren Mantel, griff unter ihr Shirt. Sie zuckte zurück, in ihren Augen las ich Verunsicherung. „Das geht zu weit“, meinte sie und damit war die Sache erledigt. Ich seufzte und sah zu wie sie den Mantel wieder schloss. „Was soll denn das werden, un?“, fragte ich, und sie errötete wieder. ^süß^ ich grinste sie an. „Es ist kalt…“, murmelte sie zu Antwort, es klang aber eher nach einer Ausrede. Ich verzog ein wenig das Gesicht. Ohne ein Wort zog ich sie an meine Brust und schlang die Arme um ihre Schultern. „Ist dir immer noch kalt?“, flüsterte ich ihr ins ihr ins Ohr. Sie schüttelte den Kopf, ich konnte spüren wie sie sich in meinen Armen entspannte und sich näher an mich kuschelte. Ein warmes Gefühl breitete sich in mir aus. ^ich hatte mich tatsächlich schwer in sie verliebt^ Ich schloss die Augen und mit diesen letzten Gedanken schlief ich ein.
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^Oh mein GOTT^, war mein 1 Gedanken als ich an Morgen darauf, in Deidaras Armen aufwachte. Das Blut schoss mir ins Gesicht und mein Herz schlug extrem schnell. Aber ich fühlte mich gut, mehr als gut, hervorragend. Ich musste grinsen, und kuschelte mich an seine Brust, seine Arme schlangen sich fest um mich. „Guten Morgen“, hauchte er mir ins Ohr, mein Lächeln wurde breiter. Am liebsten hätte ich den ganzen Tag in seinen Armen verbracht, aber die Pflicht ruft. Wiederwillig löste ich mich aus seinem Armen und sah in grinsend an. „Machen wir uns sofort auf die Suche nach dem Bijuu oder Essen wir vorher noch etwas?“ Plötzlich lagen seine Lippen auf den meinen. Nach unbestimmter Zeit löste er seine Lippen wieder von den meinen, er lächelte mich an „Also von mir aus können wir uns gleich auf den Weg machen.“ Ich nickte. Wir packten unsere Sachen zusammen und machten uns auf die Suche. Allerdings war es eine eher unkonzentrierte Suche. Ich war viel zu abgelenkt von Deidaras Augen – die immer wenn sie sich auf mich richteten einen warmen, sanften, liebevollen Ausdruck annahmen –, Deidaras Lippen - ich hing im wahrsten Sinne des Wortes an ihnen x) -, Deidaras Händen – die er um meine Hüften gelegt hatte und hin und wieder sanft mein Gesicht oder meinen Rücken streichelten – und Natürlich Deidara als Person an sich. Ich glaubte nie im Leben so viel Spaß gehabt zu haben, selten hab ich so viel gelacht, die Mission war irgendwo in mein Unterbewusstsein gerutscht, und war völlig vergessen. ^Pain wir gar nicht glücklich darüber sein wenn wir den Auftrag so schleifen lassen^ kam es mir in den Sinn doch Deidaras Lippen lagen wieder auf den meinen und mein Gefühl für Zeit und Raum löste sich auf. Nach einer Weile fanden wir ihn aber dann doch, den Dreischwänzigen. „Es ist dein Bijuu, soll ich dir Helfen oder schaffst du's alleine, un?“, fragte Deidara. Ich betrachtete das Monster abschätzend, es kam mir nicht gerade intelligent vor, also würde es nicht schwer sein es in ein Genjutsu zu fangen. „Danke, aber ich glaub ich Schaffes auch so.“ Ich zwinkerte ihm zu und lief auf das Ungetüm zu. Während ich lief rief ich Dunst hervor, den ich erzeugte in dem ich meine Elemente – Wasser und Feuer – miteinander kombinierte. Ich glaubte zwar nicht das es bei dem Bijuu nötig war mein Genjutsu mit dem Dampf zu kombinieren, aber sicher war sicher. Deidara flog über mir auf einen seiner Ton Vögel, und beobachtete mich wachsam, jederzeit bereit ein zu greifen falls ich Hilfe benötigte. Der Bijuu wurde in Dampf gehüllt, in dem ich ebenfalls verschwand, allerdings konnte ich mich ziemlich gut orientieren. Als ich spürte dass der Bijuu nicht mehr weit von mir Entfernt war, setzte ich mein Genjutsu ein. Der vorher weiß-graue Dampf wurde rosa und weich, wie eine flauschige Wolke, ich hörte das Ungetüm brüllen, aber irgendwie funktionierte die Sache nicht richtig. Er müsste schon gelähmt sein oder zumindest müde werden. Plötzlich tauchte eine riesige Pfote über mir auf der ich gerade noch ausweichen konnte. ^na schön^ dachte ich ^wenn das Vieh zu dumm ist um auch Genjutsu zu reagieren, muss ich eben grob werden^ Ich formte schnell ein paar Fingerzeichen und der Dampf um den Bijuu wurde heiß, kochend heiß um genau zu sein. Ich hörte ihn vor Schmerzen aufbrüllen. Eine riesige Welle preschte auf mich zu, die ich mich fast umgerissen hätte. Langsam wurde ich wirklich sauer! Wieder formte ich Fingerzeichen und öffnete dann die Hände dass sie sich parallel gegenüber waren, dieses Jutsu hatte ich erst 2-mal eingesetzt, da es extrem viel Chakra verbrauchte und ich danach fast völlig hilflos war. Das Jutsu verdichtete den Dampf mein Opfer, da durch wird es einerseits zerquetscht andererseits wird der Dampf durch den Druck erhitzt, wodurch das Opfer ziemlich üble Verbrennungen davon trägt. Der Druck auf den Dampf uns somit auf das Opfer, in dem Fall der Bijuu, wird größer je weiter ich meine Hände ausbreitete. Der Bijuu heule wieder gequält auf als ich meine Hände ein Stück weiter öffnete, sie waren jetzt ungefähr 30 Zentimeter voneinander entfernt. Der Bijuu strampelte hilflos und versuchte sich zu befreien, doch der Dampf war bereits zu dicht. Ich biss die Zähne zusammen und öffnete die Hände noch einmal ein Stück. Was jedoch nur zu noch mehr Gebrülle führte. „Amaya, vergiss nicht, das wir den Bijuu lebend brauchen, un!“, rief mir Deidara von seinem Ton Vogel aus zu. Verdammt fast vergessen, aber das dumme Vieh wurde ja nicht einmal bewusstlos oder so, es brüllte einfach weiter. Schweiß lief mir übers Gesicht als ich die Hände noch ein Stück weit öffnete, allerdings nur für wenige Sekunden dann, erschlafften meine Hände und hingen unbrauchbar an meinen Körper hinab, erschöpft sank ich auf die Knie. Erwartungsvoll sah ich zu den Bijuu, der Dunst um ihn löste sich schon langsam auf aber ich konnte ihn immer noch brüllen hören, allerdings hörte es sich schon erschöpft an. Dann plötzlich herrschte Stille. Deidara erschien neben mir. „Bist du in Ordnung?“, er klang ehrlich besorgt. Ich nickte stumm und starrte weiter den Bijuu an, der reglos im Wasser trieb. „Hoffentlich hast du ihn nicht umgebracht“, lachte er und half mir auf den Ton Vogel aufzusteigen. „Das war ja ziemlich beeindrucken was du da gemacht hast, un!“ Ich grinste ihn an. „Danke, ich glaube allerdings nicht dass er Tod ist, so ein hässliches Vieh lässt sich nicht so leicht unterkriegen.“ Ich lächelte ein wenig erschöpft. „Das hab ich von Sasoris Puppe Hiruko auch immer gedacht“, murmelte er nachdenklich. Ich sah in zögerlich an, wusste nicht genau wie ich seine Worte beurteilen sollte. „Vermisst du ihn sehr?“, fragte ich und war gespannt auf seine Antwort. „Wen? Sasori? Nein, un?“, meinte er, ich war allerdings nicht ganz überzeugt. „Du kannst ehrlich zu mir sein.“ Sagte ich schlicht und sah ihn offen in die Augen. Einige Zeit erwiderte er meinen Blick, doch dann wandte er ihn ab un sagte:“ Ein wenig schon… un.“ Ich legte ihm behutsam einen Arm um die Schultern, was zwar unglaublich schmerzte aber es war mir egal. „Und jetzt bist du an der Reihe“, ich sah in verwundert an,“Wie sieht es mit deiner Vergangenheit aus?“ seine Augen waren auf mich gerichtet, allerdings konnte ich den Blick nicht lange standhalten. Zögerlich und stockend begann ich von allem zu erzählen was ich herausgefunden habe, und was ich selbst erlebt hatte. Deidara hörte mir aufmerksam zu und legte zwischendurch immer wieder tröstend seinen Arm um mich. Er unterbrach nicht kein einziges Mal, worüber ich sehr froh war. Als ich mit meiner Erzählung zu Ende war hatten wir das Versteck fast erreicht, und die Sonne war schon halb hinter dem Horizont verschwunden. „Vielleicht sollten wir uns beeilen das wir zum Versteck kommen ehe es stock dunkel ist“, meinte ich schließlich nach kurzem schweigen. Deidara nickte nur, er schien über meine Geschichte nach zu denken. Ich hingegen nutzte seine Unaufmerksamkeit um ihn anzusehen, er war einfach unglaublich süß und anziehend. Der Blick seiner himmlischen Augen war in die Ferne gerichtet, und ich fragte mich worüber er nachdachte. „Es tut mir leid, was dir passiert ist“, sagte er als hätte er meine Gedanken gelesen, und sein Blick richtete sich wieder auf mich. „Man kann's jetzt so und so nicht mehr ändern, also auch egal, außerdem wäre ich Konoha nie so glücklich geworden wie hier“, eine Sekunde dachte ich über meine eigenen Worte nach, dann lachte ich,“Verrückt oder? Ich bin bei schwer Verbrecher glücklicher als in einem anständigen Dorf mit größtenteils anständigen Leuten.“ Er grinste. „Das liegt ganz alleine an mir, un!“, rief er überzeugt, und ich lachte. Langsam beugte ich mich zu ihm und legte meine Lippen auf seine. „Vielleicht hast du ausnahmsweise mal Recht.“ Ich lachte wieder. „Was heißt hier ausnahmsweise!“, meinte er empört, ich lachte nur und presste meine Lippen wieder auf seine.
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Als wir ins Versteck kamen wartete Pains Hologramm schon auf uns. „Da seid ihr ja endlich“, meinte er ungeduldig, außer ihm war niemand anwesend. „Wir wurden, ähm ein wenig aufgehalten“, murmelte ich, und warf einen Seitanblick zu Amaya, den sie erwiderte. Pain sah ein wenig misstrauisch aus, sagte aber nichts weiter dazu. „Ich möchte von euch das ihr Orochimaru ausfindig mach und ausschaltet, er weiß zu viel über unsere Organisation und stellt ein Sicherheitsrisiko dar. Verstanden?“ Wir nickten und dann war er verschwunden. Verwundert sah ich Amaya an die ebenfalls etwas Überrascht aussah. Aber vor allem sah sie unglaublich erschöpf und müde aus, was auch irgendwie verständlich war, sie hat schließlich gegen keinen schwachen Bijuu gekämpft, wenn es einen schwachen Bijuu gab. „Komm, wir suchen uns einen Platz zum Ausruhen“, sagte ich und sah sie leicht Besorgt an, da sie schon leicht schwankte. Sie nickte erleichtert und folgte mir.
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1362850757
Nichts hält für die Ewigkeit... (6)
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Der sechste Teil ....
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2013-03-09
407D
Naruto

Kommentare (5)

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seerose (93485)
vor 717 Tagen
die Geschichte ist super auch wenn Deidara am Ende leider stirbt. Ansonsten einfach super!
Hiyita (Tora) (05197)
vor 747 Tagen
Woah, Amaya sieht ja fast so aus, wie meine Traumfigur, mit der ich abends, wenn ich schlafen gehe, in die Welt von Naruto eintauchd o: :D
Alice (99177)
vor 969 Tagen
Echt gute Geschichte! Und obwohl ich schlechte Enden echt nicht mag-deine Geschichte war echt gut! Danke dafür ;)
miep :D (94548)
vor 1276 Tagen
Fleißig ,Fleißig meine liebe ;D
Laura (07743)
vor 1307 Tagen
Einfach unglaublich diese geschichte, nur schade das Deidara tot ist.... Die Liebesgeschichte hätte ruhig weiter gehen können. Aber ansonsten klasse, einfach unglaublich!!!! ^^