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Nichts hält für die Ewigkeit... (5)

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2 Kapitel - 3.007 Wörter - Erstellt von: MaijaUzumaki - Aktualisiert am: 2013-03-15 - Entwickelt am: - 2.701 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Der fünfte Teil .....

1
Es dauerte tatsächlich ziemlich lange und war ziemlich anstrengen da man sich extrem konzentrieren musste, ein unachtsamer Moment konnte alles ruinie
Es dauerte tatsächlich ziemlich lange und war ziemlich anstrengen da man sich extrem konzentrieren musste, ein unachtsamer Moment konnte alles ruinieren und ich wollte nicht diejenige sein die alles Versaute! Itachi und Kisame wurden zwischendurch mal weggeschickt um die Konoha – Typen aufzuhalten (sie sind natürlich nicht wirklich gegangen Team Gai und Team 7 haben gegen tote Körper gekämpft denen man nur ein wenig Energie gegeben hat). Was ja auch offensichtlich klappte den wir waren schon fertig und niemand war aufgetaucht. Allerdings begann ich jetzt wieder mir Sorgen um Deidara zu machen, er hat trotzdem ein wenig angeschlagen gewirkt – was er aber nie im Leben zu gegeben hätte! Und mich hätten keine 10 Pferde dazu gebracht zuzugeben das ich mir sogen um ihn machte. Nach den versprochenen 3 Tagen und 3 Nächten war der Bijuu endlich versiegelt und ich seufzte erleichtert auf und freute mich schon wieder darauf mich wieder zu bewegen, doch Pain hielt uns noch kurz auf, während Kakuzu und Hidan bereits verschwunden waren. „Itachi, wie sieht es mit dem Training aus?“ „Es gibt nichts mehr das ich ihr beibringen könnte, sie hat großes Talent, aber sie sollte sich mehr auf ihr Kekkei Genkai konzentrieren, darin liegt ihr Potential.“ Ich sah Itachi überrascht an, ich wusste nicht dass er so große Stück auf mich hielt, Pain sah mich nachdenklich an. Aus dem Augenwinkel bemerkte ich das Deidara mich aufmerksam beobachtete. „Deine Fähigkeit ist es Hitze zu kontrollieren, nicht wahr?“, fragte Pain, aber es klang mehr wie eine Feststellung. Ich nickte nur, ich fragte mich warum ich bei dem Typen nie einen Ton herausbrachte! Das Ärgerte mich ziemlich. „Ich vertraue auf Itachis Urteil, ich denke es wäre das Klügste dich in dem Fall zu Sasori und Deidara ins Team zu stecken. Deidara kämpft mit Explosionen, eure Fähigkeiten werden sich gut ergänzen.“ Und ohne ein weiteres Wort war er verschwunden. Mein Blick schwenkte zu Itachi, der mich höchstwahrscheinlich sanft anlächelte, das sah ich in seinen Augen. Ich grinste ihn an, und schüttelte fassungslos den Kopf, dann wandte ich mich Deidara zu, der mich angrinste. „Wir sehen uns.“ Sagte ich ihm zum Abschied und verschwand. Wieder zurück im richtigen Leben stand ich sofort stöhnend auf streckte mich, dann sah ich Itachi verständnislos an. „Was sollte das, Danna?“, fragte ich so leise das es Kisame nicht hören konnte. „Selbst ein Blinder hätte sehen können dass du ihn hinterher schmachtest“, erwiderte Itachi mit sachtem Lächeln. „ Erstens ich schmachte niemanden, NIEMANDEN, hinterher“, meinte ich nachdrücklich,“ und zweitens…“ ich drückte ihn kurz und flüsterte ihn ein kurzes Danke ins Ohr, wieder musste ich an Sasuke und seinen unglaublichen Hass auf diesen Mann denken… und wieder verbannte ich den Gedanken irgendwohin wo er mich nicht weiter störte. „Sollen wir dich noch begleiten oder findest du alleine hin?“ „Nein Danke, ich glaube das schaff ich noch.“ Ich grinste Kisame frech an, verabschiedete mich kurz und machte mich auf den Weg Deidara und Sasori fand ich zwar nicht, dafür aber Zetsu und Tobi. „Hi, ich soll jetzt mit Deidara und Sasori in ein Team und … was ist denn hier passiert?“ fragte ich als mein Blick auf Tobi viel der anscheinend Deidaras Hand hielt, was an sich schon merkwürdig war aber Deidaras Hand lag einfach auf den Boden „Sasori wurde von den Konoha Ninjas besiegt und Deidara hat sich anscheinend gesprengt“ Ich riss erschrocken die Augen auf. „WAS!“ „Erzählt keinen Blödsinn!“ Ein armloser und erschöpfter Deidara tauchte hinter einem Baum auf, ich atmete erleichtert auf. „Ah er lebt ja doch noch!“ Das kam laut und schrill von Tobi. „Was ist mit den Jinchurik“, fragte Zetsu. „Ich hab meine Mission erledigt, un.“ Sein Blick verhieß nichts Gutes. „Das war ja ziemlich Knapp, oder, Deidara? In Ordnung war’s wohl nicht…“ Ich biss mir auf die Lippen und sah zu Deidara, der einen Ich-Werde-Dich-Töten-Blick in den Augen hatten. Aber einen bei dem ich mir fest auf die Lippen beißen musste um nicht laut aufzulachen. „Tobi, wenn du weiter nervst entscheide ICH wie DU stirbst, un.“ „Wie willst du das machen wenn du mich nicht in die Luft jagen kannst?“ ^oh Mann^ „Du nervst wieder“, war der hilfreiche Kommentar von Zetsu, und im nächsten Moment hatte Deidara Tobi schon in der Beinschere. „Tod durch Ersticken, UN!“ Brüllte er während sich Tobi verzweifelt versuchte sich aus seiner misslichen Lage zu befreien. Ich konnte mir ein grinsen einfach nicht verkneifen, es war einfach zu komisch. Nachdem sich Deidara wieder beruhigt hatte machten wir uns auf den Weg zu Kakuzu damit er seine Arme wieder annähte. Einige Zeit herrschte eine unangenehme Stille bis sich Deidara irgendwann erweichte und etwas sagte. „Also, ähm…“, murmelte Deidara ich sah ihn verwundert aus den Augenwinkel an, “ich bin das du meine neue Partnerin bist und nicht Tobi, un.“ Einen Moment sah ich ihn verwundert an, dann lachte ich. „Wenn das so was wie ein Kompliment werden sollte hast du’s versaut.“ Wieder lachte ich, und Deidara stimme in mein Lachen ein. Damit war das Eis gebrochen und es war so wie an den Tag an dem wir uns kennen gelernt hatten.
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Ich war ziemlich baff als Amaya sie nach so langer Zeit wieder sah. Sie war richtig erwachsen geworden, fast alles Kindliche war aus ihrem Gesicht gewichen, aber das fröhliche Funkeln in ihren Augen war geblieben. Ihr Körper hatte sich auch entwickelt, das konnte nicht einmal der unförmige Mantel verbergen. Vom Charakter hatte sie sich jedoch kaum geändert, sie war immer noch ziemlich begeistert und überdreht. Damals hab ich es schade gefunden das ich nur so wenig Zeit mit ihr verbringen konnte, und um ehrlich zu sein hab ich mir auch ein wenig Sorgen um sie gemacht als man sie mit Kakuzu in ein Team gesteckt hat, er hatte ja den Ruf alle seine Partner umzubringen. Was ich allerdings nie zugegeben hätte. Und ebenso wenig würde ich zugeben dass ich innerlich gejubelt habe als sie in unser – Sasoris und mein Team – kommen sollte. Sasoris tot hat mich schon irgendwo getroffen, immerhin war er mein Meister und ich hab viel Zeit mit ihm verbracht (viel Mitspracherecht habe ich ja auch nicht gerade gehabt) Aber Amaya war mir um einiges lieber als Teampartnerin. Immerhin versteht sie meine Kunst und weist sie auch zu schätzen! ^Na gut^, musste ich mir gegenüber eingestehen, ^vielleicht hab ich mich ein wenig in sie verguckt, aber das kann schon mal passieren, sie ist schließlich auch extrem süß. ^ Unauffällig beobachtete ich sie aus den Augenwinkel. Ihr hellbraunes Haar war ungefähr über der Brust und rahmten ihr hübsches Gesicht ein. Ihre Eis blaue Augen funkelten in der Mittagsonne, ein fröhlicher aber auch schelmischer Glanz lag in ihnen. Plötzlich bemerkte sie meinen Blick und drehte ruckartig den Kopf zu mir, ihre Wangen waren leicht gerötet, was unglaublich süß aussah. Ich grinste. „Was siehst du mich so an?“, fragte sie, etwas lauter als eigentlich nötig gewesen. Ich lachte nur, wo durch sie noch röter wurde und lautstark eine Antwort verlangte. Als ich ihr nach knapp 5 Minuten immer noch keine Antwort gegeben habe, schlang sie – anstatt die Sache auf sich beruhen zu lassen und sich damit abzufinden das sie keine Antwort mehr bekommen würde – die Arme um meine Taille und sah mich mit großen Reh Augen an. Mein Herz machte einen Hüpfer, ohne dass ich etwas dagegen hätte tun können, wurde ich rot. Wir waren inzwischen stehen geblieben. Ihr Blick schien mich zu hypnotisieren, ihre Augen waren unbegreiflich schön. Ihr Gesicht war inzwischen ganz nahe an dem meinem. Ich musste schlucken. „Sag schon, bitte.“ Ihr Gesicht war inzwischen so nahe das ich ihren Atem auf meiner Haut spüren konnte. Meine Gedanken gingen keine geordneten Bahnen mehr und mein Herz pochte mir bis zum Kehlkopf. „Ich hab nur darüber nachgedacht, das du wunderschön geworden bist, un“, sagten meine Lippen ohne mein zutun. Eine kleine Ewigkeit standen wir noch so da, ihr Gesicht hatte wieder einen leichten Rotschimmel angenommen. ^Süß.^ Dann räusperte sie sich plötzlich und ließ mich los, verlegen fuhr sie sich durch Haar. „Ähm … danke“, sagte sie kleinlaut aber mit einem kleinen Lächeln auf den Lippen. Eine lange Zeit herrschte darauf Stille, dich dazu nutzen konnte, meine Gedanken zu ordnen und meinen Atem und Herzschlag zu beruhigen. Ich glaubte dass mir das noch nie zuvor passiert war, und als Ninja, besonders als Nukenin konnte es nicht ratsam sein sich so ablenken zu lassen. Ich schüttelte den Kopf und zwang meine Gedanken eine andere Richtung einzuschlagen. ^Hoffentlich kommen wir bald zu Kakuzu und Hidan, es war wirklich lästig wenn man keine Arme hatte. ^ … außerdem wollte ich wissen wie sich ihre Haut unter meine Fingerspitz anfühlen würde. Ein weiterer Punkt auf der Liste: Dinge-die-ich-niemals-zugebenwürde. Ich unterdruckte ein Seufzen. Das passte doch gar nicht zu mir. „Hey, Deidara, du hast doch Naruto kennen gelernt, oder?“ Ich wurde in die Realität zurückgeholt. Unwillig verzog ich das Gesicht. „Erinnere mich nicht daran, ich werd’s diesen Schreihals schon noch heimzahlen.“ Sie lächelte, allerdings etwas unsicher, was ich nicht ganz einordnen konnte. „Also, ähm, wer war denn noch aller da?“ Ich verstand nicht ganz, warum sie das fragte aber es schien ihr irgendwie wichtig zu sein, also erzählt ich ihr was passiert ist. Sie hörte aufmerksam und mit gerunzelter Stirn zu. Als ich geendet hatte sah sie mich an, als würde ich ihr etwas verschweigen. „Das war’s?“, fragte sie immer noch ungläubig als ich nicht auf ihren Blick einging. „Ja..., un“ Sie sah enttäuscht aus fast schon verletzt, was mich in vollkommene Verwirrung stürzte. „Oh…“, ihr Blick war auf den Boden gerichtet. „Ist alles in Ordnung?“, fragte ich etwas besorgt (Ok „etwas“ war untertrieben) Sie schluckte und nickte ohne mich anzusehen, hilflos und ahnungslos was ich sagen konnte um sie zu aufzumuntern, starrte ich auf den Weg. „Wir sind gleich da.“ Sagte sie plötzlich in die Stille hinein. Ich war erleichtert dass ihre Stimme genauso fröhlich war wie zu Beginn der Unterhaltung, sie scheint kein Mensch zu sein der seiner Trauer lange nachhängt, das fand ich gut. „Hoffentlich, un“, antwortete ich lächelnd, dass sie erwiderte. Tatsächlich da waren die beiden da schon, es sah aus als hätten sie auf uns gewartet. „Na wen haben wir denn da? Unsere beiden Grünschnäbel. Wo habt ihr den eure Aufsicht gelassen?“ Fragte Hidan mit spöttischen lächeln. „Das haben dich die Leute sicher auch oft gefragt als du noch nicht bei Akatsuki dabei warst, oder?“, ich sah Amaya überrascht an,“aber jetzt hast du ja Kakuzu der auf dich aufpasst“, fuhr sie unerbittlich fort, ein amüsiertes lächeln breitete sich auf meinen Lippen aus. „Was grinst du so?“, brüllte Hidan mich plötzlich an, “Wenn ich keine Arme mehr hätte würde ich mir nicht so viel herausnehmen!“ Ich öffnete gerade dem Mund um etwas zu erwidern jedoch kam mir Amaya zuvor „Willst du etwa denselben Fehler machen wie Tobi?“ Ich war überrascht das sie frech wurde, gegenüber den anderen Akatsuki Mitglieder war sie immer sehr zurückhaltend gewesen, zumindest hatte ich den Eindruck gehabt. Ich grinste, offenbar hatte ich einen falschen Eindruck von ihr bekommen. „Pass auf, Jashin würde sich bestimmt über ein hübsches Opfer wie dich freuen.“ Mein Blick verdüstere sich, irgendetwas in seinem Blick gefiel mir nicht. Amaya hatte anscheinend genug von der Konversation und wandte sich Kakuzu zu. „Danna, du weist wieso wir hier sind?“ „Da dein kleiner Freund keine Arme mehr hat, kann ich es mir wohl denken“, war die schlichte Antwort. Ich fand die Operation an sich nicht schlimm, allerding war es schlimm mitansehen zu müssen wie sich Hidan an Amaya ranmachte.
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Hidan starrte mich schon eine ganz Weile an bis mir der Geduldsfaden riss und ich in genervt anherrschte:“ WAS!“ Er sah mich nachdenklich an. „Bevor ich dich Jashin opfern würde, würde ich noch etwas Spaß mir dir haben wollen, wäre doch eine Verschwendung.“ Er grinste mich dreckig lüstern an, worauf ich angewidert da das Gesicht verzog. Er setzte sich neben mich und hatte auch noch den Mut einen Arm um meine Hüfte zu legen. Angeekelt versuchte ich ihn weg zu stoßen, doch er packte mich nur fester. Er beugte sich noch näher zu mir herab und flüstere mir ins Ohr:“ Glaub mir, du würdest glücklich sterben.“ Das war zu viel! Sie ballte die Hand zu einer Faust und wollte gerade ausholen, aber Deidara kam mir zuvor und hatte Hidan hefig ins Gesicht getreten, Kakuzu war noch immer damit beschäftigt seinen linken Arm wieder an zu nähen. „Lass sie gefälligst in Ruhe, du Jashin-Trottel, un!“, fauchte er wütend zwischen zusammengebissenen Zähnen. Ich grinste ihn an:“ Danke aber Hidan hätte ich auch noch geschafft.“ Er erwiderte mein Lächeln. „Daran hätte ich auch nie gezweifelt, un.“ Dabei zwinkerte er mich schelmisch an, ich schüttelte lachen den Kopf. Fluchend richtet sich Hidan wieder auf und hielt sich die Nase. „Hm, offenbar hat er überlebt“, mein Blick richtete sich wieder auf Deidara der mich grinsend ansah, “Das machst du mit deinen Händen hoffentlich besser.“ „Du würdest dich wundern, un.“ Wieder zwinkerte, diesmal kam es mir aber ein wenig reißerisch vor, ich lachte, während Hidan uns mit den schlimmsten Flüchen belegte. Deidaras Hände waren wieder wo sie hin gehörten, glücklich bewegte er seine Arme, ballte seine Hände zu Fäusten und öffnete sie wieder. Er steckte eine Hand in ein der Taschen die er um die Hüften trug. „Ach ja ich hab all meinen explosiven Ton verbraucht, un.“ „Danke Kakuzu Danna“, sagte ich anstelle von Deidara, Kakuzu sah mich seltsam an. „Ich kann nicht glauben dass ich das Umsonst machen muss.“ Ich schüttelte den Kopf, er war immer noch ganz der Alte. Dankbarkeit war wohl nicht eine von Deidaras Stärken den war schon wieder auf den Weg und rief mir zu:“ Na komm schon, wo bleibst du denn, un?“ Ich winke Kakuzu (Hidan ignorierte ich sonst spinte er sich noch irgendetwas in seinen Kopf zusammen) kurz und sah zu das ich Deidara einholte. „Und wo müssen wir hin?“, fragte ich ihn als ich ihn eingeholt hatte. „Wir sollen den 3 Schwänzigen einfangen, un.“ Ich nickte. „Ist das nicht so etwas sie eine Schildkröte oder etwas Ähnliches?“ „Richtig, wir sollten uns nahe am Wasser halten, un.“ Ich nickte noch einmal. Eine Weile war es wieder still zwischen uns, in der ich mir überlegte wie ich das am besten ansprach. „Also, ähm, es war ja nett von dir und so, dass du mich vor Hidan „beschützt“ hast, aber ich muss nicht beschützt werden.“ Ich widerstand den Drang ihm ins Gesicht zu sehen um festzustellen wie er auf diese Worte reagierte. „Das weiß ich doch, un“, war seine schlichte Antwort darauf. Verwundert sah ich ihn an, damit hatte ich nicht gerechnet, allerdings war auch kein sarkastischer Unterton in seiner Stimme zu hören gewesen. Er fing meinen Blick auf und grinste. „Du bist doch bestimmt nicht umsonst bei Akatsuki und hast bis heute überlebt, un.“ Ich lachte, da hatte er Recht, aber ich verstand noch immer nicht ganz. „Wieso hast du es trotzdem getan?“ „Wie kommst du eigentlich darauf dass ich das für dich getan habe? Ich war nur genervt von Hidan, das ist alles.“ Wieder Überraschung, aber irgendwie war ich auch enttäuscht, obwohl ich mir das selbst nicht gern eingestehen wollte. ^Wie bin überhaupt auf den dummen Gedanken gekommen?^, schallte ich mich. ^Bin ich wirklich so arrogant zu glauben das sich alles um mich dreht?^ Ich spürte wie mir das Blut ins Gesicht schoss, und verflucht mich insgeheim. Ich war überrascht das sie über die Halbwahrheit die ich ihr erzählte, dermaßen enttäuscht war, obwohl sie keine 5 Minuten vorher gemeint hat das sie nicht beschützt werden wollte. Ich war schon überlegt ob ich ihr nicht doch die Wahrheit sagen sollte, entschied mich aber anders, vielleicht würde sie dann sauer werden das ich sie angelogen hatte, obwohl es nicht ganz gelogen war, Hidan hat mich wirklich genervt, aber vor allem konnte ich es nicht mit ansehen wie er sie an gräbt und dann auch noch auf so ordinäre, plumpe Art. Sie verwirrte mich genau wie vor kurzem als sie mich bat zu erzählen was passiert ist nachdem wir den Bijuu versiegelt hatten. Aus irgendeinem Grund war sie plötzlich traurig und niedergeschlagen gewesen, ich fragte mich warum ich nicht danach gefragt hatte. Und jetzt wieder, ich unterdrücken ein seufzen, manchmal war sie schon verwirrend, aber vielleicht lag da der Reiz… ^OMG was denke ich eigentlich da^ Ich schüttelte den Kopf um diese konfusen Gedanken aus meinen Kopf zu schütteln damit ich mich wieder auf die Mission konzentrieren konnte.
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Nichts hält für die Ewigkeit... (5)
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Der fünfte Teil .....
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2013-03-08
407D
Naruto

Kommentare (5)

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seerose (93485)
vor 860 Tagen
die Geschichte ist super auch wenn Deidara am Ende leider stirbt. Ansonsten einfach super!
Hiyita (Tora) (05197)
vor 890 Tagen
Woah, Amaya sieht ja fast so aus, wie meine Traumfigur, mit der ich abends, wenn ich schlafen gehe, in die Welt von Naruto eintauchd o: :D
Alice (99177)
vor 1112 Tagen
Echt gute Geschichte! Und obwohl ich schlechte Enden echt nicht mag-deine Geschichte war echt gut! Danke dafür ;)
miep :D (94548)
vor 1418 Tagen
Fleißig ,Fleißig meine liebe ;D
Laura (07743)
vor 1450 Tagen
Einfach unglaublich diese geschichte, nur schade das Deidara tot ist.... Die Liebesgeschichte hätte ruhig weiter gehen können. Aber ansonsten klasse, einfach unglaublich!!!! ^^