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Nichts hält für die Ewigkeit... (3)

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2 Kapitel - 1.939 Wörter - Erstellt von: MaijaUzumaki - Aktualisiert am: 2013-03-15 - Entwickelt am: - 2.788 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Der dritte Teil..

1
Die Zeit als Nukenin war einerseits furchtbar, andererseits hatte ich mich lange Zeit nicht so gut amüsiert. Ich dachte zwar noch oft an Konoha Kakas
Die Zeit als Nukenin war einerseits furchtbar, andererseits hatte ich mich lange Zeit nicht so gut amüsiert. Ich dachte zwar noch oft an Konoha Kakashi, Naruto, Sakura ganz selten sogar an Sasuke, aber im allgemeinen lebte ich in der Gegenwart, die Vergangenheit würde meinen Mangen schließlich nicht füllen. Ich habe mir im Laufe der Zeit viele Tricks einfallen lassen, an Geld zu kommen, oft so simpel das ich darüber lachen musste das tatsächlich jemand darauf hereinviel, manchmal aber auch ausgeklügelte komplizierte Pläne die ich aber selten durchführte weil sie zu verwirrend waren x) . Aber hauptsächlich habe ich mich allerdings mit meinem Vater auseinander gesetzt, also doch mit der Vergangenheit. Aber ich musste unbedingt mehr über mich erfahren. Tatsächlich erfuhr ich viel: über meinen Clan, unser Kekkei Genkai und wieso mein Vater letzten Endes starb. Alles was ich über meinen Clan herausfand war widersprüchlich, wenn es stimmte was ich von meinem Kekkei Genkai gehört hatte war es absolut nutzlos – weswegen ich auch nicht gerne darüber sprach. Ich habe mein Leben gut ohne Kekkei Genkai gelebt und würde es auch in Zukunft tun. Was ich jedoch über meinem Vater herausfand war Interessant, besonders ein Name viel häufiger: Akatsuki. Ich hatte schon von der Verbrecherbande gehört, hätte aber nie geglaubt dass mein Vater etwas mit ihnen zu schaffen hatte. Ein Typ erzählte mir allerlei Gruselgeschichten über dir Organisation, glaube aber nicht mal die Hälfte von dem was er erzählte. Um an Informationen zu kommen, verwendete ich entweder mein Genjutsu oder griff zu einfacheren Mitteln. Wenn ich 1 gelernt hatte dann das Männer mehr als durchschaubar und vorhersehbar sind. Man brauchte nur das arme, hilflose Frauchen spielen und schon fraßen sie einem aus der Hand. Viele ließen sich dazu hinreißen mir in dunkle Gassen zu folgen, um unsagbare Dinge mit mir zu tun, doch anstatt einer willigen Frau standen sie einer jungen Kunoichi gegenüber mit der gar nicht gut Kirschen essen war . Das war mein üblicher Weg um an Informationen, Essen, Geld oder sonst irgendwelche Dinge zu gelangen die ich halt gerade brauchte. Ich saß gerade auf einem Felsen und beobachtete die dicken Nebelschwaden die über dem Land hingen. Kiri. Aus irgendeinem Grund war ich dorthin zurückgekehrt, wahrscheinlich weil ich es immer noch als meine Heimat ansah – immer hin hatte ich mehr als mein halbes Leben dort verbracht! – und dachte über Akatsuki nach. Was hatte mein Vater nur mit denen zu schaffen gehabt, ich verstehe es einfach nicht. Frustriert raufte ich mir das Haar, als eine Schneeflocke auf meiner Nasenspitze landete. Ein Lächeln stahl sich auf meine Lippen, als ich zum Himmel schaute. Irgendwie wird sich schon eine Antwort finden ich bin 15 Jahre alt ich hatte noch mein ganzes Leben um mehr über das alles in Erfahrung zu bringen. Nachdem ich gefühlte 2 Stunden das Schneetreiben beobachtet habe, begann ich doch zu frieren also beschloss ich mir ein geschütztes Plätzchen zu suchen wo ich ein Feuer machen und mich aufwärmen konnte. Ich musste zwar eine Weile suchen, fand aber dann eine Höhle, wo ich mein Nachtlager aufschlug. Ich ließ meine Sachen dort und machte mich auf den Weg um Feuerholz zu suchen, doch was ich fand war etwas ganz anderes, oder wurde ICH gefunden, im nach hinein war das immer schwer zu beurteilen.
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Ich Langweilte mich zu Tode! Aber wenigstens kam ich mal von Sasori, beziehungsweise von Hiruko weg. Das Teil in dem sich mein Danna dauernd fortbewegte war so was von HÄSSLICH. „Und so was nennt er Kunst, un“, murmelte ich ein wenig ungläubig. Meine Gedanken richteten sich wieder auf die Mission, Pain meinte wir sollten die letzte Überlebende des Hitomizu Clans dazu „überreden“ Akatsuki beizutreten, so wie sie mich „überredet“ haben. Schnell verdrängte ich die Erinnerung, aber ein bitterer Nachgeschmack blieb. Das Foto das mir Sasori von ihr gezeigt hatte war schon alt gewesen, sie hat darauf ausgesehen wie ein kleines Mädchen. Ich seufzte, das war wie die Suche der Nadel im Heuhaufen, wir hätten überall anfangen können aber nein wir mussten ja nach Kirigakure und Umgebung, und zu allen übel fing es jetzt auch noch an zu schneien. Weiß war zwar eine schöne Farbe aber ziemlich trivial. Meine Gedanken kehrten zu dem Mädchen zurück, ich hab so viel Info über sie von Sasori rausgekitzelt wie ich konnte, es sah allerdings immer noch Mager aus, ich wusste nur das das ihr Name Amaya Hitomizu lautete, sie war höchstens 16 Jahre alt (also so ungefähr in meinen alter), sie hatte dunkle braune Haare und blaue Augen, daher der Name, vermutete ich. Ich hab erfahren das sie ein Kekkei Genkai besaß hab jedoch keinen blassen Schimmer welcher Art, tja und das … Hallo! Blut, ich sah mich aufmerksam um. Hier hatte eindeutig ein Kampf stattgefunden. Vorsichtig bewegte ich mich in die Richtung wohin die Spuren führten. Ich sah 2 tote Männer im Schnee liege. Vorsichtig ging ich weiter, während ich die eine Hand in meine Tasche gleiten ließ und schon mal eine Figur formte. Nach einer Weile sah ich auch einen 3 Mann erschien noch zu leben, mehr oder weniger. Ich ging auf ihm zu, stieß ihm mit dem Fuß an damit er sich auf den Rücken drehte, er stöhnte vor Schmerzen auf. „Was ist hier passiert, un?“, fragte ich. „Das Mädchen“, war die einzige und überaus ^hilfreiche^ Antwort die ich erhielt, ehe seine Augen glasig wurden. Ich seufzte genervt, und sah mich um und entdeckte Blutspuren die von hier weg führten. Leichte Besorgnis machte sich in mir breit, als ich der Spur folgte. Es dauerte nicht lange bis ich sie fand, sie lag einfach im Schnee. Schnell eilte ich zu ihr und stellte sofort fest das es sich hier um das Mädchen handelte das wir suchten (unglaublicher Zufall ) Jetzt eindeutig besorgt begutachtete ich ihre Wunden, sie waren alle im Einzelnen nicht besonders schwerwiegend, aber zusammengenommen konnten sie doch ein Problem werden. Behutsam hob ich sie hoch um einen sicheren Ort zu suchen wo man ihre Wunden versorgen konnte… außerdem musste sich Sasori hier auch irgendwo herumtreiben.
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Ich stöhnte auf, mein ganzer Körper schmerzte. Wiederstrebend öffnete ich die Augen und starrte auf eine Höhlendecke. Hab ich es doch wieder zurück geschafft nachdem die Typen mich so heimtückisch überfallen haben. Neben mir hörte ich ein Feuer prasseln, müde schloss ich die Augen wieder. Nein ich hatte es vielleicht noch geschafft zur Höhle zu kommen, aber garantiert nicht um ein Feuerholz zu sammeln um dann ein gemütliches Feuer zu machen. Also was zur Hölle ging hier vor. „Ah du bist wach, un“, sagte eine Stimme direkt über mir. Erschrocken riss ich die Augen auf und fuhr hoch, nur um unter Schmerzen wieder zurück zu sinken. „Ist alles in Ordnung, un?“, fragte die Stimme wieder. Wiederstreben öffnete ich noch einmal die Augen um den Sprecher anzusehen. Es handelte sich um einen Jungen nicht viel älter als ich, blondes Haar, blaue Augen er sah ziemlich süß aus. Verlegen räusperte ich mich. „Ja danke geht schon“, antwortete ich, meine Stimme hörte sich an wie ein krächzen, und ich räusperte mich noch einmal, „Danke.“ Fügte ich kleinlaut hinzu, er grinst mich an und ich muss unwillkürlich das Lächeln erwidern. „Deidara, hör auf mit dem Mädchen zu flirten, wir sind nicht zum Vergnügen hier“, beim Klang der Stimme zuckte ich zusammen, sie hörte sich kalt und grausam an. „Ja, ja schon gut…“ Der Junge, Deidara, sah genervt in die Richtung aus der die Stimme kam, und ich folgte seinem Blick und hätte beinahe erschrocken aufgeschrieben. Da saß, stand, lag – von meiner Position konnte ich es schwer ausmachen – ein unglaublich HÄSSLICHES Etwas. Aber ein Etwas das ziemlich gefährlich aussah. Plötzlich lachte Deidara:“ Vielleicht solltest du mal wieder deine wahre Gestalt annehmen, du erschreckst das Mädchen noch zu Tode.“ Das Etwas gab einen seltsamen knurrenden Laut von sich, doch Deidara lachte nur. Ich hatte mich inzwischen wieder von dem ärgsten Schreck erholt. „Vielleicht sollte mir mal jemand erklären was passiert ist, und was ihr von mir wollt!“ „Richtig! Das sollten wir“, er zeigte auf seinen schwarzen Mantel mit roten Wolken als würde das alles erklären. Einen Moment runzelte ich die Stirn, aber dann ging mir ein Licht auf, als hätte jemand einen Lichtschalter umgelegt! Schwarze Mäntel! Rote Wolken! Ist das nicht… „… Akatsuki.“ Ich sah mein Blick wanderte von dem Etwas zu Deidara und wieder zurück. Ich zwang mich, mich zusammen zu reißen. „Das erklärt aber nicht was ihr von mir wollt“, ich musterte wieder Deidara. „Naja wir haben den Auftrag dich zu finden und zum Hauptquartier zu bringen, un.“ Ich zog die Augenbrauen hoch, das kann es doch nicht sein. „Und weiter?“ „Was weiter, du sollst Mittglied werden ist doch klar, oder, un?“ Wieder lächelte er, ^Wow er ist wirklich charmant^ der Gedanke tauchte ohne mein Zutun auf und schnell verbannte ich ihn wider, schließlich ging es hier um Akatsuki, der Grund warum mein Leben ruiniert war. Andererseits war es schon interessant, ein Akatsuki Mittglied zu werden, mein Vater war ja nicht gezwungen worden zum Verräter zu werden. Ich hatte es satt Heimatlos zu sein, immer auf der Flucht, immer alleine. Besonders letzteres machte mir zu schaffen. Ich hatte zwar auch keine Probleme damit alleine zu sein aber rund um die Uhr alleine durchs Wasserreich zu wandern, da konnte man schon einsam werden. Ich schielte wieder zu dem seltsamen Etwas hinüber, aber wenn man sich entscheiden müsste zwischen SOWAS und ALLEINE würde meine Wahl auf jeden Fall auf letzteres Fallen. Mein Blick wanderte wieder zu Deidara, und blickte dann nachdenklich wieder zur Höhlendecke. ^ich bin so müde^, dachte ich noch als ich die Augen schloss, und fast im selben Augenblick eingeschlafen war.
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Ich musste wieder grinsen, sie war wieder eingeschlafen, und sie war echt süß wenn sie schlief. Sasori hatte sich inzwischen erbarmt und war aus einer widerlichen Puppe gestiegen. „Wann geht es ihr wieder gut genug dass wir weiter kommen?“, fragte er ungeduldig. Ich sah in leicht verärgert an. „Das Mädchen hat grad einen Kampf hinter sich und ist verletzt…“ „Aber nicht schwer verletzt“, unterbrach er mich,“wenn sie aufgewacht ist machen wir uns auf dem Weg.“ Er war so ungeduldig. Leicht kopfschüttelnd richtete sich mein Blick wieder auf Amaya, sie war WIRKLICH süß wen sie schlief. Leicht grinsend lehnte ich mich an die Höhlenwand, die Mission fängt gerade an interessant zu werden. Also machten wir uns am nächsten Tag auf den Weg.
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Ich hatte zugestimmt mit den beiden mit zu gehen: 1 weil ich soundso Interesse an der Organisation hatte und 2 weil ich es leid war immer alleine zu sein.
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1362476726
Nichts hält für die Ewigkeit... (3)
Nichts hält für die Ewigkeit... (3)
Der dritte Teil..
http://www.testedich.de/quiz31/quiz/1362476726/Nichts-haelt-fuer-die-Ewigkeit-3
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2013-03-05
407D
Naruto

Kommentare (5)

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seerose (93485)
vor 714 Tagen
die Geschichte ist super auch wenn Deidara am Ende leider stirbt. Ansonsten einfach super!
Hiyita (Tora) (05197)
vor 744 Tagen
Woah, Amaya sieht ja fast so aus, wie meine Traumfigur, mit der ich abends, wenn ich schlafen gehe, in die Welt von Naruto eintauchd o: :D
Alice (99177)
vor 966 Tagen
Echt gute Geschichte! Und obwohl ich schlechte Enden echt nicht mag-deine Geschichte war echt gut! Danke dafür ;)
miep :D (94548)
vor 1273 Tagen
Fleißig ,Fleißig meine liebe ;D
Laura (07743)
vor 1304 Tagen
Einfach unglaublich diese geschichte, nur schade das Deidara tot ist.... Die Liebesgeschichte hätte ruhig weiter gehen können. Aber ansonsten klasse, einfach unglaublich!!!! ^^