Nichts hält für die Ewigkeit... (2)

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2 Kapitel - 1.461 Wörter - Erstellt von: MaijaUzumaki - Aktualisiert am: 2013-03-15 - Entwickelt am: - 3.048 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Der zweite Teil...

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Vorsichtig richtete ich mich auf und wandte dem Sprecher den Blick zu. Vor mir stand ein Mann dessen halbes Gesicht mit einem Verband verdeckt wer, au
Vorsichtig richtete ich mich auf und wandte dem Sprecher den Blick zu. Vor mir stand ein Mann dessen halbes Gesicht mit einem Verband verdeckt wer, auch sein ganzer rechter Arm war Bandagiert. „W wer sind Sie?“, fragte ich mit zittriger Stimme. (wofür ich mich innerlich verfluchte) „Mein Name ist Danzo Shimura. Vielleicht hast du schon von mir gehört in Laufe der Zeit die du schon bei uns bist.“ Er sprach mit erschreckend ruhiger Stimme, die mir eine Gänsehaut bereitete. Hätte ich ihn unter anderen Umständen kennen gelernt hätte ich ihn sicher gehasst, weil ich Menschen die so emotionslos sind einfach nicht ausstehen kann aber jetzt hatte ich nur Angst vor ihm. – und ich hatte noch nie etwas von ihm gehört. „Was wollen Sie von mir?“, fragte ich immer noch ängstlich. Er sah sie ein wenig überrascht an, was allerdings ein wenig gekünstelt wirkte. „Du weißt doch was mit Nukenins geschieht oder?“ Ich riss die Augen auf. „Nukenin? Ich?“, ich verstand wirklich gar nicht mehr, was zur Hölle ging hier vor sich? „Hat dir deine Mutter nie erzählt wieso ihr aus Kirigakure weggezogen seid?“ Meine Augen weiteten sich. „Was wissen Sie schon! Was haben Sie mit meiner Mutter gemacht? Sie haben ihr doch nichts getan, oder!“ Ich musste mich anhören wie ein kleines Mädchen, aber meine Welt war völlig aus den Fugen geraten und dieser Mann schien dafür verantwortlich zu sein. „Anscheinend hat sie dir wirklich nichts erzählt“, nachdenklich sah er mich an. Die Ruhe und Überlegenheit mit der er mich anstarrt machte mich WAHNSINNIG! „Jetzt sag schon was du weißt, alter Mann“, schrie ich ihn an, doch er zeigte keinerlei Reaktion, am liebsten wäre ich ihm an die Gurgel gegangen. „Du weißt doch warum dein Lieber Vater sterben musste, oder?“ Meine Augen wurden groß wie Suppenteller und der Mund klappte mir auf. Wieso um alles in der Welt wusste dieser alte Knacker mehr über mich als ICH! „N nein…“, gestand ich kleinlaut. Er sah sie von oben herab an. „Dein Vater war ein Verbrecher und wurde von den ANBUs beseitigt, da man vermutete das deine Mutter mit ihm unter einer Decke steckte, sollte sie ebenfalls beseitigt werden, jedoch konnte sie fliegen. Was jedoch nur dazu führte das ihr 2 ins Bingobuch aufgenommen wurdet, dadurch war es nur eine Frage der Zeit das man euch schnappt.“ Ich starrte ihn lange an und versuchte die Information die ich grade erhalten habe zu verdauen. Langsam sickerten die Erkenntnisse in mein Bewusstsein. Tränen liefen mir über die Wangen. „Dann ist meine Mutter jetzt … tot“, beim letzten Wort versagte mir die Stimme den Dienst. Er sah mich immer noch ausdruckslos an als ich hemmungslos zu schluchzen anfing. Doch ich zwang mich, mich zu beruhigen. „Stehe ich auch in dem Buch“, meine Stimme klang immer noch erstickt. Er nickte nur. „Wieso lebe ich dann noch?“ „Der 3 Hokage ist der Ansicht dass ein kleines Mädchen sicherlich nichts mit dem schrecklichen Verbrechen ihres Vaters zu tun hat. Er gibt dir eine 2 Chance. Du kannst hier in Konohagakure bleiben oder du verschwindest und wirst als Nukenin von den ANBUs eliminiert.“ Er sagte das so als spräche er übers Wetter, was ich aus irgendeinem Grund furchtbar verletzend fand. Lange Zeit herrschte Stille während ich über das Angebot nachdachte. „Wieso überlegst du so lange? Das ist ein sehr großzügiges Angebot, da sollte man nicht so lange nachdenken müssen.“ Eigentlich hatte er Recht, das Angebot war sehr großzügig, sie können sie einfach umbringen und würden vielleicht sogar noch dafür belohnt werden. Ich wischte mir die Tränen von der Wange. Aber diese Leute hatten meine Mutter umgebracht, und würden ohne mit der Wimper zu zucken auch mich umbringen. Wie konnte ich mich hier je wieder sicher fühlen? Aber ich war zu schwach um mich gegen ANBUs zur Wehr zu setzten, und ich konnte auch nirgends hin. Nirgends wo ich mich verstecken könnte. Ich nickte langsam, aber deutlich. Danzo sah zufrieden und wiederstrebend gleichzeitig aus. Ich stimmte dem Angebot zu, jedoch nicht mit der Absicht, für immer in Konohagakure zu bleiben. Spätestens beim Tod des 3 Hokage wäre mein Leben verwirkt. Aber ich konnte die Zeit nutzen um härter zu trainieren als je zuvor, damit ich für den Tag vorbereitet war an dem die ANBUs jagt auf mich machen werden. Ich werde mich auch über Möglichkeiten informieren wie ich über die Runden kommen konnte wenn ich offiziell Nukenin war. Ich werde von einen Tag auf den Anderen erwachsen sein müssen, von den heutigen Tag an, habe ich keine Familie mehr die mich unterstütz wenn ich Probleme habe. Ich werde nie jemanden von dem heutigen Tag erzählen können. Ich seufzte resigniert. Vor vielleicht 5 Stunden bin ich mit Naruto, Sakura und Sasuke zusammengesessen, hab mich seit langem wieder amüsiert, hab geglaubt das es vielleicht doch noch was werden könnte, dass ich mich vielleicht doch noch mit Konoha anfreunden könnte. Wieder seufzte ich. Das Leben ist grausam, erst zeigt es einem wie es sein könnte und dann zeigt es dir die Realität, irgendwie musste ich lächeln, vielleicht sollte ich Poetin werden. Aber gut, jetzt lag es an mir das Beste aus der Sache zu machen. Allzu viel Zeit zum Vorbereiten hatte ich ja nicht .Team 7 wurde von Kakashi, exklusive mir, zur Chunin – Auswahl – Prüfung vorgeschlagen (ich durfte nicht mittmachen weil offiziell nur 3 Teams erlaubt waren und ich soundso kein fester Bestandteil des Teams war) Naruto war sofort hell auf begeistert, Sasuke gewohnt emotionslos nur Sakura wirkte ein wenig unsicher, sie entschied sich jedoch trotzdem an der Prüfung teil zu nehmen. In der zwischen Zeit trainierte ich hart, verbesserte mein Nin- und Taijutsu und entdeckte meine Begabung für Genjutsu, was ich nie vermutet hätte. Kakashi war eine große Hilfe, ich vermutete das er mir die Geschichte nicht wirklich abkaufte das meine Mutter einfach abgehauen war, er fragte allerding nicht nach, wofür ich sehr dankbar war. Ihm war vermutlich auch aufgefallen das ich mich verändert hatte, und schien mich seither zu beobachten. Ich fand dass störend und beunruhigend, aber auch irgendwie angenehm zu wissen dass es doch noch jemanden gab dem ich nicht völlig egal war. Umso größer war mein schlechtes Gewissen als mir bewusst wurde das ich verschwinden musste. Als bei der letzten Prüfung der Chunin – Auswahlprüfung Orochimaru angriff, und der 3 Hokage sich opferte um das Dorf zu schützen wurde mir bewusst dass mir nicht mehr viel Zeit blieb. Bei der Trauerfeier sah ich mich immer wieder nervös um, und erwartete dass jedem Moment die ANBUs über mich herfallen würden. Nachts konnte ich nicht mehr ruhig schlafen, Tags trainierte ich jedoch härter als je zuvor im meinem Leben. Doch ich war noch nicht so schlimm von meiner Paranoia besessen das mir die beunruhigende Veränderung Sasukes nicht aufgefallen wäre. Er war zwar gewohnt still und ruhig, allerding auch grüblerisch, was garantiert nichts Gutes verhieß. Ich war jedoch so von meinen eigenen Problemen eingenommen und hatte nicht genug Zeit oder Platz in meinem Kopf um mir auch noch um den Spasten Gedanken zu machen. Mein Entscheidung zu verschwinden, traf ich kurz nachdem Naruto und Jiraiya mit den 5 Hokage eintrafen, Tsunade. Ich wusste einfach nicht ob ich dieser Frau vertrauen konnte, und ich wollte es nicht darauf ankommen lassen. Ich hatte trainiert so viel und gut ich konnte, ich hatte mich so gut es ging auf mein neues Leben als Nukenin vorbereitet. Seufzend packte ich meine Sachen, ich nahm nur das Allernötigste mit: eine Decke, Kleidung zum Wechseln, ein Familienfoto, aus der Zeit als wir noch eine Familie waren und natürlich die Standart-Ninja Ausrüstung. Ich konnte nicht sagen ob es eine gute Idee war, aber ich schrieb einen Brief in dem ich erklärte dass mir alles unglaublich Leid tat und ich ihnen ihre Hilfe nie vergessen werde. Weinend legte ich den Brief auf mein Kissen, schulterte den Rucksack und verließ Konohagakure, und wie ich hoffte, für immer.
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Nichts hält für die Ewigkeit... (2)
Nichts hält für die Ewigkeit... (2)
Der zweite Teil...
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2013-03-03
407D
Naruto

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seerose ( 93485 )
Abgeschickt vor 658 Tagen
die Geschichte ist super auch wenn Deidara am Ende leider stirbt. Ansonsten einfach super!
Hiyita (Tora) ( 05197 )
Abgeschickt vor 688 Tagen
Woah, Amaya sieht ja fast so aus, wie meine Traumfigur, mit der ich abends, wenn ich schlafen gehe, in die Welt von Naruto eintauchd o: :D
Alice ( 99177 )
Abgeschickt vor 911 Tagen
Echt gute Geschichte! Und obwohl ich schlechte Enden echt nicht mag-deine Geschichte war echt gut! Danke dafür ;)
miep :D ( 94548 )
Abgeschickt vor 1217 Tagen
Fleißig ,Fleißig meine liebe ;D
Laura ( 07743 )
Abgeschickt vor 1248 Tagen
Einfach unglaublich diese geschichte, nur schade das Deidara tot ist.... Die Liebesgeschichte hätte ruhig weiter gehen können. Aber ansonsten klasse, einfach unglaublich!!!! ^^