Für immer dein (1)

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3 Kapitel - 938 Wörter - Erstellt von: CrazyFly - Aktualisiert am: 2013-03-01 - Entwickelt am: - 1.272 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Auf den Strassen von Duisburg werden immer wieder Rennen veranstaltet und ich soll in der Strassenrennszene ermitteln und gemeinsam mit meinen Kollegen den Zugriff planen. Dabei wird mir ein Mann vom SEK zur Seite gestellt, genau der Mann der mir vor zwei Wochen das Leben rettete. Meine Welt bricht zusammen und meine Gefühle spielen verrückt. Liebe, Angst und Verantwortung quälen mich. Doch dann kommt alles anders und ich muss mich entscheiden. Fasse ich die Raser, werde ich ihn nie wiedersehen oder Rette ich den Mann welchen ich so liebe und muss mit dem Gewissen rein werden dass die Raser weiter machen und weitere Menschen sterben könnten....

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Der Wecker klingelte mich aus meinen Schlaf und ich streckte mich unter der Decke und schlug mir mein linkes Bein an. Wieder konnte ich nur an ihn denken und es brachte mich um meinen Verstand…
Warum? Warum musste ich mich ausgerechnet in einen Typ der Spezialeinheit verlieben? Warum musste es immer knüppeldick kommen? Ich stand auf und zog mich an und blickte in den Spiegel der an meinem Kleiderschrank hing.. Ich konnte mich noch gut daran erinnern, als wir bei diesem Einsatz waren…wir hatten die Strassenrennfahrer umzingelt und ich musste als Lockvogel hinhalten. Es ging alles schief…der Zugriff erfolgte und auch ich erwischte eine der Streetracer, der Freund der Festgenommenen zog eine Waffe und drückte ab. Ich hatte keine Schutzweste an und einer der SEK-Beamten stürmte nach vorne und riss mich zu Boden, die Kugel traf seinen Arm und landete auf mir. Ich blickte ihm in seine blauen Augen und spürte dass ich rot wurde und bemerkte seinen Blutenden Arm.,, Danke…du solltest deinen Arm versorgen.‘‘, hatte ich damals zu ihm gesagt. Doch er schüttelte den Kopf.,, Ich muss erst die Raser fassen.‘‘ Ich jedoch hielt ihn fest.,,Überlass dies deinen Kollegen!‘‘, sagte ich leise und half ihm hoch. Ich blickte ihm noch einmal in seine Augen und hatte das Gefühl ich würde darin versinken.

Nun ist es schon zwei Wochen her seit diesem Einsatz und ich wusste nicht wie es dem Beamten ging. Dass ich ihn wieder sehen würde, ahnte ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht. Ich betrat die Küche meiner Wohnung und machte mir erstmal einen Kaffee. Als es an der Tür klingelte. Ich stand auf und ging zur Tür und öffnete sie und vor mir stand meine Kollegin die mich abholte.,, Hey Lia, schon wach?‘‘, fragte sie mich und sah dass ich noch nicht ganz fertig war für die Arbeit.,, Hey Melanie, gib mir noch zwanzig Minuten…ich bin erst aus dem Bett gekommen.‘‘, murmelte ich und streckte mich.,, Ja man sieht`s! Sag mal…was ist mit diesen Strassenrennfahrer? Der Fall ist ja noch nicht abgeschlossen und wir haben noch zwei Gruppen vor uns, eine hier in Duisburg und eine in Essen…also wie gehen wir vor?‘‘

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