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The faling Lights

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1 Kapitel - 2.276 Wörter - Erstellt von: Amaya Kina - Aktualisiert am: 2013-03-01 - Entwickelt am: - 1.048 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

"The falling Lights" ist das zweite Buch das meine Freundin Hikari (nicht ihr echter Name) und ich schreiben. Sie schreibt die Geschichte und spricht mit mir ab was sie schreibt. Ich habe einige Personen entworfen und ihnen Namen gegeben. Die Geschichte gehört uns beiden. Laiwy ist unser gemeinsames Wort. Unter jede Geschichte, die von uns beiden ist, kommt "Laiwy".
"The falling Lights hat schon viel mehr Kapitel, aber die stelle ich erst rein, wenn ich ein paar Rückmeldungen bekommen habe, wie ihr es findet. (So 10) ihr könnt mir eine E-Mail schicken und das geht so: Ihr klickt auf dem rechten Rand ganz oben auf das blaue Amaya Kina und könnt mir dann eine E-Mail schreiben.
Danke schon Mal im Voraus.
Mein erstes Buch heißt "Eine Vampire Geschichte" und das erste Kapitel ist auch auf testedich.de. Es heißt so, weil ich noch keinen anderen Namen gefunden habe.

Eure Kuro und eure Hikari

(Kuro ist mein Spitzname, kommt von meinen Drittnamen Kuraiko, auch wenn das keinen interessiert)

1
Eine seltsame Woche

Alles um mich herum war dunkel. Aber ich hatte keine Angst. Ich fühlte mich Sicher und die Dunkelheit kam mir vertraut vor. Weit entfernt von mir war ein kleines Licht. Plötzlich schrie eine Stimme: „Hikari, wach auf! Hikari mach deine Augen auf!“ Ich kannte die Stimme aber… Ein stechender Schmerz durchfuhr mich. Erschrocken riss ich die Augen auf. Vor mir stand Kuraiko und starrte mich an. „Hast du mir gerade eine gescheuert?“, ich wollte es wie eine Drohung klingen lassen, aber irgendwie funktionierte es nicht ganz, weil: 1. Ich viel zu müde war und 2. Weil meine beste Freundin Kuraiko die Drohung sowieso nicht ernst genommen hätte. „ Ja hab ich. Anders wärst du ja nicht wach zu kriegen. Außerdem, können wir dann mal langsam gehen? Die Schule ist schon längst vorbei.“ Schule? Ich schaute mich um. Anscheinend war ich in meiner Klasse eingeschlafen. Wir gingen erst mal zu meinem Spint, um meine Sachen wegzubringen. Jeder Spint war leicht wiederzuerkennen, da richtig groß der Name des Besitzers drauf stand. Ich weiß ja nicht wie sie es machen wen man den Abschluss macht. Naja. Da es mein letztes Jahr auf der Mittelschule ist, werde ich es ja bald erfahren. Auf jeden Fall gingen wir zu dem Spint mit der Aufschrift:
Hikari Tomoko 9.Klasse
und legte meine Bücher rein. Als wir so durch die leere Schule gingen, fiel mir erst auf wie groß sie eigentlich war. Bis wir am Schultor ankamen dauerte es eine gefühlte Ewigkeit. Kaum war ich zu Hause kam auch schon meine Mutter an und fragte mich wo ich denn so lange gewesen sei. „Ach ich war nur ein bisschen beschäftigt.“, rief ich meiner Mutter zu und war auch schon in meinem Zimmer verschwunden. Am Abend machte ich mich bettfertig, legte mich hin und war sofort eingeschlafen. Alles war dunkel und ich rannte auf das Licht zu. Es kam langsam näher und wurde immer deutlicher. Schweißgebadet wachte ich in meinem Bett auf. Merkwürdig. Das leuchten war immer noch da. Träumte ich etwa immer noch? Nein, das konnte nicht sein. Ich stand auf und suchte nach der Lichtquelle. Nach einiger Zeit fand ich sie. Es war eine Kette mit einem goldenem Band und goldenen Engelsflügeln. Sie sah total süß aus. „Wahrscheinlich“, dachte ich mir, „ ist es das Band was so leuchtet.“ Ich hatte das mal in einem Laden gesehen. Kuraiko und ich wollten uns beide eine kaufen, aber unsere Mütter haben nur gesagt: „Nein! So ein Quatsch kommt bei uns nicht ins Haus. Ketten die im Dunkeln leuchten… wer denkt sich den so etwas aus.“ Umso merkwürdiger war es, dass die Kette jetzt in meinem Zimmer lag. Ich hab sie hoch und schlagartig wurde es Dunkel. Ich tastete mich zu Lichtschalter, hielt die Kette fest in der Hand, damit sie nicht runterfallen konnte und machte das Licht an. In meinem Zimmer sah es so aus wie immer. Wieso denn auch nicht? Wohin denn jetzt mit der Kette? Ich habe im Nachhinein wirklich keine Ahnung wieso, aber ich legte mir die Kette um den Hals, machte das Licht aus und ging wieder schlafen. Am nächsten Morgen stand ich auf, zog meine Schuluniform an und ging Frühstücken. Kaum war ich fertig stand auch schon Kuraiko vor der Tür. Mitten auf dem Weg musste ich mich um drehen, da mir mein Handy runtergefallen war. Ich hob es auf, drehte mich wieder zu Kuraiko und flüsterte ihr zu ihr ins Ohr: „ Hey! Kann es sein, dass der Junge da uns verfolgt?“ Sie schaute nach hinten und fragte mich wieder in normaler Lautstärke: „Welcher Junge?“ Stimmt, es war kein Junge mehr da. „Ich bin mir aber sicher, dass da eben ein Junge mit schwarzen Haaren hinter uns war!“ „Ach, das hast du dir sicher nur eingebildet.“, sagte Kuraiko und machte eine überflüssige Handbewegung. In der Schule hatte ich permanent das Gefühl beobachtet zu werden, aber das bildete ich mir sicher nur ein. Einmal hatte ich auch den Jungen, vom Schulweg, aus den Augenwinkeln gesehen. Doch als ich genauer hinschaute, war da keiner. Merkwürdigerweise war das Gefühl, dass ich beobachtet wurde, sofort weg, als ich die Haustür hinter mir schloss und in mein Zimmer ging. Als erstes schaute ich aus dem Fenster. Kein Junge weit und breit zu sehen. Erleichtert atmete ich auf und ließ mich auf mein Bett sinken. Lange Ruhe hatte ich jedoch nicht. Kurz nachdem ich mich hingelegt hatte klingelte mein Handy. SMS von unbekannt:
„Ich warte auf dich!“
War das als Drohung gemeint oder „ Egal wie lange es dauert, ich warte auf dich“ Ich würde sagen eher das erste. Ich stand wieder auf, schaltete mein Handy ab, nahm meinen MP3-player und stellte die Musik so laut, dass ich sonst nichts hören konnte.
Als sich wieder aufwachte war es schon spät. Die Sonne war schon untergegangen und der Mond stand am Himmel. Meine Eltern schliefen bestimmt schon. Leise schlich ich ins Bad. Wie hatte ich bei so lauter Musik nur einschlafen können? Nachdem ich mich gewaschen und mir meinen Schlafanzug angezogen hatte, legte ich mich schlafen. Naja, ich versuchte es. Aber das Gefühl beobachtet zu werden, ging mir nicht aus dem Kopf. Als ich endlich einschlief träumte ich etwas Merkwürdiges. Ich rannte auf das Licht zu, aber ich war nicht allein. Da waren noch mehr. Sie waren alle auf meiner Seite und hatten dasselbe Ziel wie ich. Bald würde ich wissen, was es mit dem Licht auf sich hat. Es konnte nicht einfach gehen. Kaum hatte ich das gedacht, legte sich eine eiskalte Hand auf meine Schulter und ich kam nicht mehr von der Stelle, so sehr ich es auch versuchte. Ich schrie und trat um mich. Da fing die Hand an mich zu schütteln und eine vertraute Stimme sagte: „ Hikari, wach auf. Die Schule fängt gleich an.“ Mist! Ich hatte meinen Wecker nicht gestellt. Hätte mein Vater mich nicht geweckt, wär ich wahrscheinlich erst aufgewacht, wenn die Schule schon längst vorbei wäre. Da es Winter war, musste ich im Dunkeln zur Schule rennen. Noch nicht mal zum Frühstücken hatte ich Zeit gehabt. Auf dem Weg riss mein Schnürsenkel, ich stolperte und fiel hin. Ach Mist! Wie konnte das denn passieren? Die Schuhe waren neu. Aber keine Zeit um mich zu Ärgern. Während ich meine Schulsachen aufhob (der Verschluss meiner Tasche war aufgegangen), hörte ich ein Geräusch hinter mir. Erschrocken drehte ich mich um. Da stand ein Junge mit einem Fahrrad. Erst dachte ich, dass das der Junge war, den ich am vor Tag auf dem Schulweg gesehen hatte. Nachdem ich genauer hingeschaut hatte, merkte ich jedoch, dass dieser Junge völlig anders aussah. Er hatte zwar auch schwarze Haare, machte aber ein freundliches Gesicht und hatte tief grüne Augen. „Soll ich dir helfen?“, fragte mich der Junge. „Ähm, w-was äh…“, warum musste ich ausgerechnet jetzt anfangen zu stottern! „Ob ich dir helfen soll… du weißt schon, deine Sachen aufzusammeln.“, wiederholte sich der Junge. „Ähm ja…“, sagte ich nachdem ich mein Stottern einigermaßen unter Kontrolle gebracht hatte. Als meine Schulsachen endlich wieder sicher in meiner Schultasche verstaut waren, schaute ich mit großem Schrecken auf die Uhr. „Oh nein! In fünf Minuten fängt die Schule an.“, rief ich und wollte gerade losrennen, als mich der Junge an der Schulter festhielt. „Auf welche Schule gehst du? Ich kann dich mitnehmen.“, sagte er und zeigte auf sein Rad. „A-Auf die Furakava Mittelschule…“ Oh nein! Ich fing schon wieder an zu stottern. „Gut, da muss ich auch hin, Steig auf!“ Während wir fuhren klopfte mein Herz so schnell als würde ich einen Marathon laufen. Was war heute eigentlich mit mir los? Sonst fang ich ja auch nicht einfach so an zu stottern. „Hey! Wir sind da.“, holte mein Fahrer mich aus meinen Gedanken. Und wirklich, wir standen vor dem Schulhof. „Danke!“, sagte ich und wurde aus irgendeinem Grund total rot. „Ach, kein Problem!“, sagte er und machte eine wegwerfende Handbewegung, „ Hab ich doch gern gemacht.“ Er drehte sich um und holte einen Zettel aus seiner Tasche, auf dem er schnell etwas kritzelte. „Hier!“, erdrückte mir den Zettel und die Hand, „meine Handynummer. Falls du noch einmal Jemanden brauchst, der dich fährt.“ „Danke!“, bedankte ich mich noch einmal, drehte mich um und rannte auf das Schulgebäude zu. „Ach übrigens, ich heiße Tomoya und du?“, rief mir der Junge hinterher. Ich schaute über meine Schulter und rief: „Ich bin Hikari!“ Jetzt musste ich mich aber beeilen. Alle waren schon in den Klassen. Kein einziger Mensch war mehr auf dem Flur. Kaum war ich an der meiner Klasse angekommen stieß ich die Tür auf und rief: „ Tut mir leid, dass ich zu spät komme!“ Alle schauten mich an. Der Lehrer kam auf mich zu und sagte: „ Hikari Tomoko! Du bist zehn Minuten zu spät! Das gibt einen Brief an deine Eltern.“ Ich nickte und ging von allen Blicken verfolgt, an meinen Platz. Ja, wir hatten eine strenge Schule. Nach der Schule hielt ich nach Tomoya aus schau. Leider war meine Schule eine sehr große Schule mit mehr als 900 Schülern. Wie sollte man da eine Person finden, von der man noch nicht mal wusste in welche Klasse sie war. Als ich schließlich aufgab, kam Kuraiko an und fragte: „ Wer war eigentlich dieser Junge heute Morgen?“ „W-was für ein Junge?“ Wie konnte sie das wissen? Sie war doch gar nicht dabei gewesen! „Ach, jetzt tu doch nicht so. Ich hab aus dem Fenster geschaut und gesehen, wie du mit diesem Jungen an der Schule angekommen bist. Jetzt sag schon, wer war das?“ „Ach keine Ahnung… Ich kenne ihn noch nicht mal richtig!“, stieß ich heraus und hoffte, das ich jetzt nicht rot werden würde. „ Oh… wenn das so ist…“, irgendwie klang sie jetzt enttäuscht. Aber was hatte sie erwartet? Ein Liebesgeständnis? „Naja… auch egal, wir müssen los!“, meldete sich Kuraiko wieder zu Worte. Am Nachmittag lag ich auf meinem Bett und dachte nach. Die letzten Tage waren echt merkwürdig gewesen. Erst fand ich eine Kette, die ich noch nie gesehen hatte, dann bekam ich diese komische SMS, von der ich immer noch nicht weiß von wem sie ist, und dann… Tomoya. Beim letzten Gedanken bekam ich schon wieder so ein komisches Gefühl im Bauch. Das war ja nicht zum Aushalten! Kaum dachte ich an ihn wurde ich rot oder fing an zu stottern. Um mich abzulenken ging ich runter, wo meine Mutter schon auf mich wartete. „Ich habe soeben einen Brief von deiner Schule erhalten. Sie sagen du bist zu spät zum Unterricht gekommen. Was war los?“ „Och Mama!“ „Jetzt komm nicht wieder mit „Och Mama“!“ „Also… Ich hab verschlafen und auf dem Weg zur Schule ist mir mein Schnürsenkel gerissen und hätte mich nicht ein Junge auf seinem Fahrrad mitgenommen, wäre ich noch später gekommen.“ „Waaaaas?“, wo kam plötzlich mein Vater her? „Ein Junge hat dich mitgenommen? Was für ein Junge war das?“ Das war mal wieder typisch Papa. Das ich zu spät gekommen bin, interessiert ihn nicht, aber das mich ein Junge mitgenommen hat schon… Das weitere Gespräch verlief ungefähr so:

Mama: Wie konntest du nur zu spät kommen?

Papa: Und wer war dieser Junge?

Ich: Jetzt hört mir doch mal zu!

Mama+Papa: NEIN!

Mama zu Papa: Warum interessiert du dich nur dafür, dass sie von einem Jungen auf dem Fahrrad mitgenommen wurde?

Papa: Ich will doch nicht, dass meine Tochter mit dem erstbesten Jungen mitfährt!

Mehr bekam ich nicht mit, da ich mich unbemerkt aus dem Haus geschlichen hatte.

(weiter geht es dann im zweiten Kapitel, dass ich erst reinstelle, wenn ich 10 Rückmeldungen bekommen habe)

Für das nächste Kapitel brauch ich noch 10 Rückmeldungen.

Kommentare (1)

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lpsgirl13 (06938)
vor 818 Tagen
super gefällt mir^^..........weiterschreiben!!!!!!!!