10 geheime Türen

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25 Kapitel - 1.227 Wörter - Erstellt von: Simon graser - Aktualisiert am: 2013-03-01 - Entwickelt am: - 1.568 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

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    Hi! Ich bin Lina und ich wohne mit meinem Bruder und mit einer Freundin in einer WG. Meine Eltern sind vor 6 Jahren gestorben. Wir drei lieben das tanzen und machen bald bei einem Tanzwettbewerb in der USA mit! Das ist derweil das Wichtigste das ihr wissen müsst.

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    Meine Geschichte beginnt an einem regnerischen Tag. Ich wollte gerade in die U2 einsteigen um rechtzeitig in die Schule zu kommen (Ich gehe in die 4.Klasse). Alles war normal doch da sah ich diesen Mann. Dieser Mann schaute mich so an als würde er von mir etwas haben wollen. Es war gruselig, weil er so aussah als wäre er aus einer anderen Welt .

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    Er trug einen schwarzen Federmantel und er hatte ein Zeichen im Gesicht gemalt.Aber da bemerkte ich das er gar nicht mich sondern meine Kette anstarrte und da fiel mir was auf.............Auf der Kette war ein schwarzer Rabe

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    Sofort stieg ich aus weil ich mich unsicher fühlte ich stieg in die nächst beste U-Bahn und fuhr weiter . Doch da sah ich ihn wieder! Es war unheimlich. Da beschloss ich den restlichen Weg zu Fuß zu gehen.

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    Am Nachmittag probte ich mit meinem Bruder Tim und meiner Freundin Victoria noch einmal unseren Tanz alles lief ziemlich gut doch trotzdem machten wir einige Fehler und mit wir meine ich mich. Mir ging dieser mysteriöse Mann aus dem Kopf. Na ja und weil ich so in Gedanken versunken war hatten wir uns gestritten.

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    Ich wollte den Tanz können und ich übte alleine jetzt ging es schon besser und ich wusste das wir das schaffen könnten . Doch dann klopfte jemand an meine Zimmertür und ich wünschte ich hätte sie nicht geöffnet.....

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    Zuerst dachte ich es wären Tim&Vici aber hervor trat jemand den ich nicht erwartet hätte. Es war der geheimnisvolle Mann aus der U-Bahn!

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    Was dann passierte wusste ich nicht denn der Mann hatte mir ein Schlafmittel gegeben und hat mich dann entführt. Das nächste an das ich mich erinnern konnte war das ich in einem weichen Bett aufwachte. Ich sah das ich in einem Palast war und wollte das Schloss erkunden.

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    Es war sehr eigenartig, weil es in diesem Palast gar keine Türen gab sondern nur Spiegel. Immer nur Spiegel und Spiegel und Spiegel es war total komisch! Ich bemerkte, dass ich sehr müde geworden bin und ich wollte wieder zu meinem Bett doch an der Stelle wo die Tür zum Schlafzimmer war, war jetzt ein Spiegel.

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    Ich dachte zuerst das ich vielleicht Falsch gegangen bin doch ich suchte und suchte doch ich fand keine Tür! Ich gab es auf! Ich setzte mich auf den Gang und dachte nach wie das möglich sei doch ich fand keine logische Erklärung! Aber da sah ich diesen Federmann und ich rannte sofort weg!

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    Ich wollte einen Ausweg finden doch es gab keinen! Ich fühlte mich wie in einem Labyrinth. Er rannte mir nach! Ich wollte ihn ablenken und dann irgendwie fliehen! Da sah ich ein Stück abgebrochene Mauer . Ich nahm sie in die Hand und schmetterte sie an einen der vielen Spiegeln. Doch der Spiegel zersprang nicht in 1000 Scherben sondern der das Stück Stein fiel einfach durch den Spiegel durch.

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    Da sah ich das der Mann neben mir stand und er ging einfach durch den Spiegel durch und brachte das Stück Mauer wieder dorthin wo es war.

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    Jetzt kappierte ich das ganze erst . Die Spiegel waren die Türen. Ohne ein Wort zu sagen ging ich zu dem Schlafzimmerspiegel und ging durch . Da stand ich wieder in dem Schlafzimmer und ich legte mich ins Bett.

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    TRAUM: Der Mann kam auf mich zu mit einem Messer in der Hand ich wollte wegrennen doch erhielt mich fest ich hatte Angst zu sterben doch er schnitt mir nur die Kette ab. Da lachte er böse.. .

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    Als ich bemerkte das alles nur ein Traum war; war ich erleichtert es war zwar nichts schlimmes passiert doch ich hatte trotzdem ein komisches Gefühl. Da sah ich das ein Teller mit einem Brot und einem Glas Wasser neben dem Bett standen.

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    Es war sehr gut und ich dachte mir ob dieses Essen von dem Mann gemacht worden war aber wer hätte außer ihm den sonst das Essen zubereiten können außer mir und ihm war ja keiner hier!

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    Nachdem ich gegessen hatte wollte ich ihn suchen und mich bei ihm bedanken für das Essen langsam kam es mir so vor als wäre er eh ganz nett! Ich suchte nach ihm doch ich fand ihn nicht. Ich beschloss zu meinem Zimmer zurückzukehren doch da sah ich ihn er kam auf mich zu mit einem Messer in der Hand!

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    Er schnitt mir die Kette und lacht böse dann zerrte er mich am Arm weg und warf mich in einen Spiegel den ich noch nie gesehen hatte wenn ich mich recht erinnerte waren es 9 Spiegel nicht 10 doch was sich hinter diesem Spiegel verbirgte war schrecklich....

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    Es war wie ein Schlossverließ mit vielen Ratten und Spinnen es war grauenvoll! Doch das allerschlimmste kommt noch.......NEBEN MIR LAGEN 9 SKELETE!

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    Es war unheimlich weil ich nicht aus diesem Spiegel rauskam. Da sah ich aber hinter Spinnweben an der Wand eine Schrift. Ich ging hin und las: NUR DIE FEUERBLUME KANN DICH RETTEN SONST HÄNST DU HIER IN KETTEN.

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    Ich überlegte was das bedeuten könnte und setzte mich in die Ecke. Da saß ich Tag und Nacht und mir fiel nichts ein . Da hörte ich ein leises flüstern vor dem Spiegel es sagte: 2 STUNDEN GEB ICH DIR NOCH ZEIT UM MEIN RÄTSEL ZU LÖSEN

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    2 Stunden danach hörte ich Schritte und ich wusste mein letztes Stündlein hat geschlagen!

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    Da wollte ich mich setzen und betete . Doch als ich mich so hinsetzte wollte setzte ich mich auf eine Blume! Da sah ich das daneben 2 Feuersteine lagen.

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    Ich wusste das das die Lösung auf das Rätsel war ich zündete die Blume an und im gleichen Augenblick kam der Mann herein er wurde total blass als er die brennende Blume sah ich kam näher er stand aber da wie versteinert! Bis ich bemerkte das er nun wirklich aus Stein war!

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    Nun gab es auch Ausgänge und ich kehrte froh und munter wieder nach Hause zurück.

Kommentare Seite 1 von 1
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Amelie ( 46506 )
Abgeschickt vor 680 Tagen
Voll spannend.Aber was passiert wieder in der realen
Welt?