Liebes Tagebuch - 3

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2 Kapitel - 701 Wörter - Erstellt von: Klein-k - Aktualisiert am: 2013-02-15 - Entwickelt am: - 2.308 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Sorry, dass es so lange gedauert hat und das es so kurz geworden ist, aber ich hatte nicht viel Zeit!

1
Ich kämpfte mir den Weg frei in die Große Halle. Auf einmal erklang Voldemord's Stimme und alle Todesser zogen sich zurück. Ich sah Draco fragend an. Würde er jetzt gehen und mich verlassen? Er nahm mich in die Arm und flüsterte in mein Ohr >Alles wird gut sein. Ich bleib bei dir.< Eine kleine Träne kullerte über meine Wange. Eine Träne der Freude.
Es gab so viele Dinge über die ich mich freuen könnte. Ich lebte. Ich war bei Draco. Er blieb auf der guten Seite. Der Krieg würde bald ein Ende nehmen. Einfach so viele Dinge.
Als wir die Große Halle betraten, blieb mir die Luft weg. Madam Pomfreey versorgte gerade Jacks Wunden. >Jack!< rief ich und lief auf ihn zu. Draco folgte mir.
Jack sah traurig zu Boden. >Jack ich bin bei dir. Alles wird gut. Aber.. was machst du hier?< fragte ich und umarmte ihn. Er vergrub sein Gesicht in meine Schulter und fing an zu weinen.
>Ich… Es tut mir so leid!< schluchzte er.
>Schsch!< machte ich und strich über seine Haare.
>Was machst du hier?<
>Ich hatte Angst… Mutter ist ausgeflippt und ich wollte zu dir. Und dann waren auf einmal so viele Todesser da… wäre Fred nicht da wär ich tot.< erzählte er.
Fred! Wo ist er! Wie geht's ihm! Verdammt. Ich sah mich hastig um. Ich zitterte am ganzen Leib. Draco strich mir aufmunternd über den Rücken.
Er nahm Jack auf die Arme und ich konnte Fred suchen. Ich lächelte Draco dankend an. Schnell lief ich durch die die Große Halle und betrachtete die Toten. Jetzt verstand ich den Spruch: Hoffnung stirbt zuletzt! Halb blind lief ich auf eine Gruppe Rothaariger Menschen. Es mussten die Weasley gewesen sein.
Ich stolperte – wortwörtlich – auf Fred, der auf dem Boden lag. Ich fing noch mehr an zu weinen und klammerte mich an seinen Pullover. Meine Knöchel wurden dadurch weis. Er konnte nicht tot sein. Ich merkte wie jemand versucht mich von Fred wegzuzerren. >Nein!< schrei ich und mein Griff wurde nur noch stärker.
Auf einmal fing Fred an zu Husten. >Fred!< schrie ich unter Tränen.
Er setzte sich auf und betrachtete mich genauer.
>So könntest du mich jeden Tag begrüßen.< lachte er und ich stimmte mit ein.
>Aber wie ist das möglich?< fragte George der sich neben Fred setzte.
Ich zuckte nur noch mit den Schultern. Ich konnte nicht glauben das er Lebte. Eben war er noch tot. Und jetzt lebte er. Jack! Er muss davon erfahren.
Ich löste mich von Fred und stand auf.
>Draco! Bring Jack Hier her!< belief ich Draco.
Wie gesagt so getan. Draco kam mit Jack auf den Armen auf mich zu. Vor Freude lief ich auf die beide zu. >Er lebt! Er lebt!< schrie ich durch die ganze Halle. Jeder sah mich an, als ob ich vom Mond käme.
>Wie ist das möglich?< fragte Jack
>Ich weiß es nicht kleiner.<
>Du warst das.< meinte Draco und lächelte mich an.
>Wie meinst du das?< fragte ich nach
>Du hast ihn geheilt.< erklärte er.
Ich sah ihn nur noch mit offenem Mund an.

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