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Naruto: Süße Liebe...10

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6 Kapitel - 1.470 Wörter - Erstellt von: Maddi - Aktualisiert am: 2013-02-15 - Entwickelt am: - 1.805 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Was ist nun...

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    Ayuma's Sicht: Ich schlug Naruto mit letzter Kraft zu Boden. " Es tut mir leid Naruto...es ist besser so, glaub mir...", sagte ich leise und er schloss seine Augen. leid...wirklich, aber ich kann nicht zulassen, dass du ernsthaft verletzt wirst> Ich drehte mich schnell um und rannte aus dem Dorf. Mir fiel es schwer, alle im Stich zu lassen, aber vor allem, Naruto das an zu tun. Er hatte es nie leicht...aber ich auch nicht, ich fühlte wie mir die Tränen liefen. Nach einiger Zeit setzte ich mich erschöpft hin. "Naruto", flüsterte ich leise und weinte noch mehr. Doch plötzlich hörte ich ein Geräusch. Ich stand schnell auf und machte mich zum Kampf bereit. Da kam auf einmal ein seltsamer Typ aus dem Gebüsch gestürmt. Er hatte rote Haare und ein seltsames Gefäß auf dem Rücken, das anscheinend mit Sand gefüllt war. Ich versteckte mich noch schnell hinter einem Baum, bevor er mich bemerkte. Doch da kam noch jemand mit blonden langen Haaren hinterher. Akazuki!> Ich erkannte diese rote Wolke auf dem schwarzen Mantel sofort. Doch ich wartete und sah aus sicherer Entfernung zu. Sie kämpften und der Typ von Akazuki sagte irgendwas von einem Einschwänzigen. Ich war mir nach einiger Zeit sicher, dass dieser Typ echt in Gefahr ist. Weiß nicht, was vorgefallen war, aber dieser rothaarige Typ ist echt fertig...ich muss ihm irgendwie helfen, aber ich habe kaum noch Chakra>

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    Ich beschloss ihm zu helfen und Aktivierte mein Sharingan. Ich formte schnell Fingerzeichen, sprang aus meinem Versteck und griff den Gegner mit einer Feuerkugel an. "Lauf!", rief ich diesem Typen mit den roten Haaren zu, doch er hörte nicht. "Was soll denn dieser Zirkus hier!", maulte der Akazuki Kerl. "Wer bist denn du jetzt?", fügte er genervt hinzu. "Das geht dich nichts an. Verschwinde!", rief ich wütend. Akazuki> Ich sah zu dem anderen Kerl, der mich komisch ansah. "Ich hab echt keinen Bock auf so einen Kindergarten-Kram!", maulte der blonde und verschwand. Ich war jetzt völlig am Ende und sackte in mich zusammen. Mist, noch ein Kampf und ich bin komplett verloren...wenigstens konnte ich helfen> Ich rappelte mich langsam auf und sah zu dem Rothaarigen. "Ist alles in Ordnung?", lächelte ich kraftlos. "Wieso hast du mir geholfen?", fragte er monoton. "Weil Akazuki dich angegriffen hat und ich nicht zusehen konnte, wie sie einfach jemand gegen seinen Willen zu etwas zwingen!", sagte ich genervt. "Mmmh...wie auch immer. Ich bin Gaara ich komme aus SunaGakure", stellte er sich monoton vor. "Freut mich. Mein Name ist Ayuma Uchiha", lächelte ich zurück.

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    Gaara's Sicht: Ich kämpfte schon lang mit diesem bescheuerten Typ von Akazuki und ich war so ziemlich am Ende meiner Kräfte. Bis auf einmal ein Mädchen mit langen schwarzen Haaren hinter einem Baum herkam und diesen Typ angriff. Sie hatte das Sharingan und war nicht wirklich stark. Kann vielleicht deshalb sein, weil sie so fertig aussah. Wie auch immer. Sie hatte mich gerettet und ich schuldete ihr was. "Ich bin Gaara, ich komme aus SunaGakure", stellte ich mich monoton vor. "Freut mich. Mein Name ist Ayuma Uchiha", lächelte sie zurück. <Eine Uchiha? Also ist sie mit diesem Sasuke verwandt. Aber sie scheint anders zu sein> "Sag mal was macht jemand aus SunaGakure hier?", fragte sie mich. "Ich bin aus meinem Dorf um nicht allzu viel Schaden, mit diesem Kampf an zu richten. Er verfolgte mich bis hierher und ich hatte keine Pause und bin ziemlich erschöpft. Du bist also eine Uchiha? Dann kennst du doch sicherlich Sasuke Uchiha?", fragte ich skeptisch. "Ja aber nicht persönlich, ich bin in einem anderen Dorf aufgewachsen als er", erklärte sie. "Ich wusste ja bis vor kurzem nicht mal, dass ich eine Uchiha bin!", lächelte sie mich an. "Was machst du hier draußen, so alleine?" "Ich bin von Konoha gegangen um jemanden zu beschützen. Er heißt Naruto, vielleicht hast du schon mal was von ihm gehört", antwortete sie. <Naruto> Ich musste leicht lächeln. "Ja ich kenne ihn, er ist ein guter Freund von mir". Danke für die Hilfe, ich muss jetzt wieder zurück nach Suna", sagte ich monoton.

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    "Warte, du hast doch gesagt, dass du gegangen bist, heißt das, dass du kein Zuhause hast?", fügte ich fragend hinzu. "Ja ich habe im Moment...", ich unterbrach sie und packte sie am Handgelenk. "Dann komm mit mir mit nach Suna. Es wird dir gefallen. Es ist ein ruhiger Ort", lächelte ich leicht. "Äh, aber ich, geht dass denn mit dem Kazekage in Ordnung?", fragte sie und ich musste grinsen. "Ja. Ich kenne ihn gut, er wird dich mit Freuden aufnehmen" "Na gut. Ich komme mit, darf ich fragen wer es ist?", fragte sie erneut. "Ja er steht vor dir", lachte ich und ging voraus. "Du? Aber du bist noch so jung!", staunte sie und rannte hinterher. "Das sagen viele", sagte ich monoton und verkniff mir ein lachen. Wir machten uns auf den Weg nach Suna. als wir schon lang unterwegs waren und machten schließlich auch eine Pause. "Sag mal Gaara. Was ist das für ein Gefäß da auf deinem Rücken?", fragte sie neugierig. "Das ist mit Sand gefüllt. Der hilft mir beim Kämpfen und schützt mich.", antwortete ich monoton.

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    Gesichtsausdruck wurde ernster. Uchiha, sie hat denselben Ausdruck in den Augen, wie dieser Sasuke und sein Bruder> Ich stand auf und wir gingen weiter. Nach einiger Zeit kamen wir in Suna an und wie immer kam gleich diese Matsuri auf mich zu. "Hallo Kazekage Gaara. Wie schön, dass ihr wohlauf seid...wer ist denn das?", sie zeigte genervt auf Ayuma. "Das geht dich gar nichts an, lass mich in Ruhe!", sagte ich monoton und schob sie beiseite. Ayuma folgte mir und sagte kein Wort. Wir gingen zu mir nach Hause und ich zeigte ihr, ihr Zimmer. "Das ist deines", sagte ich monoton und zeigte auf ein kleines Zimmer. "Danke", nickte sie kurz, ging ins Zimmer und schloss die Tür hinter sich zu. Morgen stelle ich dir meine Geschwister vor!", rief ich noch und ging.

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    Ayuma's Sicht: Ich ging in das Zimmer und sah mich um. Es war klein und hell, aber vor allem war es hier ruhig. "Vielleicht kann ich mich hier ein wenig ablenken", murmelte ich leise zu mir selbst und ging schließlich schlafen. Als ich von den Sonnenstrahlen aufgeweckt wurde, die genau in mein Gesicht schienen, stand ich schnell auf und machte mich fertig. Ich war fast fertig. Als ich einen lauten Knall hörte, schrak ich auf und stürmte aus meinem Zimmer. Ich sah wie ein Mädchen vor mir auf dem Boden saß und sich den Kopf hielt. "Ist alles in Ordnung", sagte ich leicht besorgt. Sie hatte blonde Haare, die zu vier kleinen Zöpfen gebunden waren. "Ja alles in Ordnung...wer bist denn du?", fragte sie und sprang auf. "Ich bin Ayuma", gab ich freundlich zurück. "Ayuma? Ach so, dann bist du das Mädchen von dem Gaara gesprochen hat", lächelte sie. Da kam schließlich Gaara ebenfalls aus seinem Zimmer, er hatte den Knall anscheinend auch gehört. "Temari? Was ist passiert?", fragte er monoton. "Eh...alles in Ordnung ich bin nur ausgerutscht", winkte Temari ab und verabschiedete sich von mir. Ich ging nach unten und setzte mich erstmal. Als schließlich Gaara sich zu mir an den Tisch setzte. "Ach übrigens...das war gerade meine ältere Schwester Temari", sagte er ohne irgendwelche Gefühle in der Stimme zu zeigen. "Sie ist echt nett", sagte ich und lächelte leicht.

Kommentare (2)

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lolita (38031)
vor 893 Tagen
Das war echt das schönste was ich bisher gelesen hab
ydnam ( mandy) (45710)
vor 1161 Tagen
Richtig süß ♡♥ n_n