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Lullaby - Teil 1

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2 Kapitel - 1.842 Wörter - Erstellt von: Klein-k - Aktualisiert am: 2013-02-15 - Entwickelt am: - 6.266 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit - 4 Personen gefällt es

Das Leben eines Vampirs ist schwer. Doch noch schwerer ist es ein Halbvampir zu sein. Jetzt, da die Volturi von mir wissen hat Aro beschlossen, dass Alec auf mich aufpassen soll.

1
Mein Name ist Fabienne Moreau. Ich bin 15 Jahre alt und lebe mit meiner Mutter, Celine und meiner kleinen Schwester Dana in einem kleinen Dorf in Frankreich.

Eigentlich, wurde ich adoptiert. Aber das macht mir nichts aus. Ich kannte meine Leiblichen Eltern nicht. Dana, ist für mich wie eine richtige Schwester. Sie ist zwar gerade erst mal 6, versteht aber sehr vieles.

>Fabienne! Du hast einen Brief bekommen.< rief meine Mutter von unten.

Ich hab einen Brief bekommen? Aber von wem soll eine Waise, die neu im Dorf ist einen Brief bekommen?

So schnell es ging lief ich die Treppe runter. Mit meinem super tollen glück, stolperte ich und fiel runter. Ich knallte mit meinem Po auf den Boden und schrie auf.

>Fabienne? Alles in Ordnung Schätzjen?< fragte meine Mutter besorgt von der Küche.

>Ja! Ich lebe noch.< versicherte ich ihn und rappelte mich hoch. Ich warf noch einen Wenn-Blicke-töten-könnten-Blick auf die Treppe und ging dann in die Küche. Auf dem Tisch lagen wie üblich Zeitungen, Werbungen und andere Post. Oben drauf lag ein Brief, auf dem mein Name stand.

Hastig faltete ich ihn auf.



Liebe Fabienne,

Ich denke, du hast verdient deine Eltern kennen zu lernen. Es war für dich sicherlich schwer gewesen ohne sie groß zu werden. Zwar kannst du deine Eltern nicht mehr sehen aber ihre Schwester. Ich bin die Schwester deiner Mutter. Der letzte Wille von ihr war, das ich – mit meinem Mann – dich groß ziehen. Wir kommen dich am 13.2. abholen.
Deine Alice Cullen.



>Okay....< murmelte ich skeptisch vor mich hin. Sollte ich das jetzt glauben? Oder lieber nicht? Ich würde ja schon gerne meine Eltern kennen lernen und so... aber ... einen Versuch war es wert. Ich steckte den Brief in meine Hosentasche und ging wieder hoch.

In meinem Zimmer sperrte ich mich ab und nahm meine Gitarre raus. Ich spielte einen Song nach dem anderen. Natürlich sang ich auch dabei. So konnte ich besser nachdenken.

Mit dem Satz >This is the place, were I love you.< hörte ich auf. Draußen war es bereits dunkel gewesen. Die Sterne leuchteten in die Nacht hinein. Überall herrschte Ruhe und Frieden. Mit einem Blick auf die Uhr, erkannte ich, dass es bereits schon 3 Uhr nachts war.

Übermorgen würde Valentinstag sein. Der 14. Februar. Während des Singen ist mir klargeworden, das ich da hin will. 15 Jahre hab ich auf diesen Tag gewartet. Immer wieder hab ich gehofft das sie mich doch liebten. Und jetzt... Nein. Ich musste da hin.

Mit einem Schlag wurde ich müde. Ohne mich um zu ziehen schmiss ich mich auf Bett und schlief ein.

>Fabienne! Mach jetzt sofort die Tür auf!< brüllte meine Mutter. Ich öffnete die Augen. Verdammt, die Tür war immer noch abgesperrt.

>Ist ja Gut Mama!< schrei ich ihr zu und öffnete die Tür.

Sie sah mich wütend an. Doch schnell wurde ihr blick weicher. Tränen stiegen ihr in die Augen. Was war los?

>Mama?< fragte ich mit zitternder Stimme.

>Ich hoffe es wird dir da gefallen. Pass auf Dana auf. Sie kommt mit dir mit nach Forks.< erzählte sie. Was... Moment mal.

>Mama! Was ist verdammt noch mal los? Wo gefallen?<

>Na bei deiner Tante.<

In diesen Augenblick tutete ein Auto vor unserer Haustür. Bevor ich etwas sagen konnte, drückte meine Mutter mir Rucksack mit Kleidern. Ich sah sie panisch an. Dann tutete es wieder. Ich nahm Dana auf die Arme und folgte meiner Mutter runter. Sie umarmte mich das letzte Mal. >Pass auf euch auf.< bat sie mich. Ich nickte stumm und stieg in das Auto rein.

Vorne saß ein junge Frau, die uns anlächelte und ein blonder Mann. Ich erwiderte ihr Lächeln direkt.

>Das ist also Fabienne.< stellte der Mann fest.

>Ich bin Alice. Und das ist Jasper. Ich bin so froh dich endlich wieder zu sehen.<

>Wie.. Wie meinen sie das?<

>Ah. Celine hat dir also nichts erzählt?< stellte sie traurig klar. >Aber den Brief hast du bekommen oder?<
Ich nickte. Dann machte es bei mir klick. >Du bist also meine… Tante?<
>Ja. Es wird dir sicherlich in Forks gefallen. Ich hab schon dein Zimmer eingerichtet und mir erlaubt ein paar Kleider für dich zu kaufen.< strahlte sie mich an. Ab jetzt werde ich wohl Fabienne Cullen heißen. Hoffentlich werden die anderen Cullens nett zu mir.
So fuhren wir los. Ich sah die ganze Zeit aus dem Fenster. Mein altes Haus verschwand bald aus der Sichtweite. Auf einmal fiel mir auf das Alice vor sich in die Leere starrte. Jasper warf ihr besorgte blicke zu.
>Aro… Er hat von ihr erfahren. Jemand wird kommen um sie im Auge zu haben.< gab Alice nach einer Weile von sich. Wer wird auf wen aufpassen? Wer war Aro?

>Ich weiß es ist nicht der richtige Zeitpunkt, aber... hattest du nicht schon mal Durst?< fragte Jasper.

>Ja klar, das ist doch normal.<

>Nein... nicht so. Durst nach Blut.< fügte Alice hinzu.

Irgendwie wusste ich, dass ich ihnen trauen kann. >Also Durst hatte ich noch nicht... aber ich finde Blut schmeckt lecker und riecht so köstlich.<
Sie werden mich jetzt für verrückt halten genauso wie meine Stief Mutter. Sie meinte ich hab zu viele Filme geschaut.

Jedoch Alice lächelte mich erleichtert an. Dann fielen mir ihre Augen auf. So schön golden. Genauso, wie die von Jasper. Doch ich spürte, dass sie früher anders waren. Diese Farbe, ihre Haut so blass wie meine. Vampire. Sie waren Vampire.

>Bin ich etwa…?< fragte ich erschrocken.

>Nein. Du bist ein Halbvampir. In Forks gibt es eine Renesmee. Sie ist so wie du.< erklärte Jasper.
>Hast du eine Gabe?< fragte Alice.
>Hm… lass mich mal überlegen… Treppe runterfallen zählt nicht oder?< lachte ich auf.
>Nein. Das zählt nicht.< lachte Alice.
>Mir ist laaaaaangweilig!< jammerte Dana lauthals.
>Dann geh schlafen.< schlug ich vor und sie tat es auch.
>Wow. Das war wohl Gedankenkontrolle.< sagte Jasper.
>Das ist also meine Gabe? Gedankenkontrolle?< fragte ich aufgeregt. Er nickte. Juhu! Ich hatte eine Gabe.
>Und was sind eure Gaben?< wollte ich wissen.
Die Beiden erzählten mir was sie konnten. Die Fahrt verging so schnell das ich es gar nicht merkte das wir angekommen waren. Das Haus war riesig. Aber… Was stank hier so schrecklich?
Alice hat wohl mitbekommen das ich den Geruch widerlich fand und fing an zu lachen. >So riecht ein Werwolf.< klärte sie mich auf.
Auf einmal einen Frau mit braunen Haaren. >Hay. Ich bin Bella. Du musst Fabienne sein.< begrüßte sie mich.
>Lasst sie mal in Ruhe. Die kleine braucht ihre Ruhe.< verteidigte mich Jasper. Ja ruhe war das was ich mir wünschte. Er nahm mich auf die Arme und rannte mit mir in mein Zimmer. Es war unglaublich. Ein Wunsch von jedem Mädchen. Im Schrank hingen auch wirklich coole Kleider. Aber am meisten gefiel mir das Doppelbett, das in der Mitte des Zimmers stand. Oben drauf war eine Menge von Kissen und Kuscheltieren.
Ich setzte mich auf das Bett und hörte zu:
Alice: >Ich habe gesehen, das Aro eine Wache zu ihr schicken wird.
Edward: >Das könnte ich ihm zutrauen. Immer hin wohnt hier ja auch noch Renesmee.<
Bella: >Aber wen schickt er?<
Alice: >Ich weiß es nicht.<
Carlisle: >Ich denke, dass es Jane sein wird. <
Jasper: >Hoffentlich nicht sie.<
Jane? Wer war sie? Naja es reicht erst mal für heute. So ließ ich mich in das Land der Träume sinken.
[Nächster Tag]
Aro stand nun vor mir. Ich gab ihm meine Hand. >Wie entzückend. Du hast ja eine wundervolle Gabe.< sagte er.
Ich trat wieder zurück bei Alice und betrachtete die Leibwachen. Es waren ein Mädchen und ein Junge in Schwarzen Umhängen. Die Hexenzwillinge. Alice hat mir viel von ihnen erzählt.
>Alec. Würdest du der kleinen Fabienne beibringen mit ihrer Gabe umzugehen?< riss mich Aros Stimme aus den Gedanken. Der Junge nickte und ich war erleichtert. Mit Jane würde ich nicht mal einen ganzen Tag aushalten.
Jane warf mir einen Wütenden Blick zu und ich merkte leichte schmerzen. Ich verzog leicht das Gesicht. >Ach! Und sie ist auch teilweise immun gegen Janes Gabe.Aro. Mit diesen Worten war er auch schon verschwunden. Ich stand wenige Meter von Alec entfernt. Er nickte mit dem Kopf Richtung Wald und ging in normalem Tempo los. Stumm folgte ich ihm.
>Denk nicht mal dran mich anzugreifen. Ich hab die Erlaubnis dich zu töten falls es sein muss.< Durch seine Worte, gefrieret mein Blut in den Adern.
>Wieso denkst du ich würde dich töten wollen?< fragte ich nach. Er blieb stehen und drehte sich zu mir um. Direkt tauchte ich in seinen Roten Augen ein. So gern würde ich den Blick von ihm wenden…
Er öffnete den Mund um etwas zu sagen doch kein Wort kam raus. Ein lächeln huschte über seine Lippen.
>Also wo fingen wir an Herr Lehrer?< lachte ich.
Er kam wieder zu sich und Zeigte auf den Fluss der hinter uns war. >Spring drüber.<

Kommentare (13)

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NataschaScarlett (81488)
vor 642 Tagen
Die Geschichte ist super gut schreib weiter
Jessi (00607)
vor 864 Tagen
Deine Geschichte ist super gut. Mach weiter !! :)
Rose123 (26805)
vor 875 Tagen
Ich liebe diese Geschichte bitte bitte bitte
bitte bitte bitte bitte bitte schreib so schnell wie
Möglich weiter 😍
Bella (63932)
vor 905 Tagen
pleeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeaaaaaaaaaaas
Rose (63932)
vor 905 Tagen
Alec ❤️❤️❤️
Rose (63932)
vor 905 Tagen
I Love this Story!❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️
Nathalie (20008)
vor 920 Tagen
Soo coole Geschichte, schreib biittee weiter !!!
lalalal (91828)
vor 944 Tagen
Schreib bitte weiter
lara-marie (28775)
vor 1032 Tagen
Sehr gut bitte schreib weiter es ist spannend und ich möchte wissen wie es weiter geht
lara-marie (06147)
vor 1033 Tagen
Wann geht es mit dem fünften teil weiter.
Scheljka 19 (65246)
vor 1050 Tagen
Wann kommt der neue teil
Skyfire (51197)
vor 1241 Tagen
Echt cool bisher weiter so
Amelie2304 (08522)
vor 1347 Tagen
Schön😍😍