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One Piece: Black Rose Teil 5

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5 Kapitel - 4.193 Wörter - Erstellt von: Sarana-chan - Aktualisiert am: 2013-02-15 - Entwickelt am: - 11.027 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Jop, ihr habt ihn sehnlichst erwartet. Tut mir Leid, aber mir gingen die Ideen aus xD Nun, wie dem auch sei, freut euch auf den 5 Teil dieser Fanfiktion. Ob Mala und Ruffy trotzdem noch zusammen leben können?
Ich hoffe auf viele Kommis und wünsche auch gerne Kritik x3

LG Sarana-chan

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I ♥ You Nach diesem mehr oder weniger erfreulichem Zwischenfall redeten Ruffy und Mala kaum noch. Jeder mehr oder weniger in seine eigenen Gedan
I ♥ You

Nach diesem mehr oder weniger erfreulichem Zwischenfall redeten Ruffy und Mala kaum noch. Jeder mehr oder weniger in seine eigenen Gedanken vertieft. Das war sogar Zorro aufgefallen, doch wie er war, sensibel wie ein Papierhexler, sprach er Ruffy darauf an.
„Du magst sie nicht wahr?“ fragte er den zukünftigen König der Piraten. „Ich weiß es nicht. Ich weiß nicht mal was ich fühle, das ist alles so verwirrend.“ Meinte Ruffy etwas verwirrt zugleich aber auch erstaunt.
*Was für eine Hohlbirne…* dachte Zorro. „Du wirst es noch früh genug herausfinden.“ Meinte er dann und ging müde wie immer zum Trainingsraum. „CÄPTAIN INSEL IN SICHT!“ ertönte es vom Ausguck. „Cool, wie weit ist es noch, Lysopp?“ fragte Ruffy voll aus dem Häuschen. „In ca. einer Stunde könnten wir am Hafen anlegen.“ Meinte dieser. Mala war an die Reling getreten und betrachtete die Insel nachdenklich. Nach ein paar Augenblicken schrie sie laut auf und stolperte ein wenig zurück und wenn Ruffy sie nicht ausgefangen hätte wäre sie auf den Boden geknallt. „Was ist los?“ „D…Da…..Da können wir auf keinen Fall hin…“ stotterte sie. „Was ist denn los?“ fragte nun auch Sanji. „Wir müssen aber anlegen, wir haben fast keine Vorräte mehr.“ Meinte er. Ruffy sah Mala an. „Was ist los?“ Mala riss die Augen auf. „Da…Da…. Das ist…meine…Geburtsinsel.“ Murmelte sie und zitterte am ganzen Körper. „Und wenn die mich erkennen bin ich so gut wie tot…“ flüsterte sie. Ruffy sah sie erstaunt an. Selbst er kannte die Vergangenheit von seiner Freundin nicht. „So schlimm?“ fragte Franky. Mala nickte leicht beklommen. „Aber wenn es sein muss…. Diese Woche ist dort ein großes Matsuri-Sommerfest.“ „JA!“ rief die ganze Crew.
Nachdem sie ihr Schiff am Hafen platziert hatten, und Zorro sich dazu bereit erklärt hatte, auf das Schiff auszupassen, gingen Nami, Robin und Mala shoppen, und Ruffy, Sanji, Franky, Lysopp und Brook gingen Vorräte kaufen.
„Wir brauchen unbedingt Kimonos. Nicht wahr Robin?“ fragte Nami und sah sich um. Mala hatte sich einen schwarzen Umhang umgezogen, sodass keiner sie erkennen konnte. „Ich kenne einen Laden, er gehört meiner Freundin, ich glaube, dort gibt es sehr schöne Kimonos…“ schlug Mala vor und zog sie durch die halbe Stadt, bis sie in einem kleinen Geschäft ankamen. „Hier?“ fragte nun auch Robin, und dass mehr als verwundert. Mala nickte und stieß die Tür auf. Doch widererwarten war es im inneren sehr stilvoll und prächtig eingerichtet. „Mitsuki!“ rief Mala und lachte. „Es hat sich nichts verändert.“ Meinte sie dann und umarmte ihre alte Freundin stürmisch. „Yami, du bist zurück!“ sagte Mitsuki und strahlte. Nami und Robin starrten die große Frau an, wie Schafe. „Nami, Robin, das ist meine Freundin, Mitsuki. Sie schneidert uns garantiert einen Kimono.“ Stellte Mala alias Yami ihre Schneiderin vor. „Cool.“ Meinten diese. „Ich bin Nami, und das ist Robin, wir sind Freundinnen von …“ bevor sie Malas Namen sagen konnte unterbrach sie Mala. „Von mir. Ich möchte dich darum bitten uns ein paar Kimonos zu schneidern. Ist das in Ordnung?“ fragte sie zuckersüß. „Klar. Ich mache mich sofort an die Arbeit.“
„Mala, ähhh Yami, cool. Du hast echt ne tolle Freundin hier. Die Kimonos sind super klasse!“ meinte Nami und trug ihre beiden Taschen auf den Armen. „Ja, nicht wahr?“ Sie grinste regelrecht. „So jetzt müssen wir uns nur noch fertig machen, und die Jungs werden Augen machen.“ Meinte Robin. „Oh Nein, Kimonos ok. Aber keine Schminke!“ rief Mala leicht entrüstet. „Dann sehe ich ja aus wie eine Prostituierte“ „Ach komm schon, so schlimm wirst du schon nicht aussehen.“ „Ok…“ „JUHU!“
Nachdem sich die drei Mädchen wieder auf dem Schiff eingefunden hatten, machten sie sich daran, sich auf zu Brezeln. Mittlerweile waren auch die Jungs zurück gekommen und Sanji lud mit Franky und Brook das Essen in den Vorratsraum. Ruffy saß wie immer auf der Gallionsfigur und schaute auf das Meer, das sich in rotes Licht tauchte, als die Sonne unterging. „Leute, bereit für das Matsuri?“ ertönte Namis Stimme. „Ja, und ihr?“ fragte Franky. „Seht uns an!“ Nami kam aus dem Mädchenzimmer. Sie hatte einen weißen Kimono mit orangenen Blüten. „WOW! Namilein du siehst ja noch schöner als sonst aus!“ rief Sanji wieder einmal hochverliebt. „Da musst du aber erst die anderen sehen.“ Auch Robin war aus dem Zimmer getreten. Mit einem blauweißsilbernen Kimono konnte sie glatt als Eisprinzessin durchgehen. Doch als Mala aus dem Zimmer kam hielten alle den Atem an. Sie hatte einen kurzen Kampfkimono in schwarz, auf dem sich blutrote Rosen mit silbernen Ranken ringelten, an. Sie hatte wie immer ihre langen schwarzen Haare offen gelassen, aber sie steckte ihren Pony mit einer roten Rose zurück, und sie war ziemlich auffällig geschminkt. Ihre Blutroten Lippen verzogen sich zu einem Lächeln. „Starrt mich gefälligst nicht so an, die anderen sind viel hübscher als ich!“ rief sie lachend und ging die an Land. „Leute, wenn ihr euch nicht beeilt gehe ich alleine!“ meinte sie. „Komme schon!“ rief Ruffy und sprang dank seiner Gummifähigkeit zu Mala und rannte zum Matsuri. Mala seufzte und ließ sich mitziehen. „Achtet auf die Leute in pinken Kimonos, sie sind mehr oder weniger… böse“ rief sie noch und war endgültig verschwunden. Die anderen seufzten. Musste ihr Kapitän immer so sein?
„Ruffy warte…“ „Was ist denn Mala-chan?“ „Ich muss dir etwas sagen…“ „Was denn?“ „Egal…“ „Nein komm schon, sag bitte. Ich will es wissen“ „Dann sag ich dir das später…“ „Ok… aber Mala.“ „Ja?“ „Du siehst toll aus.“ „Danke Ruffy.“ Mala lachte laut los. „Na komm, das Fest wird bestimmt toll.“ Meinte sie dann und nahm seine Hand.
„Und nun, es ist Zeit für den Zweiertanz!“ ertönte es plötzlich von den Lautsprechern. „Da es hier einen Überschuss an Mädchen und Frauen gibt…werde die Männer aussuchen mit wem sie tanzen wollen.“ Sagte der Veranstalter der Party durch das Mikrofon. „Der hat ja nerven, Habt ihr wirklich so einen „Überschuss“ an Frauen?“ fragte Ruffy leicht überrascht. Mala nickte leicht und lächelte. „Nun, würdest du mit mir tanzen?“ fragte Ruffy nun und grinste sie leicht an. „Immer doch, mein werter Herr.“ Antwortete sie etwas spöttisch und streckte ihm ihre Hand entgegen.
Ruffy, der sich gar nicht bewusst war nahm sie in die Arme. Als schließlich auch noch romantische Musik einsetzte war es um sie geschehen. Mala, die das ganze sichtlich genoss legte ihren Kopf auf Ruffys Brust und lächelte.
„Von mir aus, könnte es jetzt ewig so bleiben.“ Meinte sie. Ruffy zog sie noch näher an sich und so tanzten sie eine Weile. „Und ich wünschte der Typ dahinten würde uns nicht die ganze Zeit angucken als wären wir zwei Riesen Seekönige.“ Murmelte er. „Was?“ Mala sah sich um und sah den einen Jungen, den Ruffy wohl meinte. Der Junge sah die beiden wirklich ziemlich auffällig an. Sie riss die Augen auf und zitterte. „Tanz weiter Ruffy, und achte nicht auf ihn…“ murmelte sie gerade noch als der Junge auf sie zukam.
„Darf ich um einen Tanz bitten?“ fragte er mit einer Zuckersüßen Stimme, doch Mala wusste, dass sie sich davon nicht einlullen lassen durfte. „Nein darfst du nicht.“ Knurrte Mala und tanzte einfach weiter mit Ruffy. Dem fielen ganz besonders die vielen Mädchen in rosa Kimonos auf, die Mala erschrocken ansahen. Mala seufzte hingegen nur, denn sie wusste, dass sie gerade Tsubasa, dem Prinzen, dem begehrtesten Jungen der ganzen Insel, eine Abfuhr erteilt hatte. Doch es war ja nicht das erste Mal. „Moment, weißt du eigentlich mit wem du hier sprichst?“ fragte dieser schon ziemlich aufgebracht. „Hau, ab, siehst du nicht, dass sie schon einen Partner hat?“ fauchte nun auch Ruffy der ärgerlich geworden war. „Freu dich nicht zu früh Junge, ich komme wieder.“ Knurrte Tsubasa und verschwand in der Menge. „Weißt du eigentlich, dass du gerade den Prinzen der Insel angemacht hast?“ fragte Mala und kicherte. „Bitte was?“ fragte nun auch Ruffy erstaunt. „Dieser Typ war der Prinz der Insel?“ Mala nickte. „Ja, doch lass dir nicht den Spaß verderben und lass uns weiter tanzen…“
Nach einer Weile, gingen die beiden von der Tanzfläche und suchten ihre Freunde. „Hier in der Nähe gibt es ein Hotel, wo wir übernachten können, das Fest geht noch 2 Tage lang.“ Meinte Robin. „Und wir bleiben solange, es gibt nämlich am letzten Tag noch einen Preis für einen Wettbewerb, mit 100.000.000 Berry.“ Fügte Nami strahlend hinzu. „ECHT?“ fragten die Strohhüte im Chor. „Ja, also kommt, wir wollen doch fit für morgen früh sein oder?“ fragte Lysopp und ging vor zum Hotel. „Hotel de La Plage….“ Murmelte Mala vor sich hin und ging mit hochgezogenen Schultern und geneigtem Kopf neben Ruffy her. „Was?“ „Ach nichts…“
Angekommen musste die Mannschaft feststellen, dass es zu wenige Zimmer gab, um alle vernünftig unterzubringen. „Und was jetzt?“ fragte nun Franky. Mala, die die ganze Zeit nichts gesagt hatte, knirschte mit den Zähnen. „Nun, wir können ihnen sowieso nur Doppelzimmer anbieten, es tut uns leid.“ Meinte die Frau an der Theke. „Also ich bin dafür, das Chopper und ich in ein Zimmer gehen, dann vllt. Nami und Robin, Lysopp und Franky, Sanji und Zorro, und ähm…“ versuchte Brook zu verhandeln. „Vergiss es Brook, nur über meine Leiche.“ Meinte Sanji. „Niemals gehe ich mit diesem Säbelrassler in ein Zimmer.“ Mala seufzte. „Sanji, KLAPPE!“ fauchte sie. „Denk mal an mich du Vollpfosten!“ Sanji sah das Mädchen an. Er hatte nicht daran gedacht, das Ruffy und Mala als einzigen übrig geblieben waren. „O jee….“ Murmelte er nun. „Also mir ist es egal, sonst tausch doch mit Franky, Sanji!“ meinte nun Ruffy, der die Situation mit Mala nicht mal Ansatzweise geschnallt hatte. Nami und Robin nickten nur zustimmen und auch die anderen waren einverstanden. „Ruffy….“ Murmelte Mala und wurde leicht rot. Franky stieß sie neckend in die Seite. „Na los, so schlimm ist er doch auch nicht!“ grinste er. Sie stöhnte auf und lenkte schließlich ein. Hatte sie denn überhaupt eine andere Wahl?
„WOW ist das cool hier!“ rief Ruffy als er und Mala in dem Doppelzimmer ankamen. Mala seufzte nur und setzte sich auf das Bett. Hier kam ihr alles so bekannt vor. „Ich bin müde…“ murmelte sie und stand wieder auf. „Ich geh mal kurz ins Bad, bis gleich, Ruffy.“ Meinte sie und verschwand im Bad, abgeschminkt und umgezogen ging sie wieder zum Bett und stellte sie vor Ruffy. Sie hatte ein paar Karierte Boxershorts und ein schwarzes Top an. Sie legte sich neben Ruffy ins Bett, auch wenn sie sich unbehaglich fühlte. Ruffy merkte es und lächelte sie aufmunternd an. „Hey, kann es sein, das du Angst hast? Soll ich auf's Sofa umziehen?“ meinte er. Mala schüttelte den Kopf. „Nicht wenn du es bist Ruffy. Bleib ruhig.“ Sagte sie und schloss die Augen. „Ruffy?“ „Hmm?“ „Ich muss dir was sagen.“ „Was denn?“ „Der Prinz…“ „Was ist denn?“ „Er….“ „Macht er dir Angst?“ „Nicht ganz… er“
„Sag bitte..“ Seine Stimme hörte sich schon fast flehend an.
„Er ist mein Bruder….“ Geschocktes Schweigen. „Echt?“ „Ja….“ Sie drehte sich um und sah mit ihren blutroten Augen in Ruffys Gesicht. Ruffy spürte das Verlangen sie zu umarmen. Er wusste selber nicht warum doch es überkam ihn einfach und er zog sie an sich. Mala fing an zu schluchzen. „Sch…sch…“ murmelte er. „Weißt du, es ist lange her, sehr lange schon…“ „Schon gut du musst es mir nicht erzählen.“ „Danke Ruffy.“ „Wofür?“ „Für alles…. Ich…“ sie schluckte. „Ich liebe dich Ruffy…“ murmelte sie. „Ich dich auch, Mala…“ Er legte sanft seine Lippen auf die der ihren. Mala riss erschrocken die Augen auf, schloss sie dann aber und erwiderte ihn sanft. Der Kuss wurde immer verlangender und auch leidenschaftlicher. Als sie sich voneinander lösten sahen sie sich beide ein bisschen erschrocken an. „Ich…“ fing Ruffy an, doch Mala legte ihm ihren Zeigefinger auf die Lippen, und fing wieder an ihn zu küssen. In ihren Augen stand keine Angst mehr. Das merkte auch Ruffy und zog sie deshalb noch enger an sich. Mala stöhnte, als er ihren Hals küsste. Ruffy wusste nicht was er tat, geschweige denn warum, doch er fühlte das Verlangen nach mehr. Doch er erinnerte sich an Mala's Vergangenheit und unterbrach seine Küsse. „Mala ich… ich möchte dir nicht wehtun…“ murmelte er und sah ihr tief in die Augen. Diese erwiderte den Blick ohne zu zögern. „Du tust mir nicht weh, nicht du Ruffy. Ich weiß das du mir nie weh tun würdest.“ Sagte sie deshalb und küsste ihn wieder. Dann stöhnte er auf und gab sich dem Verlangen hin. Sie spürte seine Hand unter ihrem Top und sie lächelte. Er schob das Top hoch und küsste sie in den Ausschnitt. Sie selbst lag nun auf ihm und wickelte ihn wieder in einen leidenschaftlichen Kuss. Er drehte sie um und presste sie gegen das Bett, worauf sie stöhnte und ihre Hand in seinen Haaren vergrub.
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One Piece: Black Rose Teil 5
One Piece: Black Rose Teil 5
Jop, ihr habt ihn sehnlichst erwartet. Tut mir Leid, aber mir gingen die Ideen aus xD Nun, wie dem auch sei, freut euch auf den 5 Teil dieser Fanfiktion. Ob Mala und Ruffy trotzdem noch zusammen leben können? Ich hoffe auf viele Kommis und wünsche auch...
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2013-02-11
407B
One Piece

Kommentare (6)

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Monkey D.Sophie (49701)
vor 24 Tagen
Biiiiiittttttttteeeeee schreib weiter ist soooooo spaned
Silberkralle (63677)
vor 837 Tagen
SCHREIB WEITER!!!!!! Die Story ist voll Niedlich und schön
sayusasu (75272)
vor 932 Tagen
Ich hoffe bald geht es weiter mit der Story ich fand sie
nemlich voll schön
Talia (17558)
vor 953 Tagen
Hi wann geht's weiter
Der test is sooooooo cool

LG Talia
lolita (38031)
vor 985 Tagen
Bbbbbbbbiiiiiiiiiitttttttttttttttttttttteeeeeeeeeeeee schreib weiter
shiina (73169)
vor 1019 Tagen
ich LIEBE diese geschichte !!!! du MUSST weiter schreiben !!!! bitte,bitte,bitte,bitte ich liebe geschichten die so mysteriös sind also nicht aufgeben ja ? :)