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1 Kapitel - 1.752 Wörter - Erstellt von: Ldrring - Aktualisiert am: 2013-02-15 - Entwickelt am: - 1.598 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Das ist das erste Kapitel, wenn ihr mehr wollt schreibt mir eine E-Mail. Bei 10 E-Mails werde ich dann das 2te Kapitel reinstellen

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    Ich träume gerade den wunderschönsten Traum als mich der Wecker aus dem Schlaf riss. Verschlafen guckte ich auf meinen Wecker und stöhnte auf. Es war 7 Uhr morgens! Blöde Schule denke ich. Ich riss mich zusammen und stieg aus dem Bett. Mein Blick schweifte zum Kalender. Oh nein… es waren ja Ferien und ich Dummerchen hatte den Wecker gestellt. Und das auch noch an meinem Geburtstag. Ihhh… Wie ärgerlich. Müde erinnerte ich mich an meinen Traum. Ich hatte geträumt mein Hund Bello würde noch leben. Es waren schon 2 Jahre her als er an einem Autounfall gestorben ist. Ich hatte den Tag nie vergessen: Meine Mutter, Nicole, und ich waren im Wald spazieren gegangen. Bello (so hieß mein Hund) hatten wir von der Leine gelassen. Bello war gut dressiert also machten wir uns keine Sorgen das etwas passieren würde. Wir kamen an eine Straße die nicht so befahren war. Da Bello ja dressiert war nahmen wir an das er alles richtig machen würde. Dummerweise flitze gerade ein Eichhörnchen bei uns vorbei auf die andere Straßenseite rüber. Bello natürlich hinterher. Wir hatten gerufen und gepfiffen aber es half nichts. Da kam ein Auto urplötzlich mit Karacho um die Ecke und Bello mitten auf der Straße. Naja und dann war es geschehen. Den Fahrer hatten wir angezeigt und er hatte seine Strafe bekommen. Es war alles ein blöder Unfall gewesen. Ich seufzte und stand auf. Ich konnte es immer noch nicht fassen was da geschehen war! Ich wollte mich noch einmal hinlegen aber da ich ja schon so gut wie wach war, ging ich die Treppe nach unten um draußen die Morgenpost zu holen. Nachdem ich sie geholt hatte wollte ich in die Küche um mir einen Kakao zu machen. Aber als ich in die Küche kam war da schon etwas (oder jemand so genau wusste ich es nicht). In der Dunkelheit sah das Ding recht unheimlich aus. Ich machte das Licht an und mir stockte der Atem. Ich blickte in das wunderschönste Gesicht das ich je gesehen hatte. Das Ding sah aus wie ein Mensch hatte aber Flügel. Es war ein Junge in meinem Alter oder älter, ich wusste es nicht, jedenfalls war es ein Junge. Er sah verdammt gut aus wenn ich ihn so betrachtete. „Hallo“, sagte er mit einer Stimmer die so schön klang, dass es sicher nicht von dieser Welt kam „ich heiße Lou“. Staunend und mit offenem Mund starrte ich den Fremden Schönling, namens Lou, an. Er lächelte. „Du musst Jenneolope de Nymphe sein. Die Tochter von König Nicolomeo de Nymphe und seiner Gattin Milana de Nymphe.“ Ich kam zur Besinnung. „Hä! Was Jenneolope de Nymphe? Du ich glaube du bist hier an der falschen Adresse. Ich heiße Jenny Nadelholz.“ Lachend blickte ich ihn an. Insgeheim dachte ich mir, dass er ein bisschen verrückt war. Aber Lou stand einfach nur da und wartete bis ich fertig war. (Hatte ich schon erwähnt das er verdammt gut aussah?) Mein Lachen geriet ins Wanken und verstummte dann. Ich starrte ihn fragend an. „Ehm Lou ich glaube du bist hier echt nicht richtig“. „Nein, nein ich bin hier schon Richtig. Du weißt einfach noch nicht das ich dich holen soll und dir alles erklären soll.“ Verdattert stand ich da. Nach einer Weile sagte ich dann mit eine großen Portion Skepsis: „Okay mich holen? Soll das ein Scherz sein? Und was bitte sollst du mir erklären?“ Ich wich ein paar Schritte zurück. Oh mein Gott … dieser Typ hatte sie wohl nicht mehr alle! „ Ja um dich zu holen. Hör mir bitte einfach zu ok?“ Ich runzelte die Stirn. Nach einer Weile nickte ich jedoch. „ Na also… Okay wo soll ich anfangen? Ah ja… genau zuerst solltest du erfahren, dass du eine Fee bist und ich ebenso …“ „Wowowowowow… warte mal ich soll eine Fee sein? Haha das glaubst du wohl selber nicht oder?“ Lou sah mich nur an. „Lässt du mich bitte weitererzählen?“, ich überlegte einen Moment und dann nickte ich. Er überlegte kurz wo er stecken geblieben ist und erzähle weiter: „ Also du und ich wir beide sind Feen. Es gibt noch einen anderen Stamm die Elfen. Sie sind unsere einzigen Feinde. Sie sind gefährlicher und blutrünstiger als wir und sie stehlen unsere Kinder. Also wie schon gesagt sie sind schlimmer als wir. Obwohl wir eigentlich auch nicht ohne sind. Naja ok weiter geht`s. Also, als die Feen mal wieder von den Elfen angegriffen wurden, wurdest du geboren. Du warst das schönste Kind das man jemals in der Feenwelt gesehen hatte. Und weil der König von den Elfen keine so schöne Tochter hatte, wollte er dich stehlen. Als der König das erfuhr brachte er dich auf die Erde um dich zu schützen. Er setze dich alleine im Wald aus. Als Botschaft für die Menschen die dich finden hatte er noch einen Brief geschrieben. Warte … ich glaube ich habe ihn dabei. Also eine Kopie…“, er kramte in seiner Tasche bis er die Kopie gefunden hatte und lass vor:

    „ Sie haben die Größte Ehre die ein Mensch haben kann. Das Kind das in einem Körbchen schön dick eingepackt ist, ist meine Tochter und Prinzessin Jenneolope de Nymphe.
    Sie ist in größter Gefahr. Darum habe ich sie hier ausgesetzt. In der Feenwelt ist es nicht mehr sicher für sie. Sie ist die schönste Fee die überhaupt geboren worden ist und ich will, dass sie in guten Händen aufwächst bis sie 14 ist. An ihrem Geburtstag kommt ein Bote und erklärt ihr alles.
    Also mache dir keine Mühe um ihr alles zu erzählen. Ich freue mich auf ihren 14ten Geburtstag, denn an diesem Tag kann ich endlich meine Schöne wiedersehen.
    Ich hoffe du erziehst sie zu einem selbstbewussten, starken Mädchen und gibst Acht auf sie. Ich danke dir von ganzem Herzen…
    Unterzeichnet von
    Nicolomeo de Nymphe und seiner Gattin Milana de Nymphe>
    Natürlich konnte unser König nur hoffen, dass du in gute Hände gerätst und so geschah es dann auch. Das ist das Ende dieser Geschichte.“ Ich schaute ihn misstrauisch an. Plötzlich hörte ich hinter mir einen Schrei. „Wer sind Sie? Und was wollen Sie hier?“ Erschrocken drehte ich mich um. Och nö meine Mutter kam die Treppe hinunter und zu allem Überfluss hatte sie ein riesengroßes Geschenk in den Armen. Hinter ihr mit offenem Mund stand mein kleiner Bruder Joe. (Also was heißt da klein er war zehn) „ Morgen Mom das Geschenk wäre echt nicht nötig gewesen. Du weißt doch ich mag's nicht wenn du Geld für mich ausgibst. Ehm und dieser Typ neben mir ist Lou ein Feenbote soviel ich weiß. Ich denke, dass er nicht mehr alle Tassen im Schrank hat. Er soll mich hier abholen und mir alles erzählen was ich noch nicht weiß. Aber irgendwie glaube ich nicht so daran und ja…..“ Als ich mit meinem Dialog fertig war sah ich, dass meine Mutter wie erstarrt dastand. „ Mom alles okay?“, fragte ich besorgt. Da regte sich meine Mutter endlich. „Jenny…“ „Wenn ich bitten darf Jenneolope de Nymphe oder Jenneolope.“, auch DAS noch der süsse Typ redete meiner Mutter ins Wort. Das war nicht gerade das Schlauste von ihm. Sie reagiert sehr stark auf Unterbrechungen… Meine Mutter wurde erst bleich und dann immer röter bis ihr der Kragen platzte. „ JUNGER MANN ICH WEISS NICHT FÜR WENN DU DICH HÄLSST ABER DU KANNST NICH EINFACH SO HIER REINPLATZEN UND MIR SAGEN WIE ICH MEINE TOCHTER NENNEN SOLL. ICH SPRECHE MEINE TOCHTER SO AN WIE ICH ES WILL UND WENN DU DAMIT EIN PROBLEM HAST DANN RAUS HIER ABER SOFORT.“ Lou sah verdattert drein. „Verzeihen Sie Miss… aber ich glaube Sie wissen genau dass es nicht stimmt das sie ihre Tochter ist.“ Ich hatte meine Mutter noch nie so erlebt. Ihr Gesicht war rot vor Zorn und sie tobte wie wütendes Feuer. Mein kleiner Bruder wich ängstlich vor ihr zurück. Nach einer langen Zeit war ihre Gesichtsfarbe wieder normal. „ Also Jenny… ich will dir die Wahrheit erzählen. Es ist wirklich so, dass du eine Feenprinzessin bist und ich dich mit deinem Vater zusammen im Wald gefunden hatte. Aber Jenny dein Vater und ich hatten dich vom ersten Moment an geliebt vergiss das bitte nie meine Schatz.“ Jetzt hatte meine Mutter Tränen in den Augen. Ich saß wie erstarrt auf diesem Stuhl. „ Dann ist das alles war?“, hauchte ich. Ich konnte es immer noch nicht glauben. „ Ich bin wirklich eine Fee und nicht deine Tochter?“ Meine Mutter nickte. Mein Bruder schaute mich mit großen Glubschaugen an und sagte noch zu allem Überfluss: „Jenny du bist nicht meine Schwester?“ Ich seufzte und sagte: „Nein Joe offensichtlich nicht.“ Da räusperte sich Lou. (Ich hatte schon ganz vergessen, dass er hier war) „Mhm ich möchte eure rührende Szene ja nicht unterbrechen aber Jenneolope sollte sich jetzt zum Aufbruch bereit machen ihr Zimmer ist schon im Schloss.“ Meine Mutter kam zu mir rüber und verabschiedete sich von mir aber sie flüsterte mir noch zu: „ Jenny egal was Passiert du kannst immer zurückkommen ja? Vergiss das bitte nicht.“ Und mein kleiner Bruder rannte zu mir herüber, drückte mich fest an sich und ging dann ohne ein Wort hoch in sein Zimmer. Aber ich sah noch seine Augen und die waren voll mit Tränen gefüllt. „ Ich hab dich immer lieb Joe“ schrie ich aber es kam keine Antwort zurück. „Jenneolope es kann losgehen.“, sagte Lou. „ Auf Wiedersehen Mom ich liebe dich über alles und sag Dad einen Gruß von mir“ Meine Mutter nickte aber sie war unfähig zu sprechen. Ich winkte…

Kommentare (2)

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egal (30837)
vor 1375 Tagen
uuups jetzt hat td das mehrmals gesendet sorry
egal (30837)
vor 1375 Tagen
klingt echt cool, fortsetzung wäre erwünscht ; )