Liebes Tagebuch - 1

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2 Kapitel - 3.177 Wörter - Erstellt von: Klein-k - Aktualisiert am: 2013-02-01 - Entwickelt am: - 3.707 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Eine Hexe, die sterbend krank ist kann einfach kein normales Leben führen.
Ich bin Ameli und kein Heiler konnte mir helfen. doch das ist noch nicht alles. Mein Freund wurde ein Todesser.
Geht‘s noch! mein Schutzengel hat die Seiten getauscht

1
Liebes Tagebuch!
Ich bin Amelia Cort. Ein Mädchen wie alle anderen. Ich hab langes schwarzes Haar und eisblaue Augen. Meine Figur ist eigentlich dünn und ich treibe viel Sport. Aber nicht jeder weiß was ich bin. Ich bin eine Hexe und gehe nach Hogwarts. Dort hab ich viele Freunde. Am besten verstehe ich mich mit Hermine, aber Harry und Ron kann ich auch gut leiden. Wie üblich vertrage ich mich nicht mit den Leuten aus Slytherin. Vor allem ärgert mich Draco Malfoy am meisten. Und das nur weil ich Halbblütig bin. Mein Vater ist so Magisch wie eine Quietschente. Meine Mutter eine Stolze Hexe aus dem Hause Adams. Meinen Bruder darf ich natürlich auch nicht vergessen. Er ist gerade mal 9 also geht er noch nicht mit mir in die Schule. Sein Name lautet Jack. Jack Cort.
Beinah hätte ich vergessen dir zu sagen, dass es mein 5. Schuljahr ist. Wir haben eine neue Lehrerin für Verteidigung gegen die Dunklen Künste. Die Pinke Pest. Umbridge! Wünsch mir viel Glück. Ich muss jetzt zum Nachsitzen.
Anmerkung an mich Selbst: Lass dich nicht von ihr unterkriegen!
Ich schloss mein Tagebuch ab und versteckte es unter dem Kissen. Das war mein erster Eintrag. Dieses Tagebuch hab ich von meiner Mutter bekommen. Sie meinte ich sollte hier alles aufschreiben was so vorgeht. Jack würde irgendwann Hilfe brauchen und ich wäre nicht mehr bei ihm. Ich hab einen Herzfehler, den sogar nicht die besten Heiler heilen konnten. Als meine Mutter mit mir Schwanger war, wurde sie oft dem Cruciatus-Fluch ausgesetzt. Jeder Tag könnte für mich der Letzte sein, also nutze ich jede Gelegenheit um mir einen Namen in der Schule zu machen. Ich wollte nicht einfach in Vergessenheit geraten.
Ich spiele Quidditch. Da bin ich Sucherin. Als ich Harry von meiner Krankheit erzählte, ließ er mich die Sucherin sein. Nur Hermine und Ron wissen noch von der Krankheit. Ich wollte nicht, dass die Leute die Welt für mich leichter machten, also sagte ich es keinem außer ihnen. Dumbeldore der es von meinen Eltern wusste passte immer bissen auf mich auf.
Um punkt acht klopfte ich bei Umbridge an. >Herein!< erklang ihre piepsige Stimme. Ich öffnete die Tür und ging rein. Sie zeigte mir wo ich mich hinsetzen soll und gab mir eine Feder und Pergament. >Sie schreiben jetzt den Satz: Ich darf kein Schwachsinn erzählen.<
Wie gesagt so getan ich schrieb den Satz einmal hin und meine Hand tat leicht weh. Was war denn das für eine Feder? Ich lächelte Umbridge schief an. Sie sah mich an und fragte >Sind sie schon fertig?< Ich nickte und als sie nur den einen Satz sah war sie wütend. Innerlich Jubelte ich. Ich wollte sie einfach nur verärgern.
>Schrieben sie dasselbe 1 Stunde lang.<
Ich lachte leise auf und untergliederte den Satz in Schreiben sie: Dasselbe 1 Stunde lang. Sie sagte ich soll ja dasselbe 1 Stunde lang schrieben, also schrieb ich ihre Worte auf. Als ich die Feder weglegte sah sie mich aufgebracht an. >Sie werden jetzt solange schrieben bis ich Stopp sage!<
Also schrieb ich Ich darf kein Schwachsinn erzählen ein paarmal hin und fragte Umbridge >Wie wird eigentlich Stopp geschrieben?< um sie zu verärgern. Sie war so tief in ihre Dokumente vertieft das sie nicht wirklich mitbekam was sie sagte >S T O P P!< ich legte die Feder weg und lachte. Sie hat ja Stopp gesagt. So ging es die ganze Zeit bis es schließlich 23 Uhr war. Mir war schlecht und meine Hand tat weh. Blut tropfte runter aber es hat sich gelohnt. Noch nie war sie so aufgebracht.
Ich musste mich an der Wand stützen um nicht hinzufallen. Jeder Schritt verursachte ein leichtes Stechen in meinem Herz. Ich war so kraftlos, das ich mich auf den Boden sinken ließ. Vor meinen Augen flatterten schwarze Punkte und ich dachte ich muss mich gleich übergeben. Aufstehen und in die Toilette rennen kam nicht in Frage. Hat dieser kleiner Streich mich jetzt umgebracht? Ich war hier alleine und konnte nicht um Hilfe rufen. Und wer schlendert sich um 11 Uhr Nachts in Hogwarts rum? Diese miese Kröte wird dafür büßen.
Ich versuchte meinen Atem nicht zu beschleunigen und wasch mir das Blut von der Hand weg. Plötzlich faste mich jemand an der Schulter an. Schnell sah ich in die Richtung doch konnte nicht erkennen. Meine Sehsterke lies langsam nach. Die Person nahm mich hoch und lief mit mir los. Ich legte meinen Kopf auf seine Brust und lauschte seinem Herzschlag. Die regelmäßigen Schläge beruhigten mich. Ich Atmete den Duft des Unbekannten ein. Er war mein Retter. Aber wer war das? Harry oder Ron bestimmt nicht. Ich sah hoch zu der Person und versuchte zu erraten wer es war. Die Lichter der Fakeln waren zu dunkel. Aber ich erkannte die Grundrisse des Gesicht und der Haar. Es war Draco. Nein, nein, nein. Der doch nicht. Der würde mich doch lieber sterben lassen. Wahrscheinlich spielten mir meine Augen nur einen Streich. Dann wurde alles Schwaz.
Als ich aufwachte tat meine Hand nicht mehr weh und Hermine und Harry saßen neben mir. Wo war Ron? >Amelia!< rief Hermine und fiel mir um den Hals, als sie sah das ich wach war. Ich erzählte ihnen was passiert war. Doch den Teil mit dem Retter lies ich weg. Harry musste es nicht unbedingt wissen. >Wow Amelia. Du hast echt einen Schutzengel.< meinte Harry. Wer war der Schutzengel? Auf einmal kam Ron in den Raum gelaufen und rief >Habt ihr gehört? Malfoy hat nachsitzen bei Umbridge! Manche sagen er wurde erwischt als er in der Nacht durch Schloss gewandert war.<
Meine Augen weitete sich automatisch. Er war mein Retter. Er hat wegen mir Nachsitzen. Er. Draco Malfoy! Ich fühlte mich schuldig. Wieso musste ich Umbridge so gestresst haben? >Amy? Ist was los?< riss mich Hermine aus den Gedanken. >Nein. Mir ist nur eingefallen das ich in mein Tagebuch schrieben muss.< log ich sie an. Sie wusste was los war. Sie wusste das ich log. Schnell schickte sie Harry und Ron mein Tagebuch holen. Als sie außerhalb der Hörweite waren gab ich zu >Ich denke er hat mich hier her gebracht.< Sie sah mich erst komisch an doch dann lächelte sie mich an. Sie war nicht böse. Nicht mal wütend. Wieso sollte sie es auch sein? Nach wenigen Minuten kamen auch Harry und Ron mit meinem Tagebuch. Ich bat sie mich alleine zu lassen und schrieb dann:
Liebes Tagebuch!
Heute bin ich fast gestorben. Umbridge hat mich mit einer Feder schrieben lassen, die mit eigenem Blut schriebt. Wäre er nicht gekommen, wär ich jetzt tot. Er. Der süße Duft. Die Melodie seines Herzens. Das alles hat sich in mein Gedächtnis gebrannt. Ich will nichts anderes als in seine Graue Augen sehen und danke sagen. Danke für die Rettung. Danke für alles. Doch wegen mir muss er jetzt nachsitzen. Ich nenne extra seinen Namen nicht. Noch nicht.
Das hier geht an dich:
Ich weiß nicht wie ich es sagen soll. Ich weiß einfach gar nichts. Doch du solltest wissen ich danke dir vom ganzen Herzen D.M. Ich stehe tief in deiner Schuld.
Ja D.M. Der fieseste aller Slytheriner hat mich gerettet.
Ich legte die Feder weg und nahm einen Bleistift in die Hand. Ich zeichnete eine blühende Rose auf die ganze Seite, so dass der Text sich in der Blüte befand. Danach legte ich alles beiseite und zog mich an. Bald würden wir uns in der DA treffen. Hoffentlich haben die Mitglieder nicht mitbekommen was passiert war. Als ich den Raum der Wünsche betrat, lief jeder auf mich zu. >AMY!< rief jeder meinen Spitznamen. Von Amelia wurde Amy. Schnell beruhigten sie sich alle und wir konnten anfangen zu üben. Harry brachte den Anderen den Patronus-Zauber bei. Ich konnte ihn bereits. Meine Mutter hat ihn mir mal beigebracht. Mein Patronus war ein Alder, der stolz durch die Luft glitt.
Am Abend gingen wir wieder zurück in die Gemeinschaftsräume. >Verdammt! Ich hab mein Tagebuch im Raum der Wünsche vergessen.< mitdiesen Worten schlich ich auch wieder davon. So leise wie es nur ging betrat ich den Raum der Wünsche. Mein Tagebuch lag in der Ecke wo ich ihn liegen gelassen habe. Ich hab ihn auf und verließ den Raum. Die Korridore waren dunkel. Nur ein Schwaches Licht, das von den Fackeln kam, beleuchtete die Gänge. Ich kam auf die Idee vor Umbridge's Zimmer zu gehen. Ich setze mich auf den Boden und war fast unsichtbar in der Dunkelheit. Draco müsste bald rausgehen. Er war schließlich ihr Liebling. Bestimmt saßen sie jetzt da und tranken Tee aus den pinken Tassen. Bei der Vorstellung, Draco mit einer pinken Tasse und Zöpfen musste ich leise auflachen.
Minuten verstrichen doch er kam nicht raus. Als dann die Tür aufging kam nicht nur er raus. Es war das ganze Snquisitionskommando. Ich hielt die Luft an um bloß nicht bemerkt zu werden. *Das ist ein guter Test für meinen Schutzengel* dachte ich ängstlich. Ich zog die Beine so nah an die Brust wie möglich, um mich klein zumachen. Die Leute gingen an mir vorbei ohne mich zu bemerken. Ich hatte es geschafft. Nachdem alle weg waren, lief ich schnell weg.
Doch zu meinem Unglück knallte ich an jemanden. Der Jemand drückte mich an die Wand und legte den Zauberstab an meinen Hals. Wieso ist es hier immer so verdammt dunkel? Ich Atmete tief ein und aus. Der Geruch. So süß, jedoch unbeschreiblich. Er war es. Seine kalten Finger schnappten meine Hand als ich meinen Zauberstab zucken wollte. >Denk nicht mal dran!< knurrte er leise. Ich stand gerade an der Wand vor Draco Malfoy. Mein Leben wurde immer verrückter.
>Was machst du hier?< fragte er bissig. Mir fiel wieder ein, dass er mein Gesicht nicht erkennen konnte.
>Ich wollte mich bei dir bedanken.< flüsterte ich. Als er mich hörte ließ er mich direkt los.
>Du hättest nicht hier her kommen sollen.<
>Du hättest mich da liegen lassen können.< gab ich zurück.
Jetzt gab er sich geschlagen und sagte nichts mehr. Wo ist der echte Draco und was haben sie mit ihm gemacht! Erstes Mal im Leben war Draco …nett. Ich stellte mich auf die Zehenspitzen und drücke einen Kuss auf seine Nase und flüsterte wieder einen Dank. Dann lief ich davon.
Die restlichen Tage sah ich Draco nicht mal an. Ich traute mich nicht. Der Mutige Löwe wurde zu einem Angsthasen. Tag für Tag schrieb ich in mein Tagebuch etwas über ihn. Aber warum? Wir waren gerade im Raum der Wünsche und trainierten, als wir ein leises klopfen hörten. Es wurde Lauter und die Tür wurde Gesprengt. Umbridge und die anderen kamen rein. Als Draco ich sah, war er leicht panisch geworden. Jeder lief weg und versuchte abzuhauen. Einer der Slytheriner jagte mich. Doch auf einmal wurde er geschockt und jemand zog mich hier raus. Raus in die Sicherheit. Die kalte Hand. Wieder dieser Geruch. Als wir weit genug vom Raum der Wünsche waren riss ich mich los. >Wieso tust du das?< fragte ich leicht bissig. Ich wusste nicht ob ich ihm trauen sollte. Die ganze Jahre über hat er mich gehetzt und jetzt auf einmal ist er so lieb zu mir. Da musste bestimmt ein Haken sein.
Er drückte mich leicht gegen die Wand und küsste mich. Erst war ich leicht geschockt doch ich fand mich schnell wieder und erwiderte den Kuss. Meine Hände spielten mit seinen Haaren. Der Kuss selbst war zart doch zugleich leidenschaftlich. Als wir uns voneinander lösten lächelte er mich an. Noch nie hab ich ihn Lächeln sehen. Ich lächelte ihn sofort zurück. >Ich lieb dich.< flüssterte er in mein Ohr. Mir wurde jetzt klar warum ich so viel an ihn dachte. Ich war verliebt. In den arrogantesten Jungen den ich je kannte. >Ich dich auch.< kam es von mir.
[Zeitsprung]
Ein neues Schuljahr hat angefangen. Die ganze Ferien über bekam ich keinen einzigen Brief von Draco. Nur Hermine wusste was zwischen mir und ihm war. Wir saßen gerade im Gemeinschaftsraum. Harry erzählte seine Vermutungen und was sie machen werden. Ich hörte da nicht wirklich mit. Doch als Harry etwas über Draco sagte hörte ich genauer hin. >Ich sag euch. Er ist ein Todesser!< Draco ein Todesser? Mein lieber Draco? Es war mir zu viel und ich lief raus. Harry und Ron fragten nicht nach mir, was ich gut fand. Ich lief in den Raum der Wünsche und versteckte mich da. Ich las Bücher. Wollte von der Realität flüchten.
Mir wurde immer mehr klar, dass er wirklich ein Todesser war. Er sah echt mies aus. Konzentrierte sich nicht mehr im Unterricht. Und als ich dann mit ihm reden wollte hat er mich die Treppe runtergeschupst. Es brach mir das Herz ihn in solchen Zustand zu sehen.
Ich hab mich bissen zu schnell auf die Party von Slughorn, darum setzte ich mich in den Sesel und schrieb:
Liebes Tagebuch!
Wieso muss ich meinen größten Schatz an den verdammten Voldemord verlieren? Wieso? Es macht mich völlig fertig ihn leiden zu sehen. Ich fühle wie mein Herz langsam nachlässt. Ich weiß nicht wie viel Zeit mir noch bleibt. Doch wenn ich sterben sollte, dann in einem Kampf! Draco hat die Wahrheit verdient. Noch hab ich ihm nicht gesagt, dass ich krank bin. Ich will dich, ihm geben. Damit er weiß das ich sogar in der Finstersten Zeit an ihn glaube. Er ist immerhin der, dem ich mein Herz schenkte.
Das hier geht an dich Draco:
Trennung ist unser Los,
Wiedersehen ist unsere Hoffnung.
So bitter der Tod ist,
die Liebe vermag er nicht zu scheiden.
Aus dem Leben ist er zwar geschieden,
aber nicht aus unserem Leben;
denn wie vermöchten wir ihn tot zu wähnen,
der so lebendig unserem Herzen innewohnt!
Ich schloss das Buch und packe es in meine Tasche ein. Ich folgte Hermine in den Raum und dort wurden wir auch schon getrennt. Sie war bei ihrer Begleitung und ich unterhielt mich mit Slughorn.
>Der hier hat versucht sich hier einzuschleichen!< unter brach Filch unser Gespräch. Als ich mich umdrehte sah ich Draco. Ich ging bei Filch und stampfte ihm auf den Fuß >Lassen sie gefälligst meine Begleitung los!< schimpfte ich. Alle im Raum sahn mich an. Filch ließ Draco los und ich umarmte ihn sofort. Wir gingen ein bissen weg von der Menge und er fragte warum ich das tat.
>Du hast mir damals aus der Patsche geholt. Jetzt sind wir quitt.< Mir fiel wieder das Buch ein. Es kann sein das ich nicht die Chance dazu haben werde, es ihm zu geben. Meine Eltern kommen in 2 Tagen hier her. Sie kommen mich abholen. Meine Mutter meint, dass es zu gefährlich für mich ist. Ich wollte auch bei ihnen Sterben. Der Tot kommt immer zu früh. Auch wenn ich das ganze Leben lang weis das cih sterben würde, fällt es mir schwer Abschied zu nehmen.
>Ich hab da was für dich.< meinte ich leise und übergab ihm das Tagebuch. Darin war mein Ganzes leben drin. Bilder von mir. Bilder von meinen Freunden. Und ganz vorne war ein Bild von mir und Draco.
>Ließ das bitte.Draco trocknet die Träne und nahm mich in die Arme. Ich genoss jeden Augenblick in seiner Umarmung.
>Es tut mir so leid Amelia. Ich hätte sollen mit dir reden.< versuchte er sich zu entschuldigen.
>Ich kann dir nicht vergeben, weil es da nicht zu vergeben gibt. Ich lieb dich Draco.< Nach diesen Worten war ich erleichtert.
[Zeitsprung]
Ich stand gerade vor der Schule. Fast alle Schüler haben sich versammelt um sich von mir zu verabschieden. Doch niemand wusste das es für immer war. Hermine fiel mir weinend um den Hals. >Das wird alles klappen! Du wirst jetzt nicht sterben.< dasselbe musste ich von Harry und Ron anhören. Dumbeldore drückte mich leicht und wünschte mir gute Besserung. Ich wank noch einmal den Leuten zu und stieg dann ins Auto meiner Mutter. Wir flogen dann los. Die ganze fahrt weinte ich. Doc nicht wegen dem Abschied. Ich weinte weil ich Draco nicht helfen konnte.
>Liebling. Alles wird gut. Beruhigte mich meine Mutter. Wenn sie bloß wüsste das ich Draco Malfoy liebte, würde sie mich rauswerfen. Sie wusste was die Malfoys waren. Todesser ohne Gnade. Ohne Gefühle.
Daheim versuchte ich so normal wie möglich zu leben. Ich spielte mit Jack der nächstes Jahr nach Hogwarts kommen würde. Wir lachten viel zusammen. Er verstand es wie schwer krank ich war.
>In Hogwarts gibt es einen Jungen, weist du. Er wird dir helfen.<
>Und was wenn ich nach Slytherin komme?< fragte er mich.
>Nicht jeder Slytheriner ist böse. Der Junge von dem ich dir erzählt habe ist auch einer.<
>Ein netter Slytheriner?<
>Ja. Mein bester Freund.<
Ich musste mich an Draco erinnern. An seine Augen. An seinen Geruch. An unseren ersten Kuss. An unseren letzten Kuss. Jack umarmte mich.
Tage vergingen und mir wurde nur noch Schlechter. Die Nachricht von Dumbeldore Tod traf mich sehr.

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