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Der Schlüssel zum Glück - 2

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2 Kapitel - 948 Wörter - Erstellt von: Klein-k - Aktualisiert am: 2013-02-01 - Entwickelt am: - 4.261 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

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1
Als ich die Augen aufschlug lag ich im Kerker. Es war sehr dunkel hier drin. >Hoffentlich hast du es geschafft.< murmelte ich vor mich hin. >
Als ich die Augen aufschlug lag ich im Kerker. Es war sehr dunkel hier drin. >Hoffentlich hast du es geschafft.< murmelte ich vor mich hin.
>Sie ist wach!< stelle ein Mädchen fest. Erschrocken sah ich um mich herum. Ich war also doch nicht alleine.
>Wer bist du?< keuchte ich. Jede kleine Bewegung tat weh. Es tat so höllisch weh.
>Ich bin Luna. Und du?< sagte das Mädchen.
>Ich bin… Emily.< antwortete ich unsicher.
>Was macht einer von ihnen hier drin?< fragte sie. Woher wusste sie das? Hat sie etwa mein Mal gesehen? Schnell änderte ich das Thema >Wie lange hab ich geschlafen?<
>3Tage.< sagte sie knapp.
Komisches Kind. Ich rappelte mich an der Wand hoch und schwank zu der Tür rüber. Kraftlos trat ich gegen die Tür und sank auf dem Boden. Verdammt noch mal! Dann fiel mir auf das sie mir mein Zauberstab nicht abgeholt haben. Haben sie es vergessen? Ich kroch wieder zurück zu meinem alten Platz und flüsterte >Lumos.< Ein leichtes Licht erhellte den Kerker und ich sah das blonde Mädchen an der Wand sitzen.
Sie starrte vor sich hin und fragte >Wer sollte es eigentlich geschafft haben?<
Wie sollte ich mit ihr hier aushalten? >Ein Junge.<
>Ich kenne viele Jungen.< meinte sie.
>Ich… ich nicht.< sagte ich leicht traurig. Ich kannte niemanden. Der einzige Junge den ich kannte war Draco. Aber mit ihm konnte ich kaum reden. Er war oft in Hogwarts.
>Warst du in Hogwarts?< fragte ich sie.
>Ja. Und du? Ich hab dich noch nie gesehen.<
Ich schüttelte traurig den Kopf. Wenn ich auf Hogwarts gehen könnte, würde ich sofort bei Dumbeldore laufen und das konnten die Todesser sich nicht leisten.
Ich fühlte mich hier so einsam. Luna würde jemand sicherlich hier rausholen. Aber ich würde hier verrotten müssen. Mindesten musste ich niemanden mehr umbringen. Mein Leben als Todesser war rum. Und eins als Waise ohne Familie, ohne Unterkunft, ohne Chancen auf normales Leben fing an.
Tage verstrichen und mein Leben wurde nur elender. Auf einmal erschein ein Hauself und half Luna auszustehen. Er sah mich an. Ich schüttelte den Kopf. Ich hab es nicht verdient zu fliehn. Schnell rannten die beiden raus.
>Emily! Bei Fuß!< schrie Narcissa. Sie behandelte mich immer wie einen Hund. Ich stand auf und schwankte raus. Als ich Harry sah kullerte eine Träne über die Wange. Ich stellte mich in die Mitte des Raumes. Auf der einen Seite standen Harry und seine Freunde auf der anderen die Todesser.
>Emily! Na komm schon!< befiel mir Dracos Mutter. Ich drehte mich zu ihnen um und richtete meinen Zauber stab auf sie. Zwar konnte ich Bellatrix nix antun, aber dafür Narcissa.
>Was soll das werden?< fragte mich Bellatrix.
>Auf eine Verrückte Weise, schätze ich es, das du für mich da warst. Aber es macht keinen Sinn mehr.< schnell drehte ich mich um und rief Harry zu >Verschwindet ihr Idiotien.< Bevor ich noch etwas tun konnte, zog mich jemand an der Hand und wir appartierten weg.
Wir landete am einem Strand. Ein rothaariger Junge hielt mich immer noch fest. Harry lief bei den Hauself und brachte ihn bei uns. Es war alles zu viel für mich. Ich schloss meine Augen. Ich hatte keine Kraft mehr. Ein stechender Schmerz breitete sich in meinem Bauch aus. Ich wusste zu gut was es war. Schnell legte ich die Arme und das Messer, damit sie es nicht sahen. >Emily! Nicht! Halte durch!< schrie der Junge. Es hörte sich an als ob er viele Meter von mir entfernt wäre. >Harry! Deine Schwester!<
Als ich wieder die Augen öffnete, lag ich auf einem Bett. Es war eine wirklich große Abwechslung für mich. Die ganze Tage hab ich nur auf dem kalten Kerkerboden geschlafen.
>Ich will das Messer behalten.< sagte ich ohne zu wissen das jemand im Raum war. Ich starrte auf die Decke über mir als jemand Plötzlich meine Hand berührte. Erschrocken sah ich die Person an und sah Fred. Er lächelte mich an und strich mir mein Haar.
>jetzt muss ich mich um dich kümmern.< lachte er leicht.
Ich glaubte es immer noch nicht das ich frei war. >Wieso haben sie mich da raus geholt?< fragte ich.
>Weil ich Ron sonst da Leben schwer gemacht hätte.< meinte er lachend.
Nein. Ich konnte unmöglich so viel wert sein. Ich war ein Todesser der verdient hat nach Askaban zu kommen. Das ging einfach nicht. >Fred… Ich… Bitte lass das sein.< bat ich ihn und er sah mich enttäuscht an. Ich war es nicht wert geliebt zu werden. Vor allem war ich nicht fähig war zu lieben.
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1359034437
Der Schlüssel zum Glück - 2
Der Schlüssel zum Glück - 2
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2013-01-24
402D
Harry Potter

Kommentare (7)

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Love hogwarts (49002)
vor 826 Tagen
Cooooooooolllllll schreib weiter meeegaaaa cooooollllll ❤️❤️❤ ️❤️❤️ ❤️❤️💗 ;💗💗
Selly (40167)
vor 1003 Tagen
Cool bitte schreib weiter die Geschichte is so cool
Bitte ich will wissen wies weiter geht :)
Luna Lovegood (85885)
vor 1004 Tagen
Voll Geil!!!!!!!!!Mach auf jeden Fall weiter!!!!!
Luna Lovegood.
Elly (21326)
vor 1009 Tagen
hey :) die Geschichte ist echt toll. Mir ist aufgefallen, dass du statt zu bei schreibst. das ist jetzt nicht so tragisch ;) mach weiter so
Elli (14414)
vor 1045 Tagen
Kann ich nur zustimmen ! I Love Frad ,top!!!!
Gryffindor-Girl (34626)
vor 1061 Tagen
Awwww diese Geschichte ist sooooooo süss FRED ist mein Liebling einfach perfekt
joelle (33410)
vor 1232 Tagen
hallo :) Ich bin neu und habe gerade das 3 Kapitel meiner geschichte draussen:) könnt ihr sie vielleicht mal lesen? Wäre echt nett kommentiert mir dann ob sie euch gefallen hat :) einfach Liebesgeschichte Draco eingeben bei Fan Fictions :) Danke
& Ich liebe deine gschichte *0*