Wiedergutmachung, Teil 2

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2 Kapitel - 6.995 Wörter - Erstellt von: Itachi - Aktualisiert am: 2013-01-15 - Entwickelt am: - 1.467 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Gomenasai! Ich weiß, es hat lange gedauert, bis ich dieses Kapitel fertig geschrieben hatte. Ich weiß nicht genau, wie weit ich hier schon war, deshalb lade ich alles hoch, was ich in letzter Zeit dazu geschrieben habe

Wenn ihr mir Mails schreibt, landen die übrigens bei Inge, es ist nämlich ihre Adresse. Ich bin oft bei ihr zuhause, deshalb haben wir uns drauf geeinigt, ihr Mailkonto zu benutzen.

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„Was? Du warst das, Sasuke? Du bist heute Nacht einfach so ins Geheimarchiv eingebrochen?“ Tsunade sieht wütend aus. Natürlich. Sie ist eben ein
„Was? Du warst das, Sasuke? Du bist heute Nacht einfach so ins Geheimarchiv eingebrochen?“ Tsunade sieht wütend aus. Natürlich. Sie ist eben eine komische, alte Fregatte.
„Ja.“ ich kann es ruhig zugeben. Sowas hat Naruto schließlich früher auch schon mal gebracht.
Entgegen meiner Erwartungen bin ich nicht mal schlecht drauf, obwohl ich die halbe Nacht wach war.
„Sasuke, wir sind alle froh, dass du wieder da bist. Aber du solltest dir am Anfang besser nicht zu viel herausnehmen.“ sagt Tsunade. Sie hat die Hände vor dem Gesicht aufeinandergelegt und die Ellbogen auf dem Tisch aufgestützt. Ihre klaren, braunen Augen beobachten mich streng. Denkt sie etwa, dass ich das getan habe, weil ich Regeln brechen wollte?
„Es geht hier nicht um mich!“ meine Stimme ist laut und so kalt wie in der Zeit, als ich mit dreizehn in Kakashis Team war, „es geht um Itachi!“
„Und was genau willst du tun?“
„Ich habe im Archiv Informationen über ein weibliches, ehemaliges Mitglied von Akatsuki gefunden. Sie heißt Konan Nayagiri und ich will sie suchen.“
„Ich muss zugeben, dass ich nicht wusste, dass auch eine Frau zu Akatsuki gehörte.“ erwidert Tsunade.
„Jiraiya hat dir also wirklich nichts davon erzählt? Er hat doch die Schriftrolle verfasst, in der ich ein Bild dieser Frau gefunden habe.“
„Ein Bild? Wo ist es?“
„Es ist bei Itachi.“
Tsunade sieht mich fragend an. Ich hatte gehofft, dass sie mir die Erlaubnis, Konan zu suchen, erteilt, ohne dass ich ihr erklären muss, dass Itachi in diese geheimnisvolle junge Frau verliebt ist. Es geht Tsunade ganz einfach nichts an. Aber hier komme ich wohl nicht so einfach raus.
„Ist er noch im Krankenhaus?“ fragt Tsunade.
Ich nicke.
Verdammt, du alte Nacktschnecke, jetzt gib mir einfach die Erlaubnis und ich bin in eine paar Tagen wieder hier! Es geht um Itachis Gesundheit!
„Und was hat Itachi mit dieser Frau zu tun, außer dass sie beide Mitglieder von Akatsuki waren?“
„Das geht dich nichts an!“
„Wenn du es mir nicht sagst, gehst du nicht aus dem Tor, Sasuke!“
Ihr Misstrauen ist berechtigt, schließlich bin ich im ganzen Dorf, wenn nicht sogar im ganzen Feuerreich, als der Typ bekannt, der abgehauen ist und drei Jahre lang beim Staatsfeind Nummer Eins gelebt hat. Aber trotzdem nervt es mich. Ich will nicht abhauen, ich will jetzt nur auf eine Mission gehen, um meinem Bruder zu helfen. Schließlich hab ich eine Menge, was ich wiedergutmachen muss.
Aber trotzdem gehört Konan eindeutig zu Itachis Privatangelegenheiten. Vielleicht möchte er noch nicht, dass Tsunade davon weiß. Dann wäre es sehr unfair von mir, es ihr zu verraten. Ich will bei Itachi einfach keinen einzigen Fehler mehr machen.
„Was ist? Ich höre.“ Tsunade ist wirklich unerbittlich. Das haben alle Sannin gemeinsam. Ich kenne das schon von Orochimaru.
„Sasuke, gerade du musst doch wissen, dass ich dich nicht ohne Begründung gehen lassen kann, wenn es um ein Mitglied der Akatsuki geht. Missionen, die diese Leute betreffen, haben einen besonderen Wichtigkeitsgrad.“
Da hat Tsunade auch wieder Recht. Aber aus irgendeinem Grund bin ich mir ziemlich sicher, dass Konan nicht so gefährlich ist wie die anderen. Sie ist schließlich eine Frau und benutzt, nach den Informationen aus der Schriftrolle, Papier als Waffe. Wie auch immer sie das macht. Außerdem will ich nicht gegen sie kämpfen. Ich will sie mitnehmen. Für Itachi.
„Na gut.“ ich gebe auf. Gegen diese verdammten Sannin kommt man aber auch echt nicht an, „ich habe Grund zu der Annahme, dass Itachi diese Konan… näher kennt… wie gesagt, es geht dich nichts an. Ich will sie nur finden und mitnehmen. Itachi ist sehr krank und ich glaube, dass sie ihm helfen kann.“
„Was meinst du mit näher kennen?“ fragt Tsunade.
Tut mir leid, Bruder. Ich muss es ihr sagen. Auch, wenn es dein Geheimnis ist.
„Itachi trägt noch einen zweiten Ring. Auf der Innenseite sind Zeichen eingraviert. Ita, ein kleines Herz und ein Hiragana-Ko. Der Name Konan wird mit Hiragana geschrieben. Verstehst du, was ich sagen will?“
„Ja, ich glaube, ich verstehe.“
„Ich will Konan ins Dorf holen, damit es Itachi schnell besser geht. Er weiß aber nichts davon. Es soll… eine Überraschung werden.“ wenn ich daran denke, wie Itachis sonst immer so traurigen Augen aufleuchten werden, wenn er Konan sieht, taut mein kaltes Herz ein kleines Stück weiter auf.
„Hm, also gut. Dein Bruder scheint dir inzwischen sehr am Herzen zu liegen, Sasuke. Wenn ich mich darauf verlassen kann, dass du Naruto mitnimmst und spätestens in drei Tagen wieder hier bist, kannst du gehen.“ Tsunade lächelt.
„Sag ihm bitte, dass du mich zum Wiedereingewöhnen auf eine Mission geschickt hast.“ als ich die Tür gerade hinter mir schließen will, ruft Tsunade mich noch einmal zurück.
„Sasuke!“
Ich drehe mich zu ihr um.
„Mach dir keine Sorgen um Itachi. Ich werde persönlich für ihn sorgen.“
Ich lächele. Aber so richtig, mit fast geschlossenen Augen.
Naruto ist schon bei Ichiraku und frühstückt. Hat er eigentlich ein Abo auf diese Nudelsuppe?
„Hey, guten Morgen, Sasuke!“ diesmal hat er runtergeschluckt, bevor er mich anspricht.
„Pack deinen Rucksack, Naruto.“ sage ich.
Sein Gesicht ist wie üblich ein einziges Fragezeichen.
„Was? Wieso?“
„Weil wir gleich auf eine Mission gehen. Nur wir beide. Na, was ist?“
Immer noch Fragezeichen. Dann blaue Leuchtaugen. Smile. Er springt auf. Freut sich. Immer dasselbe. Um Narutos Verhalten vorherzusehen, braucht wirklich niemand Sharingan. Ich glaube, ich mag ihn. Er ist ein richtig guter Freund.
„Was denn? Was für eine Mission?“ fragt er aufgeregt. Wie ein kleiner Junge. Ich schenke ihm mein halbes Lächeln.
„Wir gehen jemanden suchen. Ein Mitglied von Akatsuki.“
Narutos Reaktion fällt so vorhersehbar wie immer aus. Warum man ausgerechnet ihn den „Überraschungsninja Nummer Eins“ nennt, ist in so einem Moment wirklich kaum zu erkennen. Aber wenn die Situation ernster wird, kann der Typ wirklich für ‘ne Menge Überraschungen sorgen. Und inzwischen ist er viel mehr als nur der kleine Chaosninja mit dem großen Traum, irgendwann einmal Hokage zu werden. Naruto ist viel stärker geworden und wird mir ganz bestimmt nicht wie ein Klotz am Bein hängen.
Tsunade weiß das, deshalb hat sie gesagt, dass ich ihn mitnehmen soll. Sie muss ihm ja schon sehr vertrauen, wenn sie noch nicht einmal darauf besteht, dass Kakashi mitkommt.
„Nee, Sasuke, jetzt echt? Ein Mitglied von Akatsuki?“ fragt Naruto ungläubig nach, „und wir sollen ohne Kakashi und Sakura losgehen?“
„Sakura hat hier zu tun. Und was Kakashi angeht: wir sind doch keine kleinen Kinder mehr, auf die ein Sensei aufpassen muss. Ich bin inzwischen genauso stark wie Kakashi. Außerdem ist das hier eine Privatmission.“
„Ne Privatmission? Was soll das denn heißen?“
„Dass es hier nicht um Konoha geht, sondern um jemanden, der meinem Bruder vielleicht helfen kann, schnell wieder gesund zu werden. Dieses Akatsuki-Mitglied ist eine Frau. Sie heißt Konan und Itachi mag sie. Ich will einfach nicht, dass er noch einmal zusammenbricht.“
„Wie jetzt, mögen?“ fragt Naruto. Er hat wieder kaum etwas kapiert.
„Okay, noch mal zum Mitschreiben für Idioten wie dich: mein Bruder ist in diese Frau verliebt. Er hatte heute Morgen ihr Bild in der Hand.“ ich versuche, die Haltung von Itachis Händen nachzuahmen, „genau so sah das aus, verstehst du? Er hat geschlafen und weiß nicht, dass ich es gesehen habe. Aber es war ziemlich eindeutig.“
„Und du willst sie jetzt suchen und herbringen, damit Itachi sich freut?“
„Ganz genau. Und jetzt komm, pack deine Sachen.“ dass ich kaum eine Ahnung habe, wo ich mit der Suche anfangen soll, verrate ich ihm vorsorglich noch nicht. Das kann ich Naruto immer noch sagen, wenn wir längst unterwegs sind. Erstmal geradeaus raus aus dem Tor. Da ist auf den ersten Kilometern nur ein gerader Weg ohne Abzweigungen.
Auf dem Weg in sein Zimmer stellt Naruto eine Frage, die ich mir selbst schon seit Wochen stelle und auf die ich noch keine richtige Antwort weiß:
„Sag mal, Sasuke, wie soll das jetzt weitergehen mit Itachi?“
Wie gesagt, ich weiß keine Antwort. Wir leben irgendwie so in den Tag hinein, wagen uns noch nicht in unser altes Haus und beschäftigen uns meistens mit Lernen und Trainieren, wobei Itachi mehr lernt (so wie früher auch) und ich mehr trainiere. Er ist gesundheitlich so angeschlagen, dass er kaum trainieren kann. Erst einmal versuchen wir beide, wieder Fuß in Konoha zu fassen, zu lernen, normal miteinander zu reden und irgendwie die letzten zehn Jahre zu vergessen. Und wir warten auf unsere Eltern.
„Ich weiß es nicht genau.“ ist meine ehrliche Antwort, „irgendwie wird es sich wohl entwickeln.“
Ich weiß es wirklich nicht. Ich weiß ja noch nicht einmal mehr, wie ich mich selbst eigentlich sehe, wie ich bin oder wie ich nach all dem Hass jetzt werden soll. Dass ich „gut“ werden will, ist klar, aber wie genau das geht und wie das dann aussehen wird, davon habe ich noch keine Ahnung. Ich fühle mich orientierungslos. Wie ein junger Schmetterling, der gerade erst aus einem sehr schwarzen Kokon geschlüpft ist und noch nicht weiß, wie er seine Flügel auseinanderfalten und losfliegen soll. Früher, als ich noch ein kleiner Junge war, mochte ich Schmetterlinge gern und habe mich oft gefragt, wie es ihnen in ihren dunklen Kokons geht, bevor sie herauskommen und losfliegen können.
„Du hast uns ganz schön Sorgen gemacht, Sasuke.“ Naruto grinst mich an. Er ist wirklich ‘ne Klette. Zum Glück.
„Keine Angst, ich mach sowas nicht noch einmal.“ da bin ich mir ziemlich sicher. Das passiert mir bestimmt kein zweites Mal.
„Hast du überhaupt einen Plan, wo wir hingehen?“
Na toll! Jetzt fragt Naruto schon und ich hab immer noch keine Ahnung! Das Beste wäre wohl, zuerst ins Hauptquartier der Akatsuki zu gehen. Die Sachen, die wir da finden können, werden Tsunade interessieren, selbst, wenn wir Konan nicht begegnen.
Und schon wieder ein Problem: wo liegt dieses verdammte Hauptquartier eigentlich? Wahrscheinlich irgendwo im Norden. Aber das reicht als Information lange nicht aus.
„Wir gehen zu Akatsuki, was sonst.“ antworte ich also.
„Und wo haben die ihr Versteck?“ hat Naruto gerade seine scharfsinnigen fünf Minuten oder was?
Wer könnte uns verraten, in welcher Richtung das Hauptquartier ist? So eine riesige, extrem verregnete Stadt ist ja wohl kaum zu übersehen, wenn man erstmal lange genug in die richtige Richtung gegangen ist.
Bin ich jetzt bescheuert oder was? Es ist doch völlig klar, wer weiß, wo Akatsuki ist! Das liegt doch auf der Hand! Und ich bin zu doof, es zu erkennen! Wir müssen doch nur ins Raum-Zeit-Loch und die Mitglieder ausfragen!
„Wir nehmen zuerst mal den Teleporter ins Raum-Zeit-Loch.“ sage ich. Diese Teleporter sind ganz neu. Es gibt sie hier erst, seit unsere Welt mit anderen Welten verbunden ist. Man kommt in zwei Sekunden von hier nach Alamos, wo das Raum-Zeit-Loch mit dem Gefängnis der Drachen liegt. Der Teleporter sieht aus wie eine Telefonzelle aus einer großen Stadt und innen gibt es silberne Schalter mit Symbolen. Der erste Schalter trägt die Buchstaben R, Z und L, die Abkürzung für Raum-Zeit-Loch. Darunter sind ein Diamant und eine Perle eingraviert. Ich öffne die Tür des Teleportraumes, halte aber die Tür einen Moment fest.
Genau diesen Weg wäre ich heute Nacht schon einmal fast gegangen. Aber nicht, um Informationen über Akatsuki zu bekommen. Ich hatte darüber nachgedacht, Orochimaru umzubringen. Als Rache für den Schmerz, den er Itachi und mir in den letzten Jahren zugefügt hat.
„Naruto? Wenn wir an Orochimarus Zelle vorbeikommen… dann halt mich bitte davon ab, ihn zu töten.“ die Worte kommen einfach aus meinem Mund.
Naruto sieht mich an, mit diesem Blick, den ich von ihm so gut kenne.
„Alles klar, Sasuke.“ sagt er und weiß, dass ich mich auf ihn verlassen kann. Er würde, genau wie ich, Orochimaru am liebsten sofort endgültig besiegen. Aber wenn ich mich zurückhalte, tut er es auch. Orochimaru sollte eigentlich dankbar sein, dass wir so stark und vernünftig sind, ihn noch eine Weile am Leben zu lassen. Aber so etwas wie Dankbarkeit kennt er nicht. Und lange wird er nicht mehr leben. Denn all der Hass, den ich früher auf Itachi gerichtet habe, gilt jetzt Orochimaru und irgendwann werde ich meine Rache bekommen.
Aber nicht heute. Denn heute geht es mir erst einmal nur darum, dass Itachi wieder gesund wird. Es ist meine Aufgabe, dafür zu sorgen, denn schließlich habe ich ihn mit meinem Hass krank gemacht. Ich muss das wieder aufbauen, was ich zerstört habe. So ist die Welt. Jeder muss seinen Scherbenhaufen aufräumen, die Dinge wieder in Ordnung bringen. Wer das nicht tut, es noch nicht einmal versucht, wird besiegt.
Der Teleporter ist schnell. Vor Naruto und mir liegen die Raum-Zeit-Türme von Alamos. Das hier ist eine ganz andere Welt, im wahrsten Sinne des Wortes. Denn dazu sind Teleporter schließlich da.
Das Raum-Zeit-Loch liegt genau über den Türmen, aber es ist selbst von der Turmspitze aus nicht zu sehen. Da oben gelten andere Gesetze, die man nicht so einfach verstehen kann.
„Wollt ihr auf die Turmspitze?“ fragt eine fröhliche Frauenstimme von oben.
Ich blicke hoch. Über uns schwebt ein grüner Heißluftballon, in dem eine hübsche, junge Frau steht. Ich kenne sie. Ihr Name ist Arisu und sie bietet Flüge über der Stadt an. Als ich das letzte Mal hier war, hat sie mich auch hochgebracht, so dass ich nicht die vielen hundert Stufen der Wendeltreppe zwischen den Türmen hochsteigen musste.
„Ach, du bist das, Sasuke!“ ruft Arisu, als sie mich erkennt. Ich bin oft hier gewesen, als Itachi noch im Raum-Zeit-Loch als Gefangener war.
Während wir in Arisus Ballon zur Turmspitze hinaufschweben, erkundigt sie sich, ob es meinem Bruder inzwischen besser geht.
„Er ist wieder im Krankenhaus.“ antworte ich, „und weil das nicht so weitergehen kann, suche ich jetzt eine Lösung für ihn.“
„Und dazu kommst du hier her?“
„Ich brauche Informationen über eines der Mitglieder von Akatsuki, das noch nicht hier ist.“
„Aha.“ Arisu weiß wohl, dass sie nicht weiter fragen darf. Die Informationen über Leute im Raum-Zeit-Loch sind geheim.
Wir erreichen die Turmspitze.
„Bis dann!“ ruft Arisu und schwebt mit ihrem Ballon wieder zum Platz vor den Türmen zurück.
Das Portal ist ein rundes, schwarzes Loch. Irgendwo hinten im Dunkel leuchten blaue und grellpinke Blitze auf. Dialga und Palkia. Der Zeitdrache und der Raumdrache. Sie sind so stark wie Bijuu-Geister. Und sie haben Oracion, eine gebetete Melodie, die jeden Hass und jede Wut besänftigen kann. Ich habe die Wirkung dieses Gebets schon m eigenen Körper gespürt.
„Ich war noch nie hier.“ sagt Naruto und ich sehe an seinem Blick, dass er an die ehemaligen Akatsuki-Mitglieder denkt. Die Typen, die sich hinter dem Portal aufhalten und jetzt zwar gefangen, aber noch immer so böse wie zuvor sind. Unwillkürlich wandern meine Gedanken zu Orochimaru. Ich habe Kusanagi vorhin, als der Teleporter Naruto und mich ins Pokémon-Center gebracht hat, genau da abgegeben.










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Wiedergutmachung, Teil 2
Wiedergutmachung, Teil 2
Gomenasai! Ich weiß, es hat lange gedauert, bis ich dieses Kapitel fertig geschrieben hatte. Ich weiß nicht genau, wie weit ich hier schon war, deshalb lade ich alles hoch, was ich in letzter Zeit dazu geschrieben habeWenn ihr mir Mails schreibt, lande...
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2013-01-10
407D
Naruto

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