Daydream Teil 3

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2 Kapitel - 836 Wörter - Erstellt von: Klein-k - Aktualisiert am: 2013-01-15 - Entwickelt am: - 3.185 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Viel Spaß beim lesen

1
>Ihr müsst doch etwas machen können! Ich denke wir sollten Draco hier her rufen.< schlug Ginny vor.
>Wen hier her rufen?< fragte ich nach.
>Draco. Diesen Malfoy.< erklärte sie mir.
Wir standen immer noch in der Großen Halle. Es herrschte stille. Die Lehrer begleiteten mich dann zum Krankenflügel. Heute würde ich dort übernachten.
>Morgen wird alles Sinn bekommen liebe.< beruhigte mich Madam Pomfreey und verließ den Raum.
Dieses Zimmer kam mir so bekannt vor. Es war anders aber irgendwie gleich. Ich verstand es selber nicht. Ich legte mich hin und starrte auf die Decke über mir. Morgen wird alles Sinn ergeben. Aber was denn? Die Leute haben doch gesagt das dieser Malfoy mich doch umgebracht hat wieso sollten sie ihn doch her rufen? So viele Fragen, so wenige Antworten. Zu mindestens weiß ich wer ich bin. Ich bin Mellanie. Ich bin eine Heldin. Ich hab Hogwarts verteidigt.
Am nächsten Morgen weckte mich ein Schrei. Kein normaler Schrei. Eher ein wütender. Dannach hörte ich ein Lachen und Madam Pomfreey schrie laut >Ihr geht da nicht rein! Ihr seid nicht mehr hier auf der Schule! Und nimmt eure Feuerwerke mit!<
Was ging da vor sich? Unsicher stand ich auf und ging zu der Tür. Als ich diese öffnete sah ich zwei Rothaarige Jungs. Es waren Zwillinge. Sie lachten die verärgerte Madam Pomfreey aus.
>Wir bringen aber jemanden her.< versuchte der rechte zu erklären. Kurz dann nach winkte der anderen einen Blonden Jungen zu sich. Er kam mir so bekannt vor. Erst dachte ich an den Mann der in meinen Träumen meine Mutter ermordete aber dieser sah älter aus. Das war der, den ich in dem Korridor anlächelte. Wer war es?
>Ah hallo Herr Malfoy.< sagte Madam Pomfreey und deutete auf die Tür in der ich stand. Bis jetzt hat mich keiner bemerkt.
Als er mich sah stoppte ihm der Atem. >Mellanie.< sprach er meinen Name ungläubig. Es sah so aus als ob er das alles nicht wahrnehmen könnte. Mit einem unsicheren Schritt kam er auf mich zu und legte seine Hand auf meine Wange. Eine Träne kullerte über seine Wange.
Ängstlich sprang ich von ihm zurück. Was sollte das?
>Mel? Was ist los? Mel meine Liebe.<
Als er wieder auf mich zukam, wollte ich wieder an meinen Zauberstab greifen. Verdammt! Ich hatte immer noch keinen.
>Das war das einzige was mir übrig geblieben ist.< meinte der Junge und überreichte mir ein Zauberstab. Meinen Zauberstab.
>Ah da seid ihr ja schon! Draco wir müssen dringend reden. Mellanie erinnert sich an gar nichts mehr.< rief ein schwarzhaariger Junge gefolgt von Ginny. Harry Potter musste er wohl gewesen sein.
Mit diesen Worten sah Draco wirklich niedergeschlagen. >Sie erinnert sich also auch nicht an mich. Ich verstehe.< seufzte er leise auf.
Kurz danach ging er mit Harry und den Zwillingen raus. Ich blieb alleine mit Ginny da stehen.
>Wie findest du ihn?< unter brach sie die Stille.
>Wie sollte ich ihn finden?<
>Naja damals hast du ihn hübsch, klug, mutig und als einzige aus Gryfindor hast du an ihn geglaubt.< erzählte sie.
>Waren wir etwa …?<
>Du hast von einer Verlobung geträumt.<
Jetzt sah ich sie baff an. Ich und er? Wieder stieg in mir Zorn auf. >Nie im Leben! Sein Vater hat meine Eltern ermordet! Er kann nicht viel anders sein als er. Die meisten haben gedacht das er mich umgebracht hat!<
Zu meinem Unglück kam er gerade in diesem Moment rein. Er hat das alles gehört. Mit Tränen in den Augen sah er mich an.
>Lasst mich alle einfach mal in Ruhe!< schrie ich sie an und Appartierte mich Irgendwo in London hin. Ich musste einfach über das alles denken.
Es war bestimmt nur ein Traum. Morgen werde ich aufwachen und alles wird wieder normal sein.
Doch eins lies mir keine Ruhe: woher hatte er mein Zauberstab?

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