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Daydream Teil 1

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2 Kapitel - 3.013 Wörter - Erstellt von: Klein-k - Aktualisiert am: 2013-01-01 - Entwickelt am: - 5.624 mal aufgerufen - User-Bewertung: 3.75 von 5.0 - 8 Stimmen- Die Geschichte ist fertiggestellt - 2 Personen gefällt es

Albträume plagen mich seit meine Mutter starb. Ich komme damit einfach nicht klar. Wer hat sie umgebracht? ich.. ich muss sie rächen... aber zumindest hilft mir Draco damit klar zu kommen

1
[Vergangenheit]
Ich saß in meinem Zimmer und las ein Buch. Es war ein Tag wie jeder andere. >Tonks! Melanie ist oben!< hörte ich meine Mutter rufen. Eine Frau mit rosa Haar öffnete die Tür.
>Du musst Melanie sein.< stellte sie fest. Ich nickte. Dann hörte ich einen Knall von unten. Ängstlich sah ich die Frau an. Meine Mutter platzte in mein Zimmer. Ihre Kleider waren blutverschmiert. Ein letztes Lächeln umspielte ihre Lippen. >Avada Kedavra!< rief jemand hinter ihr. Sie brach auf den Boden zusammen. >Mama!< kam von mir raus. Jetzt sah ich einen Mann mit langen blonden Haaren auf mich zukommen. Diese Haarfarbe war mir zu sehr bekannt. Malfoy. >Du Mörder!< schrie ich ihn an. Doch bevor er etwas machen konnte appartierte Tonks uns weg.
[Gegenwart]
Es ist mein 6. Schuljahr. Heute vor 4 Jahren, starben meine Eltern. Nacht für Nacht sehe ich das Gesicht von meiner Mutter. Sehe wie sie zusammen bricht. Ich hasste diesen Tag! >Hermine. Bitte tu alles das ich Draco nicht in die Quere komme.< bat ich sie. Ich würde ihn sonst kaltblütig ermorden. Die funktionierte auch den ganzen Tag. Am Abend ging ich wie jeden Tag in den Krankenflügel. Ohne Beruhigungsstoffe würde ich nicht schlafen können. Da stoß ich in der Dunkelheit mit jemanden zusammen. >Es tut mir leid.< entschuldigte ich mich. >Was soll dir leidtun?< scheiße. Es war Draco. Die Wut stieg in mir hoch. Doch statt ihn anzugreifen brach ich vor ihm zusammen. Er kniete sich schnell zu mir runter und fragte >Alles in Ordnung?<
>Nein! Nichts ist in Ordnung. Ich bin nicht blöd. Dein Vater hat meine Eltern ermordet. Am besten wäre, du bringst mich jetzt um. Dann ist dein Vater und du-weist-schon-wer stolz auf dich!< zischte ich leise.
Er legte einen Arm um mich. Ich hab gespürt, dass er zitterte. >Wie kannst du so was sagen?< In seiner Stimme war Trauer einfach nicht zu überhören. Er tat mir so leid. Stimmte das was Harry vermutete? War er einer von ihnen? Er half mir hoch und führte mich zum Krankenflügel. Da setzte ich mich aufs Bett und wartete auf Madam Pomfreey. Draco war immer noch da. Er wartet mit mir. Erst jetzt fiel mir auf das er sich sehr verändert hat. Er sah echt mies aus. Nach ein paar Minuten bekam ich einen Trank. Ich trank ihn leer und wurde direkt müde. Ich schlief ein. Doch ich wünschte mir es würde ein Ende nehmen. Ich sah wieder diese Bilder vor den Augen. Musste das alles noch einmal erleben. Ich war bereits Halbtot. Ich lebte weil ich musste. Auf einmal verschwamm alles und wurde schwarz. Der Albtraum ist mittendrin abgebrochen. Aber wieso? So was ist mir noch nie passiert. Ich hab noch nie so gut geschlafen.
Als ich aufwachte lag mein Kopf auf einer Brust. Moment mal! Was geht da gerade vor sich. Meine Hand tat weh. Ich musste wohl etwas zerstört haben, als ich rumzappelte. Wer lag neben mir? Bevor ich nachschauen konnte kam Madam Pomfreey rein >Ach schön, dass sie schon wach sind. Noch nie waren sie so still gewesen. Ich denke der junge Mann sollte öfters bei ihnen bleiben.< Von wem redet sie gerade? Ich drehte den Kopf um und sah das hell blonde Haar. Diese graue Augen. Es war Draco. Ich sah ihn fragend an.
>Du hast geweint und geschrien. Madam Pomfreey hat alles gemacht was sie konnte doch das half nicht. Dann hab ich mich bei dich gesetzt und hab mit dir geredet.< erklärte er. Deshalb wurden die Albträume verjagt. Ich wusste nicht was ich sagen sollte.
>Jetzt aber schnell zum Unterricht!< hetzte uns Madam Pomfreey.
Der restliche Tag verging normal. Kurz bevor ich zum Krankenflügel ging, berichte ich alles Hermine. Harry und Ron waren dabei. Sie waren die einzigen die das wussten. Harry sah etwas schuldig aus. >Harry, was hast du gemacht?< fragte ich bevor ich den Raum verlies. >Ich.. äm.. Also…< Hermine sprach für ihn weiter. >Du wirst heute noch einmal nicht alleine sein. Dank Harry liegt Malfoy auch im Krankenflügel.< Die ganze Freude entwich aus mir. Was hat er gemacht? Wieso fühlte ich mich so schlecht? Draco war nicht mal mein Freund. Schnell lief ich den langen Korridor entlang. In der Hoffnung das sie mich nur veraschen wollten betrat ich den Krankenflügel. Nein. Nein! Draco lag da tatsächlich. Ich merkte wie eine Träne über meine Wange kullerte. Aber wieso?
>Hier Melanie.< sagte Pomfreey und über gab mir wie immer den Trank. >Er hat nach dir gefragt.< fügte sie hinzu. Ich merkte, dass ich anfing zu Lächeln. Wieder sah ich meine Mutter vor meinen Augen. Nein! Wieder sah ich sie zusammenbrechen. Ich fing an zu weinen. >Du Mörder!< schrie ich Dracos Vater an. Ich musste das wohl laut gesagt haben weil Madam Pomfreey mich komisch ansah als ich zu mir kam. Unsicher – und durch den Tränenschleier halbblind – ging ich dann an Dracos Bett.
Ich nahm seine Hand und strich ihm vorsichtig über die Wange. Er war nicht sein Vater. Er war kein Mörder. Die Zeit verging und ich schlief auf dem Boden neben seinem Bett ein. Kein Albtraum.
[während des Schlafs] (Dracos Sicht)
Als ich die Augen aufschlug sah ich sie. Melanie. Es war ein Wunder das sie mich nicht hasste. Sie lag auf dem Boden. Ich löste meine Hand von ihrer um sie aufs Bett zu ziehen. In diesem Moment fing sie an zu Zittern und weinen. >Alles ist gut Mell.< Als sie meine Stimme hörte sie auf zu Zittern. Ich nahm sie ihn die Arme und versuchte noch einmal einzuschlafen. Sie tat mir so leid. Ich war schon lange in sie verliebt, doch nie hab ich sie angeredet. Und wenn, dann haben wir uns gestritten. Ich wollte ihr nicht noch mehr leid hinzufügen als sie schon hatte. Vor dem Tot ihrer Eltern verstanden wir uns eigentlich gut. >Draco.< flüsterte sie durch schlaf. So gab ich ihr eine Kuss auf den Hinterkopf und versuchte zu schlafen.
[Normale Sicht]
Ich lag in einer Umarmung. Schon wieder. Es fühle sich sowohl an. Ohne Draco auf zu wecken stand ich dann auf und ging mich umziehen. >Kann ich noch etwas für ihn tun?< fragte ich Madam Pomfreey. Sie erklärte mir, dass ich ein paar seiner Sachen bringen könnte. Ich gab ihm ein Kuss auf die Wange und lief dann los. Unterwegs traf ich auf Hermine die gerade von Zaubertränke zurückkam. >Was machst du hier unten?< fragte sie mich. >Ich muss Draco sahen in den Krankenflügel bringen. Jetzt sah sie mich mit offenem Mund an >Bist du lebensmüde?< Ich lächelte sie an und nickte dann.
>Ich hab dich noch nie so froh gesehen.< stellte sie fest und lies mich gehen.
Ich betrat den Gemeinschaftsraum der Slytheriner. Er war fast leer bis auf Pansy und jemanden den ich nicht kannte. >Wo ist Dracos Zimmer?< fragte ich. Pansy sah mich böse an.
>Was willst du dort machen?< fauchte sie mich an.
>Ich muss Draco seine Sachen bringen.< erklärte ich.
>Rechte Treppe hoch ganz recht.< erklärte der unbekannte.
>Danke.<
Ohne auf Pansy zu achten ging ich in das Zimmer. Da suchte ich ein Paar Kleider zusammen. Ich legte dazu noch eine Packung Schokofrösche und ging dann Runter. Pansy versperrte mir den Weg.
>Gib her ich bringe ihm die Sachen!<
Ich lachte auf und richtete mein Zauberstab auf sie. >Bist du dir da sicher Parkinson?< Ich war viel besser Hexe als sie. Sie wusste nicht was es heißt gegen Todesser zu kämpfen. Da sie nichts machte ging ich einfach an ihr vorbei.
Im Krankenflügel angekommen, ging ich zu Draco. Ich legte ihm die Sachen auf dein Tisch und setzte mich an sein Bett. >Gut geschlafen?< fragte ich.
>Als ich aufgestanden bin und du nicht da warst, hab ich Angst um dich bekommen.<
>Angst musst du um Parkinson haben.< lachte ich.
Er sah mich fragend an. Schnell erklärte ich ihm alles. Wir sahen uns tief in die Augen. Ich hab nie gewusst das man in seinen Augen versinken könnte. Ihm schien etwas ein zu fallen und sah weg. Ich legte die Hand, auf die Stelle wo sich das dunkle Mal befand. >Ich weiß es.< flüsterte ich ihm ins Ohr.
>Aber… Du bist noch hier.< stellte er fest.
>Ja. Ja das bin ich.< unser Gesichter kamen näher bis wir uns schließlich küssten. >Und ich werde dich nicht verlassen.< versprach ich.
Ab diesem Zeitpunkt waren wir ein Paar. Ich war der glücklichste Mensch auf der Erde. Doch nach dem Tod von Dumbeldore verschwand er spurlos. Meine Albträume plagten mich.
Die Schule wurde von Snape geführt. Da ich mich wirklich immer wiedersetzte, bekam ich tagtäglich den Cruciatus-Fluch zu spüren. Ich half so gut ich konnte den Leuten im Raum der Wünsche bis ich mich nicht mehr traute raus zu gehen. Es war zu viel. Ich hatte keine Kraft. >Mel, Ich hab Angst.< sagten Ginny und Luna gleichzeitig. Sie setzten sich neben mich auf den Boden und ich fing an sie auf zu muntern >Es wird nichts passieren. Ich bin bei euch. Ich werde alles tun um euch zu verteidigen.< Auch wenn ich an ende meiner Kräfte war. >Aber eins musst du wissen Ginny. Falls was schiefgehen würde, falls ich strebe, du wirst sich um Luna kümmern müssen. Ich hoffe… ich hoffe das Draco euch helfen wird falls ich euch verlassen würde.< Tränen stiegen den beiden in die Augen. Mittlerweile saßen auch Neville und viele anderen um uns herum. Sie sahen mich ängstlich an. Ich war die, die für viele immer litt. >Du darfst nicht gehen!< brach Ginny in Tränen zusammen. Ich strich ihr über den Kopf. >Ich komme gleich wieder.< versprach ich ihnen und stand auf. Ich war mir nicht sicher ob ich mein Versprechen halten könnte.
Ich ging gerade einen mir zu bekannten weg. Ich machte mich auf dem Weg zum Krankenflügel. >Ej du da! Es findet Unterricht statt!< rief mir ein Todesser zu. Diese Stimme. Sie kalng so ähnlich wie Dracos. War er das? Ich drehte mich um und sah den selben Todesser er meine Eltern umgebracht hatte. Wut. Ich spürte nicht mehr als Wut. Ich richtete meinen Zauberstab auf ihn. Endlich kann ich meine Eltern rächen. Doch so schnell ich ihn hob lies ich ihn auch sinken. Immerhin war es Dracos Vater. Ich senkte den Blick zum Boden und hörte zu >Ah du bist es. Damals hab ich dich leider nicht erwischt! Das ändern wir jetzt. Crucio!< Der schmerz machte mir schon beinah nichts mehr aus. Ich war ihn gewöhnt. Dann hörte ich, noch jemanden kommen.
>Bring das hier zu Ende und der dunkle Lord wird dir verzeihen das du versagt hast. Bring das zu Ende was dein Vater angefangen hat.<
>W-wer ist das?< fragte Draco. Tränen kullerten über meine Wange. Er lebte. Er war wohl auf.
>Ich denke sie heißt Kingsley. Ja Melanie Kingsley.<
Ich hörte wie Draco der Atem stoppte. Ja ich hab mich viel verändert. Ich war viel dünner. Meine Haare waren nun kurz. Ich erzwang mich hoch zu sehen. Ich saß alles verschwommen. >Entschuldige Ginny von mir. Ich konnte mein Versprechen nicht halten.< Ich lächelte ihn an so wie meine Mutter mich damals. Ich hoffte, dass ihn dieser Augenblick nicht das Leben ruiniert wie mir. Dann lies ich mich in die Schwärze fallen.
>Du hättest ihr helfen sollen!< brüllte Ron rum
>Dank ihm ist sie noch am Leben. Ron! Harry! Sie wacht auf< hörte ich Hermine Berichten. Ich schlug die Augen auf und um mich sah ich Ron, Harry, Hermine und Draco. Alle vier sind wohl auf. Ich strahlte sie an. >Wieso hast du dich nicht gewährt? Draco hat uns erzählt was passiert ist.< wollte Ron wissen.
>Ich wollte ihn einfach umbringen. Wollte meine Eltern rächen. Aber… Ich konnte nicht… Er war Draco viel zu ähnlich. Ich konnte einfach nicht. Das ist der unterscheid zwischen uns und den Todesser. Ich konnte ihn nicht umbringen.< versuchte ich zu erklären. Auf einmal hörte ich unten einen Krach. >Was ist los hier?<
Hermine erzählte mir das es mitten in der Schlacht sei. Kurz danach reif Voldemord Harry zu sich.. Draco stützte mich in die Große Halle. Als Ginny mich erblickte kam sie zu mir gelaufen. >Oh Gott sei Dank! Du lebst!< Ich hatte keine Kraft mehr zustehen deshalb Trug mich Draco in die frische Luft. >Mach mir nie wieder Angst!<
Ich lachte auf.
>Es war das schlimmste was ich sah. Und glaub mir ich hab vieles gesehen. Ich weiß nicht wie du die ganze Zeit damit klargekommen bist.<
>Du hast mir geholfen.< antwortete ich und küsste ihn.
>Und wer würde mir helfen?<
>Jemand würde sich sicher finden. Filch ist immer für dich da.< lache ich ihn aus. Er sah mich erfreut an. Auf einmal hörte ich wie Voldemord verkündete das Harry tot sei. Draco brachte mich da hin. Als sein Vater ihn mit mir auf den Armen sah flüsterte er etwas zu einer Frau. Sie hatte schwarz-weise Haare. >Ist es deine Mutter?< fragte ich Draco leise. Er antwortet mit einem Nicken.
>Lucius du hast gesagt das die kleine mit ihren Eltern gestorben ist!< rief eine irre Stimme. Da Dracos Vater nicht antworte wand sie sich an mich. >Dann bring ich dich um. Du wirst sterben wie dein Vater. Deine Mutter hat ja noch einen angenehmen tot gehabt.<
Ich spürte wie in Draco die Angst aufstieg. Ich nickte und er lies mich runter, hielt aber immer noch in den Armen. Sie war nicht dabei. Ich erinnerte mich nicht an sie. >Dein Vater hat dich auch die Jahre über den Anderen überlassen statt dich selbst zu beschützen!<
Nein jetzt reichte es. >Mein Vater ist tot! Wie sollte er mir helfen?< knurrte ich sie an.
>Ja jetzt ist er tot.< Es machte ihr spaß mich auf die Folter zu setzen.
>Wie... Wie meinst du das?<
>Du hast den Nachnamen deiner Mutter gehabt. Deine Eltern waren nicht verheiratet.< setzte eine andere Frau fort. Narzissa.
>Kurz und schmerzen: dein Vater war Snape.< jetzt lachte die irre Frau mich noch einmal aus. Ich stand nur noch geschockt da. Sollte ich es glauben?
Auf einmal flog ein Fluch auf mich den Draco abwerte. Alle ging schnell. Harry sprang auf und kämpfte gegen Voldemord. Draco beschütze mich, denn ich war einfach nicht fähig zu kämpfen. Irgendwann wurde ich entwaffnet und Dracos Vater zog ihn von mir weg. Ich stand nun ungeschützt da. Ich sah noch wie Draco gegen seinen Vater ankämpfte als mich ein Fluch traf. Ich flog gegen eine Mauer. Ich sah hoch und sah wie steine auf mich fielen. Bevor ich vergraben wurde appartierte ich mich weg.
Einfach weit weg.
[Dracos Sicht]
Ich kämpfte gerade gegen meinen eigenen Vater an. Ich musste sie beschützen. Sie war nicht fähig sich zu währen. Das was ich sah raubte mir den Atem. Mell lag an einer Wand und Schutt fiel auf sie. Sie konnte es unmöglich überlebt haben.
>Ist auch recht so!< knurrte mein Vater vor sich hin. Ich war fähig das zu tun was sie nicht konnte. Ihn umzubringen. Plötzlich zogen sich alle Todesser zurück. Es war aus. Potter hat wohl gewonnen. Mell konnte das nicht miterleben. Es ist meine Schuld. Wütend trat ich gegen eine Wand. Ginny sah mich an. Sie wusste das etwas nicht stimmte. Sie gesellte sich bei mich und fragte >Wo ist Melanie?< Als sie ihren Namen aussprach brachte ich auf den Boden zusammen.
>Hermine! M-melanie… sie ist… tot!< stotterte sie. Stille herrschte. Mell hat so vielen hier geholfen. Und ich konnte ihr nicht helfen. Ich fühlte mich total Schuldig!

Kommentare (3)

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Ginny Potter (80053)
vor 488 Tagen
Ich freu mich auf jeden Fall schon auf eine Fortsetzung/andere Geschichte!!
joelle (33410)
vor 1371 Tagen
hallo :) Ich bin neu und habe gerade das 3 Kapitel meiner geschichte draussen:) könnt ihr sie vielleicht mal lesen? Wäre echt nett kommentiert mir dann ob sie euch gefallen hat :) einfach Liebesgeschichte Draco eingeben bei Fan Fictions :) Danke
& Ich liebe deine gschichte *0*
HP Love (07026)
vor 1432 Tagen
Die Story ist eigentlich gut , aber ich fand's zu kurz ☆
*Daumen schräg*