Sklave sein. - Hidan Fanfiktion

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9 Kapitel - 2.690 Wörter - Erstellt von: Cing - Aktualisiert am: 2013-01-01 - Entwickelt am: - 5.793 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Ok, hier melde ich mich mal zu Wort, die liebe Cing. Es ist eine Fanfiktion, die ich das erste Mal heute auf Fanfiktion.de hochgestellt habe, aber da ich ja so gerne Werbung mache, stelle ich sie auch hier online. Auf testedich.de werdet ihr nur die Hälfte der gesamten Geschichte finden, und zwar den Teil, ohne (!) Lemon bzw. pornografische Inhalte, weil ich dann Probleme mit der Seite hier bekommen könnte, und das will ich nicht. Den Link zu der originellen Geschichte packe ich dazu, für den Fall, dass jemand daran Interesse hat. Und ja, ich bin die richtige cing/awesum, nicht dass mir jemand ankommt, ich hätte die Fanfiktion geklaut ♥

Feedback ist erwünscht, haha.


[http://www.fanfiktion.de/s/50d836e7000 1c3010660a029]

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Sklave sein.




Sie weinte. Sanfte Tränen entwichen ihren obersten Augenwinkeln, tropften von den Wangen hinab auf den schmutzigen Boden, wo sie mit den Regenpfützen verschmolzen. Der graue Himmel, der die Umwelt in ein fades Erscheinungsbild zog, schien so zu tun, als ob er mitweinen würde. Regentropfen fielen herab, durchnässten alles, was sie berührten und verschwanden, noch bevor jemand sie hätte auffangen können. Die Kälte des Regens, vermischt mit der Wärme der heißen Tränen, ergab ein furchtbares Gefühl auf der Haut, eine Irreführung der Tatsachen, die sich auf dem Gesicht der jungen Frau abspielten, die ihren schönen Kopf dem Himmel empor streckte.


Weswegen, fragte sie sich. Wozu das Ganze?


Die Zeit, die Juna Kori damit verbrachte hatte, sich in die Organisation einzuleben und sich zu integrieren, schien umsonst gewesen zu sein. Sie hatte gekämpft, hatte gedacht, sie hätte endlich einen Teil des Respekts bekommen, der ihr schon lange zustand, aber das war alles bloß eine jämmerliche Täuschung, auf die sie hereingefallen war. Eine Frau als Mörderin, als eine Bestie. Wie unvorstellbar dieses Image ihr nun erschien. Nun, nachdem sie alles verloren hatte, was sie sich mit Mühen erarbeitet und verdient hatte. Junas Einsicht kam spät und ungewollt, machte ihr Angst und verdeutlichte ihr, wie naiv sie doch war, aber sie half ihr auch. Die Einsicht war das Einzige, was bereit war, ihr zu helfen, und doch wollte Juna sie nicht. Es ging ihr viel zu schnell.

Kommentare Seite 1 von 1
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Kurenai ( :16dc )
Abgeschickt vor 932 Tagen
Die Geschichte ist voll toll. Könnstest d den link bitte nochmal rein stellen ?
Ai Bara ( 1.173 )
Abgeschickt vor 977 Tagen
Der Link funktioniert leider nicht. :/