Die Geisha und der Verräter - Kapitel 5: Eine Freundschaft

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1 Kapitel - 2.723 Wörter - Erstellt von: Takara - Aktualisiert am: 2013-01-01 - Entwickelt am: - 1.872 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Itachis Beförderung zum Jounin wird gefeiert - zu diesem Anlass soll Haruka ihr Debüt als Geisha Miyu geben. Hierbei wird ihr bewusst, wie sehr Itachi sich doch aufgrund seiner Ausbildung verändert hat und wie fremd er ihr eigentlich ist.
Doch trotz allem will Haruka an dieser Freundschaft festhalten. Kann sie die Kraft dafür aufbringen?

1
Meine große Schwester Tomomi wird mich heute Abend zu meiner ersten Veranstaltung mitnehmen. Sie hat viel mit mir geübt. Nicht die Dinge, die ich in der Schule gelernt habe, sondern viele Kleinigkeiten, die zur Perfektion fehlten. Wie ich mich richtig hinknie, verbeuge oder aufstehe, wie meine Bewegungen noch geschmeidiger werden.
„Es ist ein Fest in dem Teehaus Hyoban“, erklärt sie mir, während sie meinen Obi bindet. „Viele Anwesenden kenne ich recht gut. Ich habe ihnen von dir erzählt und sie sind sehr gespannt.“
Als sie fertig ist, stellt sie sich einige Meter vor mich und mustert mich. Dann nickt sie zufrieden.
„Wenn du am heutigen Abend in all deiner Pracht glänzt, Miyu, und diese Männer in deinen Band ziehen kannst, verspreche ich dir, dass du eine der besten Geishas Konohas wirst.“
Miyu, mein Künstlername, den Tomomi mir gegeben hat. Als meine Oneesan sucht sie mir einen Namen aus. Das ist der Name, mit dem ich berühmt werden kann. Niemand wird Haruka kennen, aber alle sollen Miyu kennen. Ich möchte die Menschen unterhalten und begeistern, sie in eine Welt entführen, in der Träume wahr werden und nichts unmöglich ist. Auch wenn es nur für einen Moment so ist.
„Tomomi-sama, was ist so besonders an diesen Männern?“, frage ich. Ich verstehe nicht, warum dieser Abend so entscheidend für meine Karriere sein soll.
„Es sind Ninja, Miyu. Aber nicht irgendwelche. Der Uchiha-Clan feiert die Beförderung eines jungen Talentes zum Jounin.“ Itachis Beförderung. Er hat mir vor einiger Zeit von der anstehenden Prüfung erzählt, doch bisher waren keine Ergebnisse bekannt. Dass ich mein Debüt auf der Feier zur seiner Beförderung haben soll, ist unglaublich!
„Man braucht weit mehr als ein hübsches Gesicht und etwas Talent für unsere Künste, um die Aufmerksamkeit dieser Menschen zu erhalten“, fährt Tomomi fort. „In einigen Sachen ähneln sich die Ausbildungen, wenn es um Strenge, Disziplin und Ernsthaftigkeit geht. Deshalb schätzen sie unsere Arbeit, setzen aber auch hohe Anforderungen.“
Ich nicke, als höre ich diese Dinge zum ersten Mal. Doch erst jetzt lösen sie in mir etwas anderes als bloße Neugier aus: Unsicherheit.
Wenn es tatsächlich um Itachis Beförderung geht, muss ich an diesem Abend einfach perfekt sein. Nicht meiner Karriere willen oder um Tomomi in ein gutes Licht zu rücken, sondern ganz alleine für Itachi. Ich könnte mir keinen noch so kleinen und bedeutungslosen Fehler verzeihen.
„Glaubst du, es ist richtig, mich zu dieser Veranstaltung mitzunehmen?“, frage ich Tomomi, bevor ich auch nur einen Gedanken daran verschwendet habe.
„Warum sollte es nicht richtig sein?“, stellt sie eine Gegenfrage und schaut mich an. Ich wende den Kopf ab. Bisher habe ich ihr nichts von der Freundschaft von Itachi und mir erzählt. Ich wusste nicht wie. Auch wie ich es jetzt ansprechen könnte, weiß ich nicht. „Es ist die Feier eines guten Freundes, Miyu. Willst du dem nicht beiwohnen und es zu einem absolut unvergesslichen Moment für ihn machen?“, fragt sie sanft. Überrascht sehe ich sie an. Woher weiß sie von Itachi? „Wie gesagt, ich kenne viele der Anwesenden heute Abend recht gut“, beantwortet sie meine unausgesprochene Frage, die wohl von meinem Gesicht abzulesen war.
„Bist du sauer, weil ich dir nicht von ihm erzählt habe?“
Sie schüttelt mit einem Lächeln den Kopf. „Ich hätte es auch so getan. Aber lass dir eines gesagt sein, Miyu: Mir kannst du alles erzählen. Wenn du heute Abend auf der Feier bist, wirst du die Geisha Miyu sein. Wenn du dich mit Itachi triffst, bist du Haruka. Das sind zwei verschiedene Welten. Ich wünsche mir für dich, dass du eine erfolgreiche Geisha wirst. Aber ich wünsche mir auch, dass du dir selbst treu bleibst. Und wer kann da mehr helfen als ein guter Freund?“
Ich erwidere ihr Lächeln unsicher. Sie geht zur Tür und deutet auf den Flur.
„Bereit?“
Mit einem Nicken gehe ich auf sie zu und trete auf den Flur, auf den sie mir sogleich folgt. Dann geht Tomomi voraus in den Festsaal. Und mein Debüt beginnt.

Die Aufmerksamkeit der Uchiha hat mich etwas überfordert. Es ist nicht nur, dass sie mich einfach nur beobachten haben und mein Können beurteilen wollten. Sie wollten alle etwas anderes von mir, am liebsten gleichzeitig. Tomomi half mir, wo sie nur kann und bat die Uchiha ein ums andere Mal um Geduld.
Weil ich mit dem Aufräumen anfangen will, ziehe ich mich in den Nebenraum zurück. Vorsichtig schiebe ich die Tür zu, lehne mich mit dem Rücken dagegen und atme einmal tief durch. Es ist doch anstrengender als ich dachte. Aber ich darf den Tee nicht vergessen, um den Tomomi mich gebeten hat. Deshalb setze ich sofort Wasser auf und mische die Blätter für den Tee.
„Ich wusste nicht, dass du hier sein würdest.“ Erschrocken zucke ich zusammen und lasse die Schale mit den Teeblättern fallen. Merkwürdigerweise fällt sie nicht auf den Boden, sondern wird auf die Arbeitsplatte neben dem Wasser gestellt. Auch die Blätter bleiben in der Schale, als sei nichts passiert. „Tut mir Leid, ich habe es immer noch nicht gelernt.“
Ich drehe mich zu der Person, um ihr in die Augen zu sehen. „Schon okay, Itachi.“
Er lächelt etwas und betrachtet mich einen Moment.
„Du siehst gut aus, Haru... Miyu.“
„Für dich immer noch Haruka“, verbessere ich ihn schüchtern. In den letzten Monaten habe ich ihn selten und oft nur im Vorbeigehen gesehen. Ich bin erstaunt, wie groß er geworden ist und vor allem wie erwachsen er wirkt. Es ist, als sei ich mindestens zehn Jahre jünger als er, sodass ich mich wie ein kleines Mädchen neben ihm fühle. Ich fühle mich unbeholfen ihm ausgeliefert, und völlig fremd. Als kenne ich den Jungen vor mir gar nicht.
Langsam breitet sich in mir ein merkwürdiges Gefühl aus. Eine Stimme in mir schreit nach Flucht. Er sei eine Gefahr für mich, sagt sie. Sein Blick hat sich verändert. Es fehlt der kindliche Glanz in ihnen, die Freude am Leben ist ihm nicht mehr anzusehen. Er mustert alles und jeden ernst mit einem Blick, dem nichts entgeht. Dabei ist er doch gerade erst dreizehn.
„Du hast Angst“, stellt Itachi auf einmal in ruhigem Ton fest und sucht meinen Blick. Er wirkt konzentriert und scheint angestrengt nachzudenken.
„Vor mir...“, murmelt er zögernd. Sein Blick kehrt in sich, als müsse er der neuen Information eine persönliche Bedeutung zuordnen und sie verarbeiten. Aber warum glaubt er, ich hätte Angst vor ihm. Das ist doch nicht so. Oder? Aber wo ist der Itachi geblieben, den ich vor sechs Jahren kennengelernt habe? Wo ist mein Itachi nur hin?
„Warum?“, fragt er und sieht mich flehend an.
Sein Blick lässt mich alles vergessen. Tief in ihm ist noch der Itachi von damals. Er versteckt sich nur hinter eine große Mauer, die das Leben als Ninja wohl um ihn errichtet hat. Eine Mauer, die ihn und seinen sanften, liebevollen Kern schützen soll. Auch wenn diese mentale Mauer einen negativen Eindruck macht, vielleicht ist sie ja auch etwas Gutes. Solange diese Mauer existiert, muss ich mir um Itachi keine Sorgen machen.
„Du... irritierst mich, Haruka“, gesteht er und legt den Kopf schief. „Was denkst du gerade?“
„Ich denke, dass du dich verändert hast und sehr viel älter wirkst. Dass ich das Gefühl habe, dich nicht mehr zu verstehen. Dass ich mir Sorgen um dich mache.“
Ein trauriges Lächeln ziert sein Gesicht, als er den Kopf etwas schüttelt.
„Habe ich mich so sehr verändert?“, fragt er unsicher. Ich bereue meine Worte, wende den Blick ab und schaue zum Boden. Ich wollte ihn nicht verletzen oder kränken. Er legt eine Hand an meine Wange und hebt meinen Kopf etwas an. „Mach dir bitte keine Vorwürfe. Ich bin froh, dass du so ehrlich bist. Das mag ich auch so gerne an dir“, meint er lächelnd. Dabei sieht er mich mit einem kaum wahrnehmbaren Lächeln und einem einzigartigen Glanz in seinen Augen an. Ich habe noch nie beobachtet, dass er jemand anderen so anschaut. Es ist, als sei dieser Blick und dieses Lächeln ganz alleine für mich. Ob ich wohl etwas Besonderes für ihn bin?
Dann nimmt er meine Hand und zieht mich hinter sich her. Er deutet mir, leise zu sein und wir schleichen an dem Festsaal vorbei. Nur noch seine engsten Verwandten sind da. Er steuert auf die Tür zu und wirft ein Blick die Straßen entlang. Dann laufen wir im Schatten der Häuser zum Anwesen der Uchiha, durch die Straßen und über eine Wiese zu einem riesigen See. Das Mondlicht lässt ihn glitzern und die vielen Glühwürmchen um uns herum machen das Bild perfekt.
„Wow“, murmle ich und schaue mich um.
„Gefällt es dir?“ Sprachlos nicke ich und lasse meinen Blick immer wieder zwischen dem See und den Glühwürmchen wandern. Als er meine Hand etwas drückt sehe ich ihn an und bemerke seinen Blick in den Himmel. Ich folge seinem Blick
„, Solange wir unter demselben Himmel stehen, die Strahlen derselben Sonne genießen und Nacht für Nacht dieselben Sterne sehen, bleiben wir Freunde‘“, spricht er leise. „Diese Worte von dir geben mir immer wieder unheimlich viel Kraft.“
Dann schaut er wieder zu mir, lässt sich ins Gras fallen und klopft auf dem Boden neben sich.
Ich lehne mit einem Kopfschütteln ab.
„Der Kimono“, murmeln wir beide gleichzeitig. Ich als Entschuldigung, er als einfache Erklärung. Noch immer ist mir nicht wohl dabei, dass er meine Gedanken so schnell errät. Es ist, als könnte ich ihm absolut nichts verheimlichen.
Er reißt mich aus meinen Gedanken, indem er meine Hand nimmt und zu sich zieht. Ehe ich mich versehe, sitze ich auf seinem Schoß. Ein merkwürdiges Gefühl breitet sich in mir aus, weshalb ich meinen Kopf abwende und seinen Blick meide. Es wäre mir sehr unangenehm, wenn er sogar vor mir meine Gedanken kennt oder die Gründe für ein solch merkwürdiges Gefühl.
Ein leises Lachen entfährt seiner Kehle, als er mir seine Arme um den Bauch legt und wie an Kuscheltier an sich drückt.
„Ich habe dich echt gern, Haruka“, gesteht er flüsternd. „Ich glaube auch Vater war von dir begeistert. Und Sasuke hast du ebenfalls in deinen Bann gezogen.“
„Übertreib nicht, Itachi“, mahne ich ihn mit schwacher Stimme. Was ist das nur für ein Gefühl? Es ist, als solle die Welt anhalten und dieser Moment ewig andauern. Die Situation fühlt sich an wie ein Traum, etwas Irreales. Trotzdem soll es nicht enden. In mir bereitet sich das Gefühl aus, als sei das hier - mit Itachi zusammen an dem See zu sitzen - alles was ich brauche und je brauchen werde.
Es ist, als sei er die Luft, die ich zum Atmen brauche. Und doch werde ich das Gefühl nicht los, dass er mir gefährlich werden kann. Dass er das Gift ist, dass mich umbringen wird.
„Tomomi-sama... Sie wird sich fragen, wo ich bleibe“, murmle ich hastig und will aufstehen.
Wie fest sein Griff ist, habe ich unterschätzt. Ich zerre an seinen Armen, doch sie bewegen sich keinen Millimeter. Erst als er mein Bestreben bemerkt, lässt er mich los. Kaum stehe ich, bringe ich ein paar Schritte Abstand zwischen uns.
Was sind das für Gefühle? Ich will ihm nah sein und gleichzeitig weglaufen. Ich könnte vor Freude lachen und mich weinend in mein Zimmer zurückziehen.
Itachi steht ebenfalls auf und mustert mich. Es ist nicht der Blick, mit dem er einen anderen Ninja betrachten würde, aber auch nicht der, mit dem er mich fast nur beobachtet. Er wirkt nachdenklicher, konzentriert und seine Gesichtszüge reagieren auf jede noch so kleine Bewegung meinerseits.
„Es tut mir Leid, Haruka“, flüstert er. „Ich will dir keine Angst machen. Im Gegenteil, ich...“ Er wendet den Blick zum Boden und schüttelt etwas den Kopf. „Es fällt mir schwer, meine Kraft und meine Fähigkeiten einzuschätzen. In meiner Familie und in meinem Team wird zu jeder Zeit alles von mir verlangt. Bei dir könnte ich einfach nur Mensch sein. Darin bin ich offenbar nicht besonders gut.“ Seine Hände werden zu Fäusten und die Arme zittern kaum merklich. Ist er wütend auf sich selbst? „Vielleicht...“ Er dreht sich um, mir den Rücken zu. „Vielleicht ist es besser, wenn du zurück gehst. Tomomi-san wartet bestimmt auf ihren Tee.“
Aber wenn ich gehe, wäre unsere Freundschaft doch kaputt, oder? Zumindest glaube ich das. Ich kann es nicht aussprechen, bin noch viel zu sehr damit beschäftig, diese Situation in ihrem ganzen Umfang zu verstehen. Wenn ich jetzt gehen würde, ohne Itachi zu sagen, das alles okay ist, würde ich doch einen unverzeihlichen Fehler begehen, oder? Ich würde es jedes Mal, wenn ich ihm im Dorf begegne, bereuen. Wenn ich gehe, werde ich meinen besten Freund verlieren.
Zittrig mache ich einen Schritt in seine Richtung. Alles in mir rebelliert dagegen, sagt mir, ich solle weglaufen, so schnell ich kann. Zu Tomomi, wo ich sicher bin, oder an einen Ort, wo er mich nicht finden würde. Dass es chancenlos wäre, kommt mir nicht in den Sinn.
Ich mache einen weiteren Schritt, unterdrücke die Übelkeit und das Geschrei in meinem Kopf. Ich will Itachi nicht verlieren. Ich möchte ihn weiterhin als meinen besten Freund an meiner Seite wissen. Ich möchte nicht, dass unsere Ausbildungen dieser Freundschaft im Weg stehen.
Mit dem letzten Schritt stehe ich fast hinter ihm. Wenn ich die Hand ausstrecken würde, könnte ich ihn am Rücken schon berühren. Noch ein Schritt und ich könnte verhindern, dass er geht und damit diese Freundschaft ein Ende findet. Nur noch ein kleiner Schritt.
Als ich diesen gemacht habe, schlinge ich meine Arme unter seine durch und über seine Brust. Ich halte mich an ihm fest und drücke ihn an mich.
„Ich will das nicht, Itachi“, murmle ich gegen sein Hemd und drücke ihn fester. Ob er es überhaupt spürt? „Ich will nicht, dass du gehst oder mich wegschickst. Ich will nicht, dass wir voneinander getrennt werden oder dass unsere Ausbildungen zwischen uns stehen. Ich will einfach nicht, dass unsere Freundschaft endet.“
Als wäre ich nur eine Spinnenwebe, löst Itachi meinen Griff, dreht sich um und legt seine Arme um meine Schultern.
„Das wird sie auch nicht, Haruka.“ Er löst die Umarmung, streichelt mir über die Wange und schaut mich mit den unschuldigsten und liebevollsten Augen an, die ich bei ihm je gesehen habe. Wenn ich ihm doch nur sagen könnte, wie sehr ich diesen Ausdruck an ihm mag.
Vielleicht kann ich es eines Tages. Eines Tages möchte ich ihm sagen können, wie wichtig er mir ist.

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Arya Stark ( 92589 )
Abgeschickt vor 88 Tagen
Schade dass du abgebrochen hast ,hätt ich echt nicht von dir gedacht...
TG (Traurige Grüße)
Arya
Sayuri Daikichi ( 44159 )
Abgeschickt vor 718 Tagen
Wunderschön!!!
Nora Fants ( 89906 )
Abgeschickt vor 949 Tagen
hi OMG das war das beste was ich mit Misaki-Meisterin der Luft je gelesen habe ich habe voll geheuelt und muss sagen das eine welt für mich zu sammen bricht wenn du keine geschichten mehr schreibst ich kann nicht mehr ohne deine geschichten bitte bitte höhr damit nicht auf das währ nett und wie währe es wenn du mal eine geschichte mit Neji das währe toll super mega ;-) danke sehr.
sasura ( 51151 )
Abgeschickt vor 1010 Tagen
Mach weiter xDD ich möchte genauso wie FUfuknuddelipups wissen wie es weiter geht! :c Mach bitte schneeeelll weiter!
Fufuknuddelipups ( 72108 )
Abgeschickt vor 1128 Tagen
Bist du behindert? Ich hab den ganzen [BEEP]n Tag diese extrem geile Storry gelesen und getzt hast du noch krin Ende?! Jetzt aber mal zack zack weiter schreiben. Sonst werd ich noch wahnsinnig. Dass man auch jedem in den [BEEP] treten muss -.-