Das Wasser 4

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1 Kapitel - 1.669 Wörter - Erstellt von: Clara - Aktualisiert am: 2013-01-01 - Entwickelt am: - 1.477 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Hier die Fortsetzung und falls es euch interessiert: die Bilder habe ich von der genialen Künstlerin Anne Stokes! Wenn ihr wollt könnt ihr gerne ihre Website
www.annestokes.com besuchen (keine Werbung).

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    Normaler Kriegeralltag Sie landeten auf einer Lichtung.,, Wir müssen uns ausru...'' Schlafend brach Cerei zusammen. Seit dem frühen Morgen w
    Normaler Kriegeralltag


    Sie landeten auf einer Lichtung.
    ,, Wir müssen uns ausru...''
    Schlafend brach Cerei zusammen. Seit dem frühen Morgen waren sie auf den Beinen und Aliona konnte das nachvollziehen.
    ,, Du hast Recht.''
    Aliona gähnte und Saphira hatte schon angefangen sich zusammenzurollen. Die Halbelfe legte sich an Saphiras Bauch und genoss die Wärme. Saphira streckte einen Flügel aus und auf einmal wurde es dunkel.
    Aliona träumte das erste Mal seit Tagen wieder. Es war finster und der Geruch kam ihr bekannt vor. Sie war im königlichen Kerker aber dieses Mal gab es keine Fackel und Cerei war nicht da.
    ,, Cerei! ''
    Niemand antwortete. Sie fühlte sich einsam. Sie rannte in irgendeine Richtung. Der Gestank wurde schlimmer. Plötzlich tauchten zwei schwarze Augen auf die dunkler waren als die Finsternis, die sie umgab. Sie wirkten kalt und berechnend. Die Kriegerin wollte weglaufen aber sie konnte nicht.
    ,, Du denkst du hast gewonnen kleine Königin. Du denkst weil du mich einmal überrascht hast, klappt das wieder. Doch auch ich habe noch Tricks im Ärmel!''
    Ein Lachen ertönte und Aliona versank in der Finsternis. Als sie aufwachte hörte sie das Kriegsgeschrei der Soldaten.

    ,, Aliona!''
    Rief Cerei, sie wurde von einem Soldaten bedroht der schlaksig war und schwarze, fettige Haare hatte. Aliona murmelte einige Worte und eine Fontäne schoss aus dem Boden, die ihn auf einen Baum schleuderte. Wütend starrten seine Kameraden Aliona an.
    ,, Wir sollen dich dem König bringen. Nicht töten hat er gesagt, leider. Ergib dich lieber. Wir wissen wer du bist. Leg dein Schwert nieder oder du wirst es bereuen. Der König lässt Gnade walten, wenn du dich uns anschließt. ''
    Ein Lächeln schlich sich auf ihr Gesicht.,, Ihr wisst nicht mal ansatzweise wer ich bin. Niemals werde ich mich euch anschließen denn, im Gegensatz zu eurem König stelle ich das Wohl meines Volkes über mein eigenes.''
    Sie zog ihr Schwert und ging auf den Soldaten los.
    ,, Für das Volk, das König Nolfafrel den Ersten und Letzten stürzen wird!''
    Der Soldat schien überrascht parierte aber, er setzte zum Gegenschlag aus. Aliona duckte sich und versuchte im die Beine wegzutreten, aber er hatte eine guten Halt. Er stach nach ihr und sie rollte weg und sprang wieder auf die Füße. Die Halbelfe nutzte die Überraschung und schlug ihm das Schwert aus der Hand.
    ,, Verpiss dich.'' Ängstlich sah er sich zu seinen Kameraden um, aber der wurde gerade von Cerei zusammengeschlagen. Beide suchten das Weite und der Zweite rief noch zurück.
    ,, Die Rache wird unser sein, ihr Zwerge!''
    ,, Mutige Worte für Jemanden, der soeben zusammengeschlagen wurde. ''
    rief Cerei.
    ,, Bist du verletzt? ''
    Fragte die Ältere. Cerei schüttelte den Kopf.
    ,, Wo ist Saphira? ''
    ,, Sie wollte jagen gehen. Dein Drache müsste bald zurück sein.''
    Als ob sie mitgehört hätte erschien der blaue Drache auf der Lichtung. Sie legte einen Hasen und einen seltsam aussehendes Huhn auf den Boden.
    , Ich habe die gefangen, sie deutete auf ihre Beute, und war noch mal schwimmen. Hier ist ein wundervoller See, dort kann man wunderbar tauchen. Hab ich was verpasst?'
    Sagte sie mit ihrer brummigen Stimme.
    Ähhhh.......
    Fing Aliona an und Cerei konnte sich nicht mehr halten.,
    , Einen tollen Drachen hast du,
    Aliona. Verbringt Monate im Kerker und wenn es spannend wird, geht sie baden!''
    ,, Was ist denn passiert?''
    Sagte Saphira beleidigt.,, Wir wurden angegriffen. Haben sie aber in die Flucht geschlagen.''
    Die Drachendame sah schockiert aus.,,
    Und wenn wir gerade dabei sind, Aliona. Schwingst du immer so große Reden?''
    Die Königin wurde rot und stammelte.
    ,, Ich dachte das wäre ein guter Einstieg.''
    'Es ist immer noch königliches Blut in dir Aliona. Das sind Reden mit denen du Massen mitreißt. Mit Reden werden Schlachten geschlagen.'

    Als sie Feuerholz gesammelt hatten machte Saphira ein Feuer und sie grillten die Beute über dem Feuer. Nach dem Essen sprang Aliona auf und warf einen Stock nach Cerei. Sie fing ihn auf und warf ihn ins Feuer. Ihren Dolch schleuderte sie in Alionas Richtung und sagte genervt.
    ''Gibt es nicht so was wie Mittagsruhe?''
    ''Orks beachten auch nicht deine Mittagsruhe!
    Selber schuld, wenn du deinen Stock ins Feuer wirfst!''
    rief Aliona und rannte mit den Stock auf Cerei zu. Diese rollte sich weg.
    ''Gute Reflexe, aber wenn du mich besiegen willst musst du wohl früher aufstehen! ''
    Sie unterstrich ihre Aussage mit einem Schwerthieb. Cerei rannte weg.
    Aliona verfolgte sie. Cerei strauchelte und Aliona griff an. Da bemerkte sie, dass das nur eine Finte war und sprang weg. Keinen Moment zu früh. Viele spitze, kleine Stöcke bohrten sich gezielt in einen Baum.
    ''Magie ist nicht erlaubt!''
    ''Das hättest du früher sagen sollen!'' Cerei holte sich einen fies aussehenden mit vielen Zweigen bestickten Ast. Sie schwang ihn über den Kopf. ''Die Rache der Cerei!''
    Brüllte sie. Das Monstrum sauste auf Alionas Kopf zu, aber diese duckte sich. Mit einem Fußtritt beförderte sie Cerei zu Boden.
    ''Achte auf deinen Fußarbeit!'' Sie stach den Ast so in den Rücken, das Cerei sich nicht rühren konnte. Dann ging sie zum Lagerfeuer. Sie hörte ein Rascheln im Laub.' War ja klar.' Es klang lauter als wenn jemand laufen würde. Aliona duckte sich ein wenig ab und Cerei kullerte über sie drüber.
    ''Woher wusstest du, dass ich von hinten komme?''
    ''Du bist viel zu laut. Man hört wenn du von hinten kommst.'
    Du musst ungefähr so gehen.''
    Sie ging auf Zehenspitzen, sodass der Fußballen den Schritt abfederte und sie nur kaum merklich auftrat.
    ''Elfen gehen immer auf Zehenspitzen, deswegen sind sie so leise.'' Cerei rappelte sich auf.
    ''Heute hab ich keinen Bock mehr.''
    ''Ich auch nicht. Aliona lachte. Wir sollten sowieso unser weiteres Vorgehen besprechen.''

    ''Etwas fällt mir noch ein.''
    Fing Cerei an.
    ''Ja? ''
    ''Wie konntest du bei den Soldaten eine Wasserfontäne aus dem Boden schießen lassen, wobei es doch staubtrocken ist?'' Saphira schnaubte amüsiert.'' Wasser ist überall, Cerei. In den Bäumen, in der Erde, in der Luft, überall. Aber ich habe es tief aus der Erde geholt. So tief, dass niemand dort buddeln könnte.''
    ''Aha. Okay, Magielehrstunde beendet. Wie geht's weiter?''
    ''Nun ja, Wassermagie beherrsche ich schon. Aber ich brauche mehr um Nolfafrel zu besiegen; die Prophezeiung besagt: '
    , Die Elemente Feuer und Wasser müssen im Gleichgewicht stehen. Du bist ein Hüter des Lichts. Du musst dafür sorgen dass Gut und Böse, Licht und Dunkelheit im Gleichgewicht ist. Dafür brauchst du sowohl die Energie des Feuers, als auch die Ruhe des Wassers.,''
    ''Prophezeiung? Davon höre ich zum ersten Mal.''
    ''Die Prophezeiung des Elementarbaumes. Ich habe ihn getroffen, eigentlich hat er mich getroffen. ''
    Aliona schmunzelte. ''Es war als Nolfafrel an die Macht kam, ich wurde aus dem Schloss vertrieben und irrte im Wald umher. Es war im Winter und eisigkalt. Ich war fast erfroren, verzweifelt. Ich sank gegen einen Baum. Als ich aufwachte dachte ich, dass ich schon unter den Toten weilte. Aber als ich Sildarin, die Sonne erblickte wurde mir klar, dass ich noch lebte. Ich sah mich um. Im Umkreis von 1 km wuchs überall Gras, doch dahinter war Winter. Im Zentrum des Ganzen stand der Elementarbaum. Strahlend, grün belaubt mit breiter Krone.
    Es war einer dieser Bilderbuchbäume, von denen man denkt, dass es sie gar nicht gibt. Der Baum gab mir Kraft und schenkte mir ein gebratenes Hähnchen, das mich stärkte.
    Wie ich ihn kenne, hat er das Hähnchen dazu gebracht sich selbst umzubringen.'' Aliona schmunzelte bei der Vorstellung.
    'Das sollte ich auch probieren. Wäre praktisch beim Jagen.' Sagte Saphira. ''
    Entschuldigt ich schweife ab. Also ich beherrsche Wassermagie und muss Feuer erlernen. Naja dazu beherrsche ich nur die Grundzüge, die jeder Laie kann.''
    ''Ich nicht.'' sagte Cerei leicht beleidigt.
    ''Du bist auch keine Elfe. Euch Menschen fällt es schwerer Magie zu erlernen, weil ihr weniger Zeit in der Natur verbringt. Wenn ihr einen Baum verstehen wollt, müsst ihr an seiner Seite leben.''
    '' Sehe ich vielleicht aus wie ein Baumflüsterer?''
    ''Bevor ich wieder abschweife:
    ich will zum Stamm der Blutelfen ziehen und meinen Vater bitten mich in der Feuermagie auszubilden.''
    ''Kennst du deinen Vater? ''
    ''Nein, Mutter hat nie von ihm erzählt und als ich zehn war ist sie gestorben.''
    ''Das tut mir Leid.''
    ''Muss es nicht, du kannst ja nichts dafür.''
    Schweigen ergriff sie. Melancholie hatte alle ergriffen, bis Saphira plötzlich rülpste.
    Lachen schallte über die Lichtung.
    'Vergangenes ist vergangen und jetzt sind sollten wir lieber gespannt sein was, die Zukunft für uns bereithält.''
    Aliona lächelte dankbar.
    ''Was würde ich ohne dich nur machen? ''
    Überleben. Sagte Saphira und ließ Aliona, grübelnd darüber was sie meinte, allein.

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Das Wasser 4
Das Wasser 4
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http://www.testedich.de/quiz31/quiz/1356089474/Das-Wasser-4
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2012-12-21
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