Springe zu den Kommentaren

Die Geisha und der Verräter - Kapitel4: Eine Stärke

star goldstar goldstar goldstar goldstar greyFemaleMale
1 Kapitel - 2.623 Wörter - Erstellt von: Takara - Aktualisiert am: 2013-01-01 - Entwickelt am: - 1.822 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Während der Chuuninprüfung gerät Itachi in eine Auseinandersetzung mit Shisui. Dieser behauptet, dass Haruka ihn nur von seinem Training ablenkt und seine einzige Schwäche ist. Itachi will das nicht glauben.
Als es im dritten Teil der Prüfung zu einem Kampf zwischen Shisui und ihm kommt, setzt er alles daran zu beweisen, um Shisui zu überzeugen.

1
Obwohl ich tierisch nervös bin, zeige ich den anderen die kalte Schulter. Shisui lehnt neben mir gelangweilt an der Wand, die Arme verschränkt und mustert die anderen Teilnehmer. Ich bewundere meinen älteren Cousin irgendwie. Seine Genjutsu sind mehr als genial, selbst Vater lobt sie immer wieder.
Kenta hingegen lümmelt auf einem der Stühle, den Kopf auf der Rückenlehne und diesen zwischen seinen Beinen. Der Ausgang der Prüfung ist ihm egal. Er selbst weiß, dass er noch nicht soweit ist, will Shisui und mir aber nicht die Gelegenheit einer Beförderung nehmen.
Ich werfe einen Blick aus dem Fenster und schaue zum Himmel. Harukas Worte vom Vortag gehen mir nicht aus dem Kopf. Sie ist die erste, die zu mir „Ich glaube an dich“ gesagt hat. Worte, die für mich viel bedeuten. Sie sind motivierend und aufmunternd. Sie machen keinen Druck, geben aber unglaublich viel Kraft.
Auch ihre Worte zu unserer Freundschaft kreisen hallen ständig in meinem Kopf wieder: „Solange wir unter demselben Himmel stehen, die Strahlen derselben Sonne genießen und Nacht für Nacht dieselben Sterne sehen, bleiben wir Freunde.“ Es ist ihr egal, wie meine Karriere als Ninja verläuft. Ganz gleich, welche Verbrechen ich in Zukunft begehen werde, sie wird meine Freundin bleiben.
In ihrer Welt ist es vielleicht so möglich, doch nicht in der Welt der Ninja. Aus Freunden können schnell Neider werden. Ehe man sich versieht steht man alleine da. Die einen loben einen, bezeichnen einen als Genie oder Naturtalent. Die anderen meiden und isolieren einen. Wieder andere „freunden“ sich mit einen an, um von den Fähigkeiten zu profitieren. Es ist nicht leicht, richtige Freunde zu finden. Vor allem nicht, wenn man von Natur aus talentiert uns zudem auch noch sehr ehrgeizig ist und somit schnelle Fortschritte macht. Doch darum muss ich mir bei Haruka keine Sorgen machen.
„Konzentrier dich, Itachi“, zischt Shisui und schaut zu mir herüber. Ich sehe ihn fragend an. „Du denkst zu viel an die kleine Geisha. Ich verstehe eh nicht, warum du dich noch immer mit ihr triffst “, ergänzt er murmelnd.
„Woher...?“ Es ist unmöglich, dass Shisui von unseren Treffen weiß. Ich habe immer wieder darauf geachtet, dass uns niemand zusammen sieht. Zum einen, weil es mich in Schwierigkeiten bringen könnte. Vater wäre alles andere als begeistert. Er ist streng und möchte, dass ich mich voll und ganz auf das Training konzentriere. Treffen mit anderen sind nur gestattet, wenn entsprechend trainiert wird. Zum anderen weil es für Haruka in vielerlei Hinsicht gefährlich werden könnte.
„Ich habe euch mehrmals zusammen gesehen. Ihr trefft euch immer im Park, auf der kleinen Lichtung zwischen den Bäumen.“
„Aber ich habe doch immer...“, will ich protestieren, doch Shisui stellt sich vor mich und schaut mir ernst in die Augen. Wie er aktiviere ich sofort meine Sharingan.
„Aber nicht gut genug! In ihrer Nähe bist du nicht besser als der Durchschnitt, Itachi. Du gibst dir eine Blöße nach der anderen, als könntest du in ihrer Anwesenheit keinen klaren Gedanken fassen. Jeder, der von ihr weiß, könnte dein Todesurteil unterschreiben“, murmelt er fast lautlos. Selbst wenn er nur die Lippen bewegen würde, könnte ich ihn dank der Sharingan verstehen. „Ich habe Fugaku noch nichts erzählt, weil ich dich als Freund schätze. Aber wenn du ihretwegen dem Namen Uchiha nicht gerecht werden kannst, muss ich eingreifen!“
Mit geweiteten Augen sehe ich ihn an. Was meint er damit? Wie würde er eingreifen? Er wird ihr doch nicht...
„Natürlich nicht, Itachi“, murmelt er nun sanfter und deaktiviert seine Sharingan. Ich tue es ihm gleich. „Natürlich werde ich ihr nichts antun.“ Ich hoffe er hört, was für ein riesiger Stein mir gerade vor Erleichterung vom Herzen fällt. „Du scheinst sie zu mögen, das akzeptiere ich. Aber so geht das nicht weiter. Wenn sie zwischen dir und deinem Ninja-Dasein steht, wirst du nie stark genug werden, um Konoha zu schützen.“
„Aber sie steht nicht dazwischen“, antworte ich leise. Er schaut mich etwa verwundert an. „Sie feuert mich im Stillen an und ist überzeugt, dass ich als Ninja erfolgreich sein werde. Außerdem“, ich drehe den Kopf zum Fenster, „glaubt sie an mich.“ Einen Moment genieße ich die kleine Aussicht zum Fenster hinaus, dann wende ich mich wieder Shisui zu. „Ich werde weder dich noch Vater enttäuschen. Und ich werde dem Namen Uchiha alle Ehre machen. Solange sie an mich glaubt, werde ich alles schaffen.“

Fünf Tage und viele Kämpfe später schlendere ich erschöpft und erleichtert zugleich mit Shisui durch den Park. Die theoretische Prüfung war kein Problem, auch der Teil im Wald konnte nach fünfeinhalb Stunden von uns abgeschlossen werden - ein neuer Rekord, wenn man dem Prüfer glauben darf.
Als ich den Klang eines Shamisen höre, lausche ich der Musik ein wenig und erkenne Harukas einzigartige Melodie. Ich weiß nicht, was genau sie spielt. Da ich bisher niemanden in der Akademie diese Melodie spielen gehört habe, muss es eine eigene Komposition von Haruka sein. Eine sehr schöne Komposition, der ich immer wieder gerne zuhöre.
Ich deute Shisui, keinen Ton von sich zu geben und führe ihn auf die Lichtung. Vielleicht kann er meine Faszination für Haruka verstehen, wenn er sie spielen hört. Vielleicht versteht er den Grund, warum ich sie gerne beobachte, wenn er sie in ungestörter Atmosphäre sieht.
Mein Cousin betrachtet mich mit strengem Blick, folgt mir aber doch. Wir setzen uns auf einen der Bäume, beobachten die angehende Geisha und lauschen ihrer Musik.
„Sie ist gut“, gesteht Shisui. Er hat sich mit dem Rücken an den Stamm gelehnt und schaut seitlich herunter. Mit aufmerksamen Blick mustert er sie, liest in ihrer Körperhaltung und Mimik und nimmt sich die Zeit, sich ein genaueres Bild von ihr zu machen. Es zeigt mir, dass er mich verstehen will.
„Und hübsch“, fügt er leise hinzu. Ich werfe ihm einen nachdenklichen Blick zu. Obwohl er eineinhalb Jahre älter ist als ich und von vielen Kunoichi umschwärmt wird, macht er sich nichts aus Mädchen. Das Dorf und die Familie stehen für ihn an oberste Stelle. Deshalb fällt es ihm schwer, die Freundschaft zwischen mir und Haruka zu akzeptieren.
Dass er sie hübsch findet, sollte mich eigentlich freuen. Haruka ist ja auch ein schönes Mädchen. Gleichzeitig stört es mich. Am liebsten würde ich ihn von hier wegschleifen und dafür sorgen, dass er die letzten Minuten vergisst. Irgendwie bereue ich es, ihn hierher gebracht zu haben.
Shisuis Augenbrauen ziehen sich etwas zusammen, sein Blick ist noch immer auf das Mädchen mit dem Shamisen gerichtet. Jetzt fällt mir auf, dass sie aufgehört hat zu spielen und sich umsieht. Sie scheint etwas irritiert zu sein, schüttelt kurz den Kopf und fängt wieder an zu spielen.
Mein Cousin schließt die Augen und konzentriert sich auf ihr Spiel. Er scheint sich etwas zu entspannen und ein leichtes Lächeln ziert sein Gesicht. Ein Anblick, der sich mir schon seit einer gefühlten Ewigkeit nicht mehr bot. Es weckt eine unbestimmte Wut in mir. Wut auf ihn und Wut auf mich. Ich weiß nicht warum, aber ich muss hier weg. Und ich muss Shisui hier wegbringen.
Ich stehe auf, ergreife seinen Arm und ziehe ihn weg. Er soll nicht länger in ihrer Nähe sein, soll sie nicht länger beobachten und nicht ihrem Shamisenspiel zuhören.
„Itachi, was...!“, fragt Shisui verwundert, verfällt aber ins Schweigen, als ich ihm einen wütenden Blick zuwerfe. Dann bereitet sich ein wissendes Grinsen in seinem Gesicht aus und ich werde noch wütender. „Du wirst erwachsen, kleiner Cousin“, murmelt er nur und lässt sich weiter von mir zum Uchiha-Viertel ziehen.

Vor der Tür zum Kampffeld der Arena gehe ich auf und ab. Der Monat zwischen dem zweiten Teil der Chuuninprüfung und den Hauptkämpfen ist vorbei. Nun geht es darum die Einzelkämpfe und das Turnier zu gewinnen. Aber warum muss gerade Shisui mein erster Gegner sein. Zwar habe ich mir im letzten Monat eine Strategie zurechtgelegt, doch Shisui ist gut und kennt mich noch besser. Es ist für mich beinahe unmöglich, ihn zu besiegen.
Ich zucke zusammen, als die Masse draußen plötzlich laut jubelt. Der Kampf ist wohl zu Ende. Das heißt, dass ich gleich dran sein werde. Gegen Shisui. Es dauert etwas, bis sich die Menschen wieder beruhigt haben. Als der Prüfer die Stimme erhebt, breitet sich Schweigen aus.
„Die nächste Kampf steht an: Uchiha Shisui gegen Uchiha Itachi.“
Wieder bricht die Masse in Jubel aus, noch lauter als zuvor. Wie in den letzten Jahren sind die Kämpfe der Uchiha ein Highlight der Hauptrunde. Dass nun zwei von uns gegeneinander kämpfen ist für die Zuschauer der absolute Höhepunkt. Es kommt selten vor. Und noch nie wurde von dem Uchiha-Nachwuchs mehr erwartet.
Als ich die Arena betrete steht Shisui bereits beim Prüfer. Fester Stand, gerade Haltung, entschlossener Blick. Er ist selbstbewusst, kennt seine Chancen, seine Stärken, meine Schwächen. Für ihn ist dieser Kampf eigentlich ein leichtes Spiel.
„Los!“, ruft der Schiedsrichter und eröffnet den Kampf. Shisui geht in die Offensive: Noch bevor ich eine Schritt setzen kann, bin ich in seiner Genjutsu gefangen.
Ich befinde mich im Park Konohas. Keine Seele ist zu sehen. Nur der Klang eines Shamisen lässt Leben vermuten. Ich folge der Musik, so wie ich es immer tue. Dann gelange ich zu Harukas und meiner Lichtung. Sie sitzt im Gras und zupft die Saiten ihres Instruments. Als ich die Person neben ihr entdecke, setzt mein Herz einen Schlag aus: Shisui. Was macht er hier? Auf unserer Lichtung? Allein mit Haruka? Er weiß doch... Während sie spielt hebt er eine Hand, streicht ihr über das Haar und betrachtet sie mit einem merkwürdigen Blick. Sie hört auf zu spielen und schaut zu ihm herüber. Mit der einen Hand legt er den Shamisan zur Seite, die andere legt er an ihrer Wange und beugt sich zu ihr vor, um sie... Zu küssen! Wie... Warum... Er weiß doch, wie wichtig sie mir ist!
Ich schließe die Augen. Genjutsu, Itachi, es ist nur eine Genjutsu. Hat Shisui nicht selbst gesagt, dass ich in ihrer Nähe nicht besser als der Durchschnitt sei? Natürlich benutzt er sie dann gegen mich. Warum habe ich das nicht vorher bedacht? Es ist das erste, von dem ich hätte ausgehen müssen.
Ich konzentriere mich und löse die Genjutsu. Es ist alles andere als leicht, immerhin hat Shisui die Kunst geschaffen. Aber Haruka in diesen Kampf hereinzuziehen, auch wenn nur in einer Genjutsu, ist unverzeihlich.
Bevor ich die Augen wieder öffne aktiviere ich meine Sharingan. Dann schaue ich Shisui direkt in die Augen. Seine Mundwinkel zucken zu einem kurzen Grinsen.
„Du wirst jetzt also ernst machen?“, fragt er. Es war nur eine Provokation! Befürchtet er, dass ich in diesem Kampf nicht alles gebe? Dass ich nicht ernsthaft kämpfe, weil er mein Gegner ist?
Er stürmt auf mich zu und startet einen Nahkampf. Ich pariere seine Tritte und Schläge, starte einen Konterangriff, doch bleibe so erfolglos wie er. Auch der Kampf mit Ninjutsu bringt keinen von uns den Sieg näher. Also nutzen wir einen Mischung aus Nin- und Taijutsu. Shisui weicht meinem Katon aus, indem er an die Mauer springt. Er stößt sich ab und greift mich mit Taijutsu an.
Einige Minuten später stehen wir keuchend voreinander. Es scheint nicht so, als würde einer von uns gewinnen. Es wundert mich etwas, weil Shisui eigentlich stärker ist als ich und sich bisher nicht zurückgehalten hat.
Wir mustern uns, versuchen an der Körpersprache des anderen seinen Plan voraussehen. Ein Grinsen breitet sich in seinem Gesicht aus. Ein Grinsen, das sagt „Ich habe gewonnen!“ Dann nickt er nach rechts oben zur Tribüne und wendet kurz darauf auch seinen Blick in die Richtung.
Dort steht Shisui und hält Haruka vor seinen Körper, ein Kunai an ihrem Hals. Unmöglich! Er hatte versprochen, ihr nichts anzutun! Er hatte es versprochen!
„Du Mistkerl!“, brülle ich, zücke ein Kunai und stehe im nächsten Moment hinter ihm und Haruka. Bevor er sich einen Millimeter bewegen kann, schlage ich ihm das Kunai aus der Hand, schleudere ihn auf das Kampffeld hinunter und ziehe Haruka hinter mich. Dann spüre ich ein Kunai in meinem Rücken und werfe einen Blick nach hinten. Shisui! Wie...? Eine weitere Genjutsu! Wann!
Ich löse seine Kunst mit Kai und führe das Jutsu ein weiteres Mal aus, um ganz sicher zu sein.
„Der Sieger ist...“, beginnt er Schiedsrichter, unterbricht sich aber, als Shisui auf einmal das Wort ergreift.
„Hast du es endlich verstanden, Itachi?“
Ich lasse den Kopf hängen. Natürlich habe ich verstanden, was er mir zeigen wollte. Mir war es schon klar geworden, als er mich als „Durchschnitt“ bezeichnet hatte. Aber erst jetzt habe ich erkannt, dass das, was er als meine „Schwäche“ sieht, eigentlich eine meiner Stärken ist.
Ich werfe einen Blick zum Publikum hoch und sehe sie dort unversehrt sitzen: Haruka. Neben ihr eine andere Geisha. Wahrscheinlich Tomomi, ihre Oneesan. Sie ist hier, um mir zuzuschauen. Sie hat es zur Minarai geschafft. Und sie glaubt an mich.
„Ich habe es dir doch schon gesagt, Shisui.“ Ich werfe einen kurzen Blick in den Himmel hinauf und schaue dann wieder zu meinem Cousin und derzeitigen Gegner. „Solange sie an mich glaubt, werde ich alles schaffen.“
Dann gehe ich in diesem Kampf zum ersten Mal auf die Offensive. Wenige Schläge später liegt Shisui unter mir, Ärmel und Hosenbeine mit Kunai am Boden befestigt. Ich sitze auf seinem Bauch und halte ein weiteres Kunai an seinen Hals.
„Sie ist nicht mein Schwachpunkt. Sie ist meine Stärke, meine Kraftquelle. Hast du es endlich verstanden, Shisui?“, murmle ich ihm zu. Er lächelt. Das Lächeln, dass sich immer dann in seinem Gesicht ausbreitet, wenn ich eine neue Kunst gemeistert habe.
„Du bist stark geworden, Itachi“, erwidert er leise.
Wir verharren einen Augenblick. „Und der Sieger ist Uchiha Itachi“, verkündet der Schiedsrichter. Ich stehe auf und ziehe Shisui auf seine Beine. Dann schaue ich wieder zu Haruka. Weil sie an mich geglaubt hat, konnte ich Shisui besiegen. Hast du es gesehen, Haruka? Hast du gesehen, welch eine Kraft du in mir weckst?

Kommentare (5)

autorenew

Arya Stark (92589)
vor 140 Tagen
Schade dass du abgebrochen hast ,hätt ich echt nicht von dir gedacht...
TG (Traurige Grüße)
Arya
Sayuri Daikichi (44159)
vor 771 Tagen
Wunderschön!!!
Nora Fants (89906)
vor 1002 Tagen
hi OMG das war das beste was ich mit Misaki-Meisterin der Luft je gelesen habe ich habe voll geheuelt und muss sagen das eine welt für mich zu sammen bricht wenn du keine geschichten mehr schreibst ich kann nicht mehr ohne deine geschichten bitte bitte höhr damit nicht auf das währ nett und wie währe es wenn du mal eine geschichte mit Neji das währe toll super mega ;-) danke sehr.
sasura (51151)
vor 1063 Tagen
Mach weiter xDD ich möchte genauso wie FUfuknuddelipups wissen wie es weiter geht! :c Mach bitte schneeeelll weiter!
Fufuknuddelipups (72108)
vor 1181 Tagen
Bist du behindert? Ich hab den ganzen 💗n Tag diese extrem geile Storry gelesen und getzt hast du noch krin Ende?! Jetzt aber mal zack zack weiter schreiben. Sonst werd ich noch wahnsinnig. Dass man auch jedem in den 💗 treten muss -.-