Ein neues Leben - Volturi

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1 Kapitel - 1.016 Wörter - Erstellt von: Klein-k - Aktualisiert am: 2012-12-15 - Entwickelt am: - 5.428 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Ein neues Leben, ist das was ich mir wünschte. Es war das was ich haben wollte. Ich wollte wieder gehen. Ein normales Leben haben. Auch wenn es bedeutete etwas anderes zu werden als ich war.

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    Mein Name ist Sara How. Das Leben hat mir vieles beigebracht. Das letzte Mal war ich vor 2 Jahren gegangen. Ja, ich sitze auf dem Rollstuhl. Es war ein blöder Unfall. Meine Mutter, mein Vater, meine Schwester und ich sind gerade nach Italien gefahren. Da ist auf der Strecke ein Reh erschien und wir sind in ein Auto, das von der andere Richtung auf uns zu kam, reingefahren. Mein Vater ist gestorben. Nur meine Mutter ist heil rausgekommen. Weil meine Schwester im Krankenhaus liegt, wohnen wir in Italien.
    Es war schwer für mich ein zu sehen, das ich nie wieder gehen würde. Doch mit der Zeit hab ich mich daran gewöhnt. >Mam. Grüß Patricia von mir. Ich gehe heute bissen raus. Es findet ein Fest statt.< sagte ich nicht gerade begeistert. Leider musste ich hin, es war Hausaufgabe. Wir müssten ein Aufsatz schreiben. >Mach bloß nichts dummes.< bat mich meine Mutter. Sie kannte mich einfach zu gut. Vielleicht würde ich ja Bella begegnen. Ah Bella. Seit dem Unfall hab ich sie nicht mehr gesehen. Auf ihre Hochzeit durfte ich auch nicht.
    Als ich das Haus verließ, rollte ich dann zu Angelo. Er hat versprochen mir bei dem Aufsatz zu helfen. An der Tür klingelte ich drei Mal und eine ältere Frau machte auf.
    >Ah hallo. Du musst Sara sein. Angelo kommt gleich runter.< und dann werde ich Stunden lang über das scheiß Fest schreiben müssen, fügte ich in den Gedanken hinzu.
    Es dauerte nicht lange und dann erschien er auch schon. Nach dem wir uns begrüßt haben, schob er mich von dem Haus weg. >Weist du eigentlich was gefeiert wird?< fragte er nebenbei.
    Ich schüttelte den Kopf. Jetzt sah ich sehr viele Menschen mit roten Umhängen. Es waren so viele.
    >Also. Wir feiern die Vertreibung der Vampire aus der Stadt.< erklärte er und ich musste lachen. Von wegen keine Vampire mehr. Bellas Ehemann ist einer von ihnen. Angelo sagte mir dann was ich schreiben sollte. Als ich dann fertig war, schlug er vor eine Führung zu machen. Zwar wusste ich nicht was er meinte, doch sagte zu.
    Wir wurden durch einen langen Gang, in eine große Halle gebracht. Dort wurde die Tür verschlossen und viele Menschen bekamen Panik. Personen in schwarzen Umhängen kamen auf uns zu.
    >Was ist das hier?< fragte ich ängstlich.
    Doch bevor Angelo mir antworten konnte, rollte sein Kopf auf dem Boden neben mich. Ich schrie wie am Spieß. Noch nie hatte ich solche Angst. Ein Mädchen sah mich an. Was wollte sie? Auf einmal stand sie vor mir und sah wütend aus. Bevor ich antworten konnte, hielt mich schon jemand in den Armen. >Jane lass sie! Sie gehört zu den Cullens.< sagte der Junge der mich auf dem Armen hielt. Das Mädchen hieß also Jane.
    >Sie ist aber ein Mensch. Alec denk doch mal nach.< versuchte ihn Jane zu überreden. Ich sah dem Junge an. Langes braunes Haar rote Augen und blasse Haut. Hat er mir gerade das Leben gerettet? Plötzlich rief eine mir bekannte stimme meinen Namen. Es war Bella. Sie war jetzt auch ein Vampir. Alec übergab mich ihr.
    >Danke.< sagte Bella. Ich sah den Jung noch einmal an und bedankte mich auch.
    >Sie wird aber ein Vampir werden müssen.< hörte ich jemanden anderen sagen.
    >Wird sie auch. Aro gib uns bissen Zeit.< bat ihn Bella.
    >Gut aber nur wenn einer der Wachen sie bewacht!<
    Wie? Würde ich bei den Volturi wohnen? Das Atmen fiel mir schwer. Alles wurde verschwommen. Eine kühle Hand lag auf meinem Gesicht. Es tat so gut. Dann wurde alles schwarz.
    Als ich wieder zu mir kam spürte ich einen Brennenden Schmerz. So gerne würde ich schreien. Doch ich konnte nicht.
    Jemand drückte meine Hand.
    >Du musstest es tun. Nimm dir das nicht übel.< hörte ich Bella sagen.
    >Was wenn sie es nicht wollte?< fragte Alec besorgt. Er war also der, der neben mir saß. Er machte sich wirklich sorgen um mich. Da ich nicht antworten konnte, drückte ich seine Hand.
    Er strich mir übers Haar und sagte >Ich bin bei dir.<
    Endlich hörte der Schmerz auf und ich schlug die Augen auf. Ich konnte wieder meine Beine bewegen. Alec strahlte mich an. Direkt fiel ich ihm um den Hals. >Ich wollte nichts mehr als ein Vampir sein.< versicherte ich ihm.
    Hinter uns stand ein Spiegel. Ich sah meine rote Augen. Ich umarmte gerade wirklich einen Volturi!
    Ich löste mich von ihm und sah ihn traurig an.
    >Was ist los?< fragte er
    >Du wirst jetzt gehen. Hab ich Recht? Wir sind ja nicht mehr in Volterra.<
    Er strich mir über die Wange und meinte >Ja. Ich werde gehen müssen. Aber ich werde wieder kommen. Natürlich nur wenn du willst.<
    Ich lege meine Lippen auf seine. Der Kuss war zart. >Ich will nichts mehr, als das, das du kommst.
    Er strahlte mich an. Ich war wirklich in ihn verliebt.
    Und so fing mein neues Leben an. Ein Leben, das wieder Sinn hatte.

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Noelle Stone ( 13374 )
Abgeschickt vor 478 Tagen
Cool!