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Melancholie

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1 Kapitel - 243 Wörter - Erstellt von: Clara - Aktualisiert am: 2012-12-15 - Entwickelt am: - 1.037 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Eigentlich ist es kein Gedicht und auch keine Geschichte naja, irgend so ein Zwischending.

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    Jeden Tag spüre ich, wie ich dich mit jeder Faser meines Körpers vermisse. Wenn ich bei dir bin könnte ich jubeln, oder heulen, weil wir uns niemals wirklich nah sind. Und das schlimmste ist, das ist alles meinen Schuld. Tag für Tag quäle ich mich aus dem Bett, versunken in Selbsthass und Reue. Lange habe ich nach dem Glück gesucht und als ich es fand war ich zu unfähig es zu ergreifen. Jeden Tag wünschte ich mir ich könnte die Zeit zurückdrehen; niemals war ich so glücklich wie damals. Ich liebe dich. Das schreit mein ganzer Körper und wenn du traurig bist, kann ich niemals glücklich werden. Egal was ich tue, ich denke an dich. Ich weiß du liebst mich auch oder hast mich mal geliebt. Das alles warf ich weg, vielleicht aus Egoismus oder Angst. Aber egal was geschehen ist, egal was auch immer du sagtest, oder in Zukunft geschehen mag.
    Ich werde immer für dich kämpfen.

Kommentare (3)

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Amelie (19902)
vor 1009 Tagen
WOW! Das drückt gerade genau meine Gefühle aus! Respekt, wirklich schön geschrieben.
Clara (38696)
vor 1069 Tagen
Meinst du? Auf jeden Fall ist es aus ein düsteren Kapitel meines Lebens und ich würde es gern vergessen, doch es ist ein Teil von mir. Es macht mich aus. Es hilft mir mich zu erinnern, was ich wirklich brauche.
Solea (13717)
vor 1108 Tagen
Voll schön geschrieben