Springe zu den Kommentaren

Liebe ist etwas Mächtiges......(4)

star goldstar goldstar goldstar goldstar greyFemaleMale
2 Kapitel - 1.202 Wörter - Erstellt von: MaijaUzumaki - Aktualisiert am: 2012-12-15 - Entwickelt am: - 3.347 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Der vierte Teil

1
Der vierte Teil: Er schaut mich an, ich versuche mein Gähnen zu unterdrücken, aber er bemerkt es trotzdem. „Du bist müde. Schlaf.“, er steht au
Der vierte Teil:



Er schaut mich an, ich versuche mein Gähnen zu unterdrücken, aber er bemerkt es trotzdem. „Du bist müde. Schlaf.“, er steht auf. „Nein!“, überrascht schaut er mich an. Oh… ich habe fast geschrien. „Bleib hier.“ Über sein Gesicht huscht für einen kurzen Moment Überraschung – und ich bilde mir eine Freude erkannt zu haben. „Ich setze mich in dein Fenster.“ „Nein. Zu mir ins Bett.“, erklär ich ihm als er mich verständnislos anschaut. Er kommt wieder auf mein Bett zu, ich hebe abwehrend die Hand. „Ausziehen.“, wieder schaut er mich überrascht an. „Denkst du etwa du darfst in deinen Straßensachen bei mir ins Bett? Hose, Shirt, Socken und Schuhe aus.“ „Dann ziehst du dich aber auch aus.“ „Wieso?“, runzle die Stirn, er schaut mich nur an. Ich seufze:“Na gut, das T-Shirt. Shorts bleiben an. Und das darunter auch.“ Er schaut mich unverständlich an. Als ich mein Shirt ausziehe und im BH vor ihm stehe scheint er zu verstehen. „So habe ich noch nie… jemandem gesehen.“, bilde ich mir das ein oder wird Gaara rot im Gesicht? Ich weiß nicht wieso, weil mir das rein theoretisch klar war – kann ich mein Blick nicht von seinem unglaublichen Oberkörper abwenden. Brustmuskeln und Bauchmuskeln sind perfekt trainiert. Ohne darüber nachzudenken was ich tat, nehme ich seine Hand und ziehe ihn ins Bett. Er beobachtet mich genau, er fragt sich was das Ganze soll, das sieht man ihm an. Ich lege meinen Kopf auf seine Brust und er legt instinktiv einen Arm um mich, ich muss seufzen. „Gute Nach, Gaara.“ „Gute Nacht. Hikari.“ Ich schließe meine Augen und schlafe sofort ein. Die Sonne strahlt bereits heiß und hell durch das Fenster herein. Langsam öffne ich die Augen, ich liege immer noch in Gaaras Armen. Ich kuschle mich näher an ihn heran. „Guten Morgen.“ Als Antwort streichle ich ihm über den Bauch. Er bekommt Gänsehaut. „Es ist komisch. Unangenehm aber ich will auch nicht dass es aufhört. Liebe ist komisch.“ Ich lächle: „Liebe ist kompliziert.“ Er nickt, seine Wange an meinem Haar. „Gaara, darf ich noch etwas ausprobieren?“ Er schaut mich an. „Schließ die Augen.“, zögerlich tut er das was ich sage. Dann lege ich meine Lippen auf seine, sanft und vorsichtig. Ich entferne mich wieder von ihm und er – rückt vor und legt seine Lippen auf meine. Langsam öffne ich meinen Mund, berühre mit meiner Zunge seine. Er zögert wieder, langsam macht er mit. Mir wird ganz heiß, ich kann mich nicht länger zurückhalten. Ich setze mich auf ihn, küsse ihn verlangend und berühre ihn überall. Er keucht und ich löse mich von ihm. Sein Blick ruht auf seiner Shorts. Ups. Eine Wahnsinns Beule. Ich lächle ihn an und – da seine Mundwinkel heben sich! Nur ein wenig aber dennoch wunderschön, er hat ein schiefes lächeln. Ich küsse ihn. Dann tut er etwas, das ich nie gedacht hätte. Er legt sich auf mich. Er legt seinen Kopf auf meinem Busen und spielt mit meinem Haar. Ich streiche durch sein weiches, rotes Haar. Er ist so wunderschön, wie ein gefallener Engel auf Erden. Er seufzt: „Hikari, ich würde gern hierbleiben, aber…“ „Die Pflicht als Kazekage ruft.“, vollende ich seinen Satz und er nickt. Ich berühre seine Lippen: „Das musst du öfters tun.“ Er runzelt die Stirn. Ich antworte auf seine unausgesprochene Frage: „Lächeln. Es steht dir.“ Er schaut mich ausdrucklos an. Ich hebe abwehrend die Hände: „Ich weiß, ich weiß! Für dich ist das alles neu, aber Gaara du machst Fortschritte.“ Ich lächle ihn an und seine Mundwinkel heben sich abermals ein wenig, der eine höher als der andere. Dann ziehen wir uns an und nach einer Weile stehen wir an meiner Tür. Gaara geht hinaus auf den Flur und – „WAS!“, Kankuro zeigt mit dem Finger auf uns und scheint ganz durcheinander. Temari schaut uns aufmerksam an. Oje was wird Gaara jetzt tun? Er kennt diese Situation nicht und na ja es ist ihm bestimmt peinlich und – was soll ich bloß tun? Was jetzt ich- „Also bis heue Abend.“, kurz spüre ich Gaaras Lippen auf meinen, dann ist er verschwunden. Ich bin ebenso überrascht wie die anderen beiden und starre auf Gaaras Rücken, der den Flur unbeeindruckt entlanggeht. Temari steht plötzlich direkt vor meiner Nase: „Wir. Müssen. Reden.“ Damit marschiert sie in mein Zimmer und ich folge ihr – schließe die Tür vor Kankuros Nase. „Was denkst du dir eigentlich?“, fährt sie mich an. „Ich meine Gaara! Den Kazekagen! Das darfst du nicht! Du verletzt ihn, er kennt sowas doch gar nicht!“, sie redet weiter auf mich ein, viel zu schnell und laut, ich kann sie kaum verstehen. Als sie endlich völlig außer Atem schweigt antworte ich ihr: „Temari, das mit Gaara meine ich ernst. Und dass das alles neu für ihn ist, ist mir auch klar. Aber ich mag Gaara, ich hüte mich davor zu sagen ihn zu lieben, Liebe ist etwas zu mächtiges um es einfach so auszusprechen. Aber ich mag ihn, fühle mich zu ihm hingezogen. Ich versuche es ihm zu erklären und das alles, er macht gute Fortschritte. Er hat heute Morgen zum ersten Mal gelächelt.“ Ungläubig starrt sie mich an: „Das kann nicht sein.“ „Doch Temari. Auch wenn Gaara es nie zeigt, hat er Gefühle. Er kann empfinden, er tut es. Und meinst du nicht das Gaara es nicht verdient hat zu wissen was Liebe ist? Ich werde ihm nicht weh tun, niemals.“ Sie nickt, immer noch perplex von Gaaras Lächeln. Dann fragt sie zaghaft: „Ist dir auch klar das Gaara… Jungfrau ist? Er hatte noch nie ein Mädchen, hatte noch nie jemanden an sich heran gelassen. Es wäre mir also neu falls er schon Erfahrung damit hätte.“ Ich nicke: „Ja das ist mir klar. Du kannst mir vertrauen Temari, ich werde Gaara nie weh tun.“ Wir erzählen noch ein bisschen dann verlässt sie mein Zimmer, Kankuro bekam die Tür gegen seinen Kopf weil er lauschte. Nach einer heißen Dusche – und einer gründlichen Rasur meines Körpers (ich weiß ja nicht wie weit wir heute Abend gehen) begebe ich mich zur Arbeit. Der Tag verging noch schneller als üblich und schon befinde ich mich in Unterwäsche auf meinem Bett und warte auf Gaara.
article
1355230049
Liebe ist etwas Mächtiges......(4)
Liebe ist etwas Mächtiges......(4)
Der vierte Teil
http://www.testedich.de/quiz31/quiz/1355230049/Liebe-ist-etwas-Maechtiges4
http://www.testedich.de/quiz31/picture/pic_1355230049_1.jpg
2012-12-11
407D
Naruto

Kommentare (3)

autorenew

Snow (16855)
vor 135 Tagen
Alter das bild in kapitel 3!😂😂
drgongirl69 (26443)
vor 1259 Tagen
Hallo erstmal...
Eine sehr gute Geschichte!!!
Sie ist dir echt gut gelungen.
Du hasst sehr SEHR genau erklärt. Finde ich sehr interessant ;)
Einfach gesagt sehr gute Geschichte
Mir hat sie echt gefallen und ich kann sie nur weiterempfehlen :)
Sarana (01667)
vor 1383 Tagen
Ja, hi, mein lieblings Charaktere sind Shikamaru, Kiba, Neji und Gaara.