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Hope - Harry Potter

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1 Kapitel - 1.983 Wörter - Erstellt von: Klein-k - Aktualisiert am: 2012-12-15 - Entwickelt am: - 4.487 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Hier ruht: Emily B., das Mädchen das nichts fürchtete. Und sogar nach ihrem Tod wird sie gefürchtet. Sie trug immer Spaß und liebe im Herzen. Nun hat sie es uns zurück gelassen. Genauso tapfer wie sie war, stellen wir uns jetzt ihren Tod entgegen. Ruhe in Frieden.

Dieses Grab gehört mir. Doch ich bin nicht tot. Zu gern würde ich es George sagen.

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    Wie jeden Tag kam ich an ein Grab. Zwei Rothaarige Jungen saßen auf der Bank davor. >Ich bringe den Totesser persönlich um!< schwor der eine z
    Wie jeden Tag kam ich an ein Grab. Zwei Rothaarige Jungen saßen auf der Bank davor. >Ich bringe den Totesser persönlich um!< schwor der eine zu dem anderen. Ich sprang auf die Bank und quetschte mich zwischen sie. Ich war schon seit einem Jahr eine Katze. So gern würde ich George jetzt umarmen. Doch es war zu gefährlich. Sie würden mich aufspüren. George kraulte mich hinter dem Ohr. >Du bist ja immer hier.< bemerkte der andere. >Emily mochte Katzen.< fügte George zu. Ja. Ich mochte Katzen. Dieses Grab gehört mir. Doch es ist leer. Tag täglich muss ich ansehen wie George litt. Er war mein ein und alles. Doch mir war es wichtiger das er in Sicherheit war. Ich sprang dann runter und ging näher an das Grab.
    Hier ruht: Emily B., das Mädchen das nichts fürchtete. Und sogar nach ihrem Tod wird sie gefürchtet. Sie trug immer spaß und liebe im Herzen. Nun hat sie es uns zurück gelassen. Genauso tapfer wie sie war, stellen wir uns jetzt ihren Tod entgegen. Ruhe in Frieden.
    Auf einmal nahm mich jemand hoch. Es war Fred. >Komm mit Kleine. Dann bekommst du bissen Milch.< Mit diesen Worten, trug er mich mit sich Nachhause. Da bekam ich eine Schüssel warmer mich. Während ich sie in der Küche trank, hörte ich Fred George aufmuntern >Komm schon Bruder. Es ist schon ein Jahr her. Ich denke du solltest nicht so oft da hin. Sie ist glücklich. Und will bestimmt das du es auch bist.< schnell lief ich in das Zimmer. >Ich weiß das sie noch Lebt Fred. Ich… Ich kann sie spüren. Wieso -< Fred unterbrach ihn wütend >Junge! Es ist 1 Jahr vergangen. Wenn sie am Leben wäre, würde sie sich schon längst Blicken lassen!< Bei diesen Worten zuckte ich zusammen. >Wie heisst sie eigentlich?< fragte George und zeigte auf mich. >Ich weiß es nicht.< gab sein Bruder zurück. Emily. Ich hieß Emy.
    Es vergingen Tage und ich wohnte bei den Zwillingen. Ich schlief im Wohnzimmer auf der Coach. Gerade als ich einschlafen konnte hörte ich einen Donnerschlag. Vor Angst sprang ich auf. Schon seit kleinen war Gewitter für mich das schlimmste. Als ich drei war, wurde vor meinen Augen meine Mutter ermordet. Ich sah immer wieder das Gesichts des Mörders, dass durch Blitze erhellt wurde. Hastig sprang ich auf und schlich ins Zimmer der Zwillinge. So unauffällig ich konnte sprang ich aufs Georges Bett und kuschelte mich an ihn. Schon nach wenigen Sekunden schlief ich ein. Ich fühlte mich so sicher. So wohl. Als ich aufwachte sah mich George an. Er lächelte. Es war wirklich ein Lächeln. Ich hab ihn ewig nicht mehr lächeln gesehen. Erfreut miaute ich ihn an. Nachdem sich beide Umgezogen haben nahm mich George in die Arme und appartierte uns in das Haus des Ordens. Dicht gefolgt von Fred betraten wir das Wohnzimmer. Als erste erblickte uns Ginny und lief auf die uns zu. >Wie süß! Wo habt ihr die her?< rief sie und nahm mich auf die Arme. Fred erzählte ihr alles. Ich hoffte nur das ich nicht erkannt werde. Alle setzen sich an den Tisch. Mein ehemaliger Platzt blieb frei. Als ich glaubte das alles gut lief, sah mich Tonks an. Bevor sie was sagen konnte befiehl Molly >Nimmt diesen Flohbeutel von dem Tisch! Setzt sie am besten im Flur ab.< Wie gesagt so getan. Einige Minuten lang saß ich da. Auf einmal kam Remus auf mich zu. Er nahm mich hoch und ging mit mir wieder ins Zimmer. Er legte mich auf den schon abgeräumten Tisch ab und richtete seinen Zauberstab auf mich. >Haltet George fest!< befiel er und wendete sich wieder an mich. Arthur und Moody hielten George fest. Tonks sprang vor Remus und bat ihn. >Remus. Lass es sein.< sie wollte mich beschützen. Das Tat sie schon immer. Sie war für mich wie eine Mutter. Remus bat sie aber zu Seite zu Treten. Mit unsicheren Schritt ging sie dann ein paar Meter zurück. >Verwandle dich zurück wer auch immer du bist!< befiehl Lupin. Ich sah ihn aber fragend an und miaute. George verstand gar nichts was gerade Passierte. >Crucio!< Vor schmerz lies ich mich auf den Tisch fallen. Ich miaute laut auf und rollte mich zusammen. Es war so unerträglich. >STOP! Du tust ihr weh!< unterbrach George die Folterung. Leider war diese Pause kurz und schon ging der schmerz weiter. Auf einmal hörte der schmerz auf und ich sah wie Remus vor Schmerz auf dem Boden kauerte >Gefällt dir das!< rief Sirius der in der Tür stand. Wie lange ist er schon frei? Ich hab ihn Jahrelang nicht mehr gesehen. Ich hab ihn so vermisst. Ich hatte kein leichtes Leben. Mutter tot, Vater unschuldig in Askaban. Ich bin Emily Black und bin ein Animagus. Alle sahen ihn mit offenen Mund an. Langsam ließ er den Zauberstab sinken und kam auf mich zu. >Geht's dir gut kleine?< fragte er fürsorglich. Ich miaute einmal auf. Es bedeutete so viel wie ja. >Wieso hast du das gemacht?< fragte er ohne den Blick von mir abzuwenden. >Sie ist keine Katze Sirius.< versuchte Remus zu erklären. >Und du bist kein Mensch.< lachte mein Vater. >Würdest du mich auch foltern wenn ich in der Tierform herkommen würde?< Es folgte kurze stimme. Ich sah hoch zu George. Seine Augen waren Glasig. Hat er verstanden was ich wirklich war? Ich sah entschuldigend weg und verwandelte mich zurück. In kurzer Zeit saß ich nun als ich auf dem Tisch. Alles wurde schwarz.
    Als ich die Augen wieder aufschlug sah ich George neben mir schlafen. Er musste wohl eingeschlafen sein. Langsam versuchte ich mich auf zu setzen um etwas zu trinken. Durch die Bewegung wachte er auf und fiel mir um den Hals, so das ich das Wasser über seinen Kopf verschüttete. Seine ganze Haare waren nass. >Es tut mir leid.< entschuldigte ich ihn. Ich war froh das ich das Reden nicht verlernt habe. >Ich wusste das du lebst! Ich wusste es!< lachte er mich an. Er war überhaupt nicht böse. >Wie konnte ich dich denn alleine zurück lassen?< antwortete ich ihn mit einer Gegenfrage. Bevor er noch antworten konnte legte ich vorsichtig meine Lippen auf seine. Der Kuss war für mich etwas Neues. Etwas… Menschliches. Er war wie all die anderen bis jetzt, doch anders. >Ich störe ja nicht!< platze Fred rein und wir lösten uns. >Tja. Ich hätte es mir denken sollen. Wenn du ein Hase wärst würde es vielleicht ein bissen länger dauern bis es mir aufgefallen wäre. Nicht jeder Katze haut bei Gewitter bei beinen lieben Bruder ab.< Alle lachten. Ich erzählte ihnen das ich wirklich vor hatte es ihnen zu sagen als Remus das Zimmer betrat. >Es.. es tut mir leid.< entschuldigte er sich. >Ach, du wolltest ja nichts böses.< gab ich zurück. >Aber ich meine nicht das.< jetzt sah ich ihn ängstlich an. Was war los. >Los spuck es aus.< befiehl George und strich mir über den Kopf. >Dein Vater…. Er ist… tot.< Ich fühlte mich so als ob schlagartig alles böse auf der Welt mir zugestoßen sei. Weinend umarmte ich George. Er versuchte mich zu beruhigen. Er konnte nicht tot sein. Nicht jetzt.
    [nächstes Jahr]
    Ich ging nicht nach Hogwarts. Dumbeldore gab mir Abschluss ohne das ich hingehen musste. Er verstand was passiert ist. Um mich abzulenken hals ich den Zwillingen in dem Geschäft. Letzter Zeit ging es mir schlecht. Ich übergab mich ständig. Heute lies mich George nicht runter helfen. Als ich alleine war stellte ich mich vor den Spiegel und stellte fest das ich dicker geworden war. Ich war schwanger. Am Abend als ich Essen den Zwillingen essen gab fragte ich scherzend >Meint ihr hier wäre noch platzt für jemanden?< Fred lachte auf >Wenn du noch ein Katzen-Mädchen herbringst dann ja.< Los sag es! Ich riss den Mut zusammen und sagte >Ich meinte er für ein Baby.< Fred spuckte das Wasser, das er gerade Trank aus. George sah mich fragend an. >Ich. Schwanger. Du. Verstehen?< fragte ich. Fred nickte und George lachte mich an. >Ich werde Vater!< Erleichtert lachte ich auf.
    [Nächstes Jahr]
    >Sie brauchen uns in Hogwarts< verkündete Bill. Wir waren bei ihn und Fleur zu Besuch gewesen. Ich hielt unsere Tochter Ruby in den armen und sah zu George rüber. Er würde an einer Schlacht teilnehmen und ich würde ihn nicht helfen können. Er nahm mich in die Arme küsste mich und dann auch Ruby >Pass auf dich auf Schatz. Egal was passiert, ich lieb dich! Du darfst uns nicht alleine lassen.< - >Ich lieb euch auch.< Mit diesen Worten appartierten sich alle weg. Ich blieb alleine. Minuten kamen mir vor wie stunden. Ich konnte nur beten das ihnen nichts passiert. Ich hörte draußen ein mir zu bekanntes lachen. Ein irres Lachen. Schnell zuckte ich mein Zauberstab und drückte Ruby näher an mich. Ich würde alleine – mit Ruby auf den Armen – gegen Bellatrix kämpfen müssen. Einmal hab ich sie besiegt so würde ich es auch wieder tun. >Hallo, meine Süßen. Du hast Tante ja immer noch nicht deine Tochter vorgestellt.< ich fauchte sie an >Wie kannst du dich wagen noch hier her zu kommen? Meinen Vater hast du umgebracht und dafür wirst du büßen!< Ein schneller Flüche-Wechsel fand statt. Ich wich immer ihren Flüchen aus doch sie meinen auch. Doch endgültig traf ich sie mit den Schokzauber. Ich trat über sie und sagte >Das hier hätte ich früher machen sollen. Avada Kedavra!< sie lag nun reglos auf dem Boden. Ruby sah mich ängstlich an. Sie hat überhaupt nicht geweint. >Alles ist gut süße. Alles ist gut.< versicherte ich ihr. In diesem Augenblick tauchte George und Fred auf. >Ihr seid wohl auf!< mit diesen Worten fiel ich ihnen um den Hals. >Was war hier los?< fragte Fred und zeigte auf Bellatrix's Leiche. Erst jetzt bemerkte es auch George. >Mami Heldin!< erklärte Ruby. Alle lachten auf. Sie war so süß. >Ja Mami ist eine Heldin.< gab George zu und küsste mich.

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Hier ruht: Emily B., das Mädchen das nichts fürchtete. Und sogar nach ihrem Tod wird sie gefürchtet. Sie trug immer Spaß und liebe im Herzen. Nun hat sie es uns zurück gelassen. Genauso tapfer wie sie war, stellen wir uns jetzt ihren Tod entgegen. R...
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2012-12-08
402D
Harry Potter

Kommentare (5)

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Weasley Fan (22539)
vor 1109 Tagen
Mh ansich idt es eig. ganz gut aber warum war sie yo lange eine Katze und warum dachten alle fas Emily tot ist ? Das ust ziemlich verwirrend du hättest noch einen Anfang schreiben solln
Charlotte (06729)
vor 1163 Tagen
Aber ansonsten eine sehr schöne Geschichte;)
Charlotte (06729)
vor 1163 Tagen
Ich versteh das irgendwie nicht als du geschrieben hast das Sirius in die Küche kommt und sagt dass sie keine Katze ist ,aber als sie dann aufwacht als Mensch sagt ihr jemand das Sirius tot ist... Wie meinst du das?
Katha (45117)
vor 1214 Tagen
Tolle Geschichte.Sie hat mich verzaubert.
Karo20 (19194)
vor 1257 Tagen
Geile Geschichte mach bitte noch ein paar Geschichten ja den die ist richtig richtig