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Liebe ist etwas Mächtiges......(3)

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2 Kapitel - 1.288 Wörter - Erstellt von: MaijaUzumaki - Aktualisiert am: 2012-12-15 - Entwickelt am: - 3.681 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Der dritte Teil

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Der dritte Teil:Ich recke mich, das Bett ist so groß und weich, wie aus Wolken gemacht. Die Sonne scheint bereits in voller Wonne und ich mache mich
Der dritte Teil:

Ich recke mich, das Bett ist so groß und weich, wie aus Wolken gemacht. Die Sonne scheint bereits in voller Wonne und ich mache mich frisch. Nach einer heißen Dusche und frischer Kleidung gehe ich in die Küche. Temari isst gerade süßen Reis. Ich nehme mir ebenfalls eine Schüssel von und setze mich ihr gegenüber. „Gut geschlafen?“, fragt sie mich plötzlich, ich nicke und schwärme von dem tollen Bett. Sie grinst: „Die Betten sind echt klasse. Was wirst du heute machen?“ „Oh, ich werde meinen Unterricht für morgen vorbereiten. Welche Klassen werde ich unterrichten?“ „Wie in Konoha in einer Akademie. Den Stoff kennst du ja.“, ich nicke. Gaara kommt herein – und hinter ihm ein Mädchen. Gaara bleibt stehen: „Matsuri das ist die neue Lehrerin Sunas, Hikari, Hikari meine Schülerin Matsuri.“ Ich nicke ihr fröhlich zu aber sie schaut mich aus irgendeinem Grund böse an, ich höre Temari neben mir glucksen. Da kommt noch ein Mann in die Küche: „Kazekage-sama, wir bräuchten Sie dringend. Kommen Sie bitte zur Versammlung?“ Gaara nickt. „Eine Versammlung?“, fragt Temari. „Ist kurzfristig getroffen worden. Nichts bedeutendes.“, damit verlässt auch Gaara das Zimmer. Matsuri ebenfalls, aber nicht ohne mir noch einen bösen Blick zuzuwerfen. Ich schaue die gackernde Temari fragend an. „Nun ja, du bist hübsch. Sie steht auf Gaara.“, nachdem ich sie immer noch verständnislos anschaue verdreht sie die Augen: „Sie ist eifersüchtig. Gaara lobt dich viel, er ist von deinem Können und Wissen beeindruckt.“ Sie verlässt gackernd die Küche und ich gehe in mein Büro um meinen Unterricht vorzubereiten. Der Tag vergeht schnell, am Abend sitze ich schweigend neben Gaara auf dem Dach des Kazekagehauses. Abermals widerwillig lasse ich ihn allein dort sitzen um ins Bett zu gehen, ich bin auf meinen ersten Unterrichtstag gespannt. Lautes Geplapper, Geschrei und Gekreische. Kinder. Ich lausche eine Sekunde lang und betrete dann mein neues Klassenzimmer. Augenblicklich herrscht Ruhe. Die Jungs, die sich eben noch geprügelt haben, halten in verkorksten Positionen inne, die Mädchen mustern mich kritisch. Und ein Junge kritzelt gerade was an die Tafel. Ich gehe ruhig auf meinen Tisch zu, zirka achtzehn Augenpaare folgen meiner Bewegung. Ich schaue zu dem jungen an der Tafel, dann begutachte ich seine Zeichnung. „Bist du das, der einen größeren Jungen eins auf den Kopf schlägt?“ Er schaut betreten zu Boden. „Das bedeutet also, dass du dich nicht unterbuttern lassen möchtest. Das du dich wehrst, wenn jemand etwas tut, dass dir nicht gefällt. Das ist gut.“ Ein weiterer Blick auf die Tafel. Ein Mädchen hält die Hand eines Jungen, Herzchen und Blumen sind darum gemalt. „Wer hat das gemalt?“, ein kleines Mädchen hebt zögerlich die Hand. „Hm… du willst eigentlich gar nicht hier sein, stimmt's?“ Es bekommt große Augen: „Meine Mama will das ich hier Unterricht nehme.“ Ich lächle: „Und das ist richtig. Denn, wenn du mal einen Jungen gefunden hast, den du magst. –„, ich deute auf die Zeichnung: „-Dann willst du ihn ja auch beschützen können. Und dafür sitzt du hier um das zu lernen.“ Das Mädchen lächelt zögerlich. Ich betrachte die Tafel genauer: „Hm… genau! Jeder von euch malt jetzt ein Namensschild und um den Namen herum malt ihr warum ihr hier seid. Was ihr euch hiervon erhofft! Eure Wünsche und Träume!“ Schnell begeben sich alle auf ihre Plätze, Stühle scharren auf dem Boden, Federmappen werden hastig geöffnet, Papier hervorgeholt. Als es klingelt packen alle Schüler ihre Sachen ein und gehen. Alle sagen mir auf Wiedersehen. Ich begebe mich zur Tür und schaue auf die bekritzelte Tafel. Nein, heute noch nicht. Ich mache das Licht im Zimmer aus und lasse die Träume der Kinder an der Tafel. Ich bin nun schon seit über einem Monat in Sunagakure, die Kinder lieben mich. Mein Beruf macht mir Spaß, mit Temari und Kankuro bin ich gut befreundet. Und mit Gaara sitze ich jede Nacht auf dem Dach. Ich muss zugeben, ich habe eine gewisse Verliebtheit für Gaara entwickelt. Ich lege mich gerade in mein Bett – in T-Shirt und Shorts, da kommt er zu früh. „Willst du mich mal wieder beim Schlafen beobachten?“, ich schaue zu Gaara der verstört in meinem Fensterrahmen hockt. „Woher-„ „Ich habe es schon lange mitgekriegt, Gaara. Ich schlafe sonst immer in Unterwäsche, also warum sollte ich sonst in dieser Tracht schlafen?“, ich deute auf T-Shirt und Shorts. „Es tut mir leid, ich weiß ich hatte nicht das Recht-„ Ich muss lachen. „Es stört mich nicht.“, vergewissere ich ihm und hocke mich in mein Bett. Wieder schaut er traurig gen Himmel. „Woher weiß ich, dass ich Jemanden liebe?“ Ich schürze die Lippen: „Hm, machen wir es einfacher: Magst du diesen Jemand?“ Er zuckt mir den Schultern. „Magst du… mich?“ Er schaut mich an, seine schönen blauen Augen so kalt: „Weiß ich nicht.“, autsch. Das tat weh. „Ob du jemandem magst, verrät dir dein Körper.“ Er schaut mich schweigend an. „Komm her.“, sage ich. Seine Augen werden größer aber sofort wieder kühl. Er steht auf und kommt zu mir, ich deute ihm sich auf mein Bett zu setzen. Dann frage ich: „Bist du gern in meiner Nähe?“ „Nein.“, aua, das tat noch mehr weh. „Warum.. nicht?“ Er zuckt mit den Schultern: „Du machst mich durcheinander… ich kann mich in deiner Gegenwart nicht konzentrieren, das mag ich nicht.“ Eine Pause, mein Herz zieht sich schmerzvoll zusammen. „Aber-“, fährt er fort: „-Wenn ich nicht bei dir bin, ist es viel schlimmer. Ich kann nicht denken. Ich kann an nichts anderes denken.“ Ich muss lächeln: „Schlägt dein Herz schneller in meiner Gegenwart?“ Wieder zuckt er mit den Schultern. „Darf ich?“, frage ich ihn, er schaut mich nur forschend an. Ich beuge mich vor und lege meinen Kopf an seiner Brust und was ich da höre bringt mich zum Lachen. „Also Gaara, es klingt zwar blöd aber diese ganzen unangenehmen Gefühle deuten anscheinend darauf hin das du mich magst. Irgendwie.“ Er schaut mich an. Ich seufze und lege meine Hand auf seine: „Fühlt sich das gut an?“ „Nein.“, unbewusst zucke ich zusammen, noch einmal aua. Ich nehme meine Hand wieder weg. „Das ist noch unangenehmer.“ Ich schaue ihn fragend an. „Wenn du sie wieder wegnimmst.“, sein Blick ruht auf meiner Hand. Ich lächle. „Also… mag ich dich.“ Das war keine Frage, sondern eine Aussage. Mein Bauch kribbelt. „Und liebe ich dich auch?“ „Das weiß ich nicht. Willst du mir… denn noch näher kommen?“ Abermals zuckt er mit den Schultern. Ich seufze abermals und – umarme ihn. „Gut?“, flüstere ich ihm ins Ohr. „Wie wenn du meine Hand hältst.“ „Aufhören?“ Nach einem kurzem Zögern antwortet er: „Nein.“ Ich weiß nicht wie lange wir so umarmt auf meinem Bett saßen aber für mich wurde es so langsam unbequem. Ich löse mich aus der Umarmung, langsam.
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Liebe ist etwas Mächtiges......(3)
Liebe ist etwas Mächtiges......(3)
Der dritte Teil
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2012-12-07
407D
Naruto

Kommentare (2)

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drgongirl69 (26443)
vor 1116 Tagen
Hallo erstmal...
Eine sehr gute Geschichte!!!
Sie ist dir echt gut gelungen.
Du hasst sehr SEHR genau erklärt. Finde ich sehr interessant ;)
Einfach gesagt sehr gute Geschichte
Mir hat sie echt gefallen und ich kann sie nur weiterempfehlen :)
Sarana (01667)
vor 1240 Tagen
Ja, hi, mein lieblings Charaktere sind Shikamaru, Kiba, Neji und Gaara.