Love & Life - Harry Potter

star goldstar goldstar goldstar greystar greyFemaleMale
1 Kapitel - 2.897 Wörter - Erstellt von: Klein-k - Aktualisiert am: 2012-12-15 - Entwickelt am: - 4.935 mal aufgerufen - User-Bewertung: 3 von 5.0 - 5 Stimmen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Mein ganzes Leben hab ich für sie geopfert. Ich hab all das Leid auf mich genommen damit andere normal leben können. Und nur eine Person hat mich dabei unterstützt. Draco

1
Ich saß in Dracos Zimmer und wartete das Draco rein kam. Mittlerweile wohnte ich hier 1Jahr. Draco ist der Einzige der mich versteht. Ich wollte nie ein Todesser werden. Noch war ich zwar keiner aber das würde nicht mehr lange dauern. Plötzlich ging die Tür auf und Draco trat rein >Ich habe eine Idee wie ich dich hier raus bringe. Vertrau mir.< dann zog er mich an der Hand runter ins Esszimmer wo Voldemord saß. Draco wendete sich an ihn und meinte >Ich und Annie werden heiraten.< Er setzte mein Herz kurz aus aber dann verstand ich das ich mitspielen muss. Ich umarmte ihn und mir wurde warm ums Herz. >Wir würden deswegen bitten, dass… äm…< stotterte ich doch Gott sei Dank ergänzte mich mein Verlobter. >Wir wollen ein Haus für uns haben. Nur wir zwei.< Voldemord dachte nach und dann stimmte er zu. Schon am nächsten Tag zogen wir um.
Draco übergab mir dann den Verlobungsring. >Er ist wunderschön.<
Es wurde Abend und Draco brachte mich ins Schlafzimmer. Ein Doppelbett. >Schlaf du hier, ich schlafe dann auf der Coach.< Irgendwie wollte ich nicht das er geht. Ich hatte Angst. Bevor er rausging flüsterte ich ihm nach >Draco.< Er bleib stehen. >Ja?< - > Kannst du dich bei mich legen?< Er sah mich fragend an. >Ich hab Angst.< antwortete ich. Er schaltete das Licht aus und legte sich zu mir. Ich kuschelte mich an ihn und fühlte mich direkt sicherer. Aber wieso? >Wovor hast du denn Angst?< fragte er nach. >Ich hab Angst das sie uns etwas antun werden. Angst, dass dieser Traum wie eine Seifenblase zerplatzt. Angst dich zu verlieren.< hab ich das letzte echt gesagt? Er drückte mich fester an sich und versprach >Ich lasse nicht zu das dir jemand was antut.< In der Hoffnung das es kein Traum war schlief ich ein.
Am nächsten Morgen, war ich alleine als ich aufstand. Hab ich das nur geträumt? >D-draco?< stotterte ich. >Ich bin in der Küche.< eine Erleichterung. Schnell stand ich auf, zog mich um und ging bei ihn. >Gut geschlafen?< fragte er nach. Ich nickte. Noch nie hab ich so gut geschlafen. Lag es daran das Draco bei mir lag oder das ich weg von den Todessern war? >Danke.< sagte ich nach langer stille. >Wie meinst du das?< - >Du hast meinem Leben wieder Sinn gegeben.< Er lächelte mich an.
Die Tage vergingen und mein Traum wurde zu einem Albtraum. Draco wurde immer fieser zu mir, schlief auf der Coach – deswegen hatte ich wieder Albträume. Am letzten Tag vor Hogwarts schlug er mich sogar. >Du solltest verrotten!< schrie er mich an. >Genauso wie deine Eltern!< Ich stand einfach weinend da. Wie konnte er das tun? Bevor etwas tun konnte appartierte ich mich bei Tonks. Ich hasste den Orden über alles. Sie haben mein Leben zu einem Horror gemacht um mehr Nachrichten zu bekommen. Wütend schlug ich die Tür auf. Alle sah mich erschrocken an. >Ich kehr da nie wieder zurück!< brüllte ich sie an. Erst jetzt bemerkte ich George. Er sah mich besorgt an. >Was haben sie dir blos getan?< fragte er und sah mein Gesicht an. >Es war… Bellatrix< log ich ihn an. Wie sehr ich Draco auch hasste konnte ich das nicht zugeben. Danach erzählte ich ihnen meine gelogene Geschichte und lief hoch ins Zimmer. Eine Woche verstrich und ich durfte nach Hogwarts gehen.
Dort angekommen achtete ich nicht auf all die anderen. Ich hatte ein Ziel. Draco finden. Es dauerte nicht so lange als ich ihn auf dem Weg zu seinem Gemeinschaftsraum gehen sah. Ich drückte ihn gegen die Wand und sah ihn an. Er sah so anders aus. Er war viel dünner. Sah aus als könnte er in jedem Moment zusammen brechen. Mein armer Draco. Nein! Ich musste mich zusammen reisen. Er liebt mich nicht. Er hasst mich. Ohne etwas zusagen wich er mir die Tränen weg. Ich hab angefangen zu weinen. >Was haben sie dir getan?< er schaute hin und her ob jemand da war. Wir waren alleine. Draco krempelte seine Bluse hoch und ich konnte das Dunkle Mal erkennen. >Sie hätten dich sonst aufgespürt. Und ich halte mein Versprechen. Ich lasse nicht zu das dir jemand was antut.< schnell umarmte ich ihn. Ich musste ihn beschützen. Ich war ihm das schuldig. >Warum hast du das getan?< wollte ich wissen. Er drückte mich ein bissen weg von sich, so das er mir in die Augen schauen konnte. >Weil ich dich liebe.< Ich fühlte mich in diesem Moment so mies. Ich musste an die Zeit mit Draco denken. Es war zu viel auf einmal. Irgendwann lagen seine Lippen auf meinen. Jetzt verstand ich das Draco mich wirklich liebte. Und ich liebte ihn auch. Aber… Am besten ich würde sterben. Als wir uns voneinander lösten konnte ich die Träne nicht unterdrücken. >Das ist alles meine Schuld. Ich hätte sollen einer von ihnen werden, nicht du. Du hast ein normales Leben verdient.< Er versuchte mich zu beruhige, aber ohne Wirkung. >Annie komm schon. Nicht weinen.< dann machte es bei mir Ding. >Wenn du darin steckst ich dann auch. Schließlich sind wir verlobt. Oder?< er nickte obwohl er es nicht wollte.
Die Nächste Tage wich ich nicht von Dracos Seite. Es tat so weh ihn im diesen Zustand zu sehen. Mitten in der Nacht weckte mich ein Geräusch auf. Also ging ich in die Große Halle runter. Das was ich sah lies mich zusammenzucken. Draco ging in Begleitung von Bellatrix, Snape und anderen Todessern die Treppe runter. Bellatrix sang laut: >Dumbeldore ist tot!< und lachte dabei irre. Nein er konnte nicht tot sein. Als mich Draco sah, machte er eine Geste. Sie bedeutete darauf, dass ich mich verstecken sollte. Leise kniete ich mich hin und unterdrückte ein Schluchzen. Draco war es nicht gewesen. Nein. Er war zu feige dafür. Erst als alle verschwunden waren, wurde mir klar was das bedeutete. Draco würde eine Strafe bekommen. Er hat versagt. Schnell stand ich auf und rannte raus. Ich musste aus dem Schulgelände verschwinden und mich dann appartieren.
Am Haus der Malfoys riss ich meine Mut zusammen und betrat das Wohnzimmer mit einem sicheren Schritt. Draco atmete hastig. Sie mussten ihn schon bissen gequält haben. Dieser Anblick brach mir das Herz. >Ich über nehme seine Strafe ganz.< meldete ich mich zu Wort und jeder sah zu mir herüber. >Aber bring ihn aus dem Zimmer.< fügte ich hinzu. Draco sah mich mit großen Augen an. Ich konnte ihn nicht sterben lassen. Voldemord tat um was ich ihn bat. Als Draco dann weg war, richtete er den Zauberstab auf mich und rief >Crucio!< Vor schmerz lies ich mich auf den Boden sinken. >Wieso tut sie so was für einen Verräter?< fragte Bellatrix im Hintergrund. >Mein Sohn ist kein Verräter.< gab Narzissa zurück. Darauf lachte Bellatrix auf >Er ist ihr fremdgegangen. Mit dieser… Wie heiß sie noch mal… Parkinson.< Auf einmal fühlte ich ein stechenden Schmerz. Ich wusste das Bellatrix die Wahrheit sagte. Das tat sie hier im Haus immer – vor allem wenn es etwas Schlechtes war. Dieser Verräter! Der schmerz wurde immer schlimmer und irgendwann verlor ich das Bewusstsein.
Als ich aufwachte, war ich in einem dunklem Raum. Dieses Zimmer kenn ich zu gut. Es war mein altes Zimmer. Ich hatte kaum Kraft aufzustehen. Ich saß auf dem Boden unter dem Fenster. Die Zeit verging wie in Zeitlupe. Irgendwann ging die Tür auf und Draco trat rein. Sie haben ihn so verändert. >Geh weg wenn du nicht gekommen bist um mich zu töten.< schrie ich ihn an. Er kam trotzdem näher >Annie… Es ist nicht so wie du denkst. Außerdem wieso hast du das getan?< wieso wohl? >Das war ich dir Schuldig. Jetzt bist du mir eine Erklärung schuldig. Oder nein ich will es nicht mal hören. Hier heirate Pansy!< fauchte ich wütend und warf ihn den Ring an den Kopf. Und ich blöde habe gedacht, dass er mich wirklich liebt. Daraufhin warf er mir meinen Zauberstab zu und ging aus dem Zimmer. Er wollte nicht, dass ich sehe wie er weint. >Reis dich zusammen Mädchen!< befahl ich mir. Jetzt könnte ich für immer frei sein. Nichts hielt mich hier fest. Mit letzter Kraft stand ich auf und sprengte das Fenster. Das Loch war großgenug zum raus zu springen. Ich appartierte mich dann in der Luft. Als ich ankam war ich nicht mehr bei Bewusstsein.
Als ich aufwachte, saß Tonks über mir. >Alles ist gut. Du wirst da nie wieder zurück kehren.< beruhigte sie mich. >Aber wie bist du dort entkommen?< fragte mich Remus den ich erst jetzt bemerkte. Nymphadora und Remus waren so was wie eine Familie für mich. >Draco hat mir geholfen.< antwortete ich. Tränen stiegen mir hoch als ich mich an die Worte von Bellatrix erinnerte. Tonks nahm mich in die Arme und versuchte mich zu beruhigen. >Ich dachte er liebt mich wirklich… Ich war so blöd!<
Tage verginge und ich verlies nicht mehr das Haus. Ich hatte Angst. Es dauerte nicht lange und wir musste nach Hogwarts zurück. Die Schlacht stand kurz bevor. Ich stellte mich in die Frontlinie. Ein Paar Horrorsecunden verstrichen, als wir darauf warteten das, der Schutzschild durchbrochen wurde. Als es soweit war ging alles schnell. Ich erledigte viele Todesser. Ich wusste wie sie Ticken. Doch nach einiger Zeiz wurde ich ins Schloss zurück gedrängelt. Da stoß ich in einem Klassenzimmer auf Pansy. Dieses miese Ding! So schnell ich den Zauberstab hob, so schnell lies ich ihn sinken. Ich war nicht so. Ich konnte ihr nicht wehtun. Schnell lief ich da raus. Durch den Tränenschleier konnte ich nicht viel erkennen, was viele Nachteile hatte. Auf einmal wurde ich gegen eine Wand geschleudert und ich hörte wie Ballatrix lachte. >Weist du was? Ich konnte dich wirklich leiden. Crucio!< Ein mir schon sehr bekannte schmerz durch fuhr mich. Trotz des Schmerzens stand ich auf und richtete den Zauberstab auf sie. Ein Lächeln umspielte meine Lippen. >Nein! Wie ist das möglich! Du solltest jetzt anfangen zu schrien.< ärgerte sie sich wie ein kleines Kind. >Stupor!< rief ich und der schmerz lies nach. Danach kümmerte sich Molly um sie. Gerade als ich in die Große Halle eintrat, befahl Voldemord den Todessern sich zurück zu ziehen. Vor mir lagen die Toten. Nein! Ich brach auf dem Boden zusammen als ich Tonks und Remus entdeckte. Sie konnten nicht tot sein. Tränen kullerten nacheinander über meine Wangen. Wut stieg in mir auf. Mit den anderen ging ich dann raus und sah die Todesser. Immer noch weinend suchte ich nach jemandem der Schuld an ihren tot war. Doch bei Draco blieb mein Blick stehen. Er sah mich mit offenem Mund an. Es lag an all den Wunden und den Tränen. Auf einmal riss mich Voldemords Stimme aus den Gedanken >Harry Potter ist tot!< Weiter hörte ich ihm nicht zu. Alles um mich ergab keinen Sinn. Ich hatte keinen Grund weiter zu leben. Mit einem Sicheren schritt trat ich aus der Menge raus. Mit dem Blick zu den überlebenden gerichtet sagte ich >So viele Tote. So viele Verletzte. Ändert das jetzt was das Harry tot ist? War er mehr wert als Fred?< jetzt wurde meine Stimme zornig >Auch wenn ich persönlich keinen Grund mehr habe zu kämpfen, hab ihr ihn!< Jetzt wendete ich mich zu Voldemord der mich wütend ansah >Na los! Mach es doch! Oder bist du zu feige?< forderte ich ihn. >Wie kannst du dich wagen so was zu sagen?< kurz darauf spürte ich den Bekannten schmerz. Es tat nicht mehr weh. Aber er folterte mich immer noch. Ich hab gelernt den Schmerz zu umgehen. Alle sahen mir gespannt zu. >Ehrlich gesagt hab ich gehofft das du etwas mehr drauf hast Voldi< spotte ich. Jetzt wurde er noch wütender. >Der Potter ist tot! Du hast keine Chancen gegen mich du miese Göre!< Ich lachte darauf nur. Jetzt ist die Zeit gekommen die Wahrheit ans Licht zu bringen. >Auch wenn Harry tot ist, ist noch ein Potter am Leben. Und dieser hat dich Jahre lang verascht! Ja ich bin Annie Potter!< Alle sahn mich an. Auf einmal bekam ich keine Luft. Ich konnte nicht Atmen. Was war das für ein Fluch? Nein. Es war kein Fluch. Ich sah das ich im Blut stand. Es war mein Blut. Ich hatte ein Messer zwischen den Rippen stecken. Schnell suchte ich Draco auf. Er stand wie versteinert da und wusste nicht was er machen sollte. Ich lächelte ihn das letzte Mal an. Dann fiel ich auf den Boden. Alles sah verschwommen aus, bis die Dunkelheit mich holte.
Ich sah in der Dunkelheit meine Eltern, Sirius, Tonks und Lupin. >Komm schon Mädchen! Es ist noch nicht die Zeit für dich gekommen. Die Leute draußen brauchen dich.< klang die Stimme meiner Mutter durch meinen Kopf. >Lass unser Opfer nicht um sonst sein Annie.< bat mich Remus. Ich wusste nicht was ich sagen sollte. >Annie! Annie! Wach auf! Annie!< hörte ich jemanden zu mir rufen. Die Stimme kam von weiter weg. Sie kam mir so bekannt vor. Doch ich konnte sie nicht zuordnen. Ich zwang mich die Augen zu öffnen und ich sah wie Harry, Draco auf dem Raum führte. >Es ist aus Ma… Draco. Sie ist tot.< versuchte Harry ihm zu erklären. So gern würde ich etwas sagen. Schnell verschwanden sie aus meiner Sichtweite. Ich war alleine. Vorsichtig folgte ich den Geräuschen. Ich konnte hören das Leute jubelten. Die Schlacht war rum. >All die Toten werden in unseren Erinnerungen bleiben. Aber eine Person hat Respekt von euch allen bekommen. Denn ohne sie würde es nie eine Ende haben. Sie hat sich für euch alle eingesetzt. Sie ist gestorben um euch zu beschützen.< sprach Harry so laut das jeder ihn hören konnte. >Sie hat Jahre unter den Todesser gelebt, hat gelitten und konnte auf kein Happyend hoffen. Sie wusste das es so enden würde. Annie. Wir werden dich im Herzen behalten.< jetzt hob er den Zauberstab und brachte ihm zu leuchten. Draco der neben ihm stand machte es nach. Immer mehr Leute erzeugten das Licht. Draco litt wirklich. Er ist nicht abgehauen. Er ist geblieben. Bei mir. Langsam trat ich in die Menge. Keiner achtete auf mich. Alle Blicke waren zu Boden gerichtet. Bevor ich bei Harry ging fiel mir etwas ein. Ein trank war der Grund warum ich noch Lebte. Unaufmerksam ging ich rüber zu den Toten. Es würde nur für einen Reichen. So gern würde ich wieder Tonks bei mir haben wollen. Doch ich wusste das ich das nicht machen durfte. Ich war Fred das schuldig. Langsam kippte ich den Inhalt des Fläschchens in seinen Mund. Daraufhin öffnete er die Augen und fing an zu Atmen. Ich zeigte ihm dass er leise sein soll und zog ihn hinter mir her. Als wir auf der Treppe standen rief ich laut >Also ich dachte wir werden hier erwarten aber wir können auch gehen!< ich musste einfach lachen. Alle sahen zu uns hoch. >Annie! Fred!< riefen viele Personen gleichzeitig. Ich sah zu Draco rüber und dann dachte ich wieder an Pansy. Er kam auf mich zu und traute sich nicht mir in die Augen zu schauen. >Komm her.< bat ich ihn und streckte die Arme aus. Ich umarmte ihn und wollte nie wieder loslassen. Er war immer noch mein Verlobter. >Ohne dich würde ich mein Leben einfach aufgeben.< gab ich zu und küsste ihn. Mir war egal was er mit Pansy hatte. Er liebte mich wirklich. Und ich ihn auch.

Kommentare Seite 1 von 1
Klicke hier um ein Kommentar zu schreiben - Wenn du Mitglied bei testedich bist logge dich bitte hier ein
Sie haben die Möglichkeit den Text zu gestalten.
((bold))Fett((ebold)) ((cur))Kursiv((ecur)) ((unli))Unterstrichen((eunli))
((big))groß((ebig)) ((small))klein((esmall))
((green))grün((egreen)) ((maroon))dunkelrot((emaroon)) ((olive))graugrün((eolive)) ((navy))marineblau((enavy)) ((purple))violett((epurple)) ((teal))teal((eteal)) ((gray))grau((egray)) ((red))rot((ered)) ((blue))blau((eblue)) ((fuchsia))fuchsia((efuchsia))
Bitte beachten Sie, dass Sie immer beide Codes, z.B. ((bold)) hier der Text der fett sein soll ((ebold)), gebrauchen, mit dazwischen den Text.

Neuer Kommentar da? / Seite neu laden

Selly ( 70357 )
Abgeschickt vor 942 Tagen
WOW
Du schreibt gut :)
draco *-* ( 50213 )
Abgeschickt vor 1015 Tagen
Wow hast du super geschrieben mir kam sogar eine träne als sie "gestorben" ist ^^
Bellera Noelia ( 08393 )
Abgeschickt vor 1054 Tagen
Echt gut schreib bitte noch mehr so geile FF's :)
Naomi ( 86530 )
Abgeschickt vor 1149 Tagen
So geil so coop Respekt
Karo20 ( 19194 )
Abgeschickt vor 1200 Tagen
Geil,Geil,Geil einfach nur GEIL