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One Piece - Andere Welt 3

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1 Kapitel - 1.201 Wörter - Erstellt von: Isa - Aktualisiert am: 2012-12-15 - Entwickelt am: - 1.751 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Hier nach einiger Zeit mal wieder ein Kapitel, hoffe ich komme bald dazu, mehr zu schreiben.

1
Kapitel 12: Wo?

Aus Isa's Sicht:

Die Sonne schien mir ins Gesicht und weckte mich damit auf. Ich hatte kaum geschlafen.
Ich setzte mich im Bett auf zu und sah auf die Uhr.
7:00
Ich hatte also noch eine Stunde bis zu meiner Schicht.
Ich stand auf und ging in meine kleine Küche, die etwas unaufgeräumt aussah.
Es war einige Zeit her, dass ich etwas von Sanji gegessen hatte…
Ich sollte nicht wieder so darüber nachdenken.
Nachdem ich ein Brot mit Marmelade verdrückt hatte, zog ich mich an, ging noch einmal ins winzige Bad und machte mich dann auf den Weg zur Baar.
„ Guten Morgen!“, begrüßte mich meine Chefin und gute Freundin Zendra.
„Morgen“, entgegnete ich müde.
Sie sah mich an und fragte: „Hast du schon wieder nicht viel geschlafen?“
Ich schüttelte den Kopf und sagte: „Nein…ich spüre eine seltsame Unruhe in mir…“
Gedankenversunken machte ich mich an die Arbeit.
Am Morgen waren nie sehr viele in der Baar. Nur ein paar Säufer, die den ganzen Tag hier herumgammelten.

So gegen Mittag kamen einige Piraten in die Baar. Sie schrien und verlangten nach 5 Fässern Bier. Gemeinsam mit Zendra brachte ich sie zu ihnen. Als ich mich umdrehte und das letzte Fass holen wollte, grabschte einer von ihnen, anscheinend der Kapitän, nach meinem Hintern. Bevor er schnallte, was passiert war, lag er verkrampft am Boden.
„Der Tritt hat gesessen!“, meinte Zendra lächelnd.
Ich sah zur Crew des Käpt'n und bemerkte, dass sie etwas geschockt waren.
„Verschwindet hier und nehmt euren Käpt'n mit, bevor er noch zum Mädchen wird, falls er es noch einmal versuchen möchte“, sagte ich ziemlich ruhig, aber doch in einer Lautstärke, dass die Piraten sofort verschwanden.
Ich drehte mich wieder um ging Richtung Theke, als die Tür abermals aufging.
„Wie's aussieht kommst du ganz gut allein zurecht“, meinte eine bekannte Stimme hinter mir.
Tränen stiegen mir in die Augen und ich stürmte in seine Arme.
„Ich hab dich so sehr vermisst die letzten Jahre!“, sagte ich verweint.
„Ich dich auch…“, meinte Zorro.

*Rückblick*

Es war ein schöner, sonniger Tag, an dem ich mit Zorro mal wieder trainierte. Unsere Kopfgelder waren in dem letzten Jahr ziemlich hoch gestiegen und wir hatten die Grand Line fast vollkommen befahren, uns fehlten nur noch ein paar wenige Inseln.
Jeder war sehr stark geworden. Auch Kathi mit ihrer Wind-Sturm-Frucht hatte an der Seite von Ruffy tapfer gekämpft.

Es war seltsam still in diesen Gebieten der Neuen Welt…
Kaum andere Piraten schafften es so weit…
Und noch weniger hatten den Mut und die Stärke, es mit uns aufzunehmen.
Ich und Zorro machten gerade eine kleine Pause, als ein gewaltiger Wind das Schiff ergriff.
Wir sahen zum Fenster raus und sahen einen vollkommen schwarzen Wirrbelsturm.

Aus Nami‘s Sicht:

Was war das für ein Sturm?
Ich hatte keine Luftveränderungen oder ähnliches bemerkt!
Der Sturm war viel zu stark, um an Deck zu gehen. Wir wurden mit dem Schiff wild durchgeschüttelt.
Ich fiel mit dem Hinterkopf an einen Kasten und wurde bewusstlos…

*Rückblick Ende*

Aus Jaci's Sicht:

Ich saß mal wieder an dieser Klippe und dachte nach…
Es waren ca. 3 Jahre vergangen. So lange saßen wir schon auf dieser einsamen Insel fest. Wir beide konnten nicht schwimmen und um ein Floss zu bauen und damit von hier zu flüchten sind die gewaltigen Stürme rund um die Insel die nie ihr Ende nahem zu stark…

Ich saß jeden Abend hier. Ich dachte über die Zeit auf dem Schiff, die Abenteuer mit Ruffy und den Anderen und über alles was ich dazugewonnen hatte…
Wahre Freunde und ein freies Leben. Wenn ich weiter zurück an die Zeit in der realen Welt denke…frage ich mich immer wieder, wie ich so leben konnte. Mir waren einige meiner Freunde vollkommen egal.
Ich hätte nicht gedacht, dass ein so einfaches Leben ohne hoch technische Geräte oder sonstige Dinge, die mir früher so wichtig waren, so viel bedeuten würde…
Ich verbrachte früher so viel Zeit mit Videospielen…
Doch ein freies, unabhängiges Leben mit Freunden auf dem weiten Meer zu verbringen ist so viel schöner…
Auch wenn wir teilweise um unser Überleben kämpfen mussten…es ist einfach kein Vergleich zur realen Welt.

„Na, mal wieder am Nachdenken?“, riss mich Ace aus meinen Gedanken.
Ich lächelte ihm entgegen. Er setzte sich zu mir, gab mir einen Kuss und hielt mich im Arm.
Ich hatte ihn auf dem Schiff immer nicht so ganz wahrgenommen…
Jetzt, wo wir schon insgesamt 3 Jahre auf dieser Insel waren, kann ich mir auch das nicht mehr vorstellen…

Die Sonne ging langsam unter und der Himmel, der in dieser Welt seltsamer Weise immer orange was, wurde knall rot.
Hier war immer irgendwie eine vollkommen andere Atmosphäre als in der anderen Welt. Nicht nur der seltsame Himmel, sondern auch die Tatsache, dass es nie kälter wurde. Es hatte durchgehend 25° C und der Wind war auch immer warm, sodass sich die Temperaturen nie nur ein wenig änderten. Stürme und regen gab es hier auch nie, dennoch gab es Pflanzen und Tiere auf der Insel. Doch die Bäume hatten immer orange-rot-gelbe Blätter und auch das Gras war immer gelblich. Die Tiere hatten sich hier auch perfekt an die Gegebenheiten angepasst und konnten sich gut tarnen.

Ace und ich mussten uns wegen des immer gleichen Wetters auch keinen Unterschlupf oder ähnliches bauen. Wir schliefen meist einfach zusammengekuschelt im Gras.

Die Sonne ging immer weiter unter, und war schon fast im roten Meer verschwunden.
Wir gingen gerade zu unserer „Schlafwiese“ als plötzlich ein kräftiger aufkam. Doch dieser Wind war seltsam. Es war kalt, eiskalt und stärker als sonst.
Plötzlich verlor alles in der Umgebung seine Farbe und wurde grau.
Nur wir waren noch färbig und völlig verwirrt.
Ein starker, vollkommen schwarzer Nebel breitete sich immer weiter aus, bis er uns eingekreist hatte. Ich bekam Kopfschmerzen und ich bemerkte, dass ich der Bewusstlosigkeit nah war. Der Nebel hatte uns ebenfalls eingehüllt. Ich konnte meine Beine kaum noch spüren und verlor den Halt. Ich prallte am Boden auf und verlor das Bewusstsein…

Kommentare (2)

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lara (56203)
vor 1038 Tagen
Schreibst du noch weiter???? Wäre toll
ToterSchnee (06791)
vor 1126 Tagen
Ich weiß es sind drei Jahre vergangen seit du das geschrieben hast, aber ich finde die Story echt cool :)