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Yoshi, 25, sucht RACHE (Teil 2)

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4 Kapitel - 8.949 Wörter - Erstellt von: BlueYoshi - Aktualisiert am: 2012-11-15 - Entwickelt am: - 4.878 mal aufgerufen - User-Bewertung: 4.8 von 5.0 - 5 Stimmen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Nachdem du den Rothaarpiraten beigetreten bist, verschwendest du keine Zeit. Dein Training ist hart, doch ist es dein Herz auch, so dass du deine heimliche Liebe töten könntest?

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Hier ist die Fortsetzung meiner Story. Es tut mir aufrichtig leid das es o lange gedauert hat, aber ich werde mich in Zukunft mehr bemühen!
Nun viel Spaß beim Lesen!
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Bens Sicht: Es war eine ruhige Nacht an Deck der RedForce. Wir hatten vor kurzen erst wieder Fahrt aufgenommen. Ich hatte mir gerade eine Zigarette angezündet und sah hinaus aufs offene Meer, das sich vor mir erstreckte. Der Kampf war nicht sehr anstrengend gewesen und hatte auch nicht lange gedauert, die Zigarette war trotzdem ein Segen für meine Seele. Noch mit der Schachtel in der Hand lehnte ich mich auf die Reling. Die Sterne funkelten. Der Mond spiegelte sich im Wasser wieder, das unruhige Wellen schlug. Als ich den Moment mit einen kräftigen Zug an meiner Zigarette vollenden wollte wurde ich von hinten gestoßen. Yasopp hatte mit der Hand auf meinen Rücken geschlagen und sah mich mit breitem Lächeln an. Ich hingegen hustetet stark und versuchte den Rauch, der in meiner Lunge eingeschlossen war, raus zu bekommen. Doch er lachte nur laut als es mich so röcheln sah. „Tja ja Rauchen kann tödlich sein!“ feixte er. Kaum das ich richtig atmen konnte starrte ich ihn mit verhängnisvoller Miene an. Schnell hob er beschwichtigend die Hände und grinste. Ich beschloss die Sache auf sich beruhen zu lassen und wandte mich dem Meer zu. Von der Seite erzählte er mir irgendetwas, was ich gern ignorierte. Seine viele Gestik lenkte mich jedoch einen Moment ab, so dass ich ihm zuhörte. „Sag mal hast du das gesehen?“ brüllte er mich fast an. Da es nie etwas wichtiges war wenn es so zu erzählen anfing, erklärte ich das Gespräch kurzerhand für beendet. Leicht gereizt suchte ich nach meiner Zigarettenschachtel. Dummerweise hatte ich bei Yasopps Treffen meine angefangene Zigarette fallen gelassen und wollte mir eine neue anzünden. Erst durchsuchten meine Hände die Taschen, dann den ganzen Körper. Je länger ich die Packung suchte desto unruhiger wurde ich und desto schneller stieg mir ein ungutes Gefühl in den Kopf. Mein Blick fiel kurz auf das Wasser, das gegen das Schiff schlug. Das aufflackern eines kleinen Gegenstand im Schein des Mondlichtes ließ mich genauer hinschauen. Langsam lehnte ich mich vor. Yasopp hatte meine Unruhe bemerkt und starrte ebenso mit mir auf die wallende Wasseroberfläche. Mir war natürlich klar was da herum schwamm. Auch er hatte die kleine Schachtel identifiziert und war nun dabei sich langsam von mir weg zu schleichen. Erst ließ ich ihn in dem Glauben das er unbemerkt verschwinden könnte, bis ich ihn dann schnappte, ohne meinen Blick abzuwenden. Ich hatte ihn am Kragen erwischt und zog ihn näher zu mir. Mit dem Finger zeigte ich auf die Zigarettenschachtel. „Yasopp mein Freund, kannst du mir sagen was das da ist?“ fragte ich so beherrscht und so nett es mir möglich war. Eine leichte Bittere Note schwang jedoch trotzdem mit. „Also das ist... äh... ich weiß nicht genau, ich habe meine Brille nicht auf.“ stotterte er vor sich hin und log natürlich. „Aber du trägst doch gar keine Brille.“ stellte ich fest und lachte ihn freundlich an. Er sah mich verängstigt an und schüttelte den Kopf. „Das, mein lieber Kumpel...“ sprach ich langsam und zog ihn dabei so nah an mich heran bis sich unsere Nasen fast berührten. In seinen Augen erkannte ich das er wusste was gleich passieren würde. „...DAS SIND MEINE ZIGARETTEN!“ schrie ich ihn an. Die anderen Besatzungsmitglieder starrten uns an. Als ich zurück starrte, sah man wie sie merklich zusammenzuckten und dann so schnell es ging so taten so als wären sie schwer beschäftigt. Meine Aufmerksamkeit schwang zurück zu ihm. Bevor ich weiter sprach hob ich ihn an seinem Kragen auf Augenhöhe, Seine Füße hingen knapp über dem Boden.


Deine Sicht: Ich hatte alles genau beobachtet, doch bevor Ben es ausgesprochen hatte, wusste ich nicht was genau vorgefallen war. Yasopp floss jede Farbe aus dem Gesicht als er mit ihm auf Augenhöhe war. Der Schweiß schoss ihn förmlich aus allen Poren. Schnell beschloss ich ihm zu helfen und Ben etwas zu beruhigen. So stieg ich vom Ausguck nach unten an Deck. Als ich jedoch unten ankam, war Yasopp verschwunden und Ben ging leicht gereizt Richtung Kombüse. Verwundert suchte ich mit den Augen das Deck ab, als mir plötzlich ein Tau an dem Geländer der Reling auffiel. Beim Blick über Bord erkannte ich Yasopp der mit einer dicken Beule, verbundenem Mund und Händen im Wasser trieb. Sein Oberkörper war über das Seil mit dem Schiff verbunden, so wurde er unweigerlich mitgezogen. Erst musste ich mir ein kichern verkneifen, doch dann entschloss ich mich ihm zu helfen. Langsam zog ich ihn am Seil nach oben an Bord. Sein vollkommen durchnässter Körper kam hart auf dem Deck auf. Die Augen weit aufgerissen. Nachdem ich ihm das Tuch um den Mund entfernt hatte fing er an schwer zu keuchen. Was fiel ihm auch ein die geliebten Zigaretten über Bord gehen zu lassen. Schnell hatte ich ihn aus den restlichen Fesseln befreit. Er bedankte sich und war schneller im Schlafsaal verschwunden als ich gucken konnte. Belustigt schrie ich noch schnell „Raucher stören kann tödlich sein!“ zu. Kaum ein paar Minuten später schrie Lou quer übers Schiff: „Abendessen!“ Schon stürmte die Meute in den kleinen Raum und begann zu schlemmen. Ben sah sehr wütend aus. So beschloss ich ihn lieber in Ruhe zu lassen und setzte mich neben Lou. Wir redeten nicht. Doch das kam mir ganz Recht. Nach dem Essen gingen alle zu Bett. Nur der der heute Abend Nachtwache hatte blieb an Deck. Nachdenklich lag ich in meinem Bett und wälzte mich hin und her. Schon seit Stunden versuchte ich einzuschlafen. Das Schnarchen meiner Kollegen war dieses Mal nicht schuld daran, dass ich keinen Schlaf fand. Doch es ging einfach nicht, egal an was ich dachte um mich abzulenken. Leise schlich ich mich an Deck. Der Mond stand mittlerweile im Zenit. Es musste ungefähr Mitternacht sein. Lange Zeit starrte ich einfach aufs Meer, bis ich merkte, dass ich eigentlich gar nicht Müde war und wahrscheinlich eine ganze Weile nicht schlafen werde. Mit bestimmten Schritten machte ich mich auf in den Trainingsraum. Es war dunkel. Als ich das Licht an machte, schien alles wie immer zu sein. Als ich dann da stand und die Geräte sah, dachte ich plötzlich, dass ich gar keine Lust darauf hatte zu trainieren. Außerdem hatte ich mein Training bereits vollzogen... Mit den Gedanken in den Sternen lief ich durch die Gänge, die unter Deck zu den einzelnen Räumen führten. Dann kam mir eine Idee. Vielleicht hatte Ben ja ein gutes Buch für mich das ich mir leihen konnte. Von dem Einfall ganz beflügelt suchte ich die Tür zu seiner Kajüte. Erst erwischte ich jedoch die die in Shanks Zimmer führte. Der Kaiser lag, mit allen Gliedern weit von sich gestreckt, auf seinem Bett und schnarchte ein ganzes Sägewerk zusammen. Die Decke lag auf dem Boden, wenn man den Saustall als solchen bezeichnen konnte. Leicht angeekelt von seinem Zimmer und Schreck vom Schnarchen, schloss ich die Tür wieder. Knarrend viel diese dann ins Schloss. Nachdenklich schlich ich mich zur nächsten Tür. So leise ich konnte öffnete ich auch diese. Zum Vorschein kam tatsächlich das Zimmer des Vizen. Es war sehr ordentlich und in dem Regal lagen viele Karten. Auf dem Tisch war die aktuelle Karte ausgebreitet und an den Ecken mit Gegenständen beschwert. Zu Anfang wirkte es so als wäre Ben gar nicht da. Doch dann erkannte ich die Decke, die recht voluminös wirkte. Ich trat vorsichtig näher. Er lag tatsächlich in seinem Bett, auf den rechten Seite, mit dem Gesicht zur Wand. Sein Kopf ruhte auf seinem Arm, den er angewinkelt hatte. Sein leises Atmen ließ mich lächeln. So hilflos und entspannt hatte ich ihn noch nie gesehen. Leise beugte ich mich zu ihm herunter. „Ben?“ fragte ich leise. Er schlief weiter. Behutsam rüttelte ich ihn an seiner Schulter. Langsam drehte er sich zu mir um und ließ sich auf den Rücken fallen. Doch trotzdem wurde er nicht wach. Plötzlich schnellten seine Arme nach vorn und schlangen sich um meinen Oberkörper. Meine Arme hatte ich gerade noch vor seinem Griff retten können. Sein Gewicht zog mich runter. Im nächsten Moment lag ich in meinen kurze Nachtshirt auf seiner Brust. Diese Nähe ließ mich rot werden. Meine Hände ruhten wie selbstverständlich auf seiner nackten Brust. Sein Atem schlug mir ins Gesicht. Den leichten Luftzug konnte ich auf meiner Wange spüren. Dann drehte er sich plötzlich wieder auf die Seite, zog mich gleich mit. Jetzt lag ich fest in seinen Armen, neben ihm in seinem großen Bett. Sein Gesicht war so Kindlich und unschuldig wie nie zuvor. Sein großer Körper schlang sich um meinen kleineren. Die Wärme die von ihm ausging brannte auf meiner Haut. Ich sah in sein Gesicht. Auf einmal kam mir sein Gesicht näher. Dann lagen auf einmal seine Lippen auf meinen. Es war ein wundervoller Kuss, den ich von ihm nie erwartet hätte. Ich ging darauf ein. Ihn so vielleicht zu wecken kam mir nicht in den Sinn. Seine Küsse wurden härter, verlangender. Seine Hände begannen sich zu bewegen, streichelten mir über den Körper. Den Rücken entlang zu meinem Oberschenkel. Als seine Hand an meiner Kniekehle angekommen war, zog er mein Bein über seine. Wir konnten uns nicht voneinander trennen. Ich fuhr ihm mit den Fingern durch die Haare und ließ es zu, das seine Küsse von meinem Mund zu meinem Hals wanderten. Das Kribbeln in meinem Bauch wurde immer mehr so dass ich förmlich glaubte mit jedem seiner heißen Küsse den Verstand zu verlieren.


Bens Sicht: Ich hatte bemerkt wie sie in mein Zimmer kam, mich rüttelte. Mein Körper handelte von selbst als er sie in mein Bett zog. Doch das was jetzt hier geschah kam von mir. Ihr Oberschenkel lag auf meiner Hüfte. Sie wand sich unter meinen Berührungen, rieb sich förmlich an mir. Mit jedem Kuss traute sie sich mehr meinen Körper zu berühren. Doch auch an mir ging das alles nicht einfach so vorbei. Als ich es fast nicht mehr aushielt drehte ich mich mit ihr. Jetzt lag ich auf ihr. Bereitwillig ließ sie mich zwischen ihren Beinen liegen und genoss sichtlich die Aufmerksamkeit die ich ihr schenkte. Meine Hand wanderte zu ihrem Po. Ihr Oberkörper streckte sich mir entgegen und presste sich an mich. Als sie leise keuchte wünschte ich mir nur, dass es kein verdammter Traum war...

Kommentare (2)

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Trafalgar Luw (34667)
vor 1093 Tagen
Also als erstes. Ssssssssssuuuuuuuupppppppeeeeeeerrrrrrrrrrr tolle Geschichte. Wenn sie noch ein Stück länger wäre dan könntest du die Story als Roman im laden verkaufen. Also einfach klasse ich war sofort von der Story gefesselt ich konnte gar nich mehr aufhören zu lesen und dann die stellen als Shanks besoffen nach hinten kippte einfach zum schreien komisch 😄 ich konnte fahr nich mehr auf hören und ich hab bis jetzt noch nie in irgendeiner ff die ich gelesen habe war Ben besoffen also so geil muss ich ehrlich gestehen super gemacht Daumen hoch von mua 👍
Kira (71811)
vor 1345 Tagen
Super Gemacht war echt voll gut vielen dank fürs schreiben gruß Kira