Bis(s) zum Anbruch der Dämmerung II

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7 Kapitel - 1.487 Wörter - Erstellt von: Cakie - Aktualisiert am: 2012-11-15 - Entwickelt am: - 4.613 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Hier ist der 2 Teil der Story: D

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Gerade als ich antworten wollte kam Carlise herein. „Schön das du wach bist, tut mir Leid für die Störung, aber es wird Zeit das wir mit der Maßnahme anfangen“ „Welcher Maßnahme?“, wollte ich wissen, aber auch nicht, weil es sich nicht gerade toll anhörte! „Nun wie du weißt hast du einen halben Vampir in deinem Bauch, was bedeutet das es auch Hunger hat, da ihm aber menschliches Essen nicht so gut bekommt, musst du Blut trinken damit...“ „NEIN, auf gar keinen Fall werde ich meinem Kind Blut geben, es ist schließlich auch ein halber Mensch, und Menschen trinken kein Blut!“ „Tut mir Leid, aber du wirst das trinken müssen, denn als wir damals bei Bella's Schwangerschaft noch nicht mit dem Blut dahinter gekommen sind, hat sie furchtbar gelitten. Renesme hat ihr Knochen gebrochen, blaue Flecke hinterlassen und sie konnte keine Nahrung zu sich nehmen ohne es wieder nach spätestens 5 Sekunden wieder heraus zu würgen. Also wirst du entweder das verdammte Blut trinken oder das Kind kommt raus, denn ich werde nicht noch einmal so etwas schlimmes Durchmachen, es weder dir oder noch einmal meiner Familie antun.“ Oh mein Gott, jetzt sah Carlise echt sauer aus. „Ist ja schon gut“. Er kam zu mir um mir den Becher zu überreichen. „Darf ich raus, ich möchte etwas spazieren während ich das hier trinke!“ „Meinetwegen, aber nicht all zu lange“ Ich stehe mit meinem Becher auf und spürte einen leichten Tritt. Ich sagte zu Seth noch auf Wiedersehen. Ich hoffe er kommt mich bald besuchen. Bitte. Es ist sowieso gut, dass Carlise unser Gespräch unterbrochen hat. Denn auf die Diskussion, mein Baby abtreiben zu lassen, wäre ich nicht weiter eingegangen. Ich ging die Treppen herunter und öffnete die Tür und ging nach draußen. Ich hatte jedes Zeitgefühl verloren. Anhand der Sonne wusste ich, dass es Abends war. Etwa 17-19 Uhr. Bald wird die Sonne untergehen. Ich setze mich zunächst auf die Veranda um erst einmal mein Blut zu trinken. Erst dann wollte ich spazieren. Hmm schmeckt nicht schlecht, aber allzu gewöhnen werde ich mich nicht daran.

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