Das Leben in Akatsuki....(5) Das Ende

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2 Kapitel - 1.304 Wörter - Erstellt von: MaijaUzumaki - Aktualisiert am: 2012-11-15 - Entwickelt am: - 3.117 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Das ist das Ende der Story.....

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Der fünfte Teil: In Ordnung, Deidara lockt zwei von ihnen weg und Sasori muss gegen die anderen beiden kämpfen... Interessant, die eine war seine Gr
Der fünfte Teil:


In Ordnung, Deidara lockt zwei von ihnen weg und Sasori muss gegen die anderen beiden kämpfen... Interessant, die eine war seine Großmutter Chiyo und die andere war nicht aus Suna sondern aus Konoha... Es war ein ganz schöner Lärm und wenn ich es richtig mitbekam, musste Sasori den Eisensand und sogar die 100 Puppen benutzen... Es war unglaublich...eigentlich hätte ich schon oft eingreifen sollen...doch ich höre darauf, wenn man mir etwas sagt... Ich seufzte leise... Ich war vorhin einige Male herabstürzenden Steinen ausgewichen und jetzt sah es auch hier ziemlich zerstört aus...wahrscheinlich war das der einzige Grund aus dem ich so gut mitbekam, was dort ablief. Im Moment stand ich hinter einer ziemlich zerstörten Mauer und war wie erstarrt...Sie hatten es tatsächlich geschafft...Gerade verließen sie die Höhle und ich rannte zu Sasori... Ich biss mir auf die Lippe... ich habe auf ihn gehört und jetzt werde ich ihm helfen... seitdem er damals meinte, die Verwandlung zu bereut zu haben, habe ich mich an eine Technik erinnert, die ihm helfen könnte...wenn er sie mich anwenden lassen würde, könnte er wieder zu einem Menschen werden... Diese Technik hat Risiken... es wird nämlich über zwei Drittel des gesamten Chakras gebraucht...Wieso ich sie beherrschte? Daran hatte ich mich erinnert...meine Mutter hat diese Technik damals auf mich angewandt um mir ein Leben zu schenken. Und gleichzeitig hat sie mir die Technik 'eingepflanzt'... Ich formte die Fingerzeichen und legte meine leuchteten Hände auf seine Brust und schloss die Augen...auch wenn er ganz schön sauer sein würde...konnte ich ihn nicht sterben lassen... Ich schaute mich um. Ich lehnte wieder an einer Wand... Plötzlich fiel mir auf, dass mein Ring nicht mehr da war. Ich richtete mich auf und schaute mich um. Aber es war mir egal, wo er war, ich würde Akatsuki sowieso verlassen... Ich betrachtete meinen Mantel...er war mehr als nur dreckig und zerrissen auch... Ich zog ihn aus und warf ihn den Abhang ins Wasser hinunter...hoffentlich würde Deidara glauben, dass ich umgekommen war... Ich merkte, wie Sasori sich regte und ging zu ihm. Er öffnete die Augen und starrte mich erschrocken an. Dann fiel sein Blick auf seine Hände und biss die Zähne zusammen. „Was. Hast. Du. Mit. Mir. Gemacht!“ Wow, er kann ja schon gruselig sein. „Das richtige“ „Das Richtige? Du hast mein Kunstwerk zerstört!“ Jetzt unterbrach ich ihn „Jetzt hör mir mal gut zu. Ich habe auf dem besten Weg eingegriffen. Ich habe gewartet und du wurdest tatsächlich besiegt! Diese Technik war für mich die beste Methode dir zu helfen. Und jetzt lebst du noch. Und weder die Konoha-, noch die Sunaninjas wissen etwas von mir.“ Ich beruhigte mich und richtete mich auf „Ich verlasse Akatsuki.“ „Was?“ „Du hast schon richtig gehört. Ich verlasse Akatsuki. Ich habe meinen Ring verloren und mein Mantel schwimmt jetzt auch irgendwo verschmutzt und zerrissen herum. Außerdem habe ich einfach keine Lust mehr... Ich werde jetzt etwas über meine Familie raus finden. Nachdem ich mich schon an meine Mutter erinnert habe, möchte ich jetzt mehr wissen. Und ich würde dir raten, ihnen einfach zu sagen, dass ich umgekommen bin.“ Mit diesen Worten schritt ich nach draußen und lief durch den Wald... (So, wer einsam bleiben will, hört jetzt einfach auf zu lesen. Wer allerdings wissen will, wie es mit dir weiter geht, was Sasori macht etc. liest jetzt einfach weiter xD) Einige Wochen war ich jetzt schon unterwegs und hatte einiges über mich in Erfahrung gebracht. Meine Mutter war die beste Puppenspielerin Kumogakures. Und als kleines Kind war ich zuerst schwerkrank und hätte niemals überleben können. So kam der Tag an dem ich starb, doch meine Mutter wollte mir ein Leben schenken und belebte mich mit dieser Technik wieder und brachte mich fort. Mein Vater war schon lange tot. Sie wurde verfolgt und versteckte mich in einer Höhle, in der Hoffnung ich würde überleben, und stellte sich ihnen, dabei kam sie allerdings selbst um...
Deswegen war ich auch immer allein gewesen, hatte weder Freunde noch Familie...traurig, wie ich jetzt fand... Doch etwas oder besser jemand ging mir nicht mehr aus dem Kopf...ja ich konnte Sasori einfach nicht vergessen... Momentan saß ich an einer Klippe und genoss den Ausblick, den sie bot. „Ich könnte hier ewig sitzen bleiben...“ „Ich glaube soviel Zeit hast du nicht.“ Ich erschrak und stand abrupt auf, dabei verlor ich das Gleichgewicht und wäre beinahe von der Klippe gestürzt, wenn mich nicht Sasoris Fäden festhalten würden. Schon hatte ich wieder festen Boden unter den Füßen. Er schaute mir in die Augen und ich auch...wahrscheinlich hätte ich mich verloren, wenn er nicht plötzlich angefangen hätte zu reden „Ich...bin froh, dich gefunden zu haben...Akatsuki hält uns beide für tot...Ich...muss mich entschuldigen. Ich habe damals total überreagiert und... ich konnte dich einfach nicht vergessen. Weißt du...ich...ich liebe dich“ Er schaute mir immer noch in die Augen. Ich lächelte „Ich dich doch auch...und weißt du was, ich bin dir dankbar...“ Daraufhin beugte er sich vor und küsste mich... Sasori und Kazumi ziehen zusammen, ihr Haus liegt in der Nähe von Kumogakure wo sie niemand findet kann. Sie führen ein angenehmes Leben und haben schon einen Sohn Soku, doch schon ein Jahr später ist Kazumi wieder schwanger.

>>Der Kleine schlief gerade und darüber war ich froh... Ich ging gerade ein wenig durch unseren großen Garten und hing meinen Gedanken nach... Ich war froh, dass Soku nicht krank war...ich wollte nicht, dass meine Kinder jemals so einsam sein müssen, wie ich es war bevor ich Sasori getroffen habe...da fällt mir gerade ein, er kommt heute zurück... Ich bückte mich und pflückte ein Gänseblümchen... sie sind zwar klein und unauffällig, doch sind sie nie allein... Ich spürte wie mich Sasori in den Arm nahm „Und wie geht es dem Kleinen?“ „Gut, er schläft gerade. Aber...“ Er drehte mich zu sich und schaute mich fragend an. Ich seufzte „Sasori, ich bin schon wieder schwanger...“ Er legte eine Hand an meine Wange und küsste mich. „Großartig...“ hauchte er mir ins Ohr „Dann wird Soku bald einen oder eine Spielkamerad, -kameradin haben.“ Es wird ein Mädchen, die ihr Myata nennt. Sie sieht genauso aus wie du und kommt auch vom Charakter her nach dir, während Soku vollkommen nach seinem Vater kommt. Trotzdem kommen die zwei bestens miteinander klar. Auch sind beide klasse Puppenspieler.<<
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Das Leben in Akatsuki....(5) Das Ende
Das Leben in Akatsuki....(5) Das Ende
Das ist das Ende der Story.....
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2012-11-05
407D
Naruto

Kommentare Seite 1 von 1
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Netzumi>3 ( 38505 )
Abgeschickt vor 433 Tagen
Hallo liebe maijaUzumaki ich find deine Geschichte also die Story ganz schön. Mein Vorschlag währe, dass du ausführlicher schreibst und vielleicht etwas spannender Wörter benutzt. LG Netzumi>3