Was wäre wenn Du-Weißt-Schon-Wer ein Kind gehabt hätte? – Eine Liebesgeschichte, die nur schief enden kann – Tausend Schuldgefühle – Liebe über Zeit, Raum, Tod, manchmal sogar über Voldemort

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1 Kapitel - 3.017 Wörter - Erstellt von: Sabberhexe - Aktualisiert am: 2012-11-15 - Entwickelt am: - 4.018 mal aufgerufen - User-Bewertung: 3.6 von 5.0 - 5 Stimmen- Die Geschichte ist fertiggestellt

„Möchtest du vielleicht aufstehen?“, sie hat eine hohe, kristallklare Stimme, die mir jedes Misstrauen aus dem Kopf gleiten lässt, ich ergreife ihre Hand. Sie ist stärker, als man es ihr zu getrauen hätte. Ihre große, schlanke Körper, oder ist es doch ihre blasse Hautfarbe, die in der Dunkelheit aufleuchtet.

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    Die mir das Verstand raubte

    Eine Welt bricht in mir zusammen, mein Zwillingsbruder ist tot, er ist ein Teil von mir. Wie kann das nur passieren? Fred, mein Zwillingsbruder, der Herr aller Scherze. Was kann ich jetzt tun, ohne ihn bin ich nicht mehr der Gleiche.
    Mein Blick schweift durch die Menge. Ich suche den Mörder, er muss sterben. Ich werde ihn eigenhändig umbringen. Plötzlich steht jemand vor mir und hält mir seine Hand entgegen.
    „Möchtest du vielleicht aufstehen?“, sie hat eine hohe, kristallklare Stimme, die mir jedes Misstrauen aus dem Kopf gleiten lässt, ich ergreife ihre Hand. Sie ist stärker, als man es ihr zugetrauen hätte. Ihre große, schlanke Körper, oder ist es doch ihre blasse Hautfarbe, die in der Dunkelheit aufleuchtet.
    Sie zieht mich hoch, so kann ich sie besser mustern. Sie hat sehr lange, knielange, weißblonde Haare, die glatt über ihre Schultern gleiten. Ich kann nur schweren Herzens der Versuchung wiederstehen ihre vollen Lippen zu küssen. Über ihr Körper liegt sanft ein langes, weißes Kleid. Sie ist einfach perfekt und ich schaue ihr in die Augen. Ich habe wunderschöne, saphirblaue Augen erwartet, aber ich sah feuerrote Augen mit so dichten Wimpern, dass sie gar kein Make-up um die Augen braucht. Ich habe mich sofort in sie verliebt, ihre unschuldige Art bezauberte mich.
    Sie sprach wieder mit ihrer wundervollen Stimme: „Wenn ich gewusst hätte, dass er auch ein Zwillingsbruder hat, hätte ich dich auch umgebracht, damit es nicht so schwer für dich wird.“ Das war ein Schlag unter die Gürtellinie vom Schicksal. Gerade musste ich mich in den Mörder, oder besser gesagt die Mörderin, von meinem Bruder verlieben.
    Ich bekomme rasch einen klaren Kopf und wollte schon meinen Zauberstab ziehen, als sie lächelt: „Suchst du dies hier?“, fragt sie freundlich und zeigt mir mein Zauberstab. Sie lächelt noch einmal und wirft es mir zurück. Sie dreht sich um und will gehen. Ich handele sofort, trotz der Tatsache, dass ich sie liebe, jage ich ihr einen Fluch auf den Hals. Doch bevor ich meinen Zauberstab nur zucken kann, dreht sie sich um und richtet ihr weißer Zauberstab genau auf mein Herz.
    „Ich würde mich in deinem Platz freuen, nicht jeder überlebt ein Treffen mit mir.“, sagt sie, diesmal nicht so freundlich und ihr Lächeln verschwindet auch. Leider gefällt sie mir so noch mehr. Ihre ernste Seite lässt mich erstarren. Ich kann mich nicht rühren, ihre Nähe lässt mich erschauern. Sie war einfach böse und gleichzeitig bezaubernd schön, die gefährlichste Waffe gegenüber Männern.
    Sie lächelt. Das Fenster öffnet sich von selber und sie stellt sich ohne etwas zu sagen aufs Fensterbrett. Ich kann mich nicht mehr zurückhalten.
    „Warum gehst du?“, schreie ich ihr hinterher.
    „Wirst gleich sehen.“, sie will schon vom Fensterbrett springen, aber ich halte sie am Handgelenk fest. Erstens um zu sehen, ob sie ein Dunkles Mal trägt und um sie aufzuhalten.
    „Verrat mir wenigstens deinen Namen!“
    „Das würde dir nicht viel weiterhelfen.“
    „Wenigstens weiß ich dann, wie du heißt.“
    „She.“
    Sie springt vom Fensterbrett, bevor ich ihr noch eine Frage stellen kann. Sie fliegt kerzengerade über das Gelände, als sei es, die Natürlichste auf der ganzen Welt sein. Sie scheint es zu genießen, denn sie steuert nicht sofort auf den Boden zu. Sie fliegt noch paar Runden und bleibt in der Luft schweben, wie ein Engel sieht sie aus. Leider wie eine schwarze Engel. Ich muss unwillkürlich lächeln, als sie zurück zur Schloss blickt, bevor sie im Wald verschwindet.
    Plötzlich höre ich Stimmen:
    „Ihr habt tapfer gekämpft. Der Dunkle Lord weiß das zu schätzen, trotzdem habt ihr viele Tote…“, ich höre nicht mehr zu. Wie kann ich nur vergessen haben, dass Fred tot nebenan liegt? Diese She hat mir den Kopf verdreht, aber jetzt weiß ich wenigstens wie sie hie߅ Was denke ich mir bloß? Sie hat meinen Bruder umgebracht… Doch ihr Lächeln vergesse ich nie außerdem hat sie sich noch umgedreht… Was rede ich hier? …
    Ich lasse Fred vor mir schweben und gehe Richtung Große Halle. Was würde Fred dazu sagen, wenn ich seine Mörderin heiraten würde? Was? Ich denke schon an heiraten? Sich ablenken… sich ablenken… Ich muss sie so schnell wie möglich aus dem Kopf haben. Doch wer könnte ihren Augen, denn wiederstehen… sich ablenken… sich ablenken… Mag sie mich denn auch oder ist sie auch nur Einer dieser Todesserinnen?... Sich ablenken… sich ablenken… Sie hatte, aber kein Dunkles Mal! ... Sich ablenken… sich ablenken… Sie hat aber meinen Bruder getötet… Sich ablenken… sich ablenken… Aber mein Bruder hat doch gestern gesagt:
    *Flashback*
    Wir kommen von einem Bier zurück zu unserem Zelt.
    „Ich weiß nicht, aber ich finde Butterbier und Feuerwhisky besser, als dieses schwache Bier. Was meinst du Bruderherz“, frage ich Fred.
    „Wenn man dazu eine so hübsche Kellnerin hat, ist es wert diese widerliche Ding zu schlucken.“, lacht er. Er hatte schon immer ein gutes Gefühl für hübsche Frauen, im Gegenteil von mir.
    „Wärst du auch so begeistert, wenn wir später erfahren würden, dass sie eine Todesserin ist?“, er muss wieder lachen.
    „Erstens: Eine Todesserin sinkt doch nicht so tief und arbeitet als Kellnerin. Zweitens: Wenn sie es aber auf uns abgesehen hätte, dann hätte sie uns schon längst getötet. Aber nehmen wir mal an“, wir sitzen schon in unserem Zelt und setzen uns je auf ein Sofa, „sie hat sich in mich verliebt, was ich mir gut vorstellen kann, und sie gefiel mir, aber wir nehmen nur an, und wir sind zusammen, obwohl sie schon so viele namenlose Menschen getötet hatte.“
    „Warum?“
    „Weil sie mich liebt… mein Bruderherz!“, sagt er und wird sofort todesernst, „Sie würde mir nie etwas antun und du weißt ja: Liebe über Zeit und Raum, bis über den Tod hinaus!“ und wir lachen.
    *Flashback Ende*
    Ich gehe in die große Halle, da sind schon einige Leichen. Ich kannte nicht alle, aber manchmal zucke ich zusammen: Lupin, Tonks, Creevey Brüder, Lavander, … Die Halle ist mit Trauer gefüllt, die Trauernden knien sich neben die Tote und weinen. Meine Trauer war tiefer. Was ich bei der Verlust meine Bruders fühlte war mehr als ein Trauer, es war der Verlust eines Teiles von mir.
    Percy ist schon in der Großen Halle, ich sehe wie meine Familie den Kopf sinken lässt und meine Mutter aufheult, als ich mit Fred reinkomme. Ich setze Fred auf den Boden ab und stehe nur neben ihm. Meine Eltern dachten, ich wäre wegen Fred traurig, war ich auch, aber ich konnte nur an She denken. An ihre langen, blonden Haaren, die durch die Luft wehten, als sie vom Fensterbrett gesprungen war. An seine Augen, die mich so faszinierten und die mich mit einem warmen Blick, die sie ihrer langen Wimpern zu verdanken hat, ansahen. An ihren schlanken Körper und an den Augenblick, als sie mir von unten aus zurückblickte. Ich kann einfach an nichts anderes denken.
    „George, wer war es? Percy meinte, er hätte ihn nicht gesehen, da er sich sofort auf Fred gestürzt hat und dann weiterkämpfte. Hast du ihn gesehen?“, fragte meine Mutter mich. Ich kann sie nicht anlügen, ihre Augen sind schon ganz nass: „Ja, ich habe sie gesehen.“, als ich ihre fragende Blick sah, fuhr ich fort, „Er war eine Sie. Ein junges Mädchen, so ungefähr mein Alter. Sie heißt She.“ Mehr konnte ich nicht sagen. Was hätte ich denn sagen können? Dass ich mich in sie verliebt hatte. Hätte ich denn von ihr Aussehen schwärmen sollen. Oder sie überzeugen sollen, wie ich mich selber die ganze Zeit überzeugen will, dass sie es nicht absichtlich getan hat.
    Eine Stimme unterbrach meine Gedanken:
    „Hier zeige euch euren Helden, er wollte fliehen und euch im Stich lassen, aber jetzt hat er seine verdiente Strafe…“
    Wir gehen alle hinaus und sehen den toten Harry Potter im Armen von Hagrid. Aber mich interessiert es nicht, ich suche die Reihe der Todesser nach She ab. Es dauert keine 5 Sekunden, sie steht direkt hinter Voldemort. Sie sieht immer noch so schön aus, als wäre sie gerade aus dem Badezimmer gekommen und nicht durch die Gegend geflogen. Sie entdeckt mich und scheint erleichtert zu sein, dass ich nicht tot bin und lächelt mir zu. Ich kann einfach nicht anders, ich lächele zurück. Sie lässt ihre unwahrscheinlich weißen Zähne in der Sonne glänzen.
    Meine Eltern scheinen nicht an die Todessern interessiert zu sein, sie sind mit Ginny beschäftigt, die am Rande eines Nervenzusammenbruchs ist.
    Plötzlich springt Harry auf und die meisten Todesser apparieren sofort. Zu meinem Erstaunen treten Zentauren aus dem Schatten des Walds und greifen, die gebliebene Todesser an. Überall fliegen rote, grüne, lila, orange,… Strahlen durch die Menge und jeder sucht in Hogwarts die Zuflucht. Aber diese Ereignisse lassen mich kalt. Ich sehe nur She, die gerade etwas von Voldemort zugebrüllt bekommt. Sie nickt nur und feuert Flüche in alle Richtungen ab. Viele Menschen brechen bewusstlos unter ihrem Zauber zusammen. Dies kann ich aber nicht mit ansehen, ich kann nicht mit ansehen, wie sie ihr eigenes Todesurteil unterschreibt. Ich feuere einen Fluch ab, doch sie merkt es sofort und wehrt es mit einer einfachen Handbewegung ab. Ich laufe in ihre Richtung auch wenn es die Schwachsinnigste ist, was ich je getan habe. Sie dreht sich überrascht zu mir um und ist überrascht, dass ich so etwas Dummes mache. Ich sehe wie sehr es ihr Leid tut: sie hebt mich mit einer Geste in die Luft und stoßt sich auch ab.
    Sie fliegt um den Schloss und steuert auf das Quidditchfeld zu. Dort hob sie den Zauber auf und dreht sich zu mir um. Sie sieht aus, als könnte sie jede Sekunde explodieren, sie schrie mich an:
    „Sonst geht’s dir noch gut? Bist du so lebensmüde? Ich hätte dich töten können! Sag mir bloß nicht, dass du nur aus Versehen auf mich geschossen hast!“
    In mir tobten Hunderte von Fragen: „Darf ich dir paar Fragen stellen?“
    Sie nickt überrascht und lässt mich sprechen.
    „Auf welcher Seite stehst du? Ich verstehe nicht, du warst in der Reihe der Todesser, hast aber nicht Kleidung wie sie an und du trägst kein Dunkles Mal und du hast mich nicht umgebracht, obwohl jeder der Todesser einen Blutsverräter töten würde. Wie kannst du fliegen? Und du hast solche Reflexe, die jeder auch gerne haben würde! Außerdem, warum hast du gesagt, dass du mich fast getötet hättest können, obwohl ich ein Fluch auf dich abgefeuert habe? Und noch die letzte Frage: Was zum Teufel machen wir hier auf dem Quidditchfeld?“
    Ich sehe wie sie bei der letzten Frage grinst, aber als sie sprach, war ihre Stimme todesernst:
    „Es ist besser wenn ich dir alles von Anfang an erzähle, aber du musst dir alles anhören, weil es sonst keinen Sinn ergibt! Der Dunkle Lord hat mich erschaffen. Ich war ein ganz normaler Mensch, der Dunkle Lord hat paar Veränderungen vorgenommen und ich bin das Resultat. Er hat mir alles gegeben, damit ich seine treuste Dienerin werden kann: Ich bin eine ausgezeichnete Kämpferin, besser als ihr alle zusammen aus Hogwarts, mit den Lehrern; ich kann fliegen und ich bin unzerstörbar. Ich diene dem Dunklen Lord, da er mich erschaffen hat. Ich brauche kein Dunkles Mal und die schwarze Kleidung ist auch der Zeichen, das ich etwas besonders bin. Das wichtigste ist, dass in mir ein so starker liegt, dass ich dich ohne langes Überlegen getötet hätte, als du mir ein Fluch aufjagen wolltest. Und wenn der Fluch mich doch getroffen hätte, was nie vorgekommen wäre, dann werde ich blind von dieser Überlebensinstikt und ich hätte jeder getötet, was mir kein Haar gekrümmt hätte, sogar Voldemort könnte mir dann das Wasser nicht reichen, Ich bin also sowas wie ein unfehlbare, unzerstörbare Killer. Hier bist du sicher. Ich möchte nicht, dass du stirbst…“
    Mir klappt der Mund auf. Darauf konnte ich nichts antworten. Ich war in den gefährlichsten Wesen der Welt verliebt, das kann ja nur mir passieren. Ein Jubelgeschrei durchbricht die Stille.
    Sie lässt den Kopf hängen und murmelt: „Ich denke der Dunkle Lord ist gefallen, sollte ich dich zurück zur Schloss bringen?“
    „Das wäre nett.“
    Diesmal nimmt sie mich bei der Hand und fliegt so durch die Luft, Richtung Tor. Es war wirklich ein tolles Gefühl, mit Besen war es mal nicht so gut, da musste man sich an den Besen krampfen um nicht runterzufallen. Niemand war draußen. Jeder war in der großen Halle und feierte, dass Voldemort endlich tot war. Ich stehe aber hier draußen und lasse ihre Hand los nur wiederwillig los.
    Ich gehe schon durch die Eingangstür, aber ich merkte, dass sie nicht mitkommt.
    „Kommst du nicht mit rein?“
    Sie lacht.
    „Komm schon, ich habe eine Menge Leute von ihnen getötet deinen Bruder auch, denkst du sie wollen mich dabei haben? Ich gehe lieber…“
    „Wohin?“
    „Sie werden bestimmt die Todesser suchen, die auf der Seite vom Dunklen Lord standen und ich gehöre dazu. Ich denke, ich werde fliehen. Aber ich lasse mich nicht fangen, keine Angst. Sie werden sich Mühe machen müssen, damit ich auch meinen Spaß habe, aber ich denke ich werde niemandem etwas antun.“
    Und bevor ich etwas sagen kann, hat sie sich schon Richtung Himmel abgestoßen und fliegt schon hoch in der Luft. Ich sehe sie noch zurückwinken und dann verschwindet sie vor meinen Augen.
    Ich gehe endlich in die Große Halle und sehe die viele frohe Gesichtern, meine Familie sitzt da und winkt mich zu ihnen.
    „Wo warst du?“, fragt mich Charlie.
    „Draußen.“, antworte ich knapp.
    Er scheint kein Verdacht zu schöpfen, da er mir so antwortet: „Hey, das mit Fred ist wirklich traurig, sei mir nicht böse, dass ich es sage, aber du musst weiterleben, Fred hätte auch nicht gewollt, dass du so traurig wirst.“ Ich nicke nur, ich wollte einfach nicht erzählen was geschehen ist. Ich muss nur meine Ruhe haben, damit ich über das alles nachdenken kann.
    „Ich gehe wieder nach draußen, dort ist es nicht so laut.“, meine ich und verschwinde wieder. Ich sehe noch den besorgten Blick von Charlie, achte aber nicht darauf.
    Draußen weht noch der kühle Nachtwind, jedoch geht die Sonne schon auf und färbt alles goldig. Auf das Gelände sind noch ein paar Todesserleichen, aber im außer das, erinnert nichts an die Schlacht, alles ist friedlich. Wie damals, während unserer Schulzeit mit Fred. Ich kann mich noch daran erinnern, als wir in unserem ersten Schuljahr um Mitternacht auf das Gelände geschlichen sind um den Titel der Rumtreiber zu erhalten. Wir haben den Spruch der Rumtreiber, auf das Gelände gemeißelt mit dem Zauber, die wir selber erfunden haben: Mit Zauberei; Um Spaß; Für die traurige Schüler aus Hogwarts! Ich fühle mich Mutterseelen allein, sie fehlte mir. Sie war der einzige Trost für meine Seele.
    She war schon bestimmt über alle Berge und dachte nicht daran, dass sich jemand vielleicht um sie Sorgen macht, denn derjenige sich in sie verliebt hatte. Das Schicksal kann recht nervig sein. Sie war eine verfolgte Verbrecher und meine Schwester die Verlobte von Harry Potter, das ist absurd. Aber ich konnte sie nicht vergessen. Ich musste sie finden und dann sage ich es ihr, bestimmt… oder auch nicht.

    Ich hoffe es hat euch gefallen, an den nächsten Kapiteln wird schon gearbeitet. Bis dahin, hier ein Auszug. Liebe Grüße, Sabberhexe!

    Jemand setzte sich neben mich. Ich blicke meine Schwester Ginny in die Augen.
    „Wie heißt sie?“, fragt sie ganz unschuldig.
    „Wer…? Was…? Wo…?... Ist es so offensichtlich? Du kannst recht nervig sein Ginny!“
    „Ist sie tot?“, fragt sie wieder ganz unschuldig, aber ernst.
    „Nein.“, ich weiß nicht warum ich ihr es verriet.
    „Dann gibt es doch kein Problem, oder… Ist er nicht tot?“
    „Was?“
    „Ehrlich, du bist so schwer von Begriff. Erstens: Das Mädchen, wenn du mir den Namen verraten würdest…, hat überlebt, du auch. Zweitens: Es kann doch nur sein, dass sie einen Anderen hat und derjenige überlebt hat. Ich weiß es nicht!“, jetzt sieht sie gar nicht mehr so unschuldig aus.

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Julia:) ( 32198 )
Abgeschickt vor 196 Tagen
Super Idee und gut umgesetzt ;) Well done
ich ( 59588 )
Abgeschickt vor 507 Tagen
Echt toll geschrieben. Mach weiter so.
yawakaze ( 40308 )
Abgeschickt vor 867 Tagen
Also deine story war einfach voll knuffig ich fand die idee mit der dienerin total klasse. mach weiter so
Grace Belle Goodrich ( 28427 )
Abgeschickt vor 1034 Tagen
Cool Traurig und Traumhaft
HP-Suchti ( 10548 )
Abgeschickt vor 1051 Tagen
Hey
du hast echt Talent :) aber george weasley und die Mörderin seinen Zwillings-Bruders? Kann ich mir nicht vorstellen...

LG HP-Suchti
Karo20 ( 19194 )
Abgeschickt vor 1137 Tagen
Ich finde die Geschichte super