Die Dunkelheit!

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3 Kapitel - 2.154 Wörter - Erstellt von: Sabsi<3 - Aktualisiert am: 2012-11-01 - Entwickelt am: - 1.633 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Merke dir eines! Gehe nie in einen Kasten der dir unheimlich scheint, so komisch es auch klingen mag! Wenn du es aber trotzdem machst, kann ich dich nicht mehr retten, keiner kann das! Du wirst für immer gefangen bleiben und genau das sollte ich auch....

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Todesbrief!


Samantha Merson starb am 9.10.2011 um ca. 14.30 Uhr wegen Autounfall.
Was bleibt ist Liebe und Erinnerung von unserer 19. Jährigen.




Todesbrief!

Lucy Merson starb am 14.12.2011 um ca. 19.00 Uhr wegen innere Blutungen.
Was wir noch von unserer 18-Jährigen haben ist die Liebe und die schönen Erinnerungen.


Wir waren einmal vier Kinder nun sind wir nur mehr zwei. Meine älteren Schwestern starben vor ein paar Monaten. Als nächste komme ich……
„ Spielen wir verstecken?“, fragte mich meine kleine Schwester Natalie.
Ich ließ einen lauten Seufzer aus. Nach längerer Zeit meinte ich: „ Ok!“ Da ich wusste dass sie nicht so schnell locker lassen würde. „ Toll ich zähle bis 20 und du versteckst dich so lange!“, rief Natalie. Mit geschlossenen Augen fing sie an zu zählen: „ 1,2,3….“ Ich ging in Mamas Büro und entdeckte einen großen Schrank. „ Der muss neu sein.“, dachte ich, „ Früher stand dort immer Mamas Schreibtisch.“ Voller Neugier näherte ich mich dem Schrank. Ich machte ihn auf. Vor Staunen blieb mir der Mund offen stehen. Lauter Kleidung, schöne Kleider und so ein riesen Schrank. Ob es hinten noch weiter gehen würde? Neugierig quälte ich mich durch die Sachen durch. Tatsächlich eine kleine Türe befand sich dahinter. Zögernd machte ich die Türe auf. Eine steile Treppe führte runter in die Dunkelheit. Noch bevor ich sie bestiegen konnte hörte ich Natalie: „ Violett, ich komme!“ Ich wollte zurück gehen, doch da fiel die Schranktüre mit einem lauten Knaller zu. Nun war es dunkel. „ Natalie, hier bin ich! Öffne sofort diese Türe wieder. „ Das ist echt nicht lustig! Natalie!“ Doch keiner machte auf. Also blieb mir nichts anderes mehr als in die Dunkelheit hinab zu steigen. Zur Sicherheit nahm ich mir ein Paar warme Winterschuhe und eine schöne giftgrüne Jacke mit. Nun war ich gut bewaffnet. Als ich auf die erste Stufe trat hörte ein grauenhaftes Heulen. „ Hallo“, frage ich vorsichtig und unsicher.
Die Luft war feucht und schmutzig als ich sicher unten am Boden ankam. Ohne lange zu zweifeln ging ich weiter. Was oder wer lief da unten herum! Wenn ich an das grauenhafte Heulen vorher dachte wurde mir ganz schlecht. Warum erzählte uns Mama das nicht, dass es hier einen geheimen Gang gibt, wusste sie es selber nicht? Umso tiefer ich hinunter ging umso kälter wurde mir in die Unterschenkel. Was, wenn ich hier für immer bleiben muss? Ob es meiner Familie auffallen würde? Ich trat im Dunkeln auf etwas hartes, so hart wie ein Stein. Vorsichtig tastete ich den Boden ab, als ich auf etwas sto߅ „ Bä! Ein Knochen!“, schrie ich auf als ich mich an die Dunkelheit gewöhnte und es ansah. Von wem war der wohl? Angeekelt ließ ich ihn zu Boden fallen. Man hörte den Aufprall ungefähr zehn Meter weit. Dann ging ich weiter. Ich kam zu einer Trennung. Ich zögerte, dann ging ich rechts. Mit jedem Schritt den ich machte ging es immer tiefer und tiefer runter und die Luft wurde immer kühler. Voller Hoffnung tastete ich die Wand ab, man weiß ja nicht ob sich da noch eine Geheimtüre befindet. Vergebens, doch was war das? Ein Bild, ja ein Bild, ich wollte entziffern was oben war, doch so gut sah ich im dunklen nun auch wieder nicht. Ich ließ das Bild fallen und ging weiter. Warum hatte mir Mum wirklich nie etwas von diesem Schrank erzählt? Wenn ich da wieder heraus bin dann wird sie etwas zu hören bekommen. Wenn ich überhaupt noch raus komme. Ich ging immer weiter und weiter und es wurde immer kälter und kälter. Ich zog die Winterschuhe und die warme Jacke an. Nun konnte es weiter gehen. „ Da vorne ist Licht, ich bin gerettet!“, schrie ich. Ich rannte dem Licht entgegen. Luft stieg mir in die Nase. Ich konnte es gar nicht glauben, ich war wieder Zuhause. Besser gesagt ich stand vor meinem Haus. Aber wo war ich heraus gekommen? Ich sah den Eingang nicht mehr. Aber, es war mir egal wenigstens ich konnte leben!

Kommentare Seite 1 von 1
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Amelie ( 46506 )
Abgeschickt vor 622 Tagen
Hmm...Was verstehst du genau nicht? Ich finde die Geschichte
spannend eine Fortsetzung bitte.
RobinNo2 ( 77290 )
Abgeschickt vor 854 Tagen
Ich bilck da nicht so ganz durch kann das mal irgendwer erklären ?