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Eine andere Welt; Eine Harry-Potter-Geschichte

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2 Kapitel - 2.325 Wörter - Erstellt von: Lindsay Derkin - Aktualisiert am: 2012-11-01 - Entwickelt am: - 8.154 mal aufgerufen - User-Bewertung: 4.5 von 5.0 - 6 Stimmen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Lest einfach, es geht darum, dass Valerie Hurton annehmen muss ein Kind der Leastranges zu sein, aber sie weiß leider nichts über die Zauberwelt und freundet sich mit Harry und Sirius an, als dann aber ihre Mutter auftaucht und Sirius tot ist...

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Heute ist mein Geburtstag. Das ist mein erster Gedanke heute. Und mal wieder würde es niemanden kümmern. Ich seufze tief."Mädel! Wo steckst du
Heute ist mein Geburtstag. Das ist mein erster Gedanke heute. Und mal wieder würde es niemanden kümmern. Ich seufze tief."Mädel! Wo steckst du!",. schrie meine Tante aus vollem Leibe. Wenn das überhaupt möglich war, bei dem was sie am Leib hatte, konnte man nur von Bohnenstangen reden. Klasse. Das war so gemein! Mir traten Tränen in die Augen. Warum, warum warum! Heute war mein 12. Geburtstag und der erste Schultag. Neues Schuljahr, neues Glück. Na, ja. Obwohl Janice, meine ach so tolle Cousine, nicht auf meine Schule geht, sie ist natürlich auf der Mungo Private School. Der Privatschule schlechthin. Trotzdem hat sie es geschafft, dass jeder mich hasst und ich der Außenseiter schlechthin bin. Zum Glück habe ich Alice und Robert, eigentlich Bert, die sich nichts aus den Gerüchten machen und meine besten Freunde sind. Ich schlage die Decke zurück und stehe auf. Die kleine Kammer am Ende des zweiten Stockwerks war seit 12 Jahren mein zu Hause. Ich mache die kahle Glühbirne an und gehe zu der alten Kommode, die gerade so noch neben mein Klappbett passt und suche mir was zum Anziehen aus. Schwarzes altes Metallica T-Shirt von meinem Cousin, der mittlerweile ausgezogen war und eine zu große Jeans von ihm. Die edlen Marken-Klamotten von Janice wären ja viel zu gut für mich. Ich schnaubte, kämmte mir die Haare und machte mir einen Dutt. Wenn ich nicht eine etwas größere Brust für mein Alter hätte, würde man mich leicht für einen Jungen halten. Ich nahm meinen zerfledderten Rucksack und machte das Licht aus, als ich rausging.
Unten in der Küche machte ich Frühstück und deckte den Tisch, als meine Tante in einen Plüschrose Mantel gehüllt die Treppe runterkam. George, der Bruder meiner Mutter, saß schon am Küchentisch. Er war echt ein Weichei. Aber nicht meine Sache, na, ja irgendwie schon, aber egal. "Guten Morgen, Schätzchen", säuselte Daniela. "Morgen, Schatz.", brummte mein Onkel. Er stand auf und drückte ihr einen Kuss auf die Wange, dann nahm er seine Aktentasche und war schonverschwunden. "Valeria!", schrie kurz danach auch schon meine Tante los. Eigentlich heiß ich ja Valerie, aber sie fand dieser Name sei zu "nett" für so eine Göre wie mich. Valerie Hurton. Ach, ja. Meine Eltern. Die waren gestorben. Meine Mutter, bei meiner Geburt und mein Dad, war vorher abgehauen. Keine Ahnung wo der steckte. Aber wer meine totkranke Mutter, Krebs, allein lies, konnte nur ein Arschloch sein. "Ja?", murmelte ich. "Wo bleibt das Frühstück?", bevor ich antworten konnte, tauchte Janice in der Küchentier auf. Sie nahm jeden Morgen extra diesen Umweg, "Genau, oh, Metallica-Valeria.", bemerkte Janice mit einem Blick auf mein T-shirt. Ich pustete mir eine Strähne aus dem Gesicht und ging mit einem vollbeladenem Tablett, das ich im Voresszimmer abstellte, damit das Dienstmädchen, die strenge Helen, es in die Küche tragen konnte. Mich wollen de doch nicht bei ihrem Frühstück haben! Ich gehe zurück in die Küche und schneide mir eine Scheibe altes Brot ab, Frischkäse drauf, ich war ja unfreiwillige Vegetariarin, und fertig. Ich gehe zum Waschbecken im Voresszimmer, was ja eigentlich ein Dienertreff und mein zweites Zimmer ist. Ich putze mir die Zähne und nehme meine Jacke vom Haken. Da meine Schule weiter weg liegt, als die von Janice, muss ich früher los. Ich gehe durch die Hintertür raus und schwinge mich auf meinen Klapperesel. Dann fahre ich die breite Park Avenue hinunter. Hier wohnen nur die Superreichen. Und ich. Außerdem wohnt hier noch Alice. Sie ist eigentlich ziemlich reich und so sozial. Am Anfang dachte ich, sie wolle nur mit mir befreundet sein um ihr soziales Ansehen zu steigern, aber sie war wirklich so. Ich fuhr an der Bushaltestation vorbei wo Alice neben Bert stand, der eigentlich Mittelschicht war, aber ein ziemlicher Technik-Freak. Ich winkte ihnen, denn da ich kein Geld für den Bus bekam musste ich Fahrrad fahren. Aber es ist egal. An der Schule angekommen, schloss ich mein Fahrrad an und setze mich auf die Mauer vor der Schule. Dann kam auch schon der Bus und ich hörte das helle Lachen von Alice. Bert war schon ewig in sie verknallt und das wusste sie, aber sie war nie mehr als nett zu ihm. Ich stöhnte auf. Alice sah mal wieder wunderschön aus. Für eine 12-jährige natürlich. Sie gingen auf mich zu und ich gesellte mich zu ihnen, so dass wir zusammen auf die schule zu gingen. Nächstes Jahr würde alles anders werden. Wir würden zwar wahrscheinlich auf eine Schule gehen, aber wir hätten andere Fächer, so wie jetzt eigentlich schon ansatzweise. Ich entwickelte mich eher in Richtung Geschichte und Physik. Ich stehe zwar nicht so auf Fakten, aber in der Physik ist alles möglich und das fasziniert mich. Es gibt so viel unentdecktes und... "Ahh!", etwas weiches mit Krallen ist gegen mein Kopf geflogen. Krallen? Ich stutze und drehe mich zu dem mysteriösen Objekt um. Es ist eine Eule. Eine Eule mit einem Brief ums Handgelenk. Mittlerweile hat sich ein Tumult um mich und die Eule gebildet. Alice und Bert versuchten die Anderen aufzuhalten, aber ich gehe auf die Eule zu und nehme den Brief. Das kann nicht möglich sein! Ich nehme Alice Hand und Bert am Ellbogen. "Kommt.", ich zog sie mit mir mit zum Schultor. Dort setze ich sie auf die Mauer, Bert scharrte mal wieder Alice an und wo sich ihre Beine berühren. "Bert! Ich weiß Alice ist ganz toll, ja? Aber ich brauch jetzt eure Hilfe.", ich drücke Alice den Brief in die Hand und sehe zu wie sie immer bleicher wird und ihre Augen anfangen zu glänzen. "Das, das...", Bert unterbricht sie und reißt ihr den Brief aus der Hand. Doch sein Gesicht zeigt nur Verwirrung. "Was ist das?", jetzt fängt Alice an zu schnattern. Sie erzählt und erzählt. Von ihrem Onkel der Zauberer ist und wie er den Brief bekam und nach Hogwarts kam, genau wie ihre ältere Schwester, die unseren Wissen nach auf ein Internat ging. Alice hatte leider mehr von ihrem Muggeligen Vater, als von ihrer Mutter, die Hexe war. Sie erzählte wirklich alles. Von dem Zaubereiministerium, Hogwarts und von einem Typen, dessen Namen sie nicht aussprechen wollte, da vor 15 Jahren gewütet hat und ziemlich viele Leute umgebracht hat, sie erwähnte auch noch so einen Typen, der das überlebt hat und dank dem der Böse Typ weg ist. Ich bin begeistert! Aber das ist so traurig! Ich werde sie nie wieder sehen! Wir haben noch ungefähr 2 Wochen zusammen und dann würde ich abreisen.
***Zeitsprung***
Ich saß im Zug und hatte gerade noch Alice und Bert zugewinkt. Sie haben mich zum Hogwarts-Express begleitet. Ich wischte mir die Tränen weg, die bei unserem Abschied ziemlich reichlich geflossen sind weg. In den letzten 2 Wochen, seit dem Brief angekommen war, haben wir alles Mögliche miteinander gemacht. Die Zeit war einfach nur wunderschön gewesen.
"Hey. Du bist neu, oder?", ein blonder Junge hat mein Abteil betreten und schaut mich zögernd an. "Ja, ja, das bin ich", "Und warum heulst du dann rum?", hakt er nach. "Meine Freunde... ich werde sie ewig nicht mehr sehen.", "Ja... Ja, okay, sind sie etwas Muggel?", ich seufze und sehe die Abneigung, von der Alice gesprochen, wenn sie meinte dass es heute noch Muggelhasser gibt, in seinem Gesicht. "Alice zur Hälfte, aber sie hat scheinbar mehr von ihrem Vater und Bert ist ein... Muggel, ja.", er nickt und wendet sich ab. "Ach, und jetzt bin ich uninteressant, richtig?", ich seufzte und wende mich auch ab. Zum Fenster. "Nein, nein, sorry, es war nur... Ach, egal Ich bin Draco Malfoy.", ich grinse,"So gefällst du mir schon besser, Valerie Hurton.", er setzt sich vor mich und wir unterhalten uns noch ein bisschen, aber dann muss er wieder zu seinen Freunden. (Er ist in der 4. Klasse)Er meint, er könne mich vielleicht nicht beachten, da er sonst seinen Ruf verlieren und Ärger von seinen Eltern kriegen würde, weil er sich mit einem Muggel abgibt, aber da er mein einziger Bekannter oder besser gesagt schon Freund ist, nehme ich es ihm nicht übel.
***Große Halle***
Ich bin begeistert. Die Große Halle ist einfach überwältigend! Ich starre die ganze Zeit an die Decke.
Vorher hat mir Professor McGonagall noch erklärt, dass ich mir aussuchen könnte, ob ich, wie es meinem Alter entspricht in die 2. oder in 1. will und ich wollte natürlich in die 2. Mein Name wird aufgerufen und ich gehe zu dem Stuhl. Professor McGonagall setzt ihn mir auf und der Hut fängt an zu säuseln:" Ahhhh, eine geborene Leastrange.", ich unterbreche ihn und frage ihn in Gedanken, was er meint, schließlich bin ich eine Hurton, oder? "Nein, nein, deine Eltern sind Bellatrix und Rudolphus Leastrange. Sie sind zur Zeit in Askaban. Und du bist ihre Tochter", ich höre wohl nicht recht, verachtet der Hut mich etwa?"SLYTHERIN!", schreit er aus, bevor ich etwas sagen kann. An wen kann ich mich wenden!, will ich noch wissen, bevor McGonagall mir den Hut abnehmen würde. Wie wärs mit Harry Potter? Sprich ihn auf Sirius an. Der müsste Bescheid wissen.
Dann erzählt Dumbledore von dem Weihnachtsball und alle sind begeistert. Ich freunde mich mit einem Mädchen namens Elenor Waldorf (ausgedacht... (Gossip Girl Fans wissen Bescheid ;)]) an, aber gleich am nächsten Morgen gehe ich durch die Flure und den ersten Menschen den ich treffe, ist ein Junge mit ziemlich roten Haaren. "Hey, kannst du...?", meine Frage steht offen, denn plötzlich taucht derselbe Junge noch einmal auf. "Zwillinge.", meine ich schlicht und beide grinsen mich an. "Ich bin Fred...", meint der den ich angesprochen hab, "...und ich George.", beendet der andere den Satz. "okay, hay. Könnt ihr mir sagen wo ich einen Typen namens Harry Potter finde?", Fred lacht laut auf und George grinst diebisch. "Den kennen wir ziemlich gut. Komm mit wir bringen dich hin.", sie führen mich durch das Schloss in dem ich mich schon jetzt hoffnungslos verlaufen habe. "Was willst du denn von ihm?", "ähm...nichts, nur was fragen.", "Aha. Interessiert sich da einer für unseren kleinen Harrylein?", "Ne, ich kenn den doch gar nicht und ich weiß noch nicht mal wer das ist.", ich zucke die Schultern, aber beide bleiben wie erstarrt stehen. "Du weißt nicht...", George beendet mal wieder, "Wer HARRY POTTER ist?"..."ähm nö, sollte ich?", "JA!", sie stehen noch immer wie erstarrt. Und dann erklären sie mir auf dem Weg zum Gemeinschaftsraum der Gryffindors alles über Harry Potter. "Wellensittich.", beantworten sie die Frage nach dem Passwort von der fetten Dame. Und dann stehen wir in den gemütlichem Raum. Nicht das es bei uns nicht gemütlich wäre, aber trotzdem. Fred und George führen mich zu einem Jungen mit schwarzen Haaren und erstaunlich grünen Augen. "Bist du Harry Potter?", der Junge nickt leicht und wendet sich von seinen Freunden, einem Mädchen mit braunen Wuschelhaaren und einem Jungen, der Fred und George ziemlich ähnlich sieht, wahrscheinlich ihr Bruder, ab und mir zu. "Jaaahh, der bin ich, was ist?", er wendet sich an Fred... oder George, ich weiß es nicht, die sehen sich echt zu ähnlich. "Kann ich dich kurz sprechen?", ich schaue ihm genau in die Augen was ihm scheinbar gefällt, denn er nickt wieder und wir setzten uns in eine kleine Sitzecke."Also, was ist?... Und wer bist du eigentlich?", "Achso, ja... Valerie Hurton, aber das ist genau weswegen ich zu dir bin. Man hat mir erzählt du wüsstest etwas über die Leastranges?
(sagen wir so, harry hat schon erfahren, dass Sirius mit Bellatrix verwandt ist, also er weiß davon)", "Jaaah... Die sitzen doch in Askaban, oder?" irgendwie unterhalten wir uns noch und die Sprache kommt auf Sirius. "Also man hat mir gesagt, wenn ich dich auf ihn anspreche und die Leastrange, dann...?", ich schaue ihn fragend an. "Pscht!", zischt er. "Komm mit.", er geht vor, durch das Porträtloch und führt mich in den 7. Stock
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1351444007
Eine andere Welt; Eine Harry-Potter-Geschichte
Eine andere Welt; Eine Harry-Potter-Geschichte
Lest einfach, es geht darum, dass Valerie Hurton annehmen muss ein Kind der Leastranges zu sein, aber sie weiß leider nichts über die Zauberwelt und freundet sich mit Harry und Sirius an, als dann aber ihre Mutter auftaucht und Sirius tot ist...
http://www.testedich.de/quiz31/quiz/1351444007/Eine-andere-Welt-Eine-Harry-Potter-Geschichte
http://www.testedich.de/quiz31/picture/pic_1351444007_1.jpg
2012-10-28
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Harry Potter

Kommentare (8)

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Theodora (88747)
vor 367 Tagen
Ich weiß bin etwas spät da die Story schon lange hier ist naja, jedenfalls wollte ich sagen das die Story ok ist nur das mir das abändern nicht so gefallen hat und es nicht Leastrange sondern Lestrange geschrieben wird
Violetta Weasly (69886)
vor 616 Tagen
schreib sofort weiter hörst du SOFORT!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
selina malfoy😍 (89732)
vor 627 Tagen
Biitte schreib weiter
Horse love 56 (64308)
vor 663 Tagen
Coole Story !!!!! Schreib weiter
LoVe_DrAcO (74186)
vor 711 Tagen
wann schreibst du weiter? ich bin schon gespannt bitte schreib weiter
lilli (87554)
vor 890 Tagen
Supi einfach spitze weiß nicht was die anderen haben
Sona14 (51284)
vor 1024 Tagen
also ich finde die story gut, ok, das ist jetzt etwas unwahrscheinlich mit Harry auf Sirius ansprechen, aber sonnst ist das gut.
Deinen Schreibstil finde ich auch entspannent.
schreib ruhig weiter und höhr nicht auf den 💗 im vorherigen Kommentar!
du bist 💗 (52144)
vor 1057 Tagen
s c h e i ß story wie kann esnur so etwas 💗es geben ?