Naruto - Die Geschichte von Yoona - Sandige Zeiten 2

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4 Kapitel - 1.317 Wörter - Erstellt von: Yoona-Chan - Aktualisiert am: 2012-11-01 - Entwickelt am: - 2.541 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Yoona trifft den Kaze-Kage Gaara höchstpersönlich. Im zweiten Teil hat Yoona eine wichtige Unterhaltung mit Gaara und sie erfährt endlich, was auf sie zukommt bei der Mission im Land, das versteckt hinter dem Wasser liegt. Ausserdem lernt sie 2 starke Ninjas kennen.

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Eines Tages ging ich zu Gaara, weil ich dringend mit ihm reden musste. Wir trafen uns auf dem Dach von seinem Haus. Die einzige Lichtquelle war der Mond. Wie schön er doch strahlt, dachte ich mir. Ich schaute Gaara an.
„Wieso willst du mit mir reden?“, fragte Gaara kalt.
„Ich möchte von hier weg. Ich will auch nicht mit dir auf die Mission. Ich will mit dir weg.“ antwortete ich.
Gaara schaute mich an. In seinen Augen erkannte ich keinerlei Gefühlsregungen. „Diese Mission ist wichtig Yoona. Du hast dich mir verpflichtet, ich bin dein Sensei und du hast meinem Befehl zu folgen. Wenn du das nicht tust, wirst du eine Verstossene und dann muss ich dich wohl oder übel töten.“
Ich war geschockt. In der Zeit seit ich hier bin und mit Gaara trainierte, war er immer so freundlich und warmherzig und jetzt plötzlich so kalt.
„Du hast schon viele Dorfgeheimnisse erfahren dürfen und wenn du dem Dorf jetzt den Rücken kehrst, kann ich das nicht zulassen. Du hast Jutsus gelernt, die sonst niemand anders kannte und diese Geheimnisse dürfen die Mauern Suna-Gakures nicht verlassen“, erklärte er weiter, „Also, es liegt an dir: Komm mit mir auf die Mission und du wirst leben oder du verrätst das Dorf und du wirst sterben. Wie ist deine Entscheidung?“ Natürlich wusste er bereits, dass ich ja sagen werde. Total überflüssig diese Frage.
„Wenn ich diese Mission bewältigen muss um zu leben, dann werde ich dies tun.“
Gaara lächelte. „Es war klar, dass du ja sagst Yoona. Morgen an den Stadttoren, bei Sonnenaufgang. Komm nicht zu spät.“ Er zwinkerte und sprang fort, dem Mond entgegen.
Nun war ich alleine. Ich dachte über den Tag nach, als Gaara mir die Mission erklärte.

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