Naruto - Die Geschichte von Yoona - Sandige Zeiten

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4 Kapitel - 2.089 Wörter - Erstellt von: Yoona-Chan - Aktualisiert am: 2012-10-15 - Entwickelt am: - 3.150 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Yoona ist ein nicht ganz normales Mädchen. Als sie in Suna-Gakure einreist, wird sie festgenommen und trifft den Kaze-Kage Gaara höchstpersönlich.

1
Mutter

Jetzt bin ich schon seit Tagen hier und noch immer vertreibt kein Lichtschein meine dunklen Schatten auf der Seele. Ich kam zu dir und sagte dir, dass ich gehen will. Ich wollte die Tücken des Ninjalebens erkunden, meine Störungen in den Griff bekommen und wo landete ich? In einem gottverdammten Ort.

Ich ging aus unserem Dorf. Überquerte die heiligen Flüsse und lief weiter. Ich lief und lief. Langsam nahm ich den Geschmack von Sand in der Luft wahr. Ständig flogen mir Körner in die Augen, es brannte sehr. Mein letzter Tropfen Wasser war aufgebraucht und ich drohte an dieser Hitze und der trockenen Luft schon fast zu ersticken. Mein Mund fühlte sich so an, als ob er voll mit Sand wäre. In der Ferne nahm ich Umrisse wahr. Umrisse von .. ja von Gebäuden! Das hiess also, dass es dort Leben geben sollte. Mit letzter Kraft raufte ich mich zusammen, einer anständigen Haltung bemüht und passierte das Stadttor. Ich war in Suna-Gakure angekommen.

„Ihr da!“, hielt mich eine Wache auf. Ich drehte mich um und starrte in sein vernarbtes Gesicht. „Was wollt Ihr hier? Haben Sie eine Zutrittsbewilligung?“
„Lebensmittel. Ich brauche Wasser und einen Sack voll Essen“, antwortete ich, „und nein, ich habe keine Bewilligung.“
Eine weitere Wache gesellte sich hinzu. Er flüsterte dem anderen etwas ins Ohr: „…gesucht… die, die das Dorf zerstörte… gefangen nehmen“
Ich war völlig erschöpft und verstand daher den Zusammenhang dieser Worte nicht mehr.
„Ihr seid dieses Monster. Ihr habt doch dieses eine Dorf zerstört. Ihr seid ausgerastet und in einer unbezähmbaren Raserei habt ihr die Existenz der Menschen vernichtet. Ihr werdet schon seit langem gesucht und endlich haben wir euch! Ihr seid hiermit festgenommen!“
Ehe ich mich versah, nahmen mich die Wachen fest und verschleppten mich.
Meine Müdigkeit war mit einem Schlag verschwunden und unbändige Wut sprudelte in mir hoch.
„Ihr elenden Sklaventreiber! Wo bringt ihr mich hin? Ich habe nichts getan! Ich will nur was zu essen und zu trinken!“ Sie verengten meine Fesseln. „Bastarde!“

Somit schleiften sie mich durch eine Tür, welche in die Mauern von Suna-Gakure führte. Innen war ein enger Gang. Alle 5 Meter stand eine Tür mit einer Fackel, welche den Gang erleuchtete. Wir liefen, also besser gesagt, ich wurde hinterhergeschliffen, durch den Gang und traten in eine Tür nach draussen. Das blendende Sonnenlicht tat mir in den Augen weh und wieder war meine Kehle staubtrocken. Es waren 20 Meter bis zur nächsten Tür. Ich vermute dahinter die Kerker. Mich zu wehren, das habe ich schon längst aufgegeben. Meine Gliedmassen schmerzten und ich wollte nur noch schlafen.

Als ich ins Dorf schaute, sah ich einen Jungen auf einem Dach, etwa 200 Meter von uns entfernt. Er war mit Sand umhüllt und trainierte wahrscheinlich grade seine Technik. Er hat rote Haare und türkise Augen.
„Seht“, sagte die eine Wache zur anderen, „Meister Gaara trainiert wieder, wie schön, ihn so zu sehen.“
Gaara also. Und ihr Meister, ich vermute mal eher ihr Kazekage. Die Wache öffnete die Tür zu den Kerkern und kurz bevor die Tür sich schloss, sah ich durch den letzten Spalt, wie Gaara uns wütend anschaute. Auch wenn es nur ein Bruchteil einer Sekunde war, kam es mir vor wie eine Ewigkeit. Seine Augen verzauberten mich.
„Ja, es ist wirklich schön zu sehen, dass er sich aus seinen dunklen Räumen hinauswagt und wieder mal unter die Menschen geht“, antwortete die andere Wache.
„Seit dem Verlust seiner Schwester ist er sehr verschlossen. Umso besser zu sehen, dass er wohl nicht mehr so leidet.“
Wir kamen an meiner Kerkertür an und sie warfen mich ohne Rücksicht hinein. Ich prallte mit dem Kopf hart an die Wand und sofort verlor ich das Bewusstsein.

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