Die Intrige Madara Uchihas ENDE

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3 Kapitel - 3.427 Wörter - Erstellt von: Lia - Aktualisiert am: 2012-10-15 - Entwickelt am: - 6.077 mal aufgerufen - User-Bewertung: 5 von 5.0 - 11 Stimmen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Der achte und letzte Teil!
Es kommt zum allerletzten Showdown. Wie entscheidet sich Rin? Etwa für Madara? Oder nicht?

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Rins Sicht: Während wir zum Anwesen von Madara gingen, überlegte ich derweil über Strafen nach, die nicht ganz so schrecklich waren. Doch mir fiel
Rins Sicht:
Während wir zum Anwesen von Madara gingen, überlegte ich derweil über Strafen nach, die nicht ganz so schrecklich waren. Doch mir fiel leider keine ein.
Es war zwecklos!
Seufzend schüttelte ich meinen Kopf, weshalb mir mein Mann einen fragenden Blick zuwarf.
Galt diese Hochzeit überhaupt? War er mein Mann? Keine Ahnung.
Auf dem Weg kamen wir an einigen Bewohnern vorbei, die uns lächelnd begrüßten.
Genervt setzte ich ein falsches Lächeln auf und nickte ihnen zu.
Ganz im ernst. Ich hatte gerade wirklich andere Sorgen.
Als wir am Anwesen ankamen, trat Madara nach vorne und öffnete die Tür.
,, Bringt sie in das Zimmer neben meines und versiegelt Tür und Fenster...Wir möchten ja nicht, dass sie fliehen", befahl er herrisch.
Ich hob eine Augenbraue nach oben und schüttelte resignierend den Kopf.
,, Wie nett", gab Shikamaru von sich und schenkte Hikari ein aufmerksames Lächeln.
Sind die jetzt zusammen, oder nicht? Ich würde es den beiden ja wirklich gönnen.
Und sie würden ja auch gut zusammen passen!
Dan schmollte genervt vor sich hin und murmelte etwas von "lächerlich" und "Traum".
,, Protzig wie immer, oder, Madara?", meinte Pain und Itachi sagte einfach gar nichts.
Lautlos atmete ich aus. Das wird ja toll werden...
Die Ninjas von Madara umkreisten die "Gefangenen" und geleiteten sie in das von Madara gewünschte Zimmer.
Gedankenverloren sah ich ihnen nach.
Madara wandte sich zu mir und lächelte. Er schloss die Tür hinter uns und zog mich sogleich mit sich.,, Hey. Wohin gehst denn?", fragte ich lachend.
,, Hast du schon eine Strafe für die fünf?"
,, Nein...Noch nicht. Was soll ich mir nur ausdenken?"
,, Das musst du wissen. Ich entscheide nur, ob sie angemessen ist"
Ich nickte daraufhin nur.
Von ihm konnte ich ja wirklich nicht viel Hilfe erwarten!
Madara zog mich in ein großes Nebenzimmer und sagte:,, Mach die Augen zu"
,, W-Was? Oh nein...Ich lasse sie lieber offen, Madara"
,, Nein. Du willst mich doch nicht wütend machen, oder?"
,, Wie könnte ich?", meinte ich ironisch, schloss aber dennoch meine grauen Seelenspiegel.
,, So ist es gut"
Ich kicherte leise und ließ mich von Madara führen.
Was er wohl vor hatte?

,, Du kannst deine Augen jetzt wieder öffnen, meine Liebe", flüsterte er leise und lieblich in mein Ohr.
Langsam tat ich das, was Madara von mir verlangte.
Um etwas zu erkennen, musste ich schnell blinzeln, doch meine Sicht wurde von mal zu mal klarer.
,, Oohhh! Das ist ja...wunderschön! Hast du das alleine gemacht?"
Der Balkon des Anwesen war romantisch geschmückt worden, mit Kerzen und festlichem Essen.
Das sah einfach himmlisch aus.
Der Himmel hatte sich bereits verdunkelt und die Sonne verabschiedete sich gerade mit von ihren Strahlen zurückgelassenen, wunderschönen Farben am Himmel. Es war ein so schöner Sonnenuntergang.
Die Straßenlichter Konohas funkelten wie tausend Sterne und die Aussicht auf das große Dorf war so glitzernd wie der Mond selbst (Wie ich gerade voll übertreibe!).
Mit funkelnden Augen blickte ich Madara an und wollte freudig wissen:,, Warum habe ich das verdient?"
Er winkte mich zu sich, schob mir einen Stuhl zurecht und hauchte mir wieder ins Ohr:,, Wir konnten unsere Hochzeit noch nicht feiern...Sie wurde trotzdem für amtlich erklärt, auch wenn sie...unterbrochen wurde. Ich hoffe, dass du Hunger hast"
Ich nickte liebevoll und ließ mir etwas von Madara auf den Teller geben.
Das Essen schmeckte einfach ausgezeichnet. Die Atmosphäre war hervorragend! Der Blick auf die Dächer Konohas und der Sonnenuntergang mit seinen dezenten Pastelltönen...Himmlisch.
,, Es schmeckt sehr gut. Ich wusste gar nicht, dass du so gut kochen kannst"
,, Ich habe dir vieles nicht gesagt"
,, Hoffentlich verheimlichst du mir nichts schlimmes. Aber ich lasse mich gerne überraschen, mein Lieber"
,, Wein?"
,, Natürlich", antwortete ich.
Er schenkte mir elegant etwas ein.
,, Du hast aber nicht vor, mich betrunken zu machen, oder?"
,, Würde mir nie einfallen", flüsterte der Uchiha.
Ich lachte leise und fing an zu essen.

Nach dem wundervollen Essen stand ich auf und ging zufrieden zum Geländer des Balkons.
Madara folgte mir fast lautlos und legte seine Hand auf meine Schulter.
,, Das war wirklich wundervoll, Madara. Ich danke dir", murmelte ich.
Ich kletterte elegant über das Geländer und setzte mich darauf. Meine Haare wehten leicht im Abendwind und umrandeten mein Gesicht.
Der Uchiha streichelte meine Wange und lächelte mich an.
Mittlerweile hatte sich der Sonnenuntergang verzogen und es wurde immer dunkler und dunkler.
Ich schmiegte meinen Kopf fest an seine Schulter und schloss die Augen.
Diesen Moment musste man einfach nur genießen.
,, Ab morgen komme ich den Geschäften eines Hokagen nach, Rin. Du bleibst zu Hause oder kannst durch das Dorf laufen..."
,, Ruf mich, wenn du meine Fähigkeiten als Ninja benötigst, Madara.
Darf ich gleich kurz zu meinem Bruder und den anderen?"
Madara überlegte lange.
Dann nickte er und murmelte:,, Okay. Aber nicht so lange, ja? Ich lasse dich hinein...Bist du soweit oder möchtest du noch hier bleiben?"
,, Am liebsten würde ich nie wieder von hier verschwinden...Aber ich bin müde und erschöpft. Der Tag war lang. Ich gehe nur noch eben zu Shikamaru und den anderen. Dann werde ich mich schlafen legen...Kommst du?"
Wieder nickte Madara und half mir über das Geländer.
,, Rin...Wegen dem Gift. Du musst dir keine Sorgen mehr machen. Das Gegengift war in deinem Essen. Du bist wieder völlig gesund", erklärte der Uchiha mir zögernd.
Ich blickte ihn erstaunt an, ehe ich ihm um den Hals fiel.
,, Danke, Madara! Danke"
Er sah mir tief in die Augen.
Lächelnd erwiderte ich seinen Blick und küsste ihn verlangend. Madara erwiderte ihn sofort und verwickelte mich in einen Zungenkuss.
Was für ein herrlicher Abend es doch war...

Vor der Tür, die als Aufenthaltsraum für unsere Gäste diente, formte Madara einige Fingerzeichen.
Er änderte sie so schnell! Zu schnell, um sie deuten zu können.
Das Chakra, mit dessen Hilfe die Tür versiegelt worden war, löste sich auf.
Ich nickte ihm aufmunternd zu und ging hinein.
Das Zimmer war groß, wie alle hier. Die Wände waren dunkelrot gestrichen worden und der Boden war aus feinstem Stein gemeißelt worden.
Die Möbel sahen antik aus und vor allem sehr kostbar.
,, Das reinste Museum ist das hier", flüsterte ich leise.
Es standen wertvolle Vitrinen an den Wänden und edle Gemälde. Doch nur ein Bett.
Wo bitte sollen die alle schlafen?
Urplötzlich fiel mir jemand um den Hals. Es war Hikari, die mich fast zerdrückte!
,, Hey! Hikari...Du erdrückst mich fast", murmelte ich leise.
,, Oh...Tut mir Leid, Rin".
Itachi und Pain traten zu ihr und musterten mich grinsend.
,, Das letzte Mal ist es ja nicht so gut gelaufen", stellte Pain trocken fest. Itachi nickte nur.
,, Hey...Tut mir echt Leid. Aber gegen meine Gefühle kann ich nichts"
Shikamaru und Dan kamen zu uns und lächelten mich an.
Sie alle waren noch immer nett zu mir, obwohl ich mit Madara zusammen war.
Das sind wirklich wundervolle Freunde! Aber leider bin ich selbst eine katastrophale Freundin.
,, Hast du schon eine Strafe für uns?", wollte Shika wissen.
Er nahm Hikaris Hand.
,, Ja. Die beiden sind zusammen", erklärte mir Dan lachend, als er meinen Gesichtsausdruck sah.
,, Glückwunsch! Ihr passt toll zusammen!", sagte ich ehrlich und umarmte die beiden fröhlich.
Pain räusperte sich und Itachi meinte:,, Ich will eure Euphorie ja nicht zerstören, aber wir würden schon gerne wissen, wie unsere Bestrafung ist"
Ich lächelte traurig. Ich hatte mir sogar Gedanken gemacht, während ich mit Madara gegessen hatte und ich bin bereits zu einer Lösung gekommen. Aber ob sie Gefallen finden wird?
,, Hört zu: Ich habe das Madara noch nicht gesagt, aber ich glaube, ich habe etwas harmloses gefunden..."
,, Also?", fragte Dan gespannt.
,, Ihr bleibt in Konoha und bleibt am Leben, wenn ihr euer Ninjadasein aufgebt und ein Leben als…Bürger des Dorfes lebt", erklärte ich mit fester Stimme.
Fünf Augenpaare musterten mich ausdruckslos.
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1350203323
Die Intrige Madara Uchihas ENDE
Die Intrige Madara Uchihas ENDE
Der achte und letzte Teil!Es kommt zum allerletzten Showdown. Wie entscheidet sich Rin? Etwa für Madara? Oder nicht?
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2012-10-14
407D
Naruto

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