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Welcome to London-City! Zayn Malik Lovestory Part1

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1 Kapitel - 868 Wörter - Erstellt von: BellaPayne - Aktualisiert am: 2012-10-15 - Entwickelt am: - 3.168 mal aufgerufen - User-Bewertung: 4.67 von 5.0 - 6 Stimmen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Lies die Geschichte und alles wird klar ;)

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    „Nein!“, sagte ich und schlug dabei mit der Handfläche auf den Tisch, sodass meine Mutter zusammen zuckte. „Ich gehe nicht mit! Niemals! Ich li
    „Nein!“, sagte ich und schlug dabei mit der Handfläche auf den Tisch, sodass meine Mutter zusammen zuckte. „Ich gehe nicht mit! Niemals! Ich liebe Amerika. Hier ist mein zu Hause. Das könnt ihr nicht einfach machen!“
    Meine Mutter schaute bedrückt zu Boden. „Es ist nicht unsere Entscheidung, Bree.“
    „Und wessen dann?“, entgegnete ich trotzig.
    „Wir müssen umziehen. Dein Vater braucht diesen Job!“, meinte Mum.
    „Es gibt doch so viele Jobs. Warum unbedingt einer in... England!“
    „Hast du dir den Brief schon durchgelesen? Es ist eine riesen Chance für deinen Dad. Als Redakteur in NEW TIMES LONDON zu arbeiten! Dieser Job ist etwas viel besseres als dieser unter bezahlte Job, den er jetzt hat. Versteh deinen Vater doch mal.“
    „Nein, ich verstehe ihn nicht. Wie kann er das nur alles zurück lassen?“
    „Wir tuen das nicht nur für ihn sondern auch für dich. Damit du später auf ein vernünftiges College gehen kannst.“
    Ich spürte wie ich etwas rot anlief. Jetzt haben sie dich eingewickelt. Verdammt.
    „...Na und? Noch gehe ich zur Schule. Ich finde ihr habt viel zu schnell gehandelt!“
    „Hättet wir nicht sofort die Wohnung in England angenommen wäre sie schon weg und die Wohnung ist echt schön! Schau sie dir doch wenigstens an.“
    Sie griff hinter sich und legte mir ein paar ausgedruckte Bilder auf den Tisch. Ich warf ihnen einen vernichteten Blick zu, als würden sie dann verschwinden. Widerwillig nahm ich den Stapel und warf einen Blick auf mein neues zu hause. Falls man das so nennen kann.
    Ich musste leider zugeben, dass die Wohnung echt hübsch eingerichtet war, mit alten englischen Blumentapeten und antiken Möbeln in dunkler Eiche. Sie hatte sogar einen Ausblick auf einen nahe liegenden Park.
    „Und wie findest du sie?“, fragte meine Mum und schaute mich aufmerksam an.
    „Dann ist sie eben ganz hübsch – na und? Das sagt gar nichts aus.“
    „Es ist sogar gar nicht weit in die Stadt. Du bist schon praktisch in der Innenstadt.“
    Scheiße. Warum weiß meinen Mum, dass ich gerne shoppen gehe!
    „Das ersetzt nichts, NICHTS was ich hier habe! Hier sind all meine Freunde! Ich lasse mein ganzes Leben hinter mir. Meiner Erinnerungen, alles. Außerdem...es regnet IMMER in England. Das hat mir James erzählt und der kommt aus England. Der findet es in Amerika auch besser.“ Was eigentlich eine Lüge war. Wir lebten noch nicht lange in Brooklyn und so viele Freunde hatte ich noch gar nicht gefunden in der vergangenen Zeit.
    „Und wer ist bitte dieser James? Du bist nicht James. Gib England doch wenigstens eine Chance und lerne dort alles kennen, bevor du es von anderen beurteilen lässt.“
    „Ich will nicht nach England. Punkt, Ende, Aus. Ihr könnt alles versuchen ich gehe nicht mit.“
    Mit dem Satz stand ich auf, rannte aus dem Esszimmer und lief hoch in mein Zimmer. Ich atmete tief ein und aus und ließ mich auf mein Bett fallen. Ich kann das nicht. Ich kann das einfach nicht. Ich will nicht nach England. Amerika ist meine Welt! Die Sonne, die Großstadt, die vielen Leute, 10 Minuten von New York entfernt, der Stadt die niemals schläft. Und ich soll nach London-Schnarchhausen ziehen. Wahrscheinlich das letzte Kaff wo irgendwelche Penner nachts an dein Fenster klopfen und fragen ob du eine Pfandflasche hast. Okay, dass mit dem Penner war vielleicht übertrieben...trotzdem.
    Es klopfte an der Tür.
    „Herein...“, nuschelte ich.
    Es klopfte erneut.
    „Jaahaa! Ich hab doch gesagt komm rein!“
    Die Tür öffnete sich und meine Mum kam in mein Zimmer.
    „Ach, Schatz. Warum machst du es uns so schwer? Ich weiß, dass du es hier magst. Ich kann dich verstehen. Aber bitte...lass es uns wenigstens versuchen...“, sagte sie und ihre Stimme klang müde und bedrückt. Jetzt machte sie einen auf Mitleid, na toll.
    Ich verdrehte die Augen, als ich keinen anderen Ausweg sah in meinem inneren Konflikt.
    „Hab ich denn eine Wahl!“
    „Nein, eigentlich nicht.“, meinte sie und lächelte, denn sie wusste dass sie gewonnen hatte.
    Zwei Monate später.
    Nun stand ich also hier, mit meinen vier Koffern neben mir und starrte auf den Flughafen von London. Es schien die Sonne. Meine Mum warf mir einen triumphierenden Blick zu. Weshalb ich noch schlechtere Laune bekam, als ich sonst schon hatte. Denn auf den Hinweg haben wir den Bus zum Flughafen in New Jersey verpasst und dann kam auch noch unser Flug nach London eineinhalb Stunden zu spät. Dieser Tag wollte mich einfach nur verarschen.

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1350035667
Welcome to London-City! Zayn Malik Lovestory Pa...
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Lies die Geschichte und alles wird klar ;)
http://www.testedich.de/quiz31/quiz/1350035667/Welcome-to-London-City-Zayn-Malik-Lovestory-Part1
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2012-10-12
40A0
Liebesgeschichten

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