Herrin der Finsternis - Die Verschwörung der Sterne

star goldstar goldstar goldstar goldstar greyFemaleMale
7 Kapitel - 13.673 Wörter - Erstellt von: IraMalfoy - Aktualisiert am: 2012-10-15 - Entwickelt am: - 1.499 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Also das hier ist mein allererstes Werk, was ich leider nur im Kopf schon fertig habe. Ich freue mich über Kritik und Verbesserungsvorschläge aber bitte keine Beleidigungen! Danke ;) Ich hoffe euch gefällt’s und worüber es geht erfahrt ihr im Laufe der Geschichte ( des Buches xD)

1
Eine komische Begegnung Es war er dreizehnte Tag des Sommers. Sena und Rona übten, während des Sonnenunterganges, den Schwertkampf zu Pferd. „Sena
Eine komische Begegnung

Es war er dreizehnte Tag des Sommers. Sena und Rona übten, während des Sonnenunterganges, den Schwertkampf zu Pferd. „Sena pass auf das du nicht aus dem Sattel kippst und Rona schlag nicht immer so hart zu!“ rief ihr Trainer Micha, der auch der Vater von Rona war. Er beendete das Training kopfschüttelnd. Die Freundinnen stiegen ab und gaben die Pferde Micha. Erschöpft gingen sie zum nahe gelegenen Fluss Lagil. Dabei unterhielten sie sich über die Feier die am Nachmittag stattfinden würde. Rona erzählte von einem Reiter der sie gefragt hat, ob sie ihn heiraten möchte. Schon bald fing Sena lauthals an zu lachen, denn es gab kaum ein männliches Wesen in Natoska, was nicht in Rona verliebt war. Das war auch kein Wunder, denn Rona hatte eine Traumfigur und strahlend grüne Augen. Ihrer süßen Stupsnase verfielen die Männer sofort. Nun fing auch Rona an zu lachen. Aber auch Sena sah nicht gerade schlecht aus. Mit ihren knappen sechzehn Jahren war sie sehr schlank und schnell. Ihre Grauen Augen strahlten und ihre Nase passte perfekt zu ihrem Gesicht. Nur die Haare störten sie, denn diese waren einfach nicht zu bändigen. Ganz im Gegensatz zu Ronas roten glatten Haaren, hatte Sena braune leicht gelockte Haare. Lachend sprangen sie ins Wasser. „Boah ist das kalt!“ rief Sena und schüttelte ihren Körper wie ein Hund. „Ey du hast mich nass gemacht!“ erwiderte Rona, tauchte ihre roten Haare unter Wasser und wrang sie über Sena aus. Quietschend tollten sie noch eine Weile im Wasser umher. Doch Jo, der Sohn von Elfenkönigin Katlena, tauchte auf und unterbrach das fröhliche planschen: „Hier seid ihr. Ihr werdet schon gesucht. Kommt ihr? Die Zeremonie fängt doch bald an. Ihr wollt doch pünktlich sein oder?“
Nervös sprang er auf und ab. „Wir kommen ja schon.“ Brummte Rona und Sena seufzte. Es hatte gerade so viel Spaß gemacht. Triefend nass stiegen sie aus dem Wasser und spritzten Jo erst einmal nass. Dieser stöhnte und hüpfte nur noch mehr. Um Jo abzulenken und um das nervige Gehüpfe von ihm zu unterbrechen fragte Sena ihn, ob er ihnen noch einmal erzählen könne was bei der Zeremonie passieren würde. „Äh. Also heute werde ich zum Prinz von Natoska gekrönt. Nach dem zweiten Lied muss ich meine Rede halten.“ Er erzählte und erzählte und vergaß dabei völlig, dass er eigentlich so aufgeregt war. Zufrieden lächelte Sena. Schon bald erreichten sie die Lichtung des Friedens. „Jo wir sehen uns nachher. Wir können ja schlecht in nassen Sachen bei der wichtigsten Zeremonie deines Lebens auftauchen.“ Grinste Rona. Die Mädchen bogen rechts in die Siedlung ab und Jo links zum Festplatz. Auf der Straße war niemand unterwegs. Nicht einmal Wachen standen noch vor dem Palastweg, der zu dem Palast der Königin führte. Kein Wind wehte und die Stille beunruhigte die Mädchen. Sie war bedrückend und keines der Mädchen wagte es zu sprechen. Plötzlich schoss ein Pfeil haarscharf an ihnen vorbei. Sie drehten sich um und sahen, dass der Pfeil einen Baum getroffen hatte. Doch wer konnte so präzise mit Pfeil und Bogen umgehen? Normalerweise nur die Waldläufer. „Wer seid ihr?“ fragte der Fremde, den Sena nun ungefähr zwanzig Meter hinter ihnen entdeckte. „ Mein Gott sieht der gut aus.“ flüsterte Rona und Sena konnte ihr Kichern gerade so unterdrücken. Sena betrachtete den Fremden genauer. Er war ein Elf, aber nicht aus dem Reich der Friedenselfen, so wie sie und Rona. Seine schwarzen Haare waren gerade so lang, dass sie ihm in seine Augen fallen konnten und seine Augen strahlten in einem sehr intensiven blau und sein schelmisches Lächeln verwirrte Sena. Auch seine Kleidung war komisch. Es war keine Rüstung wie die Reiter sie trugen, sondern die eines Waldläufers. Ein Waldläufer, Sena hatte doch gewusst das nur diese mit Pfeil und Bogen so gut umgehen konnten. Doch das ein Waldläufer in einer Siedlung auftauchte war so gut wie nie der Fall, da sie den Wald beschützen müssen. Sena tickte Rona an. Sie sollte endlich etwas sagen. Doch Rona brachte keinen Ton hervor. Da Rona nichts sagte antwortete Sena: „Wir sind Katu-Kriegerinnen aus dem Hochstuhlgebiet…äh ich meine Natoska.“ „Seid ihr Schwestern oder so was in der Art?“ „Nein! Wie kommst du darauf? Ich habe braune Haare und keine roten!“ sagte Sena empört. „Woher kommt ihr, wenn man fragen darf.“, brachte nun auch Rona hervor. „Ich würde euch ja gerne antworten, aber mir folgen so zwei Möchtegern Krieger. Vielleicht sieht man sich ja mal wieder.“ Grinsend verbeugte er sich und ging schnellen Schrittes davon. Kopfschüttelnd ging Sena weiter, doch Rona folgte ihr nicht. „Was ist los? Komm schon wir müssen gleich bei dem Fest sein und zwar pünktlich.“, sagte Sena und blieb dabei stehen. „Diese Spannung hast du sie auch gespürt?“ „Klar Rona. Wieso?“ „Na ja sie war schon etwas merkwürdig.“ „Findest du? Ach Rona jetzt komm und bleib nicht immer stehen.“ Rona nickte und flüsterte: „Sena da war gerade der Schatten.“ „So ein Quatsch. Der wagt es doch nicht sich hier blicken zu lassen. Vergiss nicht, dass er immer noch von unseren Kriegern gejagt wird, wegen der Sache mit dem König.“ „Ich weiß. Aber er sah genauso aus.“ „Rona jetzt komm mal wieder runter. Der Schatten würde sich niemals ohne Tarnung hier blicken lassen. Ausgeschlossen.“ „Wenn du meinst.“ Unruhig und wachsam schlich Rona hinter Sena her. „Warte mal ich höre Pferde.“ Flüsterte Sena nun auch, wobei sie unruhig umher sah. Ein Lachen war zu hören und ein Mann der die Pferde mit einer Peitsche antrieb. In wildem Galopp schossen zwei königliche Reiter aus einem Waldstück heraus. „Brr ihr zwei. Hey ihr da. Habt ihr zufällig einen jungen Mann mit schwarzen Haaren gesehen?“ fragte einer der beiden. „Nein, wieso?“ fragte Rona unschuldig dreinblickend. „Ähh, weil er unerlaubt in unsere Stadt eingedrungen ist und einen Wachmann schwer verletzt hat, eure Schönheit.“ Erwiderte der andere. Dreist setzte Rona ihr schönstes Lächeln auf und erklärte den beiden, dass sie und Sena auf jeden Fall die Augen offen halten würden. Noch lange sah einer der Reiter zurück, als sie weiterritten. „Hey Rona das war echt klasse und der eine ist ja richtig in dich verschossen.“ lachte Sena. Sie gingen lachend die Straße entlang, an vielen schönen Häusern vorbei, die wie jedes Haus der Elfen in den Bäumen hingen. Die Häuser wuchsen in den sogenannte Häuserbäumen, denn nur diese hatten Häuser als Baumkrone, anstatt Geäst. Viele der Häuser waren in schlichten Brauntönen, nur das Zuhause von Rona und ihrem Vater Micha nicht. Dieses war mal rot, mal blau und mal pink. Es wechselte die Farben, so wie Rona ihre Launen. Sie bogen in einen kleinen Waldweg ein, der in das Ankleidehaus führte. Das Ankleidehaus hatte Festkleider in jeder Größe und für ein bisschen mehr Geld für einige Stoffe, dann durfte man sie sich das ganze Jahr leihen. Voraussetzung war aber, dass man die Kleider wieder zurückbrachte. Nun standen die zwei vor dem Haus, was in einer Wurzel gewachsen war und es man es dadurch ohne Treppe erreichen konnte. Sie klopften an und Tanja Fabrico öffnete ihnen die Tür. „Ah Rona und Sena. Kommt rein. Ich habe schon auf euch gewartet. Hier die bestellten Kleider. Ihr könnt sie dort anziehen.“ „Danke Tanja.“ Bedankten sich Sena und Rona wie aus einem Munde. Jetzt lachten alle drei. Schnell hatten sie sich umgezogen und fragten Tanja, warum sie nicht zum Fest geht. „Na weil ich eine Frau aus dem Feuerreich erwarte, die sich ein Kleid kaufen möchte.“ antwortete sie. Da Tanjas Ankleidehaus auch gleichzeitig Marktführer im Kleiderverkauf war, waren ihre Kleider im ganzen Friedensreich und Feuerreich gefragt. Denn ihre Kleider waren nur aus bester Qualität und sehr schön. Sena tickte Rona an, diese verstand. Sie mussten los. Schnaufend kamen sie nach einigen Abkürzungen auf dem Festplatz an. Die Feier hatte schon angefangen und die Elfen sangen ein Lied. Nur welches? Leise setzten sich Sena und Rona auf ihre reservierten Plätze. Nach dem Lied stand Jo auf und seine Mutter Katlena sagte ihn an: „So als nächsten Punkt kommt die Rede des Prinzen von Natoska. Jonathan Kres.“ Sie setzte sich wieder auf ihren Thron und Applaus brandete auf.
„Danke, danke.“ Schüchtern fing er mit seiner Rede an und wies dabei auf die Neuigkeiten hin, die dadurch möglich wurden, da ein unbekannter eine sehr hohe Summe an Geld gespendet hatte. Er erwähnte auch, dass nun auch Kleider gekauft werden konnten. Natürlich bei Tanja Fabrico. Während der Rede blühte er richtig auf und am Ende applaudierten sogar die Adligen Elfen. Wieder wurde ein Lied gesungen. Die Krönung wurde ohne Zwischenfall durchgezogen und dann war das Fest auch schon vorbei. „Rona, Sena. Du Rona du glaubst gar nicht wie toll das war vor den ganzen Elfen zu stehen und eine Rede zu halten. Das war so ein tolles Gefühl.“ Jo dachte gar nicht daran mit reden aufzuhören und Rona schien es nicht zu stören. Gelangweilt hörte Sena zu bis Jo eine kleine Pause machte. Sie sagte Rona, dass sie schon mal nach Hause gehe und machte sich auf den Weg. Sena war schon leicht sauer, dass Rona nur so an Jos Lippen hing. Wahrscheinlich auch nur um bei ihm beliebt zu sein. Die meisten Elfen feierten noch im Palastgarten weiter und so ging Sena alleine zurück. Ein leichter Wind wehte und sie fror. Auf einmal sah sie einen Mann der ihr bekannt vorkam. Der Mann sah beim näher kommen wirklich so aus, wie der Schatten. Denn auch er Schatten trug rote Lederstiefel und schwarze Hosen. Auch die Jacke sah so aus, wie der Diener der Königin beschrieben hatte. Kurz bevor sie bei dem Mann ankam, drehte sich dieser um, warf einen Dolch nach Ihr und rannte in Richtung Wald. Schnell wich Sena dem Dolch aus und rannte hinter dem Mann her. Er rannte durch die vielen verzweigten Wege von Natoska und bog dann flink in den Wald ab. Seine Spuren führten zu einer Lichtung, wo Sena keuchend stehen blieb. Sie lehnte sich an einen Baum und holte erst einmal tief Luft. Langsam ging sie über die Lichtung, als plötzlich ein Pfeil direkt auf sie zukam und sie streifte. Sie schrie vor Schmerz auf und sah sich um. Der Schütze war nicht zu sehen. Doch plötzlich legte sich eine Hand auf ihren Mund und hielt sie so fest, dass sie sich nicht wehren konnte. „Ach dich kenne ich doch.“ Sena erkannte sofort die Stimme des Waldläufers. Dieser lockerte seinen Griff und Sena verpasste ihm eine Backpfeife. „Was fällt dir ein mich schon wieder mit Pfeilen zu attackieren?“ rief sie wütend. „Man das tut weh.“ Stöhnte Sena. „ Schon gut ich sag's ja. Sonst fang ich mir am Ende noch eine Backpfeife oder etwas viel schlimmeres. Ich dachte du wärst jemand anderes.“ „Ach ja und wer soll das gewesen sein?“
„Der Schatten.“ „Der Schatten woher kennst du den Schatten? Ich habe ihn auch gerade verfolgt und weißt du vielleicht wieso er in Natoska ist?“ „Das sind zu viele Fragen. Ich kenne den Schatten, weil er meine Familie getötet hat. Nur deswegen bin ich Waldläufer geworden. Aber du verstehst das bestimmt nicht. Du hast ja eine Familie.“ „Nein habe ich nicht. Ich weiß nicht wer mein Vater ist und meine Mutter ist gestorben, als ich drei war. Ich heiße übrigens Sena und du?“ „Kolan. Warum er in Natoska ist weiß ich allerdings auch nicht. Woher kennst du den Schatten? Und wieso jagst du ihn?“ „Na ja er hat vor einem gutem halben Jahr den König von Natoska getötet, sowie dessen ersten Sohn Kail.“ „Wieso erster Sohn?“ „Er hatte noch einen zweiten jüngeren, der aber auch schon zweiundzwanzig ist. Deshalb hat die Königin den Katu-Kriegern befohlen ihn zu jagen und zu töten. Allerdings ist das fehlgeschlagen.“ „Und ihr? Ihr seid doch auch Katu Kriegerinnen.“ „Ja, aber wir sind ja Mädchen. Verstehst du doch. Das ist viel zu gefährlich für uns.“ Sena schnaubte wütend und Kolan fing an zu lachen. „Was hältst du davon, wenn wir zusammen weitersuchen? Dann ist es für dich auch nicht so gefährlich.“ Lachte Kolan. „Unterschätz mich bloß nicht. Aber das ist eine gute Idee. Dann lass uns aber jetzt gleich aufbrechen und wehe du nennst mich schwach. Dann lernst du schwach und schwächer kennen.“ Dabei streckte sie ihre Fäuste nach vorne und fing nun auch an zu lachen. Beide lachten und lachten und kriegten sich nicht mehr ein. Nach gefühlten zehn Minuten sackten beide erschöpft zu Boden. „Hey Sena.“ „Was ist Kolan?“ „Na ja wir sollten schon losgehen, wenn wir den Schatten noch kriegen sollen.”
Also standen sie wieder auf und gingen, nach Spuren suchend, auf der Lichtung umher. „Kolan ich glaub ich hab die Fährte.“ Sofort kam Kolan zu Sena und konnte ihre Vermutung nur bestätigen. Es waren eindeutig die Spuren des Schattens. Langsam dämmerte es und sie beeilten sich, um noch einen Unterschlupf in der Nähe aufzusuchen, den Kolan gebaut hatte. „Der Schatten ist uns ganz schön weit voraus. Seine Spuren sind fast drei Stunden alt.“ Sagte Kolan verzweifelt. „Aber wie kann das sein ich habe ihn doch vor gut einer Stunde im Dorf gesehen.“ Antwortete Sena. „Ich weiß es nicht. Vielleicht ein Zauber.“ mutmaßte Kolan. „Hmm. Kann schon sein. Es heißt er habe die Fähigkeit die Zeit zu beeinflussen.“ „Ja davon habe ich auch schon gehört. Anscheinen stimmen die Gerüchte. Wie lange hältst du noch durch?“ fragte Kolan Sena. „Wieso?“ „Ich kenne eine Höhle ganz hier in der Nähe. Na ja sie ist ungefähr drei Stunden von hier entfernt und ich denke das wir dann morgen die Spuren des Schattens suchen müssen.“ „Drei Stunden, das nennst du in der Nähe?“ fragte Sena und seufzte. Auch Kolan sah nicht gerade glücklich aus. Doch schließlich mussten sie noch die Höhle finden und das im Dunkeln. Schon nach einer Stunde hatten beide keine Lust mehr die Höhle weiter zu suchen. Müde lehnte sich Sena an einen Felsvorsprung. Doch der Fels gab nach und Sena fiel auf die nasse Erde. „Au.“ „Sena was ist los?“ „Der Fels hat nachgegeben und oh Kolan hier ist eine Höhle.“ Rief Sena. Kolan ging ohne zu zögern hinein und sah sich um. „Eine Höhle der Waldläufer. Mann Sena das ist super.“ Unentschlossen blieb Sena vor der Höhle stehen. Sie vertraute Kolan immer noch nicht ganz. Schließlich ging sie doch hinein. In der Höhle standen ein Tisch und zwei Steinbetten. „Warum ist der Tisch aus Holz und warum stehen zwei Betten aus Stein hier?“ „ Der Tisch zum Essen und die Betten zum Schlafen da. Was hast du denn gedacht?“ Mit der Antwort hatte Sena nicht gerechnet und so setzte sie sich ohne ein Wort auf eines der Steinbetten. Kolan griff unter das andere Steinbett und holte ein paar Decken hervor. Er gab Sena die Hälfte und beide machten es sich so gemütlich, wie es eben auf den Betten möglich war. Schon nach kurzer Zeit übermannte Sena die Müdigkeit und sie fiel in einen unruhigen Schlaf...
article
1349371776
Herrin der Finsternis - Die Verschwörung der S...
Herrin der Finsternis - Die Verschwörung der S...
Also das hier ist mein allererstes Werk, was ich leider nur im Kopf schon fertig habe. Ich freue mich über Kritik und Verbesserungsvorschläge aber bitte keine Beleidigungen! Danke ;) Ich hoffe euch gefällt’s und worüber es geht erfahrt ihr im Laufe ...
http://www.testedich.de/quiz31/quiz/1349371776/Herrin-der-Finsternis-Die-Verschwoerung-der-Sterne
http://www.testedich.de/quiz31/picture/pic_1349371776_1.jpg
2012-10-04
40B0
Fantasy Magie

Kommentare Seite 0 von 0
Klicke hier um ein Kommentar zu schreiben - Wenn du Mitglied bei testedich bist logge dich bitte hier ein
Noch keine Kommentare.

Sie haben die Möglichkeit den Text zu gestalten.
((bold))Fett((ebold)) ((cur))Kursiv((ecur)) ((unli))Unterstrichen((eunli))
((big))groß((ebig)) ((small))klein((esmall))
((green))grün((egreen)) ((maroon))dunkelrot((emaroon)) ((olive))graugrün((eolive)) ((navy))marineblau((enavy)) ((purple))violett((epurple)) ((teal))teal((eteal)) ((gray))grau((egray)) ((red))rot((ered)) ((blue))blau((eblue)) ((fuchsia))fuchsia((efuchsia))
Bitte beachten Sie, dass Sie immer beide Codes, z.B. ((bold)) hier der Text der fett sein soll ((ebold)), gebrauchen, mit dazwischen den Text.