Springe zu den Kommentaren

Melody Moon, Mondmeisterin ^^

star goldstar goldstar goldstar goldstar greyFemaleMale
10 Kapitel - 3.169 Wörter - Erstellt von: Jameysi - Aktualisiert am: 2012-10-15 - Entwickelt am: - 1.558 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Lies es einfach, 'kay? <3 ^^

    1
    Prolog

    Die Melodie des Trauermarsches verklang in der Ferne und Alessandra schaute der trauenden Familie nach. So ein kleines Ding schon so früh verloren. Das kleine Mädchen war tot geboren worden. Alessandra schluckte schwer. Eine kleine Träne bahnte sich den Weg aus ihrem blinden Auge. Es war nicht wirklich blind sondern sah nur so aus. Allessandra besitzt die Gabe des Röntgen-Auges. Sie sah das Grab un drehte sich weg, sie musste an ihrer Zeichnung weiterarbeiten. Aber wie wäre es... Sie stutzte, drehte sich um und betrachtete das Grab lange, dann setzte sie sich auf eine Bank und fing an zu Zeichnen. Sie war Studentin an der Kunstakademie, aber das war ihr letztes Jahr. Sie würde im Herbst an einem Gymnasium beginnen, das besondere Gaben fördert. Ihr Röntgen-Auge wäre bestimmt von großer Priorität. Sie würde als Lehrerin arbeiten und ihr Kunst-Studium aufgeben, aber das war in Ordnung. Alessandra lächelte bei dem Gedanken. Sie zeichnete und verlor sich in dieser Welt die nur aus dem Kratzen des Bleistiftes und der fertigen Zeichnung bestand. Sie streckte sich, jetzt war es schon fast dunkel. Plötzlich erstarrte sie. Was war das auf ihrer Zeichnung? Diese blauen Linien, die von den Blumen zu den toten Körper des Mädchens flossen, war das Wasser? Alessandra schaute auf. Und ja, das Mädchen zog das Wasser zu sich an. Jetzt regte es sich und es würde sterben! In dem Sarg gab es keine Luft! Alessandra handelte schnell, sie stürzte zu dem Grab und grub die weiche Erde auf. Dann kam sie zu dem Sarg und öffnete ruckartig den Deckel. Das kleine Mädchen keuchte stoßweise und Alessandra nahm es in den Arm. Sie wusste, die Eltern würden es nicht glauben. Und wie sollte sie es ihnen auch erklären? Ja, ihr Kind hat eine besondere Gabe und lebt jetzt weiter. Nein, das konnte sie nicht machen. Wieder erklang die Melodie des Trauermarsches vom anderem Ende des Friedhof. Diese Melodie “Na, du,”, sie las den Grabstein,”, Na, Maja, mein Schatz”, Der Mond strahlte schon hell am Himmel, “Melody Maja Moon.”

    2
    1. Teil

    Früher hatte ich immer gefragt warum ich denn so heiße wie ich heiße. Wer heißt denn bitte Melodie Mond? Melodie Maja Mond. Dann antwortete Aless immer: “Findest du den Namen etwa nicht schön?”, ich versicherte ihr natürlich jedesmal: “Doch, doch, aber warum?”, “Warum, warum! Warum ist die Banane krumm?”, rief sie dann immer. Ich murmelte “Weil niemand in den Dschungel zeiht und die Banane grade biegt.” Und damit war das Thema beendet. Nur einmal verlief das Gespräch anders. Sie hatte nicht gefragt warum die Banane krumm sei, sondern warum sie Alessandra hieße. Ich fragte warum. Da war ich noch kleiner, vielleicht 8 oder 7 oder so. Sie murmelte weil meine Eltern mich so genannt haben. Wahrscheinlich sollte ich es nicht hören, aber ich hörte es. “Aber wer sind denn meine Eltern?”, fragte ich mit großen Augen. Ich konnte mir heute richtig gut vorstellen, wie sie an ihrem großen Schreibtisch sitzt und ich in dem weichem Teppich sitze und mit Wasser spiele. Ihr Direktorenbüro ist ungefähr 20 qm groß und voller Bücher. Überall, an 3 der 5 m hohen Wände, stehen Bücherregale mit Büchern. Ein ganzes Regal gehört mir. Da sind Bücher von mir zum Lesen, aber auch das was Aless über meine Gabe herausgefunden hat und so. An der 4. Wand ist nur Glas, da ist ein riesiges Panorama-Fenster. Der Blick geht zum Hof heraus und drumherum ist das Schulgebäude. Außerdem sieht man das einzige Tor, außer dem Hintereingang, der aber nur Notausgang ist, das auf den Hof führt. Früher konnte ich stundenlang vor dem Fenster sitzen und die Autos beobachten. Jetzt kommen nicht mehr so viele und ich bin ja mit 14 auch schon zu alt für sowas.

    3
    2. Teil

    “Gooong!”, tönt die Schulglocke am nächsten Morgen durch die Schule. Jamie, die Teleportin, und Dawan, der thailändische Vampir, unterhalten sich über ihre ach, so tollen Ferien, während ich langsam hinterher trotte. Klar, sie sind meine besten Freunde, aber es nervt manchmal echt, wie sie mich einfach ausschliesen. Zugegeben meine Ferien sind nie die spannendsten. Wie jedes Jahr habe ich sie damit zugebracht zu Zeichen, lesen, fotografieren von Pflanzen und mich mit Luna anzufreunden. Eigentlich sind Luna und ich so was wie Erzfeindinnen, aber da wir dieses Jahr die Einzigen waren, die da waren, außer Pickel-Oliver, der irgendwas mit Kräutern hat, und Mecker-Myrte, die so was wie ein Lügendetektor ist. Beide sind 2 Jahre über uns und ziemlich unbeliebt, was man ihren Spitznamen ja auch entnehmen kann. So hockten wir also aufeinander, aber dann mussten wir feststellten das wir echt viel gemeinsam haben. Ich recke mich ein bisschen um über die Köpfe der anderen zu gucken. Ich bin nicht gerade groß, fast alle sind größer und der Rest ist ungefähr gleich groß. Ich streiche mir eine hellblonde Locke hinter die Ohren und lasse sie unten ein bisschen blau anlaufen, das sieht spitze aus zu meinen blauen Augen. Ich kann nämlich alles so mit Wasser und... Mond zu tun hat bestimmen oder so. Aless forscht noch, aber sie glaubt sie hat es bald. Während ich Luna mittlerweile neben ihrem Hofstaat entdeckt habe, sie stehen vor der Klassenzimmertür, plappern Jamie und Dawan fröhlich weiter. Jamie war mit ihren Eltern, sie hat es letztes Jahr gelernt, an den verschiedensten Orten und hat viele Fotos gemacht und mal eben so eine Weltreise. Dawan war, mal wieder, in Thailand, aber er hat ausversehen einen Vampir vom feindlichen Clan provoziert und so musste er gegen diesen kämpfen. Er hat sich natürlich tapfer geschlagen. Ich verdrehe die Augen und lache in mich hinein und zeige auf die beiden vor mir, als Luna mir einen fragenden Blick zu wirft. Wir hatten noch nicht ausgemacht wie, also wie wir jetzt miteinander umgehen. Wir sind keine Feindinnen mehr, also zucke ich die Schultern und sage: “Hay, Luna!”, ich lächele sie an und sie lächelt zurück:” Hay, Mel!”. Dann betrete ich die Klasse mit meinen, mittlerweile verstummten, Freunden. Dann kann das neue Schuljahr ja endlich anfangen.

    4
    3. Teil

    Bei uns ist das nämlich so: Vormittags haben alle aus einem Jahrgang regulären Unterricht. Die Hauptfächer sind: Mathe, ätzend!, Französisch, welcher Idiot hat das bitte erfunden?, English, bestes fach *-* und NaWi, also die Fächer dazu... Mein besten:
    Englisch, Mrs. Krawapell
    Bio/Chemie, beide mit Mr. Durdel
    Kunst, mit Miss Josephine, sie wollte unbedingt, dass wir sie beim Vornamen nannten (arrogante Kuh!)
    und leider, leider und entgegen aller Wunder ;
    Physik, ich verstand einfach alles und es war so logisch! Aber bei den anderen rief das nur Neid und Misstrauen aus, schließlich war unser Jahrgang, der schlechteste in Physik seit langem. Also nach diesen 5 Schulstunden hatten wir Mittag mit allen Jahrgängen und danach kam der Kategorie-Unterricht, Soe hieß er, aber jeder nannte seinen eigenen anders. Ich war zum Beispiel im "Elemt-Kat", das hieß ich hatte was mit den Elementen zu tun, natürlich gibt es die nicht wirklich, aber wir nannten sie nunmal so. Pickel-Oliver war auch in meinem Kat, es gab ja mehrere da es auch mehrere Schüler gab. Aber zum Beispiel von der Mecker-Myrte und Lunas, sie konnte Telekinese, gab es nur einen.
    Danach, so gegen 4 Nachmittags gabs Tee und freie Zeit, dann um 8 Abend essen.

    5
    4. Teil

    Nachdem wir die Doppelstunde Mathe hinter uns gebracht haben, machten wir uns auf den Weg zum Kunstraum. Dort drängelten sich schon unsere Mitschüler vor der Tür, vor der verschlossenen Tür! Sie war noch nie verschlossen gewesen..! Ich war erstaunt, zeigte es aber nicht. Gut, dann war sie eben mal zu. Plötzlich ertönten von drinnen ein helles Glöckchen und die Tür öffnete sich. Aber Miss Josephine war doch gar keine Telekinesin...? Dann mussten wir uns in einer Reihe aufstellen, ich weiß nicht wer auf diese Idee gekommen war, aber so standen wir da mit unseren Sachen in einer Reihe, als eine komische frau reinkam. Mrs. Rosetto, so sah die aber nicht aus-wie eine Rosette, dachte ich grimmig, schrieb sie an die Tafel und stolzierte dann grimmig auf und ab. Dann laß sie die Namensliste von 32 Schülern vor und wir mussten uns in jeweils eine Sitzreihe setzten. Die Gruppentische waren weg! es fiel mir erst jetzt auf und während sie meinen Namen aufrief, setzte ich mich wie betäubt an meinen Platz. Links neben mir saß Pansy Malfoy, sie hatte sich den Namen selbst ausgesucht, als sie verdreckt und verwirrt vor 8 Monaten vor dem Tor auftauchte. Und mit der Fähigkeit mit Schlangen zu sprechen. Ach, ja sie war auch während der Sommerferien da gewesen, aber sie kopselte sich immer ab. Ich hatte sie mal auf ihren Namen angesprochen, aber sie war nunmal ein riesiger Harry-Potter-Freak bzw. Voldemort-Fan. Nun ja, da fragte ich sie und sie zog "Der Dunkle Lord wird wiederkommen", murmelnd ab. Im Unterricht war sie aber eigentlich echt gut. Da merkte man nichts von ihrer Besessenheit.
    Rechts neben mir saß Nicolas Nikiiitiii, der sich seinen Namen übrigens nicht selber ausgesucht hatte. Er ist Nekromant und kann Geister beschwören und so. Einmal als Luna ihn angegiftet hatte, es war purer Zufall das ich ihm half, so erzählte er mir, tauchte seine Großmutter auf die ihn anspornte und ihn beleidigte ein Weichei zu sein. Also wenn er so große "Gefühlswallungen" hatte, tauchten auch Geister auf. Er hätte es also auch selber geschafft, meinte er, bedankte sich aber. So führten wir seitdem eine ich-mag-dich-zwar-aber-es-macht-Spaß-dich-zu-ärger n-Beziehung. Mich hatte es also nicht ganz so schlimm erwischt.

    6
    5. Teil

    Nach dieser fürchterlichen Kunststunde, die von Nicolas lustigen Neckereien und Pansy's typischen Harry-Potter-Kommentaren etwas aufgeheitert wurde, spornte ich meine Freunde an sich zu beeilen, ich wollte noch mal zu Aless. "Die ist echt schlimm!", jammerte Jamie. Sie hatte es echt schlimm erwischt. Neben Ernie Bott, sie hieß übrigens Jamessa Bourton, geborene Französin, und so sah sie auch, musste ich selber neidvoll zugeben. Und Justin Chemestry, der immer komisch die Nase hochzog, aber brillant in Chemie war. Jamie mit ihren dunklen, welligen Haaren und schocko-Augen, die so warm waren und so dunkel. Neben ihr kam ich mir so auffällig-unauffällig vor. Dawan sah auch irgendwie echt gut aus, so als Thailänder ;)

    Nach dem Mittagessen lief ich schnell hoch zu Aless. Ihr Büro war ganz oben. Ich stand schon davor und wollte Klopfen, aber irgendwas an der Stimme, so wie sie redete lies mich abwarten. Sie klang wie ein Teenager, der ganz aufgeregt war. Und dann erfuhr ich auch warum.

    "Das wird ganz toll! Dankeschön!... Wofür? Oh, ich habe ein Überraschung für meine Schüler geplant.... Nein, Ja, doch, ich weiß nur noch nicht was... Wie bitte? Beides? Ein Austauschball. Mhmmm... Ja, die Idee ist brillant! Wir laden die Franzosen ein und veranstalten den Ball... Ja, aber, was ist mit der Klassenfahrt? Wie bitte? Das kann ich mir nicht leisten! Nein der Ball ODER die Klassenfahrt nach Paris... Ja? Mhmm? Ja, Sie haben recht, ich werde es heute Abend Bescheid geben.", und damit legte sie auf, aber Ich hüpfte schon fröhlich pfeifend den Gang entlang. Das würde spitze werden! Ein Ball! Oder ein Klassenfahrt nach Paris! Paris! Ich bleib wie erstart stehen. Was denn jetzt? Was war besser? Da musste ich erstmal drüber nachdenken....

    7
    6. Teil

    Paris-Pro
    Frankreich!
    interkulturelle Verbindungen
    eine Woche zsm!
    Paris!

    Ball-Pro
    Franzosen!
    interkulturelle Verbindungen
    neue Leute!
    Kleider tragen können!

    Das war mal wieder typisch. Nach dem ich Jamie und Dawan davon erzählt hatte, musste Jamie erstmal eine Liste machen. So war sie eben. Voll durchorganisiert. Der letzte Punkt war vielleicht etwas merkwürdig, aber wir trugen ja Schuluniformen. Sie waren dunkelblau und weiß, so typisch eben.
    Ich hatte die beiden nicht mehr in der Fress-Halle, oder besser gesagt Halle gesehen, also musste ich bis zum Tee warten und da erzählte ich es ihnen auch. Ich glaub ich war für den Ball. Wir diskutierten lange.
    Auf dem Weg zum Klo, ich hatte die beiden im Gemeinschaftsraum der Hollies, so wurde unser Jahrgang genannt, keine Ahnung warum, eigentlich waren wir die 3. Klasse, 1998, geboren. Kompliziert. Aber egal, auf jeden Fall, als ich so auf dem Weg zum Klo war, begegnete ich Luna und Nicolas. Luna und Nicolas! Ich spürte einen kleinen Stich, aber eigentlich war es mir doch egal, so erzählte ich auch ihnen von der Wahl, aber sie durften es keinem erzählen. Klappte leider nicht und so schwirrten beim Abendessen die wildesten Gerüchte durch die Halle.

    8
    7. Teil

    "Mein lieben Schüler! Heute hat ein neues Schuljahr angefangen und bla, strengt euch an und bla, bla, das hatten wir gestern alles schon.", sie lächelte,", jetzt möchte ich nur bekannt geben, dass...", sie machte ein erwartungsvolle Pause und wir grinsten uns an,", wir Wahlen veranstalten werden.", wie jetzt Wahlen?", Ja, ich hatte nämlich zwei ganz tolle Ereignisse für dieses Jahr ausgewählt, aber da unser Budget nicht endlos ist müssen wir uns entscheiden. Zwischen einem Weihnachtsball mit Austauschschülern aus Frankreich,", die ganze Halle sog die Luft ein und ein paar Mädchen kreischten,", oder einer Schulklassenfahrt für 2 Wochen nach Paris!
    Hier könnt ihr eure Wahlzettel reinwerfen. Schreibt einfach drauf, was ihre lieber machen würdet und wir werten es dann morgen aus. Und nun einen schönen guten Appetit!", und schon fingen alle wieder an zu plappern und lachen.
    In der Halle standen mehrere 8-Leute-Tische, jeder Rund. An ihrem Tisch saßen außerdem Pansy, wie war die hierhergekommen? Ihre verträumte Freundin Linda, die aus Träumen wahrsagen konnte und Luna+Hofstaat. Irgendwie... ach keine Ahnung, auf jeden Fall saß sie da. Sie hatte übrigens honig-blonde Haare und wunderschöne grüne Augen, sie selber blitzte irgendwie. Ihre Freundinnen Sarah, kurzer, schwarzer Bob, indischer Teint, und Calma roter Wuschelkopf, braune ebenfalls, aber auf keinen Fall so "schokoladige"-Augen wie Jamie.

    9
    8. Teil

    Der nächste Tag verflog geradezu. Im Unterricht, Physik, Englisch und Sport, gabs nicht viel zu berichten, außer das ich echt miserabel in Sport bin. Na, ja, eins machte mir irgendwie doch Kopfzerbrechen. Nicolas. Ich hatte die beiden schon zum Mittagessen vorgeschickt um noch mal in der Bibliothek etwas nach zugucken, ich weiß nicht mehr was. Dann entdeckte ich hinter einem Regal Nicolas' braunen Wuschelkopf. Ich schaute in einen kleine Spiegel, hinter Mrs. Furstrows Tresen, fand das ich gut aussah und färbte meine Spitzen mithilfe der Magie blau. Warte! Warum machte ich das überhaupt. Es ist doch nur Nicolas. Mein Kumpel. Also schüttelte ich den Kopf und ging auf ihn zu. Meine Spitzen blieben blau. Ich wollte gerade seinen Namen sagen als ich leises Kichern hörte. Ich sprang schnell hinter ein Regal und schlich mich näher zu Nicolas. Dann hatte ich freien Blick, wenn man sich das Regal wegdachte, auf Nicolas, der an einem Tisch saß, mit... mit... Somata! Mit der! Ich konnte es nicht fassen. Wie? Ich bekam den Mund nicht mehr zu. Sie war eine Klasse über uns. Aber Nicolas war ja auch Anfang des Jahres geboren, also fast 1997. Und jetzt, jetzt wollte sie seine Hand nehmen. Ich hielt es nicht aus und rannte aus der Bibliothek. Mist, mist, mist! Ich war doch nicht etwas verknallt, oder doch? In Nicolas? Zugegeben, er sah schon gut aus. Er hatte einen ähnlichen Grundzug wie Jamie, aber seine Augen waren heller und er hatte irgendwie einen orangenen oder bernsteinfarbenen Stich.

    10
    9. Teil Ich wusste nicht was ich tun sollte, zum Essen wollte ich jetzt auf keinen Fall. Also ging ich langsam nach oben in den Gemeinschaftsraum, wo
    9. Teil

    Ich wusste nicht was ich tun sollte, zum Essen wollte ich jetzt auf keinen Fall. Also ging ich langsam nach oben in den Gemeinschaftsraum, wo jetzt keiner war. Ich setzte mich in eine Ecke und wollte nur noch heulen. Warum eigentlich? Sie hatten ja nichts gemacht! Aber es sah verdammt danach aus! Sagte ich mir und so weinte ich stumm vor mich hin. Als ich merkte, dass langsam Schüler vom Mittagessen kamen, flüchtete ich in unseren Schlafsaal. Jamie, Ich, Anastasia, irgendwas mit Feuer auch in meiner Kat, Cathie, wunderbare Tierflüsterin, und Georgina, kleine Zicke, aber eigentlich in Ordnung macht was mit Elektronik, wohnten da seit 3 Jahren. Mein Himmelbett, aus schönem dunklem Holz und passend zu der Wandfarbe, türkisen Baldachim. In Lunas Zimmer war alles rot, das wusste ich, weil wir dort manchmal waren, während der Sommerferien. Ich seufzte, heulen konnte ich nicht mehr. Jamie kam und ich erzählte ihr alles und dann gingen wir doch zum Abendessen. Sie baute mich auf, dass es niemanden nutzen würde, wenn ich mich verstecke. Also gingen wir. Gerade rechtzeitig schlüpften wir in die Halle, als Aless, hab ich schon erwähnt, dass sie die Direktorin ist und mich damals gefunden hat? Sie heißt ganz: Alessandra Schulz, ziemlich Deutsch der Name, aber da kommt ihr Ehemann auch her. Er war seit 10 Jahren tot. Die Arme. Auf jeden Fall begann sie:" Meine lieben Schüler und Schülerinnen! Es steht fest. Und da ich euch ja nicht auf die Folter spannen will, mache ich es kurz,", erst da fiel es mir ein. "Ich hab gar keinen Zettel abgegeben!", zischte ich Jamie zu. "Keine Sorge, hab ich für dich gemacht... Ball, richtig?", ich nickte, gut. "Am Abend des 22.12. wird in der Halle ein Weihnachtsball stattfinden!", die Schüler rasteten aus. Die Mädchen kreischten und wir fielen uns um den Hals. "Jetzt bleibt nur noch die Frage um die Begleitung.", sagte Jamie und das war zu viel. Ich rannte aus der Halle "Mist!", murmelte Jamie und rannte mir hinterher.

article
1349203257
Melody Moon, Mondmeisterin ^^
Melody Moon, Mondmeisterin ^^
Lies es einfach, 'kay? <3 ^^
http://www.testedich.de/quiz31/quiz/1349203257/Melody-Moon-Mondmeisterin
http://www.testedich.de/quiz31/picture/pic_1349203257_10.jpg
2012-10-02
4070
Manga Trickfilme

Kommentare (0)

autorenew