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Mein Leben in La Push

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10 Kapitel - 1.251 Wörter - Erstellt von: Melly<3 - Aktualisiert am: 2012-10-01 - Entwickelt am: - 5.404 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Rachel Browning(16) verirrt sich in einen Wald und wird von einem Wolf gefunden (dabei ist sie selbst ein Wolf)

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    Ich lief durch den düsteren Wald, immer tiefer und tiefer. Bis ich etwas Kaltes spürte. Eine kalte Hand. Ich drehte mich um. Hinter mir stand ein Vampir, der mich mit seinen roten Augen stechend ansah. Das war derselbe Vampir der meinen Bruder tötete. Ich begann plötzlich zu zittern, ich hatte es nicht mehr unter Kontrolle, ich stand auf einmal auf vier Beinen. Ich sah unten zu meinen Händen. Es waren Pfoten, rabenschwarze Pfoten. Ich begann zu knurren und attackierte somit den Vampir und riss ihn in Stücke. Mein Hals blutete, und ich beschloss eine nahegelegene Höhle zu suchen. Ich fand keine Höhle, also musste ich im Wald auf einem Baum schlafen. Ich machte die Augen zu und schlief ein, aber das blieb nicht von kurzer Dauer, unten war ein ganzes Rudel Wölfe versammelt, die mich anknurrten.

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    Die Wölfe waren eindeutig eine Nummer kleiner als ich. Ich sprang mit einem Satz vom Baum und rannte so schnell ich konnte. Ich könnte das Wolfsrude
    Die Wölfe waren eindeutig eine Nummer kleiner als ich. Ich sprang mit einem Satz vom Baum und rannte so schnell ich konnte. Ich könnte das Wolfsrudel mit meiner Größe und Stärke zwar ganz leicht besiegen aber dazu war ich jetzt viel zu erschöpft und konnte nichts anderes als flüchten. Das Wolfsrudel war dicht hinter mir her, bis ich von einer Klippe sprang. Ich kam hart auf und rannte weiter. Es wurde langsam dunkel und ich musste mir langsam eine Höhle suchen, ehe das Wolfsrudel wiederkam. Nach einer langen Weile fand ich eine große Höhle und begann, endlich einzuschlafen. Am nächsten Tag knurrte mein Magen wie verrückt und ich beschloss im Wald auf die Jagd zu gehen. Ich hatte kurz darauf ein Reh gesichtet. Ich pirschte mich langsam an, und sprang mit einem Satz auf das Reh und biss ihm in die Kehle. Ich aß das Reh und beschloss weiterzuziehen, bis ich einen Wolf entdeckte. Er war kastanienbraun. Ich knurrte ihn an und wollte auf ihn losgehen, doch plötzlich kam ein anderer, silbergrauer Wolf und attackierte mich. Ich ging auf ihn los und biss ihn in den Bauch. Nach einem langen Kampf lief ich in den Wald.
    Ich habe mich schon seit zwei Monaten nicht in einem Menschen verwandelt. Das erste Mal verwandelte ich mich wieder in einen Menschen. Ich zog mir meine schwarze Hotpant an und mein grünes Top. Meine schwarzen, glatten Haare hab ich mir zu einem Zopf gebunden. Ich lief weiter in den Wald und sah einen halbnackten durchtrainierten Jungen, der durch den Strand lief.

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    Der Junge kam auf mich zu.,, Hey, warte! Bist du nicht der Wolf von gestern der Paul verletzt hat?", fragte er.,, Woher weißt du das?", fra
    Der Junge kam auf mich zu.,, Hey, warte! Bist du nicht der Wolf von gestern der Paul verletzt hat?", fragte er.,, Woher weißt du das?", fragte ich.,, Ich habe dich gesehen. Bist aber ganz schön groß für nen' Wolf! Übrigens, ich bin Embry!", sagte er.,, Ich bin Rachel Browning, freut mich!", gab ich zurück. Wir unterhielten uns und sind dann zum Rudel gegangen, wo ich herzlich von Emily und den anderen begrüßt wurde. Sie haben mich zu einem Lagerfeuer eingeladen und ich sagte zu.

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    Als wir nun alle beim Lagerfeuer waren, wurde viel gegrillt und erzählt. Ich hatte beschlossen noch ein bisschen im Wald herumzulaufen. Als ich am St
    Als wir nun alle beim Lagerfeuer waren, wurde viel gegrillt und erzählt. Ich hatte beschlossen noch ein bisschen im Wald herumzulaufen. Als ich am Strand ankam, setzte ich mich auf den Sand und schaute in den Himmel. Ich hörte ein leises Knurren und ich drehte mich um. Ein großer Wolf stand hinter mir und musterte mich. Er ließ sich neben mir nieder und legte seinen Kopf auf meinen Schoß und ich kraulte ihn hinter den Ohren, was ihn wahrscheinlich kitzelte. Ich hörte auf einmal meinen Namen rufen. Es war Jacob. Der Wolf war verschwunden und ich ging zurück zu den anderen. In Gedanken dachte ich noch an den Wolf und musste unbedingt herausfinden wer das war. Beim Lagerfeuer musste ich immer mal zu Embry schauen. Ich musste zugeben, dass ich mich in Embry verliebt habe. Als ich drin war, machte ich mir meine Haare offen und kämmte sie. Mein Pony verdeckte bald mein rechtes blaues Auge. Ich ging wieder zurück zu den anderen. Ich spürte plötzlich eine warme Hand auf meiner Schulter.

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    Es war Embry.,, Darf ich mal kurz mit dir alleine reden?", fragte er mich verlegen.,, J...ja, w-was gibt's denn?", gab ich verlegen zurück und folgte ihm. Wir waren am Strand. Allein.,, Rachel?", kam es aus Embry heraus.,, Ja?", fragte ich fordernd.,, Ich..... Nun ja....wie soll ich sagen.... Ich hab mich auf dich geprägt!", gab er schüchtern zu. Er nahm mich in den Arm. Er kam näher....und näher und küsste mich. Er war schüchtern und vorsichtig. Dovh dann wurde er immer leidenschaftlicher.

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    ,, Ich liebe dich!", sagte ich und küsste ihn auf die Stirn. Wir gingen Händchenhaltend zurück zum Rudel. Als wir dort ankamen, jubelten alle.
    ,, Ich liebe dich!", sagte ich und küsste ihn auf die Stirn. Wir gingen Händchenhaltend zurück zum Rudel. Als wir dort ankamen, jubelten alle. Ich und Embry gingen ins Haus und legten uns aufs Bett. Wir waren todmüde. Wir lagen Arm in Arm im Bett und erzählten uns noch ein paar Dinge bis Embry ist und ich ihm einen Kuss auf die Stirn gab.

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    Am nächsten Morgen lag ich allein im Bett. Ich dachte dass wär nur ein Traum gewesen, aber schon kam Embry mit einer heißen Tasse Tee rein.,, Na Süße, gut geschlafen?", fragte er und drückte mir eine Kuss auf die Stirn.

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    ,, Wollen wir noch zu den anderen gehen?", fragte ich.,, Sie sind unterwegs und kommen erst gegen Nachmittag wieder zurück, also gehörst du den
    ,, Wollen wir noch zu den anderen gehen?", fragte ich.,, Sie sind unterwegs und kommen erst gegen Nachmittag wieder zurück, also gehörst du den ganzen Tag mir allein.", sagte er breitgrinsend.

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    Ich und Embry gingen runter und machten uns Frühstück. Danach gingen wir Hand in Hand zum Strand, doch plötzlich blieb Embry stehen und was jetzt k
    Ich und Embry gingen runter und machten uns Frühstück. Danach gingen wir Hand in Hand zum Strand, doch plötzlich blieb Embry stehen und was jetzt kam, damit hätte ich niemals gerechnet. Er machte mir einen Heiratsantrag. Ich sagte überglücklich ja und fiel ihn um den Hals.
    Als das Rudel nach Hause kam, erzählten wir von unserer geplanten Hochzeit und danach haben wir gefeiert. Nach der Feier verbrachte ich die Nacht mit Embry zusammen

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    Zukunft: Wir heirateten in Los Angeles und verbrachten unsere Flitterwochen in der Karibik. Was er noch nicht wusste, war meine Schwangerschaft.,, Emb
    Zukunft:
    Wir heirateten in Los Angeles und verbrachten unsere Flitterwochen in der Karibik. Was er noch nicht wusste, war meine Schwangerschaft.,, Embry?", kam es aus mir raus.,, Was ist los, Schatz?", fragte er liebevoll.,, Ich weiß nicht wie ich es dir sagen soll, aber du musst es wissen. Ich bin schwanger!", sprudelte es aus mir heraus. Er fiel mir überglücklich um den Hals und küsste mich leidenschaftlich.
    Nach neun Monaten kamen auch unsere Zwillinge zur Welt und sie hießen Ryan und Tyler. Wir waren überglücklich und wollten uns nie wieder trennen.

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1348910044
Mein Leben in La Push
Mein Leben in La Push
Rachel Browning(16) verirrt sich in einen Wald und wird von einem Wolf gefunden (dabei ist sie selbst ein Wolf)
http://www.testedich.de/quiz31/quiz/1348910044/Mein-Leben-in-La-Push
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2012-09-29
40C0
Eigene Geschichten

Kommentare (3)

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Emma (91985)
vor 784 Tagen
Die Story ist voll schön
Fantasyhochzwei (86349)
vor 1142 Tagen
Am Anfang war ja noch gut doch danach ging es vieeeel zu schnell Du hättest das mit dem Heiratsantrag weg lassen sollen...
Lucy (93276)
vor 1189 Tagen
Was für ein 💗er Text:)