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Puppy Alive

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4 Kapitel - 3.465 Wörter - Erstellt von: Userin 2001 - Aktualisiert am: 2012-10-01 - Entwickelt am: - 1.289 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Hallo,
ich und eine Freundin schreiben eine Geschichte, sie heißt
:
Puppy Alive
Einer Überlebt

Die Geschichte eines Mutigen jungen Hundes.

Alles weitere findet ihr hier
: http://puppy-alive.forum-idea.com/
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LG

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Prolog:Kiwi war schon oft alleine geblieben, doch an diesem Tag war seine Mutterhündin besonders lange auf der Jagd gewesen. Er sorgte sich zwar um s
Prolog:
Kiwi war schon oft alleine geblieben, doch an diesem Tag war seine Mutterhündin besonders lange auf der Jagd gewesen. Er sorgte sich zwar um sie, doch er war noch ein Welpe und war noch nicht mit seinem Umfeld vertraut gemacht worden. Dass seine Mutter nie wiederkommen würde, und dass er wahrscheinlich eher wegrennen sollte, konnte er noch nicht wissen. Er kuschelte sich an seine Geschwister Pummel und Fur und scheuchte alle bösen Gedanken weg. Sie konnten es ja auch nicht wissen, dass eine riesige Gefahr drohte. Es war Nacht und das Mondlicht schien in den alten Baum hinein, den ihre Mutter als Schlafplatz gewählt hatte: Bald würden die Jäger kommen, die die tote Hündin bei sich trugen. Kiwi kroch instinktiv weiter in die Höhle herein. Auf einmal kamen die Jäger. Kiwi und seine Geschwister hörten lautes Getrampel, dann schaute ein älterer Kopf in die Höhle. Fur trat einen Schritt vor um den Jäger zu beschnüffeln. Doch schon wurde er gepackt und nach draußen geschleift. "Netter Fang!", sagte einer von ihnen und der Andere antwortete: "So viele streunende Hunde! Das ist jetzt schon der dritte!" Sie sahen auf den schlaffen Hundekörper herab, der vor dem Bau lag. Die Zitzen der Hündin waren noch prall mit Milch gefüllt. Der Jäger beugte sich wieder über den Baum und sah zu Pummel. "Na du Kleine? Komm da raus!" Mit diesen Worten packte er die Hündin und zog sie aus dem schützenden Dickicht des alten und morschen Unwetteropfers. Kiwi jaulte leise, als die Jäger seine Geschwister fortschleiften. Langsam kullerten die Tränen aus den wunden Äugelein und der leise Hauch von Sehnsucht nach der Wärme der Geschwister und der Milch aus den Zitzen der Mutter wehte ihm entgegen. Er überlegte lange und gut, was er nun tun sollte und schließlich beschloss er, einfach abzuwarten. Vielleicht war das ja nur ein Scherz und gleich würden ihm die bösen großen Teile die Mutter und die Geschwister zurückbringen und die Mutter würde lebendig sein! Doch Kiwi wartete vergebens, denn niemand kam zu ihm zurück. Er war alleine. Nun war er alleine. Doch er konnte immer noch nicht wissen, was da draußen auf ihn lauerte, was passieren konnte, wenn er rausgehen würde und versuchen würde zu jagen. Er war noch zu jung um das zu kennen, noch zu jung um zu wissen, wie man jagte. Doch es nahte Hilfe: der Rüde Bow war auch in dem Wald zu Hause und ganz zufällig am Lager vorbeigekommen. Kiwi schaute zögernd aus dem Bau und stieß mit der Schnauze gegen die des alten Hundes. Der wich erschrocken zurück und starrte auf das kleine Fellbündel herab. "Wer...?", stotterte der Rüde leise. Kiwi sah ihn traurig an und die kullernden Tränen und der Schmerz von eben kamen wieder hoch. "Hallo", flüsterte der Welpe und freute sich etwas über die Gesellschaft des Rüden. Dieser schaute angewidert auf den jungen Hund. Bow seufzte und drehte um. "Warte doch!", rief Kiwi ihm nach. Doch schon kurze Zeit später kam der ältere Rüde wieder und hatte Wildkaninchen im Maul. Kiwi hatte zwar schon klei-ne Zähne, doch es reichte noch nicht um das Kaninchen zu zerfleischen. Er jaulte kurz auf, dann seufzte Bow. Der Rüde nickte langsam und zerkaute das harte Fleisch. Dann spuckte er es Kiwi vor die Pfoten. Mit großen Bissen verschlang Kiwi die Beute, die er aber gleich darauf wieder ausspuckte. Dann hörte Kiwi wieder Schritte. Bow trat erschrocken zurück und rief: "Lauf Kiwi!" Die Jäger kamen immer näher und Kiwi verkroch sich wieder im Stamm. Bow blickte ihn kurz an, dann ergriff er die Flucht. Als die Jäger kamen, teilten sie sich in zwei Gruppen auf. Die einen liefen Bow hinterher und der zweite Teil übernahm die Umgebung rund um Kiwis Bau. Kiwi war immer noch hungrig und die Jäger hielten ihm einige leckere Dinge hin. Sie rochen köstlich und Kiwi konnte nicht wiederstehen, nach vorne zu treten und sich etwas zu nehmen. Jetzt wollte Kiwi nur noch eins: Futter! Langsam schlich er vorwärts und hoffte, nicht geschnappt zu werden. Er näherte sich den Händen und schnüffelte an den Leckereien, doch als er zubeißen wollte, schnappte ihn eine feste Hand! Kiwi schluckte heftig. Er sah sich um und kleine Tränen kullerten wieder seine Wangen herunter und genässten sein Fell. Dann sammelte er sich kurz und riss sich los. Dann schnappte er sich die leckeren Dinger und verzog sich wieder in den umgekippten Baum- die Hand zog sich hinter ihm zurück und steckte bald darauf ein komisches, langes Teil hinein. Kiwi wich zurück, doch eine zweite Hand griff von der anderen Seite nach dem Welpen. Er jaulte laut auf und versuchte sich loszureißen, doch dieses Mal war der Griff fester und die Hand hob ihn nach draußen. Kiwi hörte lautes Gebell, als Bow von zwei Jägern über die Lichtung gezogen wurde. Bow sah zu dem Kleinen nach oben und jaulte ihm flehend etwas zu. Kiwi strampelte und Bow biss den Jägern, die den älteren Rüden festhielten in die Hände. Kiwi wurde hochgehoben und dann wurde ihm schwarz vor Augen. Als er wieder zu sich kam, war er von Gitterstäben umgeben und saß in einem Käfig!
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1347972412
Puppy Alive
Puppy Alive
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2012-09-18
40GD
Hunde

Kommentare (1)

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Baum (76280)
vor 938 Tagen
Eine wirklich schöne Geschichte, nur Schade, das das End irgentwie offen ist... Oder nicht?