Die Zwischenwelt Teil 1

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14 Kapitel - 54.002 Wörter - Erstellt von: Red Skull - Aktualisiert am: 2012-09-15 - Entwickelt am: - 1.857 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

In dieser Geschichte geht es um eine Welt die neben der Unseren existiert, diese Welt die Zwischenwelt genannt liegt im Krieg, ein teuflischer schwarzer Magier versucht sich zum Herrscher über das ganze Reich zu stellen.Seine Macht scheint grenzenlos, es sieht fast so aus als sei er unbesiegbar. Nur drei auserwählte Teenager aus unserer Welt können ihn einer Prophezeiung nach aufhalten. Auf ihrem Weg den Dunklen Herrscher zu stürzen erleben sie viele Abenteuer, lernen unheimliche und fantastische Kreaturen kennen und mehr als einmal, zweifeln sie an ihrem Sieg. Es gibt viele Epische Schlachten, viele Charaktere vom Drachen Karack bis hin zu der hinreissenden Elfe Sereyna. Ein fantasievolles Abenteuer jenseits unserer Welt.

Diese Geschichte hat mich sehr viel Mühe und Aufwand gekostet. Bitte lasst es nicht umsonst gewesen sein und bewertet sie. Die Fortsetzung ist noch in Bearbeitung. In Respekt und Dankbarkeit Red Skull.

1
Gestalten in der Nacht

Es war ein kühler, sternenloser, ruhiger Abend in der Stadt Berlin, alle Lichter waren erloschen. Nur in Emma Brands Zimmer brannte Licht. Sie machte gerade die Strafaufgaben, die sie sich eingehandelt hatte. Sie hatte die Schule geschwänzt und aus irgendeinem Grund hat das den Lehrer geärgert. Er hatte Emmas Mutter angerufen und sich beschwert, worauf diese Emma eine Predig gehalten hatte, die so langweilig war, dass Emma beinahe mit offenen Augen eingeschlafen wäre. Als Emma am Tag darauf wieder in die Schule gegangen war, hatte sie eine ebenso langweilige Rede vom Lehrer erhalten - nur dass sie diesmal wirklich eingeschlafen war. Klar, der Lehrer war ausser sich und gab ihr eine Strafaufgabe mit vierzig Rechnungen. Emma war sechzehn Jahre alt und für ihr Alter schon ziemlich weit doch hatte Emma nur sehr wenige Freunde weil sie so in sich gekehrt war und mit fast niemandem sprach, sondern lieber ihren Gedanken nachhing. Die einzigen mit denen sie gelegentlich sprach waren Felix Flatter ein ziemlich schüchterner fünfzehnjähriger Junge mit strohblondem Haar, Alexa Kalkmann einem sechzehnjährigen Mädchen mit violetten Haaren und schwarz umrandeten Augen die man nur sehr selten mal zu Gesicht bekam und Fred Tellinger einem vierzehnjährigen schwarzhaarigen schlanken Jungen, der während der Pause meist auf einen Baum flüchtete, weil die Neuntklässler ihn verprügeln wollten, mehr Freunde hatte Emma nicht. Jedoch hatte sie einige Bewunderer (besonders Jungen) weil sie mit ihrer schlanken sportlichen Gestalt sehr attraktiv aussah. Doch sie beachtete diese nicht, wenn sie ihr mit gierigen Mienen nachstarrten. Ein besonders mutiger Junge namens Georg Fenton hatte sogar in die Mädchen Umkleidekabine geschaut, worauf Emma ihm eine Wasche verpasst hatte, so hart, dass man den Abdruck noch die nächsten paar Stunden sehen konnte. Emmas etwas bleiches Gesicht war glatt nahezu makellos und ihre blauen Augen erinnerten an das Glitzern eines Kristalls und ihr rotes Haar viel in glatten Strähnen herab es war hüftlang und schimmerte leicht wenn sie in der Sonne stand. Das einzige Mädchen, das in den Augen der Jungen hübscher war als die rothaarige Emma, war Marie Matterson. Sie hatte hüftlanges Haar wie Emma und war ebenfalls schlank, wenn auch nicht ganz so sportlich wie Emma. Sie hatte so manchem Jungen den Kopf verdreht. Ihr Charakter war anders als der von Emma. Emma zog es vor den Jungen eine Ohrfeige zu verpassen wenn sie frech wurden, Marie hingegen war ein sanftes Wesen. Sie löste Streitigkeiten durch Worte und nicht durch Gewalt und genau dass schien den Jungen zu gefallen, da sie bei Marie nicht in die Gefahr liefen eine Wasche zu erhalten. Emma störte sich nicht daran, ihr war es ohnehin lieber wenn die Jungen der schwarzhaarigen Marie nachliefen, anstatt ihr auf den Keks zu gehen. Emmas Noten waren zwar akzeptabel aber sie hatte grosse Probleme sich zu konzentrieren. Der Lehrer hatte ihr schon so manches Mal vorgebetet, dass sie sich anstrengen solle. „Ich versuche es ja!“ hatte Emma dann immer darauf geantwortet.“ Das Einzige was ihr Spass machte war lesen und Sport treiben. Sie war in einem Fechtkurs und in einem Fussballverein Als Emma den Wunsch geäussert hatte dem Fussballverein beizutreten, hatte ihre Mutter vor sich hin gemurmelt: „ Erst geht sie in einen Fechtkurs, dann will sie einem Fussballverein beitreten und was kommt als nächstes? Dieses Mädchen ist nicht normal.“ In der Tat, Emma ist wahrhaftig nicht ein normales Kind!

Emma blickte aus dem Fenster und dachte angestrengt nach und kritzelte dann wieder auf ihr Blatt. Von dem Haus gegenüber konnte sie Gebrüll hören offenbar stritt das Ehepaar das dort wohnte gerade, Emma seufzte verdrehte die Augen und beugte sich wieder über das Blatt. Sie war gerade an der fünfundzwanzigsten Rechnung angelangt, als plötzlich das Licht ausging. “Komisch“, dachte Emma, “wir haben die Glühbirne doch erst gerade gewechselt“. Sie stand auf und ging zum Lichtschalter, doch als sie ihn drückte geschah nichts weiter als dass es einen Knall gab und sich ihr Zimmer mit stinkendem, beissendem Rauch füllte. Die Sicherung musste durchgebrannt sein, wäre ja nicht das erste Mal. Emma öffnete hustend das Fenster und streckte den Kopf hinaus und erstarrte. fünf komische Personen schritten eilends auf ihr Haus zu, die wallenden Mäntel die, die Personen trugen vermittelten den Eindruck wirbelnden Nebels, da sie im Wind flatterten. Dann schienen die Personen Emma zu bemerken und mit einem Mal waren sie nicht mehr zu sehen. Emma rieb sich die Augen, und öffnete sie wieder. Hatte sie sich getäuscht? Plötzlich drang das unverkennbare Geräusch von zerbrechendem Glas zu ihr hoch. Sie lauschte, irgendetwas schlich leise die Treppe hoch. „H-hallo“, sagte Emma, „wer ist…“ Doch weiter kam sie nicht, denn die Klinke der Tür wurde langsam nach unten gedrückt und die Tür ging auf. Genau in dem Moment, als sie schreien wollte, wurde es schwarz um sie.

Am nächsten Morgen klingelte um sieben Uhr das Telefon der Polizei. „Ja hier ist Ralf Reinen von der Polizei?“ „Guten Tag Herr Ralf. Ich bin Susanne Brand, die Mutter von Emma Brand.“ „Und was kann ich für Sie tun?“ „Es ist schrecklich! Heute Morgen als ich in Emmas Zimmer gegangen bin, war ihr Bett leer!“ sagte Susanne Brand verzweifelt. „Seltsam, bei den Familien von Felix Flatter und Marie Matterson ist das Gleiche passiert?“, sagte der Polizist nachdenklich. „So unternehmen Sie doch etwas!“ schrie die Mutter ins Telefon. „Tut mir leid, aber das dürfte unmöglich sein. Wir haben bereits versucht dieser Sache nachzuspüren und bis jetzt sind nicht weniger als vier Polizisten aus dem Hinterhalt ermordet worden.“ „Können Sie denn wirklich nichts unternehmen?“ „Keine Ahnung. Vielleicht und vielleicht auch n… - Was war das?“ fragte der Polizist. „Was denn?“ fragte die Mutter. „Ahhhrg!“ „Was ist los Herr Ralf?“ Doch es war Stille am Telefon.

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