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From the beating of our hearts … Takuma Ichijo

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1 Kapitel - 1.476 Wörter - Erstellt von: Flowerdress - Aktualisiert am: 2012-09-15 - Entwickelt am: - 4.179 mal aufgerufen - User-Bewertung: 5 von 5.0 - 8 Stimmen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Jeder Mensch hat seine Makel, seine Fehler und seine ungeliebten Stellen. Keiner ist perfekt und keiner kann perfekt sein, so lautet das Gesetz. Doch muss jeder sein Gegenstück finden, ein Lebewesen das einen so akzeptiert wie er ist, ein Lebewesen das einen für jeden einzelnen Fehler liebt den man macht oder begeht, man muss denjenigen finden dessen Herzen im selben Takt wie das seine schlägt, welches sich ergänzt zu einer einfachen Melodie. Es muss vom Schlag DEINES Herzens ausgehen, es muss von DIR ausgehen …(Du x Takuma)

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    Müde blicktest du nach vorne, der Weg bis nach Hause war noch lange, die zerstörte Straße lag verlassen vor dir. Kein Mensch, der noch halbwegs bei Verstand war traute sich in so eine Gegend, in so ein Milieu. Hier und Da flackerte das Licht einer Laterne auf, hier und da vernahm man das Hupen von Autos oder das Gerede „normaler“ Menschen. Doch du warst nicht „normal“, nicht seit dem „Vorfall“, nicht seit dem deiner Familie so ein Leid wiederfahren war. Schnell schütteltest du den Kopf, du musstest es endlich vergessen!

    Stattdessen fiel dein Blick auf den weißen Umschlag in deiner Hand, endlich mal wieder ein bisschen Glück, ein bisschen Hoffnung auf ein besseres Leben. Ein Windstoß ließ dich erschaudern, schnell zogst du deine Stoffjacke etwas fester um dich, denn darunter warst du mehr oder minder „leicht-bekleidet“. Du wusstest von Anfang an das es nicht leicht werden würde, aber du und deine Mutter brauchten das Geld und das dringend! Denn seit dem Tod deines kleinen Bruders und deines Vaters war sie wie ausgewechselt. Sie lachte und weinte nicht mehr, sie war kalt und emotionslos, wie eine Puppe sie redete kaum ein Wort mit dir, von Arbeiten war gar nicht erst die rede! Also hattest du trotz deiner Trauer, relativ früh beschlossen dein Leben selbst in die Hand zu nehmen, entschuldige euer Leben selbst in die Hand zu nehmen.

    Du begannst das Kochen zu lernen, den Haushalt zu führen und das wenige Geld zu verwalten das ihr noch hattet, nebenbei besuchtest du noch die Schule und den Ballettunterricht. Doch nach einiger Zeit wurde euer Lebensstil zu teuer, du versuchtest alle Kosten einzukalkulieren, doch alle Versuche waren vergebens. Um schlimmeres zu verhindern, zogen du und deine Mutter in ein Appartement, welches in einem der heruntergekommensten Gegenden der Stadt lag. Hier waren Morde, Drogen und Raubüberfälle an der Tagesordnung, doch du hieltest dich gezielt aus dem ganzen Raus, du redetest dir immer ein es für deine Mutter zu tun, aber ob dieser Ansatz noch stimmte?

    Du hattest gelernt unsichtbar zu werden, unscheinbar in der Menge oder mit ihr eins zu werden. Denn bis jetzt hattet ihr keine großen Probleme wegen den Banden und deren Kriegen. Anstatt wie andere Jugendliche deines Viertels herum zu huren, zu koksen oder dergleichen arbeitetest du wie ein Gaul. Neben einigen Kellnernjobs direkt nach der Schule, putztest du in Arztpraxen und anderen Einrichtungen. Wenig später wurdest du durch ein halbzerfetztes Plakat auf eine freie Stelle in einem Vergnügungslokal aufmerksam, die du ohne zu zögern annahmst. Jedoch wurde aus dem „einfachen Kellnern“ schnell eine Arbeit an der Stange! Du warst und bist eine Gogotänzerin und dieser Job bringt euch ein sicheres Einkommen, auch wenn es nicht viel ist und die Arbeit sehr risikoreich und gefährlich ist.

    Plötzlich ranntest du gegen etwas Hartes und pralltest sofort ab, es fühlte sich an als wärst du gegen einen riesigen Steinblock gelaufen. Schwankend landetest du auf deinem Hintern und riebst dir den Kopf der sich ganz schön drehte, verdammt eigentlich hattest du gelernt nicht auf offener Straße über den ach so tolles Leben nach zu denken, oder? „ Hey kannst du nicht aufpassen wo du deinen Arsch platzierst?“ fauchtest du genervt, die ganze Nacht durchzuarbeiten und dann nach wenigen Stunden wieder zur Schule zu gehen zerrte an deinen Nerven und ließ auch deine Ausdrucksweise darunter leiden! „ Habt ihr euch wehgetan, Madam? Blutet ihr, denn falls nicht werde ich euch dazu bringen!“ lächelte der Kerl vor dir süffisant, erst jetzt betrachtest du ihn genauer. Er war in einen langen schwarzen Mantel gehüllt, der sicher schon bessere Tage erlebt hatte. Seine langen, fettig blonden Haar gingen ihm bis zur Mitte der Brust, das bisschen Kopf das aus dem hohen Kragen der Jacke aufblitze, wie eine aschfalle ungesund aussehende Haut auf und die Augen glühten rot?

    Erschrocken blicktest du ihm noch einmal in die Seelenspiegel, kein Zweifel sie waren rot und glühten in der Nacht, was war das denn bitte für ein Freak? „ Nein danke mir geht es gut und jetzt verschwinden sie anders als sie habe ich gerade gearbeitet und muss bald wieder in die Schule.“ Standst du auf und klopftest dir den imaginären Staub von den Klamotten, wo war eigentlich der Umschlag mit deinem monatlichen Gehalt? Suchend blicktest du dich um. „ Suchst du das hier, meine Schöne?“ Hielt er mir diesen direkt vor die Nase, wütend machtest du einen Schritt auf ihn zu wolltest ihm gerade das Geld weg schnappen. Als der Mann schon auf dich zu stürzte den Umschlag achtlos auf den Boden werfend. Gewaltsam hielt er mit einer Hand deine beiden Handgelenke fest und öffnete mühelos mit der anderen die oberen Knöpfe seines Mantels. Zischend und fauchend versuchtest du dich zu wehren, doch keine Chance er war viel zu stark, fast schon übermenschlich! Du schlucktest die roten Augen?

    Dein Augenmerk richtete sich auf sein Gesicht, welches er zu einer hässlichen Fratze verzogen hatte, in seinem Mund blitzen spitze Reißzähne auf! REIßZÄHNE? Du verstandest nur Bahnhof, augenblicklich fing dein Herz an schneller zu schlagen und Adrenalin schoss durch deinen Körper, du musstest dich befreien und das sofort! Zappelnd versuchtest du mit einem deiner Beine seine Weichteile zu erwischen, doch der „Vampir“ legte unbeeindruckt eine Hand an deine Taille und zog dich näher an ihn. „ Ich mag es mit meiner Beute zu spielen, wie die Schlange mit der Maus. Dein Blut riecht übrigens äußerst verlockend solche Leckerbissen gibt es nicht viele!“ mit diesen Worten fixierten seine wahnsinnigen Augen deinen Hals und sein Gesicht schoss überirdisch schnell zu deinem Hals vor. Wenig später spürtest du wie sich zwei Spitze Nadeln in deinen Hals bohrten, immer tiefer immer härter, immer gewaltvoller, immer schmerzhafter! Du wolltest schreien aber kein Laut entwich deiner Kehle, du hörtest die Schluckgeräusche und konntest nichts tun rein gar nichts, wie du es hasstest!

    Doch ganz plötzlich ließ der Vampir von dir ab, seine roten Irden waren erschrocken aufgerissen und er blickte nach unten, du fielst augenblicklich auf den harten Boden und schlugst hart mit den Knien auf, immer noch blutend und zitternd vor Schmerz! Du versuchtes deine Gedanken zu ordnen, du wurdest gerade von einem waschechten Vampir gebissen und wärst fast gestorben. Diese Erkenntnis traf dich viel zu spät, du griffst an deinen Hals um gleich wieder auf zu zischen den ersten brannten die Stichmale und zweitens waren deine Handgelenke komisch geschwollen!

    „ Geht es dir gut?“ vernahmst du auf einmal eine Stimme hinter dir, erschrocken fuhrst du herum und blicktet in das vollgeformte, markante Gesicht eines jungen Mannes, er war großgewachsen und eher muskulös gebaut, seine Kleidung war Blut verschmiert und bestand aus einer braunen Hose von teurerem Stoff und einem weißen Hemd. Seine blonden Haare fielen ihm verwurschelt wirkten aber trotz allem perfekt, sie hatten einen silbernen Glanz ihm Mondlicht und strahlten mit seiner marmorfarbenen Haut um die Wette, ein Bild für die Ewigkeit? Ein Engel? Warst du etwa im Himmel oder dergleichen? Aber nein etwas stimmte nicht, mit schreck blicktest du in die großen rotleuchtenden Augen des Jungen. „ Du bist kein Engeln sondern ein Vampir.“ Keuchtest du erschrocken und wurdest dann von einer wolligen Dunkelheit eingehüllt.

    So das war das erste Kapitel meiner „Bücherreihe“ Ja es gibt für jeden Vampireknightchara einen ( natürlich nur die männlichen XD!) Über wenn würdet ihr als nächstes gerne etwas lesen? Über Senri oder Zero? Außerdem wollt ihr lieber in der Krankenstation der Cross aufwachen oder in dem Bett von Takuma Ichijo im Haus Mond? Schreibt mir eure Antwort in einem Review oder einer Mail XD
    Bis dahin,
    Helen

Kommentare (3)

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lpsgirl13 (06938)
vor 970 Tagen
ja definitiv in seinem bett ;)
und in der nächsten geschichte Zero
und super Story ;D
Nici (96927)
vor 1091 Tagen
defintiv in seinem Bett :D
Bis jetzt sehr gute Story :)
Bei der nächsten Geschichte vielleicht Shiki oder Aido? :)
hifly (72408)
vor 1100 Tagen
Ich finde das sie in seinem bett aufwachen soll
Bei deiner nächsten geschichte sollst du zero nehmen
Ich hoffe du schreibst bald weiter denn du schreibst gut und interessant