Hogwarts-the best time of my life Kapitel 2

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1 Kapitel - 881 Wörter - Erstellt von: Fernweh248 - Aktualisiert am: 2012-09-15 - Entwickelt am: - 1.914 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Das nächste Kapitel meiner FF

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    Kapitel 2:
    Ich hatte schlecht geträumt. Ich stand auf einer Leiter vor einem riesigen Kessel und musste mit einem überdimensional großen Kochlöffel darin rühren. Über mir flog ein feuerspeiender Drache mit dem Gesicht von Draco Malfoy und schrie immer nur schneller, schneller und zu dumm, zu dumm. „Oh mein Gott, jetzt reiß dich mal zusammen, Emma! Das ist nur ein arroganter Kerl in deinem Alter, sonst nichts!“ Als ich mich wieder beruhigt hatte, weckte ich die anderen. Wir trafen uns wie immer mit Harry und Ron und gingen zum Frühstück. Ich wagte nicht, ihnen von meinem Traum zu erzählen. Sie würden mich doch für völlig gestört halten! Der Vormittag verlief ereignislos.
    Mit einem mulmigen Gefühl im Bauch ging ich in das verabredete Klassenzimmer. Draco war schon da. Wir arbeiteten eine Stunde zügig, räumte auf und gingen jeder in seinen Gemeinschaftsraum. Ich wusste nicht, was ich von dieser seltsamen Stunde halten sollte. Oben im Turm quetschten mich dann meine Freunde aus. „War es so schlimm?“, „War er gemein zu dir?“ und ähnliche Fragen kamen von allen Seiten. Besonders Harry war besorgt. Ich jedoch wusste gar nicht mehr, warum ich mir davor so in die Hosen gemacht hatte. Es war nämlich wirklich nicht schlimm gewesen… „Okay, okay, ich rede ja schon. Es war eine ganz normale Nachhilfestunde. Er hat mich nicht geärgert, aber auch sonst wenig mit mir gesprochen. Nur erklären kann er echt gut, das muss man ihm lassen.“
    Von da an übte ich fast jeden Tag mit ihm, da ich auf keinen Fall durch die Prüfungen am Ende des Schuljahrs fallen wollte. Und ich muss ganz ehrlich sagen, es hat mir immer mehr gefallen. Auch Draco taute langsam auf und ignorierte mich nicht mehr, sondern ging total locker mit mir um. Obwohl ich langsam wohl wieder auf dem normalen Stand gewesen war, machten wir mit den Nachhilfestunden weiter, da wir so was wie Beste Freunde geworden waren, uns aber wegen der dauernden Streitereien zwischen Slytherins und Gryffindors nicht offiziell treffen konnten. Wenn wir also keine Lust hatten, Zaubertränke zu lernen saßen wir einfach die ganze Stunde nebeneinander auf den Tischen, lachten und redeten. Verdacht schöpfte auch keiner außer Harry. Mein anderer bester Freund war immer stinksauer und schaute mich böse an, wenn ich nach den Stunden wieder fröhlich in den Gemeinschaftsraum kam. Als ich mit Hermine und Ginny darüber geredet hatte, meinten sie nur irgendetwas wie es sei eine Phase, geht wieder vorbei, der kriegt sich schon wieder ein. Aber es wurde nicht besser und er beruhigte sich auch nicht wieder. Das einzige, was er mir gegenüber tat, war mich nicht zu beachten und wenn man ihn etwas fragte antwortete er nur das nötigste und war total einsilbig. Mein bester Freund behandelte mich wie Luft! Ich konnte mir einfach nicht erklären, wieso. Irgendwann wurde es mir zu viel. Ich ging zu Harry und stellte ihn zu Rede. „Was habe ich getan? Warum ignorierst du mich? Du bist mein bester Freund, ich möchte keinen Streit mit dir!“ „Es ist wegen Draco Malfoy, er ist kein Umgang für dich! Er und seine Slytherin-Freunde sind dafür bekannt Mädchen aufzureißen und dann wie Dreck zu behandeln. Ich merke doch, dass du ihn magst und ich möchte einfach nicht, dass er dich verletzt!“ Jetzt wurde ich richtig wütend. „Du redest ja schon wie meine Eltern! Kein Umgang für mich. Pff. Und deshalb ignorierst du mich?“ „Emma, verstehe mich doch, ich war nur so sauer, weil du nur noch mit Draco rumhingst. Jedes Mal wenn du von der Nachhilfe kamst, sahst du so glücklich aus. Ich möchte nicht, dass du auf ihn hereinfällst.“ „Draco ist nicht so, vielleicht war er das mal, aber er hat sich geändert! Der einzige, der mich verletzt hat, bist du. Ich will dich nicht mehr sehen!“ schrie ich und rannte weg. Ich lief blind vor Tränen einfach geradeaus. Ich wollte nur noch weg. Weg von Harry. Weg von Draco. Weg von allem und einfach nur alleine mit meinen Gedanken sein. Als ich aufhörte zu rennen stand ich am See. Unter einem Baum ließ ich mich ins feuchte Gras fallen und ließ die letzten 10 Minuten noch mal Revue passieren. Eigentlich war ich nicht sauer auf Harry. Oder doch. Vielleicht ein bisschen? ich war verwirrt. Mir wurde klar, dass ich vorhin wirklich überreagiert hatte, aber was er gesagt hatte, traf mich nur aus einem einzigen Grund so heftig: Es war alles wahr. Dass ich glücklich war, wenn ich mit Draco zusammen war, dass er mich zum Lachen brachte, dass ich ihn sehr mochte, aber leider auch, dass er seine Freundinnen mies behandelt und nach spätestens einer Woche wieder in den Wind schoss.

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