I'm so sorry

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1 Kapitel - 778 Wörter - Erstellt von: Dreammaker - Aktualisiert am: 2012-09-15 - Entwickelt am: - 2.895 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Eine Sherlock BBC Fanfiktion, hoffe sie gefällt euch. Nur ein klitzekleiner One-Shot.

Sherlock muss John etwas berichten und hat Angst, er könnte ihn hassen. Daran ist nur Jim schuld.

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    I'm so sorry Sherlock hatte Angst. Verdammt große Angst. Angst seinen einzigen Freund zu verlieren, doch er musste es ihm sagen. Jetzt wenn er n
    I'm so sorry

    Sherlock hatte Angst. Verdammt große Angst. Angst seinen einzigen Freund zu verlieren, doch er musste es ihm sagen. Jetzt wenn er noch Zeit hatte. Jetzt auf der dunklen Straße, auf der sie gerade Richard Brook entkommen ließen.


    „John warte." John drehte sich um und sah hektisch hin und her. „Sherlock wir haben jetzt keine Zeit dafür. Die Polizei sucht uns überall und..." „John!" Sherlock wusste, dass er Recht hatte. Sie hatten keine Zeit mehr und deswegen musste er sich beeilen, bevor er John noch tiefer hinein zog. John sah ihn jetzt verwundert an, denn wenn Sherlock diesen Ton anschlug musste etwas Ernstes im Gang sein. „Es tut mir Leid, John. So sehr." John blickte ihn verwundert an. Wofür wollte er sich denn jetzt noch entschuldigen? „Es ist meine Schuld. Ich hätte dich da nie mit hinein ziehen dürfen. John, du bist mein bester Freund und ich will nicht, dass dir etwas passiert. Ich kann dir jetzt die Wahrheit sagen, oder du gehst. Für immer." Sherlocks Stimme zitterte. Er blickte dem ehemaligen Militärarzt in die Augen. In ihnen las er nur Verwunderung. „Ich lass dich doch nicht alleine Sherlock!" Das hatte er befürchtet und gleichzeitig gehofft. „Er war bei uns John. Jim Moriarty. Er saß vor mir, unbewaffnet. Ich habe auf seine Brust gezielt. Ich hoffe es macht dir nichts aus, dass ich mir ihre Browning ausgeborgt habe?" Sherlock Stimme klang rau und hohl. Er blickte zu Boden. Hatte er ihn das jetzt wirklich gefragt? Wäre die Lage nicht so ernst, hätte er sicher darüber gelacht. „Wa...Was meinst du mit er war bei uns? Etwa in der Bakerstreet? Sherlock was ist passiert?" Sherlock antwortete ihm nicht und John packte ihn fester als gewollt beim Kragen. „Was ist passiert?" Sherlock blickte hoch und John ließ ihn sofort los. In...In Sherlocks Augen glänzten Tränen! „Er saß da John. Einfach nur da. So verletzlich. So alleine. Schutzlos. Ich fragte ihn warum ich ihn nicht töten sollte. Er lächelte nur. Versteh doch John, er lächelte!" John wusste was er meinte. Das unheilvolle Grinsen dass Moriarty immer im Gesicht hing. „Dann antwortete er mir., Du bist ich Sherlock. Ich bin du. Wir sind für einander bestimmt.' Und John ich habe sie fallen gelassen. Auf den Boden. Das einzige, dass ihn aufhalten hätte können, die Waffe." Angst erfüllt blickte Sherlock zu John, der den Kopf schüttelte.,, Wieso?“ Sherlock lachte bitter auf.,, Versteh doch, John! Könntest du Sarah jemals etwas antun?" John dachte an die Frau, die er gerade erst wieder gefunden hatte. „Ich verstehe ni...Sherlock, du willst doch wohl nicht sagen, dass..." John schaffte es nicht seine Vermutung über die Lippen zu bringen. Zu entsetzend war die Vorstellung, von Moriarty und Sherlock. „Doch John, doch. Du hast schon selbst gesehen, wie ich reagiere. Damals, nachdem ich mir diesen Hund eingebildet hatte. Ich habe Angst, John. Immer wenn ich die Distanz verliere. Und das habe ich John. Nicht nur ein Mal. So oft, zu oft." Fassungslos starrte John den Dunkelhaarigen an. Wie konnte er das nur tun? „Es tut mir Leid, John. Ich liebe ihn. Ich hasse ihn. Soviel Tod hätte verhindert werden können." Eine einzelne Träne kullerte Sherlocks Wange ab und John verstand. Er hatte nichts dagegen tun können. John tat das was ihm in den Sinn kam und so standen die beiden auf einer verregneten Straße. Umarmten sich, und nicht mal ein Blinder hätte das Gefühl der tiefen Freundschaft das in der Luft lag nicht bemerken können.



    „Es tut mir Leid, John." Sherlock warf das Handy weg. Jim sagte, er würde ihm das Herz heraus brennen. Er hatte es geschafft. Noch einmal sah er in seinem inneren Auge wie Jim die Waffe hob. Langsam atmete Sherlock tief ein und ließ sich einfach fallen.

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Eine Sherlock BBC Fanfiktion, hoffe sie gefällt euch. Nur ein klitzekleiner One-Shot.Sherlock muss John etwas berichten und hat Angst, er könnte ihn hassen. Daran ist nur Jim schuld.
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2012-09-02
401LC
Sherlock

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Draco Malfoy ( 89689 )
Abgeschickt vor 688 Tagen
Der Schreibstil ist akzeptabel dennoch nicht sehr anspruchsvoll. Außerdem vertrete ich nicht raven's Meinung wieso man deswegen heulen soll...Das ist nur meine Meinung dazu. Wenn du dich nächstes mal mehr anstrengst und mehr Adjektive zur Ausschmückung des Textes verwendest, dann wird es bestimmt schon besser ;)
raven ( 36122 )
Abgeschickt vor 889 Tagen
Das ist verdammt gut und ich fang verdammt nochmal gleich an zu heulen ...