Naruto - Dem Glück auf der Spur, der Hölle ganz nah - 2

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2 Kapitel - 1.023 Wörter - Erstellt von: Galleta-Chan - Aktualisiert am: 2012-09-15 - Entwickelt am: - 2.513 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Nun ja. Das ist die Fortsetzung zum ersten Teil.
Würde mich - wie bereits in meinem ersten Kapitel erwähnt - über Verbesserungsvorschläge, Wünsche oder Sonstiges freuen.
Einfach eine Mail schicken.

1
Die Mission beginnt

Am nächsten Morgen trafen sich alle pünktlich halb fünf am Treffpunkt. Ja, mit alle meine ich auch alle (Auch Kakashi!: D).
„Dann wollen wir mal!“, freute sich Kiba.
Und schon waren sie außerhalb des Dorfes. Sie sprangen – wie gewohnt – von Baum zu Baum. Yomi wurde von Kakashi auf dem Rücken getragen, da sie ja kein Ninja war.
Shikamaru sprang gleich neben dem Kopierninja, um so in der Nähe von Toriyama sein zu können.
Das Mädchen genoss den Gegenwind und betrachtete die wunderschönen Baumkronen. Shikamaru dagegen war wie immer von Yomis grün-blauen, klaren Augen fasziniert. Toriyama lächelte zu ihrem Kumpel hinüber.
Kiba stieß diesem Kumpel leicht mit dem Ellenbogen in die Rippen: „Hast du es ihr denn schon gesagt?“
„Was? Nein, hab ich noch nicht. Ich möchte noch warten.“
„Nun gut. Du hast noch Zeit.“, grinste Kiba keck zurück, bevor er den Platz mit Hinata wechselte.
Auf der anderen Seite von Kakashi und Yomi befanden sich Sakura und Yamato.
Stellt euch die jetzige Reihenfolge so vor (ist eigentlich unwichtig, aber so seht ihr noch einmal, wer alles mit ist):
Sakura, Yamato, Kakashi, Yomi, Shikamaru, Hinata, Kiba, Akamaru

Das rosahaarige Mädchen fragte freundlich: „Freust du dich denn schon auf Zuhause, Yomi?“
Toriyama schluckte kurz. Wieso musste Sakura jetzt auch danach fragen?
„J-Ja, klar. I-ich freue mich riesig darauf… wieder …allein… zu sein.“
Ihre Stimme wurde immer leiser und die letzten Worte konnte wohl niemand außer Kakashi noch verstehen. Dennoch Haruno bemerkte, dass Yomi nicht weiter reden wollte und hinterfragte nicht weiter.
Hatake tat so, als ob er es nicht gehört hatte, denn auch ihm erschien es besser, nicht nachzufragen.
Shikamaru Nara (ja, ich habe seinen Nachnamen herausgefunden *~*)versuchte die Stimmung etwas zu verbessern: „Yomi wird sobald es möglich ist nach Konoha ziehen.“
„Ja!“, grinste Toriyama, „Meine Tante zieht bald nach Konoha, sie meinte, sie könnte mich vielleicht mitnehmen.“
Dabei strahlten ihren Augen wieder so wunderschön auf, dass sie selbst die grauste Welt in kunterbunt färben hätten können.
„Das würde uns sicher alle freuen.“, meinte Sakura nett.
Yomi nickte: „Ja! Mich würde es auf jeden Fall freuen.“
„Und wenn deine Tante es sich anders überlegt“, drohte Kiba, „dann bekommt sie es mit mir zu tun!“
Die anderen lachten. Ja, selbst Akamaru schien lachend zu bellen.
„Hey, das war mein Ernst! He he.“
Nach einer Zeit des Schweigens, sagte Yamato, dass sie nun ein Lager für die Nacht aufbauen würden – was sie auch taten.
Yamato hatte wieder ein großes Holzhaus geschaffen.
„Wir werden die Nachtwache in Zweiergruppen einteilen, in Ordnung?“, fragte Kakashi, „Die erste werden Yamato und ich übernehmen. Die zweite übernehmen Sakura und Hinata, die dritte Kiba und Shikamaru. Alle einverstanden?“
Das waren sie natürlich. Yomi piepste unsicher: „K-kann ich… eventuell auch Wache halten?“
Hatake nickte: „Klar. In welche Gruppe magst du denn?“
„I-ich… also… D-das ist mir eigentlich nicht so w-wichtig.“, stammelte Yomi, obwohl sie doch liebend gern mit Shikamaru zusammen Wache halten wollte.
„Na gut.“, meinte Kakashi, „Wenn das so ist. Dann packen wir dich gleich mit in die Gruppe von-“ „Ich fände es ganz cool, wenn sie mit Shikamaru und mir Wache halten könnte.“, unterbrach Kiba den Sensei.
Sowohl Yomi und Shikamaru als auch Kakashi erschraken.
„Ist das okay, Yomi?“, vergewisserte sich Hatake.
Toriyama nickte: „Ja. Vielen Dank.“
Wieder funkelten ihre Augen blau-grün. Der Kopierninja schmunzelte.
Und schon begann die erste Schicht von Yamato und Kakashi.
Die anderen fanden in dem Haus Schlafplätze und die beiden Wachen saßen auf dem Haus, Rücken an Rücken.
„Yomis Augen sind schon etwas Besonderes. Sie tragen diese Unschuld in sich.“, meinte Kakashi. Yamato schien zu lächeln: „So ist es. Diese Augen machen sie wohl zu jemand außergewöhnlichem. Wenn das ihr Charakter nicht schon machen würde.“
„Shikamaru wird gut auf sie aufpassen, denkst du nicht auch?“, fragte der Kopierninja. „Ja, sicher. Nur muss der Junge sich langsam beeilen, es ihr zu sagen.“
„Was, wieso? Sie haben noch ein Leben lang.“, Kiba kam dazu, „Egal wie lange es dauern mag. Und wenn jemand die beiden voneinander trennen sollte. Werde auch ich nicht tatenlos zuschauen.“
Kakashi nickte: „Das würde wohl keiner von uns.“
„Sie ist uns allen so ans Herz gewachsen.“, sprach Yamato freundlich.
Kiba stand wieder auf: „Dann werde ich mich jetzt wohl auch zu den anderen gesellen.“
„Mach das.“, antwortete Kakashi.
Und schon war Kiba in dem Haus verschwunden.
Nach einer Zeit dann begann die Wache von Sakura und Hinata.
Diese beiden jedoch unterhielten sich nicht über Yomi (und somit auch uninteressant für uns.).
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Nun ja. Das ist die Fortsetzung zum ersten Teil.Würde mich - wie bereits in meinem ersten Kapitel erwähnt - über Verbesserungsvorschläge, Wünsche oder Sonstiges freuen.Einfach eine Mail schicken.
http://www.testedich.de/quiz31/quiz/1346527613/Naruto-Dem-Glueck-auf-der-Spur-der-Hoelle-ganz-nah-2
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2012-09-01
407D
Naruto

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