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Hogwarts- Deine Geschichte

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1 Kapitel - 7.148 Wörter - Erstellt von: Hogwartsfan13 - Aktualisiert am: 2012-09-01 - Entwickelt am: - 5.097 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Hey,
Sorry mir ist da ein Fehler unterlaufen hier ist die Geschichte von Rose.

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    Steckbrief: Name: Rose ParkerCharakter: Du bist freundlich, hilfsbereit, mutig und sehr schlau. Du hast einen guten Modegeschmack. Legst aber nicht gr
    Steckbrief:
    Name: Rose Parker
    Charakter: Du bist freundlich, hilfsbereit, mutig und sehr schlau. Du hast einen guten Modegeschmack. Legst aber nicht großen Wert aufs aussehen.
    Aussehen: Du bist zierlich und schlank. Goldene Wellen umrahmen dein herzliches Gesicht. Du hast grüne Katzenaugen auf die du sehr stolz bist.
    Familie: Dein Vater arbeitet als Fluch Brecher und deine Mutter ein eigenes Modegeschäft. Du hast eine jüngere Schwester die Jasmin heißt.
    Freunde: Dean, Seamus, Ginny, Luna, Hermine, Harry und Ron.
    Feinde: Draco & Co
    Dein Haus: Ravenclaw
    Sonstiges: Du bist ein halb Vampir. Du weißt nicht dass du zur Hälfte Vampir bist. Du hast deinen Vater nie kennen gelernt.
    Haustier: Eine braun getigerte Katze namens Mimi.
    Deine Geschichte beginnt im 4. Jahr. Vorher bist du in Bauxboten zur Schule gegangen.
    „ Hast du jetzt auch alles Schätzchen?“ ruft meine Mutter von unten. „Ja.“ Antworte ich genervt und schleppe meinen Koffer dir Treppe runter. Ich stelle meinen Koffer in den Flur und trete an den Frühstückstisch. „Das wird schon ein gutes Jahr in Hogwarts. Wirst schon sehen.“ Sagt meine Mutter. „Ja Mom.“ Erwidere ich zwischen zusammen gebissen Zähnen. Das nervt mich. Ich wünschte nur wir könnten endlich los. Meine fünf Jährige Schwester sitzt zappelnd am Tisch. „Ich will auch nach Hogwarts.“ Quengelt sie. „Du kommst auch bald dort hin. Du musst nur noch ein bisschen warten.“ Sagt meine Mutter beruhigend zu ihr. Sie ist damit zufrieden. Nach dem wir fertig sind machen wir uns auf den Weg zum Gleis. Dort angekommen entdecke ich Seamus und Dean. Ich winke ihnen erfreut zu. Sie winken zurück und kommen zu uns rüber. „Schön dass du jetzt auch nach Hogwarts kommst.“ Sagt Dean. „Die Lehrer sind eigentlich ganz okay nur bei Snape musst du dich in Acht nehmen.“ Sagt Seamus. Ich verabschiede mich noch von meiner Familie. Dann quatschen wir weiter über Hogwarts während wir uns ein Abteil suchen. Da kommt ein blond Haariger Typ auf uns zu. „Oh nein Malfoy Alarm.“ Sagt Dean. Seamus lacht. „Na Hallo Schönheit. Bist du reinblütig?“ fragt er. „Was geht dich das an?“ antworte ich abfällig. Und stolziere an ihm vorbei. Seamus und Dean haben mir schon von ihm erzählt und er ist so wie ich mich ihn vorgestellt habe. Ein arroganter Schnösel der sich für was Besseres hält. So Leute kann ich auf den Tod nicht ausstehen. Wir treffen noch Harry, Ron und Hermine. Sie sind ganz OK. Wir finden ein Abteil und setzten uns. Die Fahrt über erzählen mir Seamus und Dean alles über die Häuser, die Lehrer und die Schüler. Ich weiß schon wo ich hinmöchte. Nach Gryffindor! Aber Dean verhält sich heute ganz merkwürdig. Als er mich umarmt hat. Hätte man meinen können ich wäre eine Porzellanpuppe. Er ist auch nicht mehr so locker wie früher. Doch als ich Seamus fragend ansehe. Schüttelt er nur lächelnd den Kopf. Wir sind in Hogwarts angekommen. Vor dem Essen bringt mich noch McGonagall zu Professor Dumbledore. Ich muss zugeben ein bisschen bin ich nervös. Ich stehe vor dem Wasserspeier. „Sauerdrops.“ Sagt McGonagall. Der Wasserspeier springt zur Seite und ich trete in das Büro des Schuldirektors. „Ah Hallo Miss Parker. Sie sind wohl der neu Ankömmling. Hier!“ Er reicht mir einen zerschlissenen Hut. Ich nehme ihn zögernd entgegen und setzte ihn auf.
    Bald beginnt eine leise Stimme in meinem Kopf zu sprechen. „Ah ein Nachzügler und was sehe ich denn da auch noch zum Teil ein Vampir. Hm. Du bist sehr mutig und geschickt im Umgang mit Zaubersprüchen. Eine begnadete Quidditchspielerin. Wo stecken wir dich denn nur hin. Du bist sehr schlau. Ah ich weiß Ravenclaw.“ Nachdenklich sehe ich den sprechenden Hut an. Was hat er da gefaselt? Ich soll ein Vampir sein? Nein das geht nicht der Hut irrt sich bestimmt. Ich gebe Professor Dumbledore den Hut zurück und nehme von McGonagall meine Ravenclaw Uniform entgegen. Beim Essen Freunde ich mich mit Cho Chang an. Sie ist gar nicht so schlimm wie mir meine Freude erzählt hat. Doch Marieta kann ich nicht ausstehen.
    So. Es sind einige Wochen vergangen und ich habe mich gut eingelebt. Ich bin zwar ein bisschen enttäuscht dass ich nicht mit Dean und Seamus in einem Haus bin. Doch das kann ich jetzt halt nicht ändern. Ich gehe gerade alleine durch die Gänge. Die Ravenclaw haben gerade Freistunde. Ich laufe voll in jemanden hinein. „Entschuldigung hab dich nicht gesehen…“ Ich blicke auf und erkenne Blaise Zabini. „Nichts zu entschuldigen Süße.“ Sagt er und grinst mich charmant an. Seit diesem Vorfall treffen ich und Blaise und immer wieder am See. Ich sitze gerade am See und lese. Da legt sich eine Hand auf meine Schulter und ich blicke auf. Es ist Blaise. „Hi Blaise.“ Begrüße ich ihn. „Hey Süße.“ Sagt er und setzt sich neben mich. Ich funkle in böse an. Er weiß genau dass ich es nicht mag wenn er mich Süße nennt. Doch er ignoriert es und fragt: „Hast du am Sonntag schon was vor?“ Ich verneine und sehe in misstrauisch an. „Hast du dann Lust am Sonntag mit mir nach Hogsmeade zu gehen?“ Ich überlege. Ich weiß dass er der Frauenheld von Slytherin ist. Doch ich mag ihn und würde gern etwas mit ihm unternehmen. „Klar.“ Antworte ich und fixiere wieder das Buch. Als er auf steht und weg geht bin ich so aufgeregt. Sofort klappe ich mein Buch zu und renne zu Cho um ihr diese Nachricht zu überbringen. Keuchend komme ich am Türklopfer an. „Was ist Nervosität.“ Fragt er sofort. „Wenn man kaum atmen kann und sich der Magen zusammen drückt.“ Antworte ich sofort. „Gute Antwort.“ Entgegnet dem Türklopfer und die Tür springt auf. „Luuuuna!“ Rufe ich durch den Gemeinschaftsraum. Sofort kommt sie von oben hinunter und sagt: „Was ist denn? Warum schreist du denn hier so rum?“ Ich gehe an ihr vorbei zu unserem Gemeinschaftsraum und setze mich auf mein Bett. Sie setzt sich neben mich und fragt noch einmal was denn los ist. „Ich habe Morgen ein Date mit Blaise Zabini.“ Sagst du aufgeregt. Sie runzelt die Stirn. „Du weißt aber schon dass…“ Doch ich lasse sie nicht ausreden. „Ja ich weiß was er macht Luna. Aber er ist mein Freund. Ich fühle das er es ernst meint.“ Unterbreche ich sie. Sie nimmt es hin und starrt ein bisschen verträumt in die Luft.
    Am nächsten Morgen mache ich mich glücklich auf den Weg zu der Großen Halle wo Blaise schon auf mich wartet. Dort entdecke ich auch Dean. Ich winke ihm zu und er winkt zurück. Er möchte schon zu uns rüber kommen als er Blaise entdeckt und sich abwendet. Was hat er denn?
    Seine Sicht:
    Ich sitze gerade mit Seamus am Tisch in der großen Halle. Als ich Rose von der Eingangstür sehe. Sie winkt mir zu und ich winke zurück. Ich will gerade aufstehen uns zu ihr herüber kommen. Als ich Blaise entdecke. Was will sie denn mit dem? Ich balle die Hände zu einer Faust. Ja ich liebe Rose. Aber ich kann ihr das unmöglich sagen. Was wenn sie nicht so fühlt? Nein es ist besser wenn ich warte bis ich es sicher weiß. Ich stehe abrupt auf und gehe aus der großen Halle. Ich kann mir vorstellen das mir Seamus fragend hinter schaut. Doch ich drehe mich nicht um und gehe an den See um mich ab zu reagieren.
    Deine Sicht:
    Ich verbringe einen wundervollen Tag mit Blaise und zum Abschied küsst er mich. Wow, kann der gut küssen. Er küsst wirklich so gut wie alle sagen. Ich bin jetzt mit ihm zusammen. Immer wenn ich aber mit ihm und meinen Freunden etwas unternehmen will, haut Dean ab. Was hat er denn? Ich beschließ ihn zur Rede zu stellen. Ich hatte auch noch ein intensives Gespräch mit Ginny und Luna. Sie finden das Blaise nicht der Richtige ist. Ich bin da anderer Meinung.
    Ich laufe gerade alleine durch die Gänge, als ich Dean in der Bibliothek sitzen sehe. Da ist er ja! Der hat es tatsächlich geschafft mir die vorherigen Wochen aus dem Weg zu gehen. Mit energischen Schritten gehe ich auf ihn zu. „Hey. Dean!“ rufe ich ihm entgegen. Überrascht blickt er auf. Als er mich aber sieht packt er sofort seine Sachen zusammen und will gehen. Doch ich stelle mich ihm in den Weg. Nein heute läuft er mal nicht weg. „Wieso bist du mir die letzten Wochen aus dem Weg gegangen?“ frage ich ihn. Er guckt nur beschämt auf den Boden. „Hallo! Ich rede mit dir.“ Sage ich und versuche seinen Blick auf zu fangen. Doch er blickt störrisch weiter auf den Boden und sagt dann leise: „Ich konnte es nicht ertragen in deiner Nähe zu sein.“ Das ist wie ein Schlag in die Magengrube. Wollte er denn mich nicht mehr als seine Freundin? Was hab ich falsch gemacht? Verletzt blicke ich ihn an. „Jedenfalls nicht so lange der Schnösel Zabini an deinen Lippen klebt.“ Fährt er fort. Ach das war’s. „Du hättest mir das doch sagen können. Dann hätte ich was einrichten können.“ Erwidere ich. „Ich weiß du hast Recht.“ Sagt er und lächelt mich an. Ich lächle zurück und dann begleitet er mich noch zum Gemeinschaftsraum. Die nächsten Tage wurde Dean wieder gesprächiger. Dann stand auch schon die erste Aufgabe an. Wir feuerten Harry an bis wir keine Stimmen mehr hatten und waren dann froh als er es geschafft hatte. Dann stand auch schon der Weihnachtsball an. Man merkte jetzt die Aufregung der Schüler. Alle wuselten durch einander. Die Mädchen reden von nichts anderem mehr als den Weihnachtsball und die Jungen wen sie fragen sollen. Ab und zu sehe ich Krum und seine Mädchenschar. Er ist zwar ein Vorbild, aber ich bin nicht so eine Klette wie die Mädchen die ihm nach laufen. Bei war’s ja klar das ich mit Blaise hingehen würde. Doch das soll sich noch schnell ändern. Ich komme gerade vom Nachsitzen von Snape zurück. Weil ich in der Unterrichtsstunde mit Ginny geredet habe. Daraufhin hat er uns ein Buch über den Kopf gezogen. Aber hinter her mussten wir einfach darüber lachen. Ich laufe gerade durch sie Gänge als ich ein leises Stöhnen höre. Ich biege um die Ecke und was sehe ich…? Blaise! Mein Freund! Knutscht gerade Astoria Greengas ab. Wütend gehe ich auf ihn zu und klatsche ihm eine. Verwirrt lässt er von Astoria ab. „Aua! Was soll denn das?“ fragt er. Für diese dumme Frage klatsche ich ihm gleich noch einmal eine. „WIE KONNTEST DU NUR! DU OBERFLÄCHLICHES ARSCHLOCH! ES IST AUS! FÜR IMMER!“ schreie ich ihn an. Dann wende ich mich an Astoria und sage: „Ich würde mir bei dem keine Hoffnungen machen. Der geht schneller fremd als dass du blinzeln kannst. Dann rausche ich davon. Meine Selbstbeherrschung ist aber nur von kurzer Dauer. Als ich um die Ecke biege fließen meine Tränen schon in Strömen. Wie konnte er das nur tun? Aber von dem konnte ich ja auch nichts anderes mehr erwarten. Ich breche am See zusammen und weine bis meine Tränen versiegen. Da legt sich plötzlich eine warme Hand auf die Schulter.
    Seine Sicht:
    Sie schaut mich mit Tränen verschmiertes Gesicht an. Besorgt knie ich mich zu ihr nieder und frage sie: „Was ist los?“ sie schaut mich an und bringt unter Schluchzer heraus: „Blaise hat eine andere.“ Ich will ihr gerade sagen dass sie sich besser nicht mit diesem Typen einlassen sollen. Doch ich verkneife es mir und nehme sie in den Arm.
    Deine Sicht:
    Ich bin froh, dass Dean bei mir ist und genieße die Zeit mit ihm. Er tröstet und bringt mich immer wieder zum Lachen. Es wird schon langsam dunkel. Die Sterne leuchten am Himmel, als hätte jemand gerade einen Schalter bestätigt. Verträumt blicke ich auf die Spiegelbilder im Wasser als sich Dean mir zuwendet. „Rose, ähm… Jetzt wo Blaise Schluss gemacht hat, würdest du mit mir zum Ball gehen?“ fragt er und schaut mich hoffnungsvoll an. Ich überlege. Wenn er meint wir sollen nur als Freunde hingehen würde ich mit ihm hingehen. Wenn er mehr als Freunde meint würde ich auch mit ihm hingehen. Vielleicht entwickelt sich ja da was. „Ja ich würde gerne mit ihm zum Ball gehen.“ Antworte ich. Seine Augen leuchten auf und er stößt einen leisen Seufzer aus. Drauf hin bringt er mich zu meinem Schlafsaal. Der Türklopfer erspart mir heute die Frage und ich bin mehr als erleichtert darüber, denn Dean hat mir viel Stoff zum Nachdenken gegeben.
    Die folgenden Tage quäle ich mich mit der Frage was der Sprechende Hut gemeint hat als er gesagt hat ich wäre ein Vampir. Also gehe ich zum einzigen Ort wo ich die Antworten finden konnte: In der Bibliothek. Ich nehme mir ein paar Bücher raus und setzte mich an einen der vielen Tische und fange an zu lesen. Während ich lese mache ich eifrig Notizen. Ich schaue mir mal die Notizen an die ich gemacht habe.
    • Vampire trinken Blut
    • Sie sind blass
    • Vampire sind Nachtaktiv
    • Ihr Lachen wirkt auf das Männliche Geschlecht verführerisch…
    • Sie können sich in eine Fledermaus verwandeln

    Da halte ich kurz inne. Ich habe schon auf meiner alten Schule gemerkt das wenn ich lache den Jungs den Atem stockt. Auch bei Seamus und Dean ist es passiert, deshalb versuche ich mich in ihrer Nähe zurück zu halten. Im Prinzip ist es das gleiche wie bei einer Veela. Da ich aber keine Veela in meiner Familie hab, war das schon immer ein Grübel-Thema für mich. Ist das die Antwort? Dass ich ein Vampir bin? Ist das auch der Grund dass ich meinen Vater nie kennen gelernt hab? Ist er vielleicht auch ein Vampir? Jetzt fügen sich auch einzelne Puzzleteile aus meiner Kindheit zusammen. Zum Beispiel das mein Vater nach der Geburt verschwunden ist. Oder das immer wenn ich nach meinem Vater frage, meine Mutter dem Gesicht schmerzhaft verzieht und nicht antwortet. Es könnte zwar auch ganz anders sein. Aber ich könnte diese Möglichkeit in Erwägung ziehen und wie könnte ich das besten herausfinden? Ich überlege einen Moment… Warte mal. Vampire können sich doch in eine Fledermaus verwandeln. Ja! Das ist es. Ich muss nur versuchen mich in eine Fledermaus verwandeln. Schnell packe ich meine Sachen zusammen, stelle die Bücher ins Regal zurück dann rausche ich aus der Bibliothek. Ich steuere in Richtung Astronomie Turm zu. Auf dem Weg stoße ich noch mit Malfoy zusammen. „Du Schlammblut! Wie kannst du…“ flucht er. Doch ich unterbreche ihn schnell: „Habe keine Zeit für dich Malfoy.“ Und schubse ihn aus dem Weg. Worauf hin er noch einmal umfällt. Ich stürme auf den Aussichtspunkt auf dem Turm. Ich genieße kurz die Aussicht und mache mich dann an die Arbeit. Ich mache mir mal ein Bild wie ich aussehen möchte. Eine kleine schwarze Fledermaus mit dunklen Augen. Immer wieder versuche ich es. Doch es klappt einfach nicht. Ich möchte schon aufgeben und mir eingestehen dass ich mich geirrt habe, da klappt es plötzlich. Zuerst bin ich verwirrt, doch dann erkenne ich was passiert ist. Ich bin also tatsächlich ein Halbvampir. Schnell verwandle ich mich zurück und überlege was ich jetzt machen soll. Ich entscheide dass ich am besten eine plus und kontra Liste mache. Schnell renne ich in meinen Gemeinschaftsraum zurück, hole mir Pergament und Tinte und fange an zu schreiben:
    +Ich bin schneller und stärker als alle anderen
    +Mein Lachen zieht Jungs wie magisch an
    • Vampire werden gehasst
    +Ich kann mich in eine Fledermaus verwandeln
    • Vampire werden gejagt
    • Ich werde bestimmt rausgeschmissen wenn das jemand erfährt
    +Ich muss kein Blut trinken
    Also 4 zu 3. Das heißt ich muss es wohl akzeptieren und das Beste daraus machen. Ab jetzt leihe ich mir ganz viele Bücher über Vampire aus um so viel wie möglich darüber zu wissen. Natürlich nicht alle auf einmal. Ich will ja nicht dass es jemanden auffällt. Inzwischen rückt der Ball immer näher und ich freue mich auf den Abend den ich mit Dean verbringen darf. Gestern bin ich mit Luna und Ginny nach Hogsmeade gegangen und haben unsere Kleider erworben. Ich habe mir ein cremefarbenes Kleid ausgesucht. Es reicht mir bis zu den Knien. In der Mitte schmiegt es sich an meinen Körper und läuft nach unten aus. Es ist schlicht aber ich mag es. Dazu passend habe ich mir ein goldenes Haar reif mit einer weißen Sternblume gekauft. Jetzt kann der Ball kommen. Die nächsten Tage verbringe ich nur mit meinen Freunden. Und dann ist es endlich soweit. Der Weihnachtsball steht vor der Tür. Ich komme mir gerade die Haare als Ginny (Mit der ich mich in der zwischen Zeit angefreundet habe) in meinen Schlafsaal gestürmt. „Hey kann ich mich bitte bei dir umziehen? Bei uns ist gerade die Hölle los.“ Fragt sie und schaut mich bittend an. „Natürlich darfst du. Ich wollte auch gerade anfangen.“ Sage ich zu ihr und stehe auf. Sie schaut mich erleichtert an und lässt ihre Sachen auf mein Bett fallen. Während wir uns fertig machen reden und kichern wir die ganze Zeit. Ich war schon lange nicht mehr so ausgelassen. Als wir fertig sind betrachte ich mich zufrieden im Spiegel. Dann gehen wir zu unseren Begleitungen hinunter.
    Seine Sicht:
    „Ich kann das nicht Seamus.“ Sage ich aufgebracht zu meinem besten Freund. Wir ziehen uns gerade für den Weihnachtsball um. „Natürlich kannst du. Du bist doch schon ewig in sie verliebt und es wird Zeit das sie es erfährt.“ Antwortet mein Freund gelassen und zieht sich sein Shirt über den Kopf. „Aber was ist wenn sie nicht das gleiche fühlt. Ich möchte nicht unsere Freundschaft kaputt machen.“ Erwidere ich während ich mein Umhang umschnalle. Seamus hält inne und schaut mich an. „Dann ist es umso besser dass du es ihr heute sagst. Dieses Risiko musst du halt eingehen.“ Sagt er und zieht sich fertig an. Ich sehe ihn zweifelnd an und schwieg. Ich lasse mich aufs Bett sinken und stütz meinen Kopf in die Hände. Seamus setzt sich neben mich und sagt: „Alter, Da musst du halt jetzt einfach durch Ok? Und wenn sie dir die Augen auskratzt dann werde ich dich mich vergnügen wieder zusammen flicken. Ok?“ Er schaut mich aufmunternd an. Ich seufze und gestehe mir ein dass er ja Recht hat. „Ja du hast ja Recht.“ Seufze ich noch einmal. Wahrscheinlich hängt ihm mein ewiges Gequengel zum Hals raus. Aber er ist trotzdem ein Kumpel auf den man sich verlassen kann. Ich stehe auf und Seamus erhebt sich ebenfalls. Dann machen wir uns auf den Weg zum Ravenclaw Turm. Dann warten wir unten an der Treppe auf unsere Begleitung. Wir warten eine Weile und dann schwingt die Tür auf. Da kommt sie und mir stockt der Atem… Sie sieht einfach wunderschön aus. Ihr Haar glänzt seidig und ihr Kleid schmiegt sich an ihren Körper. Sie war meine persönliche Prinzessin.
    Deine Sicht:
    Mein Blick schweift suchend im Raum umher. Als ich Dean sehe lächle ich ihn an und gehe auf ihn zu. „Mund zu sonst fliegen Fliegen rein.“ Sage ich ihn kokett an. Sofort klappt er den Mund zu und stottert: „Wow… Du siehst wirklich…wunderschön aus.“ Er wird ein bisschen rot, was ich wegen seiner Hautfarbe fast nicht erkennen konnte, und schaut verlegen zu Boden. „Das kann ich zurückgeben.“ Sage ich und ziehe ihn in die Große Halle. Dort hat der Ball gerade begonnen und die Schüler tanzen zu der fetzigen Musik die gerade gespielt wird. Ich lache und ziehe ihn auf die Tanzfläche. Wir tanzen ganz ausgelassen und nach zwei Liedern wird ein langsamer Song gespielt. Ich lasse meinen Kopf auf seine Schulter sinken und wir wiegen uns sanft im Rhythmus hin und her. Ich genieße den Moment richtig. Nach einer Weile führt er mich weg von der Tanzfläche. „Wohin gehen wir?“ frage ich. Doch er gibt keine Antwort und zieht mich weiter durch die Nacht gedunkelten Gänge von Hogwarts weiter. Er führt mich zum See und wir setzen uns. Zuerst schweigen wir und sehen uns nur an. Seine Anwesenheit löst bei mir ein warmes kribbeln aus. „Ähm Rose. Ich muss dir etwas… Nein warte.“ Verzweifelt versucht er das Ganze in Worte zu fassen. „Ich weiß dass wir schon lange Freunde sind und das was ich dir gleich sagen werde würde es vielleicht für immer kaputt machen. Ich will dir nur damit sagen dass ich dich liebe und zwar von ganzem Herzen. Seit der ersten Klasse eigentlich.“ Er schaut mich erwartungsvoll an. Ich kann nicht glauben was er gerade zu mir gesagt hat. Er liebt mich? Und die bessere Frage. Liebe ich ihn? Ich horche in mich hinein und fühle dass zwischen uns schon immer mehr gewesen ist als Freundschaft. Deshalb antworte ich: „Ich liebe dich auch Dean.“ Er strahlt mich überglücklich und küsst mich sanft. Als wir uns voneinander lösen flüstere ich: „Ich muss dir auch etwas sagen.“ Er blickt mich erwartungsvoll an „Kannst du ein Geheimnis für dich behalten?“ Er nickt jetzt ein bisschen misstrauisch. Ist das was ich vor habe eine gute Idee? Ich weiß es nicht. Jedenfalls denke ich nicht lange darüber nach und sage: „Ich bin ein Halbvampir.“ Erschrocken springt er auf und sieht mich fassungslos und ein bisschen ängstlich an. „Bitte Dean. Ich tue dir nichts. Ich möchte es dir nur erklären.“ Ich bin jetzt auch aufgestanden und blicke ihm in die Augen. Er nickt nur und schaut mich an. Als erkläre ich ihm wie ich es herausgefunden habe und das mein Vater ein Vampir ist. Und ich ihn deshalb nie kennen lernen durfte. Als ich fertig bin schaut er mich immer noch an aber nicht mehr ängstlich. „Und trinkst du…“ Er schluckt „Auch Blut?“ Ich lächle nur und antworte so ruhig wie möglich. „Nein. Ich trinke kein Blut.“ Er stößt einen Seufzer aus. „Du darfst es aber niemandem sagen. Versprochen?“ frage ich ihn. „Versprochen.“ Erwidert er. Dann setzen wir uns wieder und reden noch lange. Bis Snape uns findet und uns herein scheucht. Natürlich nicht ohne uns Hauspunkte ab zu ziehen. Das restliche Jahr verbringe ich mit Dean und meinen Freunden. Natürlich glaube ich Harry das Voldemort zurück ist und bin bestürzt über Cedrics Tod. Ich verbringe die Ferien bei meiner Mum. Ich sage ihr, dass ich herausgefunden habe, dass ich ein Vampir bin und sie erzählt mir danach alles was ich über meinen Vater wissen wollte.
    Das 5.Jahr
    Das fünfte Jahr mit der rosa Pest ist einfach die Hölle. Gestern musste ich schon wieder mit Fred und George, mit denen ich mich angefreundet habe, einen Erstklässler getröstet. Und helfe ihnen mit den Streichen an Umbridge. Ich feiere auch mit Dean unser Einjähriges und trete mit ihm zusammen der DA an. Ich juble dann am lautesten wenn Fred und George ihren Abgang machen.
    Ich habe mich Harrys kleiner Gruppe angeschlossen und wir sind jetzt im Ministerium.
    Ich umklammere krampfhaft meinen Zauberstab. Bereit jeder Zeit einen Fluch los zu lassen. Harry nimmt seine Prophezeiung und dann sind auf einmal überall Todesser. Ich schieße mit Flüchen um mich. Bis wir in einen Raum mit einem Tor kommen. Dann ist plötzlich überall Rauch. Ich kreische auf und dann ist der Rauch verschwunden. Harry steht alleine in der Mitte. Mir hält Yaxley seinen Zauberstab an die Kehle. Ich denke schon alles ist verloren, als uns plötzlich der Orden zu Hilfe kommt. Da verschwindet Yaxley auf einmal und ich kämpfe wieder gegen die Todesser. Aus den Augenwinkeln sehe ich wie Bellatrix Sirius tötend und dann Harry Bellatrix nach rennt. Ich renne Harry nach weil ich besser als jeder andere Mensch es ihm nach fühlen konnte wie es ist einen geliebten Menschen zu verlieren. Als ich bei ihm ankomme ist der Kampf von Voldemort und Dumbledore in vollem Gange. Ich stehe direkt hinter Voldemort. Ich erstarre und will zurück weichen. Harry hat mich auch entdeckt und reißt die Augen auf. Voldemort dreht sich um und ich starre in rote kalte Augen. Dann verzieht er sein Gesicht zu einem grässlichem Grinsen und schreit: „Crucio.“ Sofort durch fährt mich ein Schmerz. Es fühlt sich an würde er mir nur mit einem Wort alle Knochen in meinem Körper brechen. Ich schreie und schreie obwohl ich wusste dass es nichts bringen würde. Dann hört der Schmerz abrupt auf und ich sinke auf den Boden. „Schönes Mädchen nicht? Wollen wir doch mal sehen wie viel sie aushält.“ Lacht er. Er zieht mich an den Haaren hoch und stöhne schmerz erfüllt auf. „So. Mache ich doch mal einen Vorschlag. Dumbledore du gibst mir Harry Potter und ich lasse dafür dieses hübsche Ding am Leben.“ Er lacht hämisch. In diesem Moment stürmen die Ministeriums Beamte herein. Voldemort lässt mich fallen und verschwindet in schwarzen Rauch. Ich stöhne noch einmal und falle zurück auf den Boden. Sofort rennt Harry zu mir und fängt mich auf bevor ich mit dem Kopf auf den Steinboden knallen konnte. Ich merke wie mich meine Kräfte verlassen und ich mein Bewusstsein verliere. „Du musst wach bleiben. Hörst du? Du warst ganz tapfer und du musst wach bleiben. Für Dean hörst du.“ Er redet immer wieder auf mich ein. Ich wusste ich muss Stark sein für Dean. Aber ich merke schon wie mir die Augen zufallen und ich Harrys Worte mit der Zeit immer leiser wurden bis sie ganz verstummten. Dann wird alles schwarz.
    Als ich aufwache sehe ich zuerst nur weiß. Doch dann schweift mein Blick umher und ich entdecke meinen Freund Dean Thomas. Er schläft mit dem Kopf auf den Armen an meinem Bett. Gedanken verloren streiche ich durch seine verwuschelten Haare. Ich muss ihn wohl geweckt haben denn er schreckt hoch und sagt erfreut: „Rose du bist wach.“ Ich lächle ihn schwach an und küsse ihn. Er erwidert den Kuss glücklich. Nach ein paar Tagen darf ich endlich den Krankenflügel verlassen und dann fangen auch schon die Ferien an. Die erste Woche verbringe ich bei Luna dann drei Wochen bei Ginny und die restlichen Ferien mit meinen Eltern.

    6.Jahr
    Jetzt beginnt das sechste Jahr. Ich stehe auf dem Bahnsteig und halte nach meinen Freunden Ausschau. Da entdecke ich sie und winke ihnen freudig zu. Sie winken zurück und kommen zu mir rüber. Wir begrüßen uns und steigen in den wartenden Zug. Im Zug reden wir über die Ferien und die Prüfungen die anstanden.
    Es sind mehrere Monate vergangen.
    Ich streife gerade durch den verbotenen Wald. Ich weiß eigentlich ist es verboten. Doch ich treffe mich heute mit Luna um die Thestrale zu füttern. Da höre ich plötzlich hinter mir ein rascheln und ich erstarre. Da merke ich dass das Geräusch hinter mir aus den Büschen kommt. Ich schiebe ein paar Zweige beiseite und was sehe ich. Dean Thomas mein Freund knutscht mit einer Austauschschülerin von Bauxboten herum. Wie kann er nur! Ich merke wie mir Tränen in die Augen steigen. Mein Herz zerbricht mit einem Knacks. Ich ziehe mich langsam zurück. Ich verwandle mich in eine Fledermaus und fliege zu meinem Lieblingsplatz am See. Ich verwandle mich zurück und sitze dort in den Zweigen und heule mir die Augen aus. Wie konnte er denn nur? Bedeute ich ihm denn gar nichts? Waren seine Gefühle nicht echt?

    Seine Sicht:
    Ich bin in meinem Schlafsaal und mache meine Hausaufgaben. Die neue Austauschschülerin nervt so. Die klammert sich richtig an mich und versucht mich zu beindrucken. Ich habe aber keinerlei Interesse an ihr. Meine Gedanken schweifen ab zu Rose. Ich liebe sie von ganzem Herzen da bin ich mir sicher. Um nichts auf der Welt würde ich sie aufgeben. Da entdecke ich eine Schachtel mit Keksen auf meinem Bett. Wahrscheinlich von Rose denke ich und schiebe mir einen Keks in den Mund. Ich kaue und schlucke hinunter dann durch fährt es mich wie ein Blitz und ich werde Bewusstlos. Als ich wieder erwache habe ich nur einen Gedanken. Ich will zu ihr! Ich lese die Karte die beigelegt wurde: Für meinen liebsten. Ich warte im Verbotenen Wald auf dich. >3
    Sofort stehe ich auf und mache mich auf den Weg. Im verbotenen Wald sehe ich sie an einen Baumstamm lehnen. „Elena.“ Flüstere ich und gehe auf sie zu. Als sie mich entdeckt springt sie in meine Arme. Sie schaut mir tief in die Augen und küsst mich. Ich erwidere den Kuss glücklich. Da höre ich ein rascheln und entdecke Rose die uns beobachtet. Doch sie ist mir egal und ich lasse mich von ihr nicht stören. Sie fährt mir mit ihrer Hand durchs Haar und sie stöhnt genüsslich. Ich mache mich an ihren Kleider zu schaffen und sie an meinen.

    Deine Sicht:
    Ich heule noch lange. Doch dann fasse ich mir ans Herz und steige vom Baum herab. Eins ist klar Dean Thomas ist für mich gestorben!

    Seine Sicht:
    Als ich aufwache liege ich in meinem Bett und mir brummt gehörig der Schädel. Alle anderen sind schon ausgestanden. Zum Glück ist heute Wochenende. Stöhnend setzte ich mich auf. Ich seufze und ziehe mich an. Komischer weise kann ich mich nicht erinnern was ich gestern gemacht habe. Doch ich denke mir nichts dabei und mache mich auf den Weg zur Großen Halle. Dort sehe ich wie mir Elena, eine Austauschülerin, mir eine Kusshand zu wirft. Doch ich ignoriere sie und steuere auf den Gryffindortisch zu. Ich sehe Rose am Ravenclawtisch sitzen. Ich winke ihr zu doch als sie mich sieht guckt sie mich nur grimmig an und wendet sich wieder Chang zu. Was ist denn mit ihr los? Sie hat ja ganz verheulte Augen. Ich setzte mich zu Seamus der mich seit ich hereingekommen bin abfällig mustert. Ich setzte mich neben ihn und nehme mir eine Brötchen. „Sag Mal spinnst du? Wie kannst du Rose nur so etwas antun!“ ruft Seamus aus. Ich schaue Seamus entsetzt an. Ich würde Rose doch nie etwas tun. „Was meinst du? Was hab ich denn getan?“ frage ich ihn. Doch Seamus ignoriert die Frage und fährt fort: „Ich verstehe nicht wie du Rose wegen einem hochnäsiger Austauschülerin sitzen lässt.“ Hat Seamus den Verstand verloren? „Was?“ frage ich. „Offensichtlich leidest du nicht nur an Geschmacksverwirrung sondern auch an Gedächtnis Verlust.“ Schreit Seamus jetzt. „Wen meinst du denn Verdammt noch einmal?“ schreie ich. „Von wem echt. Elena natürlich. Ich glaube es nicht das du mit ihr Gestern geschlafen hast.“ Jetzt falle ich aus allen Wolken. Ich habe mit Elena geschlafen? Jetzt fällt mir alles wieder ein. Ich habe unter einem Liebeszauber gestanden. Seamus schleift mich aus der großen Halle. Als wir am See sind lässt er mich los. „Hey, Seamus es tut mir alles so leid. Sie hat mich mit einem Liebeszauber belegt ich konnte gar nicht klar denken. Ich würde Rose doch niemals aufgeben.“ Seamus schaut mich skeptisch an. „Wenn du willst kann ich dir auch die Kekse zeigen.“ Sage ich zu ihm. Jetzt grinst er mich an und klopft mir auf die Schulter. „Nein Mann. Schon gut ich glaube dir. Aber ich frage mich wie du das mit Rose wieder gerade biegen willst.“ Ich sehe ihn erleichtert an und sage: „Mir wird dir da schon etwas einfallen.“

    Deine Sicht:

    Ich sitze gerade am Aufsatz für Slughorn. Als mir jemand die Augen zuhält. Ich rätsle lange herum. Am Schluss sage ich: „Dean?“ die Hände wurden mir von den Augen genommen und ich blicke in Deans braune Augen. Ich zucke zurück. Diese Augen haben mich in meinen Träumen verfolgt. Der Schmerz muss sich wohl in meinen Augen wieder gespiegelt haben. Denn Dean sieht mich schmerz erfüllt an. Ich drehe mich um und will schon aus der Bibliothek stürmen, als mich Dean zurück hält. „Bitte bleib.“ Sagt er. Langsam drehe ich mich um und sehe ihn erwartungsvoll an. „Hier.“ Sagt er und zieht eine weiße Rose hinter dem Rücken hervor. Gerührt nehme ich sie entgegen. Er streckt mir seine Hand hin. „Kommst du mit?“ fragt er. Ich tue so als würde ich ernsthaft überlegen. Ich nicke und nehme seine Hand. Ich merke dass er den Weg zum See einschlägt. Als wir ganz in der Nähe sind, legt er mir vorsichtig die Hand auf die Augen. „Es ist eine Überraschung.“ Flüstert er mir ins Ohr. Ich kriege eine Gänsehaut frage mich aber gleichzeitig was für eine Überraschung das sein könnte. Er führt mich Zielsicher in eine Richtung. „Du willst mich aber nicht zufällig mit dem Kraken bekannt machen, oder?“ frage ich ihn. Obwohl ich es nicht sehen konnte hätte ich schwören können das da ein Lachen in seiner Stimme mitschwang als er sagt: „Nein, Ganz bestimmt nicht. Es ist etwas viel besseres.“ Wir laufen noch ein paar Schritte dann bleibt er stehen und fragt: „Bist du bereit?“ Ich nicke und er nimmt langsam die Hände vor meinen Augen. Was ich sehe ist so überwältigend d und voller Liebe dass ich es gar nicht in Worte fassen kann. Eine weiß rote Picknick decke liegt auf dem Boden. Ein Herz mit roten Rosenblättern ist um die Decke gelegt worden. Auf der Decke sind die köstlichsten Sachen ausgebreitet. Ich drehe mich um und schaue auf den See. Die Sonne geht gerade unter. Und die letzten Sonnenstrahlen bündeln sich im Wasser. Es ist einfach alles perfekt. Ich sehe Dean am Baumstamm lehnen. Ich gehe zu ihm herüber. „Wäre das alles nicht so toll dann hätte ich dir sicher nicht noch einmal eine Chance gegeben. Aber so wie es aussieht hast du den ganzen Abend Zeit mir das zu erklären.“ Sage ich zu ihm und blicke ihm währenddessen fest in die Augen. Er lächelt mich an und küsst mich. Als wir uns wieder voneinander lösen lächle ich ihn an und nehme seine Hand. Wir setzten uns und Genießen die köstlichen Speisen. Während wir essen erklärt er mir die ganze Sache und ich beschließ ihm zu verzeihen was ich ihm dann auch sage. Wir legen uns ins Gras und sehen in die Sterne hinauf. Der Abend war einfach perfekt und als ich den Kopf ein bisschen zum Wald drehe hätte ich schwören können dass ich ein Einhorn gesehen habe. Plötzlich sehen wir wie im Schloss ein Tumult losbricht. Wir hören einen Schrei und dann das klirren eines Fensters. Irgendetwas ist ganz und gar nicht in Ordnung. Wir sehen uns entsetzt an und rennen mit gezückten Zauberstäben zum Schloss. Als wir in die große Halle kommen bleiben wir erstarrt stehen. Schüler und Schülerinnen kämpfen gegen Todesser. Wir stürzen uns sofort ins Getümmel. Eine Zeit lang kämpfen wir Seite an Seite. Dann werden wir plötzlich getrennt. Ich duelliere mich gerade mit einem Todesser. Als ich im Fenster sehe wie jemand vom Astronomie Turm fällt. Ich besiege den Todesser und renne nach draußen. Komischerweise begegne ich keinen Todessern mehr. Als hätten sie sich in Luft aufgelöst. Ich sehe dass sich schon eine große Ansammlung von Menschen um eine Person herum steht. Ich schiebe mich durch die Menge und sehe wie Harry neben Dumbledore kniet. Ich fange auch an zu weinen er war der beste Schuleiter den Hogwarts je gesehen hat und ich werde ihn so auch immer in Erinnerung behalten.
    7. Jahr
    Ich renne und schlittere so schnell ich kann in den nächsten Gang hinter mir höre ich die Carrows fluchend hinter her stampfen. Und wohin jetzt? Wenn die mich in die Finger kriegen würden. Dann werden sie mich bestimmt wieder mit dem Cruciatus Fluch bestrafen. Ich ringe nach Luft und halte mir Seite. Da taucht vor mir die Tür vom Raum der Wünsche auf. Ich höre die Carrows wie sie immer näher kommen und springe mit einem Satz durch die Tür. Mit einem lauten scheppern fällt die Tür hinter mir zu. Ich sehe mich um. Überall hängen Hängematten und fragende Gesichter blicken mich an. Ich lächle ihnen zu und sie machen dort weiter wo sie aufgehört haben. Da entdecke ich Dean der neben Lee steht und etwas mit ihm beredet. Ich tippe ihm auf die Schulter und er dreht sich um. „Hey, Ich bin auch gerade vor einigen Minuten hier angekommen. Toll was?“ sagt er und strahlt mich an. Es ist jetzt schon eine Woche her seit ich in den Raum der Wünsche gestürmt bin. Ich Assentiere Lee bei Potterwach und mache den Carrows das Leben zur Hölle. Ab und zu bringt Neville ein paar Neulinge mit. Ich und Dean sitzen gerade in meiner Hängematte und reden, als Neville herein kommt und ruft: „Hei, Ich habe euch etwas mit gebracht.“ Ich und Dean stehen auf und gehen zu den anderen. „Aber bitte nicht das Essen von Aberforph das können wir ja kaum kauen.“ Ruft Seamus dazwischen. Alle lachen, doch Neville tritt nur mit einem verschwörerischem grinsen zur Seite. Da entdecke ich Harry, Ron und Hermine. Als die anderen Harry sehen jubeln sie ihm zu. Als wir uns beruhigt haben erklärt Harry uns weshalb er hier ist.

    --Zeitsprung—
    Die Schlacht hat begonnen und überall schwirren Flüche herum. Ich ducke mich gerade unter einem Fluch weg und versuche gleichzeitig zwei Todesser in Schach zu halten. Ich folge Dean und Seamus geradezu Mc Gonagall. Seamus sagt gerade: „ Und wir dürfen sie in die Luft sprengen. BUMM!“ Ich sehe Seamus amüsiert zu. „Ja Mister Finnegan Bumm!“ antwortet uns Professor Mc Gonnegall und scheucht uns zur Brücke.
    Wir stehen jetzt an der Brücke und feuern Neville an der gerade Mal von etwa geschätzten hundert Todessern davon laufen. Da explodiert die Brücke. Und schwarzer Rauch kommt uns entgegen. Ich huste und versuche verzweifelt etwas durch den Rauch zu erkennen. Als sich der Rauch verzieht sehen wir Neville nirgends. Haben wir etwa schon wieder einen guten Freund verloren? Da klammern sich noch zwei Hände an die Brücke. Und zu unserer Erleichterung erblicken wir Neville. Sofort reichen wir ihm die Hände und ziehen ihn rauf. „Gut gemacht.“ Sagt Seamus und klopft Neville auf die Schulter.

    --Zeitsprung—
    Die Schlacht ist vorbei und Voldemort ist geschlagen. Ich streife in durch die große Halle. Überall sehe ich trauernde Gesichter. Da erblicke ich die Familie Weasley, die alle über einen roten Haarschopf gebeugt sind. Ich renne zu ihnen hinüber und sehe Fred wie er kalt und leblos auf dem Boden liegt. Nein bitte nicht Fred. Mir steigen Tränen in die Augen. Da entdecke ich George wie er verlassen und allein neben mir steht. Für ihn muss es ja am schwersten von allen sein. Ich nehme ihn in den Arm und tröste ihn so gut ich kann. Nach einer Weile sehe ich Dean und gehe zu ihm herüber. Ich streiche ihm tröstend den Rücken. Da dreht er sich zu mir um, nimmt meine Hand und fragt: „Rose Parker. Nach dieser Schlacht habe ich erst erfahren wie viel du mir bedeutest und ich möchte die nie wieder verlieren, deshalb frage ich dich. Möchtest du mich heiraten?“ Ich sehe ihn sprachlos an und hauche: „Ja.“ Strahlend nimmt er mich in den Arm und unsere Lippen verschmelzen zu einem romantischen Kuss.

    Eine Szene aus der Zukunft:
    Mit zittrigen Händen schließe ich meine Haustür auf. Ich war gerade beim Doktor weil ich mich schon seit längerem nicht mehr so gut gefühlt habe und der sagt mir ich bin schwanger. Bin ich der schon bereit für ein Kind? Und was wird Dean dazu sagen? Da höre ich wie mein Mann herein kommt. „Hei Schatz bist du schon da?“ ruft er. „Ja ich bin hier.“ Rufe ich zurück. Er kommt zu mir und gibt mir einen Kuss. „Und was hat der Arzt gesagt?“ er schaut mich erwartungsvoll an. Ich atme einmal tief durch und antworte: „Dean ich bin schwanger.“ Ich betrachte forschend sein Gesicht um irgendeine Regung zu erkennen. Aber da war nichts. Wollte er den keine Kinder? „Aber das ist ja wunderbar.“ Sagt er und wirbelt mich durch die Luft. Er sieht mir tief in die Augen und sagt dann: „ Ich liebe dich Rose Thomas.“ Seine Augen strahlten vor Liebe. „Ich liebe dich auch Dean.“ Dann verschmelzen unsere Lippen zu einem langen Kuss.



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1346246492
Hogwarts- Deine Geschichte
Hogwarts- Deine Geschichte
Hey,Sorry mir ist da ein Fehler unterlaufen hier ist die Geschichte von Rose.
http://www.testedich.de/quiz31/quiz/1346246492/Hogwarts-Deine-Geschichte
http://www.testedich.de/quiz31/picture/pic_1346246492_1.jpg
2012-08-29
402D
Harry Potter

Kommentare (2)

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PandoraX (13530)
vor 653 Tagen
Die story ist mega süß ^-^
Bin zu unkreativ meine Meinubg zu sagen. Aber sie ist echt süß :D

Liebe Grüße,
PandoraX
Karolinea (85270)
vor 1021 Tagen
süß wie ultra süß.